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re:publica 2010

Das vorläufige Programm für die re:publica 2010 ist draußen. Ich selber werde am 15. April 2010 mit einem Beitrag unter dem Titel »Das Urheberrecht im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit« in der Kalkscheune zu hören und zu sehen sein. Einen Abstract werde ich am Wochenende zusammenstellen und an die Veranstalter schicken. [Netzpolitik.org]

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5 Kommentare

  1. christine sagt:

    Die Eintrittspreise kann sich ja kein normaler Mensch leisten. Und für Einzelvorträge scheint es keine Tickets zu geben, geschweige denn Ermäßigungen. Wird wohl eine elitäres Publikum werden. Wo ist das politische Bewusstsein der Veranstalter?? Gibt es eins?

  2. Denis sagt:

    fürs politische Bewusstsein gibt es einen Stream. Mal schauen wie gut er diesmal läuft. Ist natürlich nicht das Gleiche als vor Ort zu sein.

  3. christine sagt:

    @Denis: Ein Stream ist löblich, aber es geht ja auch um Vernetzung.

    Ich hab es mir nochmal genauer angeschaut: Die Kalkscheune ist eine absolute Hip-Location mitten im gentrifiziertesten Teil Berlins. Vom Friedrichstadtpalast brauchen wir gar nicht erst zu reden.
    Wer solche exquisiten, teuren Locations bucht, und über die Eintrittspreise die breite Masse aussperrt, der braucht nicht von Teilhabe oder Graswurzel zu redet. Der disqualifiziert sich selbst.

  4. Chris Wochagg sagt:

    Einzelveranstaltungstickets wären schon sehr angebracht. Vllt tröstet jemanden das hier http://leafrs.de/social_media_pate/netzkultur/repulica-2010-blogger-vs-splogger, der nicht auf die Republica “darf”.

  5. Thomas sagt:

    Hey!

    Ich muss Christine völlig recht geben. Uns Studenten wird der Einlass quasi verwehrt, keiner von uns hat 90 Euro über, wenngleich wir doch die Macher von morgen sind. Damit das ganze noch deutlich untermauert wird, werden keine Studentenermäßigungen angeboten. Dies wird auf der Webseite unter FAQ nochmals betont. Habe hier http://tinyurl.com/ykmgym5 meine Kritik geäußert, aber scheinbar stoße ich auf taube Ohren. Schade…

    Grüße

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