Die Piratenpartei hat ein Problem
Sonntag, 21. Februar 2010
von Jörg Kantel.
Doch warum soll ich mich über den islamophoben Politdilettanten, Kriegstreiber und Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei Aaron (Stammtisch-) Koenig noch aufregen? Nur, weil ich einmal gehofft hatte, daß die Piratenpartei anders wäre als der Rest der Politik- (Dumm-) Schwätzer? Ich hätte das in meinem Alter besser wissen sollen …
Und da auch eine Bundesvorstandssitzung keine Änderung gebracht hat, muß ich annehmen, daß eine qualifizierte Mehrheit der Mitglieder der Piratenpartei die Kriegs- und Machtphantasien des Herrn Koenig unterstützt. Damit ist sie für einen Demokraten absolut unwählbar. Aber wie oben schon geschrieben: Ich werde mich nicht mehr darüber aufregen und in Zukunft die Piratenpartei gar nicht erst ignorieren.
Der einzige, der mir dabei leid tut, ist Wolfgang Dudda (den ich persönlich sehr schätze). Der reißt sich (nicht nur) in seinem Blog den Arsch auf und muß dann immer wieder den geistigen Dünnschiß seiner Parteioberen ertragen. Ich war (als Linker) jahrzehntelang (aktives) Mitglied der SPD, ich weiß, wie weh das tut …
Doch warum soll ich mich über den islamophoben Politdilettanten, Kriegstreiber und Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei Aaron (Stammtisch-) Koenig noch aufregen? Nur, weil ich einmal gehofft hatte, daß die Piratenpartei anders wäre als der Rest der Politik- (Dumm-) Schwätzer? Ich hätte das in meinem Alter besser wissen sollen ...
Und da auch eine Bundesvorstandssitzung keine Änderung gebracht hat, muß ich annehmen, daß eine qualifizierte Mehrheit der Mitglieder der Piratenpartei die Kriegs- und Machtphantasien des Herrn Koenig unterstützt. Damit ist sie für einen Demokraten absolut unwählbar. Aber wie oben schon geschrieben: Ich werde mich nicht mehr darüber aufregen und in Zukunft die Piratenpartei gar nicht erst ignorieren.
Der einzige, der mir dabei leid tut, ist Wolfgang Dudda (den ich persönlich sehr schätze). Der reißt sich (nicht nur) in seinem Blog den Arsch auf und muß dann immer wieder den geistigen Dünnschiß seiner Parteioberen ertragen. Ich war (als Linker) jahrzehntel
Kategorien: Politik.
Tags: Aaron Koenig · Dummschwätz · Islamophobie · Piratenpartei
Da kann ich nur zustimmen. Schade, schade, es hätte was werden können.
Es braucht halt nur eine verfaulte Kartoffel, ……..
Meine Enttäuschung gegenüber der Piratenpartei ist gar kein Ausdruck.
Hallo Jörg,
Aaron K. ist *nicht* die Piratenpartei! Nachdem ich ihm genau wegen der auch von Dir genannten Verbaltentgleisungen kräftig vors Schiebenbein getreten habe, gab es intern große Diskussionen…
Glaube mir, nach dem Bingener Parteitag wird es keinen König mehr im Vorstand geben.
Also: Optimistisch (und kritisch) bleiben !
Hallo Jörg,
Aaron K. ist *nicht* die Piratenpartei! Nachdem ich ihm genau wegen der auch von Dir genannten Verbaltentgleisungen kräftig vors Schienenbein getreten habe, gab es intern große Diskussionen…
Glaube mir, nach dem Bingener Parteitag wird es keinen König mehr im Vorstand geben.
Also: Optimistisch (und kritisch) bleiben !
>> ich war (als Linker) jahrzehntelang (aktives) Mitglied der SPD, ich weiß, wie weh das tut…
Ich bin aktiver Pirat und als solcher kann ich sagen, dass es zweierlei geistigen Durchfall gibt. Zum einen die islamophobe Diarrhoe, die sich bei POLITICOOL ergießt. Zum anderen den der haarscharf analysierenden Wichtigtuer, die – den Piraten bei ihrer Arbeit zusehend – jede problematische Äußerung auf alle Piraten verallgemeinern und dies schlussendlich mit “unwählbar” quittieren. Ich kann diese Gemecker nicht mehr hören. Denn zum einen ist es keine Leistung an bereits bekannten Missständen herumzunörgeln. Zum anderen ist es noch viel schlimmer denjenigen Steine in den Weg zu werfen, die am Bemängelten etwas ändern wollen, und diese im selben Atemzug als “für einen Demokraten unwählbar” – also als undemokratisch zu brandmarken. Natürlich, während man selbst hinsichtlich des beklagten Mißstands die Hände in den Schoß legen kann. Deine Stimme gegen Aaron König am BPT 2010.1, Jörg, wie wärs? Gut, du müsstest Pirat werden, aber das Antragsformular auszufüllen bekommst du noch hin. Du könntest zumindest beweisen, dass du Willens bist mehr zu tun als hier auf deinem Blog Fekalrhetorik abzulassen.
Zwölftausend Mitglieder in binnen weniger Monate und du lässt keinen Ausrutscher zu?
Zwölftausend Menschen die sich größtenteils nicht kennen und einen Vorstand wählen müssen?
Zwölftausend Mitglieder die Du wegen einer Person den Stempel der Unwählbarkeit aufdrücken willst?
Schade dass dir nur Wolfgang Dudda leid tut und nicht die vielen Mitglieder auf den Mailinglisten, an den Stammtischen und an den Wahlkampfständen die sich alle für eine Person nun rechtfertigen müssen für die Sie nichts können und nun alles dafür geben werden diesen nicht verschuldeten Fehler zu beheben.
Schade dass Zwölftausend Menschen von Dir für Ihre wichtige Arbeit wegen Einer Person nun in den selben poltischen Morast gestoßen werden wie die anderen Parteien.
Ich war auch in der SPD und ich bin nun Pirat.
Wäre ich wegen jeden Vollhorst in der SPD-Führung ausgetreten, wäre dies nicht sehr “demokratisch” gewesen, erst die eindeutige und unaufhaltsame Zerstörung unserer demokratischen Werte von vielen Führungsmitgliedern hat mich zum Austritt bewegt.
Die Piratenpartei ist in ihrer heutigen Form viel zu jung als dass man ihr ein selbstverliebtes, rassistisches und absolut unzumutbares Vorstandsmitglied nicht verzeihen könnte.
Erst wenn dieser unzumutbare Politikstil ein eindeutiger Bestandteil ihrer politischen Arbeit wird, wogegen aktuell viel mehr Mitglieder als nur Wolfgang Dudda sprechen, wird es Zeit für mich auszutreten und es besser zu wissen.
Sowas sollte ein echter Demokrat eigentlich wissen und dementsprechend auch handeln.
Der Stefan König (das ist nämlich sein richtiger Name) ist wahrlich nicht die Piratenpartei. Der Hamburger Antrag, der das tatsächliche Aus für den Funktionär König vorsah, ist nicht so umgesetzt worden wie Jens Seipenbusch, Andi Popp und viele andere – darunter natürlich auch ich – es gerne gewollt hätten. Das ist aber nicht irgendwelchen “rechten Tendenzen” geschuldet. Das ist einfach politische Unerfahrenheit.
König schleppte seinerzeit das ZDF-Team im Schlepptau auf den HHer Bundesprateitag und war dann schwuppdiwupp der “Medienpirat”. Das war zu einer Zeit, als die Piraten nicht einmal ein Zwölftel ihrer jetzigen Mitgliederzahl erreicht hatten. Heute ist einer wie er chancenlos.
Unter den Piraten gibt es viele tolle Leute, die mit unglaublich viel Idealismus bei der Sache sind. Darunter befindet sich eine ganz erkleckliche Zahl von aktiven Antifaschisten, die sich – wie nicht anders möglich – etwas konspirativer organisieren muss. Der AK Zensur ist ohne Piraten schlecht vorstellbar. In Sachen “Zensursula 2.0″ (Jugenschutzmedienstaatsvertrag), der nichts anderes als noch perfidere Zensur als die Stoppschilder ist, rührt sich parteipolitisch außer uns niemand. So wie bei ELENA oder den Nacktscannern. Und nicht nur da sind wir die einzigen, von denen man bei den Bürger- und Freiheitsrechten etwas hört.
Wenn es einen Piraten gibt, der bei uns megaout ist, dann ist es der Herr König. Ich habe außer von ihm innerhalb der Piratenpartei nie einen Aufruf zum Krieg gehört oder gelesen.
Zugegeben: Ich wollte auch schon hinschmeißen. Aber, der König ist in etwa 90 Tagen endgültig Geschichte bei uns. Wäre schöner und besser gewesen, er wäre es schon heute., denn dann wäre das, was er an Verbaldurchfall produziert unbeachtlich.
Mit dieser Aktion hat Stefan König wissentlich, bösartig und äußerst perfide die Piraten am Nasenring durch die Medienlandschaft gezogen. Als er auf der Telefonkonferenz versprach, keine Interviews mehr zu geben, wusste er bereits, was in den nächsten Tagen über die taz laufen würde. So viel Schaden richtet man nur an, wenn man bessere bzw. Angebote in der Tasche hat. Und von welcher Partei derzeit der Außenministerdarsteller kommt, wissen wir ja.
Stefan König hat nicht einmal ansatzweise etwas mit den Piraten zu tun, wenn es um ihre Inhalte und ihren Umgang untereinander geht. Er ist kein Pirat! Das wurde nur zu spät festgestellt. Der Parteiausschluss ist jetzt beantragt.
Seht es doch mal so. Der Schockwellenreiter ist ein politischer Wanderpokal, immer unzufrieden mit der politischen Situation, nicht kompromissbereit und die Wahrheit mit den Löffeln gefressen. Der wird in keiner Partei glücklich, egal wie die aussieht…
liebe piraten,
ihr müsst zugeben, dass ihr ein problem habt. es ist ein desaster, dass sich die piraten so einen politischen irren in den vorstand geholt haben. aber ihn bis jetzt nicht losgewerden zu sein, ist ein genauso schlimmes desaster. es mag viele leute in der piratenpartei geben, die vernünftig sind, warum können die sich nicht gegen diesen stefan könig durchsetzen?
es war auch nicht der erste fehler dieser art. ich möchte nur an das interview von andreas popp in der “jungen freiheit” erinnern.
ich kenne viele leute, die mit der piratenpartei sympathisieren, die diese partei aber wegen solcher dinge nicht für politikfähig zu halten. es ist legitim, anfängerfehler zu machen. wie lange kann man aber hoffen, von diesem bonus zehren zu können?
lieber jörg kantel: ich kann gut verstehen, dass du nach langer, aktiver spd-mitgliedschaft (ich war das auch) von bestimmten dingen die faxen dicke hast. kritik wie: “…haarscharf analysierenden Wichtigtuer…” und “…noch viel schlimmer (ist es – ts) denjenigen Steine in den Weg zu werfen, die am Bemängelten etwas ändern wollen…” hast auch du bestimmt in deiner aktiven zeit tausendmal gehört und vielleicht auch selbst geäußert. und dann hat sich nix geändert.
“…muß ich annehmen, daß eine qualifizierte Mehrheit der Mitglieder der Piratenpartei die Kriegs- und Machtphantasien des Herrn Koenig unterstützt.”
Da hat wohl jemand ein Wahrnehmungsproblem. Aber klar, wenn man sich mit einem Thema partout nicht beschäftigen will, sich lieber populistische Phrasen aus dem Ärmel schüttelt…
Sicher nicht einmal 1% der PIRATEN würden die Aussage von Aaron König unterschreiben, so viel zum Thema qualifizierte Mehrheit. Aber hey, was sind schon Fakten:
http://wiki.piratenpartei.de/Dringender_Antrag_an_den_Bundesvorstand_-_Betreff:_Blogeintrag_Stefan_“Aaron”_König
Guten Tag
1 :12.000 Mitglieder
Also der Beitrag von Konstantin vom 21. Februar 2010 um 19:02 hat mich beeindruckt.
Ich hab die Piraten auch gewählt, aber mehr wegen dem Gedanken, das
die Grünen auch mal klein angefangen haben…….. und mir war klar, dass
meine Stimme unbedeutend für D I E S E Wahl sein würde, aber es geht
ja weiter.
Als Aktiver (also Aktiver als ich in Wahlkampfsachen) sollte die Flinte nicht
so schnell im Korn landen.
Liebe Grüße
uli vom Lederbus
Ulrich Leder Busreisen
Eben! Alles Nazis, die Piraten.
Wenn die mal so werden wie ich es mir vorstelle, dann bin ich dabei. Aber erst dann und dann aber richtig. Aber bis sie das nicht sind, sind das alles Nazis gegen die keiner was tun kann.
MLPD RULEZ!
[...] selbst bei Leuten wirkt, die uns eigentlich zugeneigt sind, kann man sich nicht nur beim Schockwellenreiter [...]
[...] Hier eine kleine Auswahl: Pantoffelpunk Silke und die Piratenpartei Twitgeridoo Stephantpunkt Schockwellenreiter Wolfgang Dudda … und viele mehr – google hilft. Ein Antrag auf PAV/Amtsenthebung wurde [...]
*Selbstverstaendlich* haben wir ein Problem. Ich werde mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und auch keinen Widerspruch bei anderen Piraten ernten, wenn ich behaupte, wir haben sogar *mehrere* davon.
Dass man das *zugeben* sollte, leuchtet mir nicht ganz ein, die Blogs sind voll davon.
Ansonsten, was Wolfgang sagt, den ich im Übrigen ebenfalls sehr schaetze
Natürlich hat Wolfgang damit recht, dass Aalron Koenig nicht die Piratenpartei ist und seine ganz persönliche Meinung mit der Meinung von 90% der Mitglieder stark kollidiert, aber zwei Dinge möchte ich anmerken.
1. Jens Seipenbusch, Nicole Hornung und Thorsten Wirth wollten KEINE stärkeren Sanktionen oder schärfere Einschränkungen seiner Rechte, Bernd Schlömer drohte gar mit Amtsniederlegung. Einzig Andi Popp wollte Aalron stärker an die Leine nehmen.
2. Als Pirat, der täglich mit sehr aktiven und wunderbaren Piraten zusammen kommt, sind solche Ausagen wie vom Schockwellenreiter natürlich verletzend, subjektiv ungerecht. Man kann aber von jemandem, der die Piraten von außen wahrnimmt, nicht verlangen, sich in dem Maße mit den einzelnen Aktivisten auseinanderzusetzen, so dass die o.a. Analyse schlicht folgerichtig ist.
Aalron Koenig (u.a. Aktionen) hat die Piraten in der Bedeutungslosigkeit versenkt und wurde dabei tatkräftig vom amtierenden Bundesvorstand unterstützt, der sich scheute (oder scheut?) so einen merkbefreiten und selbstverliebten Anti-Piraten und Politegoisten über die Planke gehen zu lassen. Ironie des Schicksals: Sie blieben aus Angst vor schlechter Presse untätig.
Ich kann mich den Ausführungen des Schockwellenreiters zu diesem Thema nur anschliessen. Auch mir ist Wolfgang Dudda (Hallo Wettpartner) sehr sympathisch und die Piraten wurscht.
Klar treten in jede neugegründete Partei jede Menge Spinner, Arschlöcher, Nazis, Dummköpfe oder Maschinisten ein, aber einen solchen Bundesvorstand wählt man sich mit Mehrheiten.
Herr König mag diesem Gremium bald nicht mehr angehören, aber die Mechanismen, die ihn in diesen Vorstand brachten und beliessen (Pressegeilheit und gleichzeitig Angst vor der Bürgerpresse) werden nicht verschwinden.
Bei den Grünen habe ich erlebt, wie Spiegel, FR, FAZ, taz und Bild die Partei tanzen liessen und den rechten sog. Realo-Flügel durchdrückten, so etwas muss ich mir nicht noch in der Wiederholung anschauen.
“Jens Seipenbusch, Nicole Hornung und Thorsten Wirth wollten KEINE stärkeren Sanktionen oder schärfere Einschränkungen seiner Rechte, Bernd Schlömer drohte gar mit Amtsniederlegung. Einzig Andi Popp wollte Aalron stärker an die Leine nehmen.”
wer solche freund hat, braucht keine freinde mehr und ihr habt ein grösseres problem, als mir bisher klar war. dann müsst ihr den gesamten vorstand absägen – bis auf den andi popp, der aber auch schon richtig mist gebaut hat. andernfalls wird aus dem hoffnungsvoll gestarteten projekt wohl nix werden.
manchen leuten sei allerdings geraten, erstmal die eigenen hausaufgaben zu machen, bevor ihr wutschnaubend über andere leute herfallt, von wegen: von einem einzelfall könne man nicht auf die piraten schliessen, und anderen besserwisserische wichtigtuerei vorzuwerfen , wenn die sich nicht am projekt der veränderung beteiligen wollen.
“Und da auch eine Bundesvorstandssitzung keine Änderung gebracht hat, muß ich annehmen, daß eine qualifizierte Mehrheit der Mitglieder der Piratenpartei die Kriegs- und Machtphantasien des Herrn Koenig unterstützt.”
Diese Äußerung ist für mich eine Frechheit, als aktiver PIRAT fühle ich mich verunglimpft, wenn wir so etwas unterstellt wird. Wir – und ich persönlich – kämpfen für das wofür wir stehen. Natürlich gibt es Probleme, aber wir sind noch sehr jung und haben gerade einen enomren Wachstumsschub hinter uns.
Es gibt keine praktikable Möglichkeit, Hernn König einfach “loszuwerden”, wenn er nicht selbst zurücktritt. Abgesehen davon, ihn nicht wieder zu wählen, was im Mai passieren wird. Wir können ihn nicht wegzaubern.
Herr König hat vor seiner Wahl in den Bundesvorstand keine derartigen Äußerungen gemacht, das wollen wir hier nur mal festhalten. Das Verhalten des Bundesvorstands wird in Bingen auch seine Folgen haben.
Ich habe mich im August 2006 in Piratenforum angemeldet, bin im Oktober 2006 Mitglied geworden, bin Gründungsmitglied “meines” LV, war Vorsitzender des Landesschiedsgericht, Spitzenkandidat für die Landtagswahl und Landesvorsitzender in Sachsen.
Und ich bin letzten Freitag aus der Piratenpartei ausgetreten.
Wie so einige andere Aktive in den letzten Tagen auch:
http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:NetAndroid#Mitgliedsstatus
Nicht wegen Stefan “Aaron” König, sondern wegen der überwältigenden Mehrheit von arschlosen Parteifreunden, die es als Piraten (sic!) monatelang nicht auf die Reihe bekommen einen offensichtlichen Agent Provocateur auf die Bretter , oder besser, die Planke zu schicken.
Eine Partei ist eine Partei ist eine Partei.
Auch wenn Piraten draufsteht.
Das ist das Problem.
gruuß!
inkorrupt
“die Piratenpartei hat ein Problem” schreibst Du. Okay, das stimmt. Und das Problem löst sich in Kürze, wenn ein neuer Vorstand gewählt wird (dann ist König weg vom Fenster und damit hat sich das Problem erledigt).
Was ist denn deine Alternative zur PP? Nicht wählen, nehme ich mal an. Der SPD hast Du ja schon den Rücken gekehrt. Wem noch?