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Die Diskussion um das Leistungsschutzrecht für Verlage tobt weiter

Weil er mir völlig aus der Seele spricht, gebe ich diesen Blogbeitrag von Thomas Stadler, Fachanwalt für IT-Recht und für Gewerblichen Rechtsschutz, fast in voller Länge wieder:

Rechtsanwalt und Burda-Aufsichtsrat Robert Schweizer setzt sich in einem Interview mit promedia/CARTA erneut für die Schaffung eines Leistungsschutzrechts für Verlage ein, ohne allerdings auf die Frage nach der konkreten rechtstechnischen Ausgestaltung einzugehen. Stattdessen werden Platitüden, wie die vom rechtsfreien Raum Internet, zum Besten gegeben. Auch Lobbyismus habe ich schon in besserer Darbietung erlebt.

Was von der Forderung nach einem solchen Leistungsschutzrecht zu halten ist, habe ich vor einigen Monaten hier bereits dargestellt. Daß in Wirklichkeit nicht der Journalismus und die Pressefreiheit in Gefahr sind, sondern nur die wirtschaftlichen Interessen der Verlage, erläutert Daniel Schultz im Blog »der presseschauer«.

Das ist auch Thema meines Vortrags »Das Urheberrecht im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit«, den ich am 15. April um 14:00 Uhr (so zumindestens die Beta-Planung der Veranstalter) auf der re:publica 2010 im Blauen Saal der Kalkscheune halten werde. [Internet-Law]

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