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Minimales Bloggen

rubyFrontierLogo Interessanter Beitrag von Emanuel Sprosec, wie er mit einer Template Engine (in diesem Falle Jekyll) und einem Texteditor der Wahl statische (Blog-) Seiten produziert. Im Archiv findet Ihr noch mehr interessante Beiträge über Template Engines und die Generierung von statischen Seiten. Leider produziert das Blog keinen RSS- oder Atom-Feed — für mich ein schwer­wiegender Nachteil, der auch nicht sein muß, da die Erstellung eines Feeds programmiertechnisch eigentlich ein Klacks ist. Ich würde gerne mal so etwas mit RubyFrontier bauen, leider fehlt mir momentan die Zeit dazu (aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben). [Peter van I. per Email.]

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3 Kommentare

  1. Peter van I. sagt:

    A similar take on switching from WP to Jekyll, that echoes some sentiments you may agree with :
    http://joncanady.com/2009/12/28/switching-from-wordpress-to-jekyll/

    Made my day : from the footer text
    -quote-
    Powered by Jekyll; your visit consumed no database resources, and didn’t need parsing. Isn’t that awesome?
    -unquote-

  2. Emanuel-S sagt:

    Nett, sich selber in einem anderen Blog zu entdecken… danke. :)

    Ja, der RSS-Feed ist auch mit Jekyll eigentlich extrem einfach zu realisieren (gleiche/idente Ausgabe wie der Text, halt nur in eine XML-Datei, war einfach nur zur unwillig, mich auch darum zu kümmern. Aufwand aber vermutlich: 3 bis 5 Minuten :D

    Es gibt zwei kleine Dinge, die mich mittlerweile doch ein wenig stören (leider): dass man entweder auf jedem Computer (ich blogge auf mehreren Seiten von verschiedenen Stationen – daheim, Büro, unterwegs, Events, usw…) Ruby und Co. laufen haben muss – was eher selten der Fall ist oder am Server SSH, Ruby und Co. Unterstützung vorhanden sein sollte, so dass man dort direkt über Server bloggt – praktisch eigentlich, aber günstige Ruby-Hoster/Anbieter sind noch immer sehr spärlich vorhanden…

    Und die Bequemlichkeit bei Bildern wie zb. in WordPress – mal schnell eben eine Gallery oder Bilder in verschiedenen Größen, usw… erstellen, ist dann mit Jekyll auch wieder nur mit paar “ums Eck” möglich, bei WordPress gehts direkt und online. Und ich verwende/möchte oft Bilder.

    Aber für rudimentäres Text-Bloggen und von den immer gleichen 2-3 Geräten aus, mein absoluter Favorit – “statisches Bloggen”. Da kann es einem egal sein, ob am Webserver PHP 4,5 oder 6 läuft, ob MySQL 1 oder 5, und wo oder wie ModRewrites gesetzt sind oder gar laufen, usw… und schnell ist’s auch.

    Das hat schon was sympatisches… puristisch, einfach und simpel. Old school. :)

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