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Neu in meiner Bibliothek: Rubinrotes (teilweise in gelb)


Bekanntlich möchte ich ja Ruby lernen und da habe ich mir — mit Eurer Hilfe — erst einmal drei Bücher ausgesucht:

  1. Ruby – kurz & gut ist wie alle kurz & gut-Bände aus dem Hause O’Reilly genau das, was es sein soll: Eine kleine Schreibtisch-Referenz zum Nachschlagen. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
  2. Das Buch Praxiswissen Ruby ist eher für Ein-, denn für Umsteiger. Es geht mehr in die Breite und nicht so sehr in die Tiefe. Aber es ist auch gut für den geeignet, der sich erst einmal einen Überblick verschaffen möchte.
  3. Richtig gut gefallen hat mir aber Die Programmiersprache Ruby von David Flanagan und Yukihiro Matsumoto (dem ursprünglichen Ruby-Entwickler). Es ist genau das, was ich gesucht habe, nämlich eine gründliche Einführung für den fortgeschrittenen Gelegenheits-Skripter, der — wie ich — schon Erfahrungen mit anderen Skriptsprachen gesammelt hat. Und auch die deutsche Übersetzung ist ziemlich nett und liest sich flüssig. Meine Empfehlung!

Ruby selber gefällt mir auf den ersten Blick als Skriptsprache ziemlich gut. Sie scheint eine Mischung aus Python, Perl und Smalltalk zu sein, die sich außerdem noch ein paar Elemente von Lisp geborgt hat. Und selbst in der Version 1.8 ist die Behandlung von UTF-8 zufriedenstellend geregelt, in der Version 1.9 (wenn das stimmt, was ich gelesen habe) sogar sehr gut. Warum also ist auf dem Schneeleoparden nur die Version 1.8.6 vorinstalliert? Und — meine Frage an die fortgeschrittenen Ruby-Programmier draußen — macht es Sinn, 1.9 unter MacOS X nachzuinstallieren oder schieße ich mir dabei etwas kaputt? (Ich möchte nur Ruby auf der Machine haben, kein Rails! Es geht mir nämlich in der Hauptsache um RubyFrontier.)

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10 Kommentare

  1. Xylakant sagt:

    Wenn du ruby 1.9 über macports installierst werden per default alle executables (ruby, rake, gem, etc) mit dem Postfix 19 versehen – es gibt dann halt ruby19, rake19, gem19. Probleme gibts dann allerhöchstens wenn du gems installierst, die wieder Executables mitbringen (thin, …) – die Executables überschreiben sich dann. Aber auch da gibts ne Lösung: http://www.ruby-mine.de/2009/6/5/s-die-rettung-vor-dem-versionswahnsinn

    Ich fahre das Setup so seit 1.9 raus ist und ausser dass ich manchmal versehentlich das falsche gem mit der falschen Version starte ist mir noch nichts problematisches aufgefallen. Zusätzlich hab ich auch 1.8.x über macports installiert, da kann ich freier updaten. Nötig ist das wohl eher nicht.

    (und warum hast du auf deinem Schneeleoparden nur 1.8.6, ich hab 1.8.7 mit dem Betriebssystem:

    Zodiacal-Light:~ fgilcher$ /usr/bin/ruby –version
    ruby 1.8.7 (2008-08-11 patchlevel 72) [universal-darwin10.0]

    ).

  2. dieter sagt:

    Nett ist auch der hier http://intertwingly.net/blog/.
    Hat dieses Buch geschrieben: http://www.pragprog.com/titles/rails3/agile-web-development-with-rails-third-edition
    Hier ist der source code für sein blog in ruby code (das Original ist in python) http://code.intertwingly.net/public/git/?p=riggr;a=summary
    Allerdings würde ich kein Buch von jemandem kaufen dessen blog in python geschrieben ist. Der clone ist übrigens ohne Kommentarfunktion. Läuft aber – selbst auf alten Rechnern super schnell.

  3. dieter sagt:

    Nett ist auch der hier http://intertwingly.net/blog/.
    Hat dieses Buch geschrieben: http://www.pragprog.com/titles/rails3/agile-web-development-with-rails-third-edition
    Hier ist der source code für sein blog in ruby code (das Original ist in python) http://code.intertwingly.net/public/git/?p=riggr;a=summary
    Allerdings würde ich kein Buch von jemandem kaufen dessen blog in python geschrieben ist. Der clone ist übrigens ohne Kommentarfunktion. Läuft aber – selbst auf alten Rechnern super schnell.

    P.S.: Muss ich jetzt neuerdings cookies erlauben um hier zu kommentieren?

  4. dieter sagt:

    Hm, jetzt ist der Kommentar doppelt. Also kann ich cookies wieder verbieten. Oder?

  5. dieter sagt:

    Kommentar ohne cookies und javascript in meinem Browser erlaubt und refresh der Seite. :)

  6. dieter sagt:

    Jetzt sehe ich nur diese beiden Kommentare, aber nicht meinen ersten Kommentar und den Irrläufer mit den Links zu Sam Ruby.

  7. dieter sagt:

    Sorry, das sehe ich jetzt:

    #
    dieter sagt:
    11. Februar 2010 um 18:41

    Hm, jetzt ist der Kommentar doppelt. Also kann ich cookies wieder verbieten. Oder?
    #
    dieter sagt:
    11. Februar 2010 um 18:43

    Kommentar ohne cookies und javascript in meinem Browser erlaubt und refresh der Seite. :)
    #
    dieter sagt:
    11. Februar 2010 um 18:45

    Jetzt sehe ich nur diese beiden Kommentare, aber nicht meinen ersten Kommentar und den Irrläufer mit den Links zu Sam Ruby.

  8. Jörg Kantel sagt:

    @dieter: Die Kommentare werden moderiert, nur die, die Aksimet für absolut vertrauenswürdig hält, erscheinen sofort. Alle anderen werden manuell freigeschlatet. Daher kann es schon einmal dauern, bis Du sie sehen kannst. Fasse Dich also einfach in Geduld. Ich schalte eigentlich alles, was kein Spam ist frei. ;)

  9. dieter sagt:

    Ja, danke für die Info. Es war nur etwas irritierend. Mit Aksimet hat das aber wohl nichts zu tun. Kommentare ohne cookies landen in der Moderationsschleife. Na egal!

  10. kb sagt:

    Ruby 1.9 und mehrere Ruby-Versionen sind unter OSX kein Problem.
    http://rvm.beginrescueend.com/

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