Der Schockwellenreiter Rotating Header Image

Aaron Koenig ist der König der Stammtische

Drehen die Piraten jetzt völlig durch? Aaron Koenig, (immer noch) Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, spricht sich in seinem Blog dafür aus, den Iran zu bombardieren:

Ich fürchte, daß die Zeit für Verhandlungen und Kompromisse vorbei ist. Durch gezielte Schläge gegen die iranischen Atomanlagen muß der Westen jetzt den Machthabern in Teheran zeigen, daß wir uns von ihnen nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen.

Damit ist die Piratenpartei endgültig politikunfähig geworden. Denn der Unterschied zur NPD ist nur noch graduell und kaum wahrnehmbar. [Burks Blog]

Teilen:
  • Facebook
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • PDF
  • RSS
  • Technorati
  • email
  • Wikio
  • Digg
  • Identi.ca
  • MisterWong.DE
  • Posterous
  • Twitter
  • Print
  • Yigg
  • LinkedIn
  • FriendFeed
  • Tumblr

30 Kommentare

  1. Maschinist sagt:

    Richtig! Unwählbar, das braune Pack!

    Dann besser die Vollkorn-FDP mit den Päderasten als Gründungsmitgliedern. Freie Liebe für freie Kinder ist doch selbstverfreilich! Das darf kein Vorwurf sein.
    Oder besser gleich das Original mit dem verurteilten Steuerhinterzieher als Ehrenvorsitzenden und seinem Enkel als sozialem Gewissen der Golfclubs.
    Gerade so wählbar sind vielleicht die Agenda-Setter, die haben immerhin die verkrustete Deutschland-AG steuerfrei aufgebrochen und uns den modernen Arbeitsmarkt beschert. Linkes Herz, was willst Du mehr.
    Die Linke ist unwählbar, spätestens seit dem Fremdarbeiter-Nazigequatsche von Lafontaine. Alles Nazis da! Bäh! Pack!

    Ich ziehe jetzt um, damit ich endlich die einzige Alternative wählen kann: Die CSU. Die haben auch passende Lederhosen für die Laptops, das hat sonst niemand.

  2. [...] Ohne Zurückhaltung, wie immer, der Schockwellenreiter [...]

  3. xwolf sagt:

    Jörg, du wirst langsam alt..
    Dieser Blogbeitrag von Aaron König ist schon älter und es gab schon längst eine Replik von anderen Piraten aus dem Vorstand, z.B. von Andreas Popp.

    Ich finde es unfair und ziemlich bescheiden von dir, dass du aus deiner Interpretation von persönlichen Meinungen einzelner Piraten auf die gesamte Partei und derren Sympatistanten schliesst.
    Also unterstellst du auch mir, dass ich durchdrehe. Vielen Dank dafür.

    Das dein Eintrag unlogisch ist, zeigt sich auch darin, daß du über Burks Blog drauf gekommen ist. Der ebenfalls Pirat ist und in seinem Beitrag seine andere Meinung schreibt. Und auch ihn unterstellst du trotzdem, dass er auch durchdreht.

    Was kommt als nächstes? Wenn irgendein anderer Pirat in seinem persönlichen Blog schreibt, er hätte Microsoft Windows installiert, unterstellst du dann auch, daß alle Piraten nun von dem Monopolisten gekauft wurden?
    Wenn ich offizieller Pirat werden müsste, würdest du mich indirekt zwingen, mein Blog zu löschen, weil dort bestimmt auch Meinungen drin sind, die nicht einer gemeinsamen Linie folgen? Müsste ich eine Redaktion anstellen, die meine Worte darauf prüft ob die wohlfein sind und mich nicht in rhetorische Fettnäpfchen treten lassen?

    Wie Andi schreibt in Replik zu fefe “Wir wollen nicht den Iran bombardieren! Löse er das logische Paradoxon auf”.

  4. Rakaniaz sagt:

    Lieber Jörg,
    die Piraten haben bereits einen Antrag gestellt Aaron König von seinen Rechten (höhö) und Pflichten zu entbinden. Man möchte solche Äußerungen aus keinem Mund eines PP-Mitgliedes hören.

    Das Problem ist das es dann nämlich (wie auch bei dir) heißt: Die Piraten. Die haben damit allerdings rein gar nichts zu tun. Unvorteilhafter Weise sitzt der Typ noch im Bundesvorstand.

    http://www.piratenpartei-hamburg.de/2010-02-11/dringender-antrag-an-den-bundesvorstand-betreff-blogeintrag-stefan-aaron-k%C3%B6nig

    Ich selbst bin zwar noch kein Pirat, möchte mich aber anmelden. Ich warte allerdings erst darauf das Aaron König raus ist. Sonst wird das nix.

  5. Jörg Kantel sagt:

    @xwolf: Der Beitrag ist vom 11.02.2010, 11:05, war also knapp 24. Stunden alt, als ich ihn erwähnte. Ist für mich nicht gerade »schon älter«. Und da Herr Koenig ja schon mehrmals — follow the links — mit rechtspopulistischen bis rechtsradikalen Unsinn aufgefallen ist und er trotzdem immer noch im Bundesvorstand sitzt, kann ich daraus nur schließen, daß das entweder der Piratenpartei völlig egal ist oder daß die Piratenpartei die Meinung des Bundesvorstandsmitglieds Aaron Koenig teilt. Welche von den beiden Alternativen schlimmer ist, überlasse ich Dir …

  6. xwolf sagt:

    @Jörg: Es ändert nichts daran, dass du schreibst, dass die Piraten durchdrehen. Also für dich auch ich und Burks.

    Löse die Logik.

    Für mich ist ein Beitrag, der mehrere Hunderte Kommentare und viele Dutzend Blogreaktionen hat, durchaus “alt”, weil es mit diesen ganzen Reaktionen längst neue “Erkenntnisse” gibt. Und die Erkenntnis, dass Aaron Koenig nicht für die Partei spricht ist in den ganzen Reaktionen mehr als deutlich.
    Davon hast du aber nichts geschrieben. Und daher stehst du entweder auf einen veralteten Stand oder machst es absichtlich.

  7. Tom sagt:

    Als Vorstandsmitglied spricht er für die Piraten, die ihn schon lange hätten entsorgen sollen. Er ist immer noch da und erzählt Stuss.
    Ich wähle oder unterstütze die Piraten zumindest solange nicht mehr, wie dieser Mensch da mitmischt. Ist ja kein Ausrutscher bei ihm.

  8. Jörg Kantel sagt:

    Noch einmal @xwolf: Ich habe nicht geschrieben, daß die Piraten durchdrehen, sondern ich habe gefragt, ob die Piraten durchdrehen. Und diese Frage ist bei den Absonderungen des Herrn Koenig durchaus berechtigt. Und entschuldige bitte, ich bin kein Piratenmitglied, ich verfolge daher nicht jeden Piepser jedes Ortsvereins und gewichte ihn vielleicht auch etwas anders, als es Piratenmitglieder gewichten.

  9. Petersen (US) sagt:

    @ xwolf:

    So lange die Piraten (sic), also auch Sie, es nicht schaffen, diesen Herrn König aus Vorstand und Partei zu werfen, müssen Sie es sich schon gefallen lassen, dass Ihnen und den übrigen Piraten die Blogeinträge dieses Herrn vorgehalten werden.
    Wenn die Piraten keine islamophobe und kriegshetzerische Partei sind, wie kann dann ein Aaron König im Vorstand der Piraten bzw. der Partei überhaupt verbleiben? Diese Logik sollten Sie und die Piraten lösen, dann müssen Sie hier auch nicht solche argumentativen Kulissenschiebereien veranstalten.

  10. xwolf sagt:

    Das ist doch naives Schubladendenken.

    Damit kann ich auch argumentieren, dass wir alle für Hartz4 sind, alle für die Weitergabe von Personendaten an die USA und alle für den Ankauf von Daten von Kriminellen sind – weil wir alle auch Bürger von D sind, die es nicht geschafft haben in der Wahl entsprechende Leute von der Regierung fern zu halten.

  11. @xwolf
    Wenn Sie glauben, mit ihren humpelnden Bildern und Vergleichen Menschen zu überzeugen, die nicht eh schon Ihrer Meinung sind, scheint mir das naiver, als der Anspruch potentieller Wähler Ihrer Partei, dass die Piraten jeglichen xenophoben Müll vor die Tür stellen.

  12. Ich stimme den Positionen von Aaron König vollkommen zu. Der Iran ist eine Gefahr für den Weltfrieden und muß endlich zur Umkehr gezwungen werden – notfalls auch durch den Einsatz militärischer Mittel!

    Dieser heuchlerische “Pazifismus” vieler Linker stinkt mir schon lange.

    Was ist denn mit Adolf Hitler? Hättet ihr damals auch vorgeschlagen, Hitler durch “Wirtschaftssanktionen” und “Verhandlungen” (LOL) zu stoppen?

    Merkt Ihr nicht, wie lächerlich Ihr seid? Ihr lehnt JEDE militärische Maßnahme ab, auch wenn diese mit der heutigen Technologie kaum noch echte zivile Opfer verursacht.

    Damit stellt Ihr Euch auf die Seite von verbrecherischen Diktatoren und Terror-Regimen. Das ist feige, das ist erbärmlich und das ist Verrat an den Menschen, die z.B. im Iran für ihre Freiheit kämpfen!

    Ihr seid dekadente, scheinheilige Heuchler!

    Die unterdrückten Völker wollen Freiheit – und was macht Ihr? Ihr helft den Terror-Regimen!

    Anmerkung Jörg Kantel: Ich lasse diesen Kommentar hier stehen. Er belegt, welch geistige Armut sich im Umfeld von Aaron Koenig herumtreibt. Ich lege nur Wert auf die Feststellung, daß dieser Kommentator mit Sicherheit nicht Dietmar Näher heißt und der Politblogger ist. Der Typ ist nicht nur zu feige, zu seiner Äußerung zu stehen, sondern er versucht es auch noch mit einem Joe-Job.

  13. [...] liegt das intellektuelle Niveau einiger Kommentatoren etwa 20 Zentimeter unter der Grasnabe. Ich lasse sie in der Regel gewähren, denn jeder blamiert [...]

  14. [...] ich Dietmar Näher nicht näher (Pun not intended), daher ist es mir durchgeschlüpft, was aber dem Schockwellenreiter sofort aufgefallen ist. Der Kommentar unten stammt also nicht vom Politblogger, sondern einen [...]

  15. YY sagt:

    Joe-Job? Wieder was gelernt!

  16. alx sagt:

    Der Handlungsrahmen bezüglich Aarons ergüssen ist leider(?) nicht so groß, wie sich das einige leute vorstellen. Da parteien teile des politischen willensbildungsprozess sind, muss grundsätzlich erstmal jeder in eine partei eintreten können. D.h., die hürden, jemand “einfach so” aus der partei rauszukanten sind recht hoch. Auch setzt die satzung der partei recht hohe hürden, was in diesem fall natürlich unangenehm ist, aber andererseits verhindert es auch, das unbequeme allzuschnell vor die tür gesetzt werden können.

    Der Landesverband Berlin ist zumindest nicht seiner Meinung: http://wiki.piratenpartei.de/2010-02-14_-_Protokoll_Vorstandssitzung_Landesverband_Berlin#Distanzierung_des_LV_Berlin_von_Aaron_Koenig

    Hamburg auch nicht: http://www.piratenpartei-hamburg.de/2010-02-11/dringender-antrag-an-den-bundesvorstand-betreff-blogeintrag-stefan-aaron-könig

    Mehr hab ich auf die schnelle nicht im blick.

    Die frage ist: wie weit will man demokratische prinzipien aushebeln, um einen spinner zu entfernen, welcher in 2-3 monaten weg ist.

  17. Tom sagt:

    Wo ist er denn in 2-3 Monaten? Zur NPD gewechselt? Läuft da schon ein Aufnahmeantrag? ;)
    Ist nicht böse gemeint, über Frau Köhler würden sie sich ja auch freuen. Alles ganz große Demokraten natürlich.

  18. schade sagt:

    @alx @Tom

    Ihr habt beide Recht, man muss sich an die demokratischen Prinzipien halten für die man eintritt.

    Trotzdem ist es sehr schade, dass die Abwahl Königs erst wenige Tage NACH der wichtigen Wahl in NRW stattfinden kann.

    Also dann wenn der Medienrummel ohnehin wieder weg ist.

    Oder anders gesagt:
    Dem Medienrummel um Stefan König VOR der Wahl können wir uns gewiss sein und der wird nicht positiv sein.

    So ist das.

    Man kann nur hoffen, dass derartige “Fehler” in der Besetzung durch das bessere Kennenlernen der Mitglieder und auch der Vorstände in Zukunft vermieden werden kann.

  19. alx sagt:

    15-16.5.2010 ist der nächste Bundesparteitag, bei dem eine Wiederwahl fraglich ist. Und, grade für eine junge Partei ist lernen durch Schmerz nicht wirklich so ungewöhnlich, es ist recht sicher, das es kein zweites mal passiert, das jemand, der erst 3 wochen in der Partei ist in den Vorstand gewählt wird.

    Sehr viele Piraten machen sich Gedanken, wie man es hinbekommt, in Zukunft bessere Vorstände zu wählen.

    http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2010.1

  20. Tom sagt:

    Oh, ein kleines Licht am Ende des Tunnels.

  21. [...] Oder sollte ich vielleicht den kritischen Dialog mit Jörg Kantel suchen? Der ist schwer links und wird auf keinen Fall noch einmal die SPD wählen. Aber auch für die Piraten sieht es gar nicht gut aus. In seinem Blog schreibt der Schockwellenreiter am Freitag, den 12. Februar 2010: „Aaron Koenig ist der König der Stammtische.“ [...]

  22. ts sagt:

    damit wir sicher sind, über was wir eigentlich reden, wenn von einem militärischen angriff gegen die iranischen atomanlagen die rede ist.
    1. der iran versucht, auf dem weg der anreicherung mittels zentrifugen auf die nötige menge an spaltbarem uran zu kommen. das ausgangsmaterial stammt aus normalen atomkraftwerken. diese anlagen zu anreicherung mittels zentrifugen sind längst unter die erde verlegt bzw. verbunkert. ein bombenangriff hätte also allenfalls sinn, wenn viele grosse konventionelle bomben (bunkerbrecher) eingesetzt würden. aber selbst dann ist der erfolg nicht sicher. der hängt davon ab, wie stark diese anlagen geschützt bzw. verbunkert sind.
    3. diese angriffe wären bei erfolg und bei einem fehlschlag eine bestätigung für das existierende regime und würden die herrschaft der mullahs nicht beenden, sondern im gegenteil stabilisieren. die demokratischen kräfte im iran und im exil lehnen einen solchen angriff deshalb unisono ab.
    4. bei einem fehlschlag würde das regime aber wahrscheinlich die anstrengungen zur erlangung vom atomwaffen noch intensivieren und weitere vorsichtsmaßnahmen treffen. das wäre der “worst case”.
    5. die usa haben schon vor zwanzig jahren begonnen, atomsprengköpfe zu entwickeln, die als “earth-penetrator” bezeichnet werden und genau zu diesem zweck entwickelt wurden, nämlich um bunker zu knacken. wenn also von angriffen auf den iran mit dem ziel der vernichtung der atomanlagen geredet wird, dann sind angriffe mit atomwaffen gemeint.
    6. ein militärischer angriff ist nach der un-charta nur zur selbstverteidigung erlaubt, wenn eine partei angegriffen wurde. ein präventivkrieg ist nicht erlaubt. der sicherheitsrat kann die un-charta nicht durch einen beschluss ausser kraft setzen. somit wäre ein angriff ein angriffskrieg und damit untersagt.
    7. die anreicherung von uran ist nicht nach dem völkerrecht nicht verboten. was der iran tut, ist formalrechtlich legal. ob es richtig ist, steht auf einem anderen blatt.
    8. ein völkerrechtswidriger angriff auf ein moslemisches land würde in der arabisch-moslemischen welt eine anti-westliche. politische dynamik in gang setzen, die nicht kontrollierbar wäre. wenn z.b. pakistan an die fundamentalisten fallen würde, hätten sie die bombe. damit hätte man das “erreicht”, was man verhindern wollte. oder würde man jetzt auch noch pakistan bombardieren müssen?

    wer in dieser region sicherheit haben will, auch vor atomwaffen, muss über eine friedensregelung nachdenken, die eine atomwaffenfreie zone einschliesst, nicht über neue kriege. d.h. auch israel müsste auf atomwaffen verzichten. das wurde bisher von den regierungen israels abgelehnt.

    schönen gruss an die kriegstreiber in aller welt, ob in den usa, iran, in israel oder deutschland und in der piratenpartei: bestenfalls sind sie politisch völlig irre. schlimmstenfalls gehören sie in den knast oder ins irrenhaus.

  23. Tom sagt:

    Warum dürfen die USA Atomwaffen haben und der Iran nicht? Gefährlicher zweiter sicher nicht. War es nicht so, dass der Iran noch nie einen Krieg angefangen hat?
    Das sind doch alles nur vorgeschobene Gründe, die uns Angst machen sollen.

  24. [...] Kriegstreiber und Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei Aaron (Stammtisch-) Koenig noch aufregen? Nur, weil ich mal gehofft hatte, daß die Piratenpartei besser wäre als der Rest der Politik- [...]

  25. Hendrik sagt:

    Nur mal so als Info: Die NPD ist klar pro Iran. Die NPD will, dass der Iran Atomwaffen hat.

    Warum? Genau wie die linksextremen Parteien ist die NPD gegen USA und Israel . Statt kapitalistischer Weltverschwörung heißt das bei den Nazis eben jüdische/zionistische Weltverschwörung.
    Und laut derem Verständnis ist natürlich der Feind meines Feindes mein Freund…

    siehe auch:
    http://npd-blog.info/2009/06/25/weitere-iran-debatten-in-der-rechten-szene/

  26. [...] muß mal wieder (rechts-) populistischen Unsinn abgesondert haben, die Google-Nachfragen nach diesem Beitrag stiegen signifikant. Die Piraten sollten Herrn Koenigs Vision wahrmachen mit gutem Beispiel [...]

  27. icke sagt:

    ick wees nich…

    entweder ist der heilige aaron einfach nurn dummer national-schaumschläger, oder doch n (wie schreibt sich das nochmal ?) agent provocateur um die PP n büschn zu diskreditieren. nach dem doch eher überraschend gutem ergebnis der letzten wahl für die PP würds mich nicht im geringsten wundern…

    frage: wer wars ? BND (hüstel) ? content-mafia ?
    sowas muss doch rauszufinden sein.

  28. [...] hat mal wieder (rechts-)populistischen Unsinn abgesondert, die Google-Nachfragen nach diesem Beitrag stiegen signifikant. Via Schockwellenreiter, siehe dort auch: "Aaron Koenig ist der König der [...]

  29. [...] die er einst vergeblich bei den Piraten suchte. Mit seinen Thesen zum Islam, zum Minarettverbot und zur Bombardierung des Irans war er dort auf massiven Widerstand gestoßen. Zum Bundesparteitag, bei dem viele Piraten ihm die [...]

  30. [...] noch die Berliner Piraten. Immerhin haben sie sich — wenn auch mit Schmerzen — des Königs der Stammtische entledigt und auch ansonsten scheinen die rechtspopulistischen und islamopohben Strömungen dort [...]

Einen Kommentar verfassen

Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, daß der angegebene Name, Ihre Email-Adresse und die IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluß aktuell zugewiesen ist, von mir im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Die Email-Adresse und die IP-Adresse werden natürlich nicht veröffentlicht oder sonst weitergegeben.