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Leben ohne Micro$oft

Die dänischen Behörden verabschieden sich von den Office-Formaten aus Redmond und setzen auf das Open Document Format (ODF): Regierungsstellen müssen ab April 2011 ODF zum Speichern ihrer Dokumente verwenden (Entscheidung des Parlaments vom 29. Januar 2010). Regionale oder kommunale Verwaltungen sind noch nicht dazu verpflichtet, werden aber vermutlich nachziehen. [The Register]

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5 Kommentare

  1. Jochen sagt:

    Zu früh gefreut. MS Office kann inzwischen ODF benutzen.
    Es ist also sehr wahrscheinlich, dass man erstmal nur die Office-Pakete upgradet.
    Positiv ist, dass möglicherweise der Umstieg einfacher fällt.

  2. Jörg Kantel sagt:

    Darauf kommt es doch gar nicht an, Hauptsache ist doch, daß das proprietäre .doc-Format endlich verschwindet. Mit welchem Programm die Nutzer .odf erzeugen, ist mir ziemlich wurscht. Von mir aus können sie es per Hand im Editor stricken.

  3. MAWSpitau sagt:

    Das ist mal ein richtiger Schritt!
    @Jörg: So ist es richtig. Welches Werkzeug benutzt wird ist doch egal, Hauptsache jeder kann es lesen und bearbeiten.

  4. Maike sagt:

    Ich denke auch (wie meine vorredner) dass das Format nichts über das benutze Progrmam aussagt. Denn es ist aus EDV Sicht weitaus aufwändiger und somit teurer auf eine komplett neue Office Solution umzustellen (z.B. Open Office wie es bereits einige Gemeinden getan haben) als einfach für das bestehende System ein Update zu fahren.

  5. ksdoering sagt:

    Ich hörte, daß unter Innenminister Schily in Berlin die EDV unter “OpenSource” gestellt werden sollte, bekam aber leider keine Erfolgsmeldung davon mit. Was hat sich in dieser Richtung getan”

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