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Die Arroganz des Kulturimperialismus

Im Sprachlog regt sich ein als Englischlehrer (okay, als Englisch-Professor) tätiger Politologe und Volkswirtschaftler darüber auf, daß ein Literaturwis­senschaftler das Verschwinden des Deutschen als Wissenschaftssprache beklagt. Das sei ihm unbenommen, geärgert hat mich jedoch die Arroganz, mit der er seine Weisheiten verkündet:

Wenn sich ein wissenschaftliches Modell nur in einer einzigen Sprache adäquat formulieren läßt, ist das ein sicherer Hinweis darauf, daß es das Papier nicht wert ist, auf dem sein/e Schöpfer/in es formuliert hat (davon abgesehen ist eine Wissenschaft, deren Ergebnisse sich nicht in die universelle »Sprache« der Mathematik übersetzen lassen, ohnehin noch weit von ihrem Ziel entfernt). [...]

Sollte es tatsächlich der Fall sein, daß Hegels Überlegungen nur für denjenigen nachvollziehbar sind, der das deutsche Wort Geist in seiner alltagssprachlichen Bedeutung kennt, dann hätte er sich nicht ausreichend klar ausgedrückt.

Lieber Anatol Stefanowitsch, abgesehen von Ihrem extrem kurz greifenden Wissenschaftsverständnis (es gibt sehr wohl und nicht nur in den Geistes­wissenschaften »Modelle«, die sich nicht in die »Sprache der Mathematik« übersetzen lassen — ich behaupte sogar, es sind die meisten), zeugt dieser Text von einer gnadenlosen Arroganz gegenüber den Geisteswissenschaften und ihrer Geschichte. Hegel läßt sich partout nicht in eine andere Sprache übersetzen, selbst bei Marx ist das schwierig und das ist der Grund, warum auch amerikanische Philosophen wenigstens so viel Deutsch lernen, daß sie ihn im Original lesen können und sie publizieren in der Regel die Zitate auch im Original (das ist gute, wissenschaftliche Praxis). Und wenn Sie einmal Platon in der (englischen) Oxford-Ausgabe lesen, diese dann mit der in Deutschland maßgeblichen Ausgabe von Schlegel und Schleiermacher vergleichen und dann das griechische Original heranziehen, dann glauben Sie sowieso, drei verschiedene Werke vor sich zu haben. Sprache und Verstehen haben viel mit Hermeneutik zu tun und unterschiedlichen Wege der verschiedenen nationalen Philosphierichtungen haben sich auch auf Grund ihrer Sprache so unterschied­lich entwickelt. Wer das leugnet, leugnet die gesamte Geistesgeschichte.

Beispiel? Ich habe mal auf einem Kongreß eine junge, niederländische Wissenschaftlerin über Habermas dozieren gehört. Es war von der gesamten Begrifflichkeit ein mir völlig unbekannter Habermas. Auf Nachfrage erklärte sie mir, daß sie ihn in einer niederländischen Übersetzung gelesen und dies dann ins Englische übertragen hätte. Auf diesem Weg der stillen Post (und jede Übersetzung ist eine stille Post, weil Teile der Bedeutung (hier kommt wieder die Hermeneutik ins Spiel) verloren gehen) mußte natürlich die Habermas’sche Begrifflichkeit leiden. Nach diesem für mich einschneidenden Erlebnis habe ich beschlossen, daß ich nur noch in Ausnahmefällen auf Englisch vortrage und nicht mehr in Englisch publizieren werde.

Auch ist mir nicht bekannt, daß die Sapir-Whorf-Hypothese wiederlegt sei. Daran ändert auch Noam Chomskys Universalgrammatik nichts.

Und noch eines (wegen Sprache der Mathematik): Ich hatte während meines Mathematikstudiums als Tutor für die Vorlesungen »Mathematik für Wirtschafts­wissenschaftler« und »Mathematik für Politologen« gearbeitet. Und ich hatte nicht gerade den Eindruck, daß diese die »universelle Sprache der Mathematik« auch nur annähernd begriffen hätten.

Und ein Drittes: Ältere Menschen — so wie ich — konnten durchaus noch studieren, ohne je Englischunterricht gehabt zu haben. Die »universellen Wissenschaftssprachen« Latein und Altgriechisch reichten aus. Diese Annahme war natürlich genauso arrogant, wie es Ihre Annahme vom Englischen als »universelle Wissenschaftssprache« ist.

Ach ja: Meine Deutschlehrerin zum Abitur kannte den Unterschied zwischen konjunktiv rationalis und konjunktiv irrationalis auch nicht. Sie war gleichzeitig Englischlehrerin. Vermutlich hat das abgefärbt.

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25 Kommentare

  1. Susanne sagt:

    Wie sagen sie selbst immer so schön (angelsächsisch angehaucht): Machte meinen Tag!

  2. christoph sagt:

    Danke!

  3. Albrecht sagt:

    Respekt, Schockwelle!

    Ein sehr fundierter Kommentar, den ich sofort unterschreiben könnte. Deswegen gestatte ich mir einen Hinweis auf Deinen Text in meinem Weblog.

    Übrigens: Diese (beschränkte) Sicht auf die Wissenschaft ist eine Linke Sichtweise. Marx war der Meinung, dass nur das Wissenschaft ist, was sich mathematisch beschreiben lässt.

    Beste Grüsse von Al

  4. Yohane sagt:

    Ja ja manchmal ist Sprache schon komisch ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=OXPPu418C78

    Viele Grüße
    Yohane

  5. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jörg Kantel, Jörg Kantel erwähnt. Jörg Kantel sagte: Neuer Blogpost: Die Arroganz des #Kulturimperialismus http://bit.ly/d58IzB #Englisch #Wissenschaftssprache [...]

  6. Punk sagt:

    Lieber Anatol Stefanowitsch, abgesehen von Ihrem extrem kurz greifenden Wissenschaftsverständnis (es gibt sehr wohl und nicht nur in den Geistes­wissenschaften »Modelle«, die sich nicht in die »Sprache der Mathematik« übersetzen lassen — ich behaupte sogar, es sind die meisten), zeugt dieser Text von einer gnadenlosen Arroganz gegenüber den Geisteswissenschaften und ihrer Geschichte.

    Stefanowitsch scheint unter Wissenschaft (“science” nehme ich mal an) eher so etwas wie Naturwissenschaften zu verstehen – wahrscheinlich auch Soziologie und Psychologie, insofern sie mit Experiment und Statistik arbeiten.
    Entspricht das nicht dem Sprachgebrauch in den angelsächsischen Ländern? “Literaturwissenschaft” heißt im Englischen laut Leo schlicht “literature” oder “study of literature”.

    Insofern liegt bereits hier ein sprachliches Missverständnis vor. Aber an diesem Beispiel wird auch deutlich, dass man den Hiatus beim Versuch der Übersetzung durch Umschreibung und Erklärung überwinden kann.

    Bei poetischen Texten sehe ich das dagegen ähnlich. Deren Übersetzungen sind sich der Vorlage annähernde Nachschöpfungen, die das Original nicht ersetzen können.

  7. Jörg Kantel sagt:

    #Punk: Stefanowitsch scheint unter Wissenschaft (“science” nehme ich mal an) eher so etwas wie Naturwissenschaften zu verstehen

    Das glaube ich nicht, denn dann hätte er Hegel — den er ja explizit erwähnt — aus der Diskussion heraushalten müssen.

  8. Punk sagt:

    Ich weiß nicht, ob Stefanowitsch glaubt, Hegel könne oder müsse sogar logisch formalisiert werden (ich glaube nicht, dass so ein Versuch sinnvoll wäre). Dann wäre er immerhin konsequent. Denn die formale Logik ist ja auch eine Abteilung der Mathematik.

    Aber so weit würde ich nicht gehen. Stefanowitsch hat aber insofern recht, als Wissenschaft im eigentlichen Sinn allgemein nachvollziehbare Resultate liefern soll. Hegel sieht das jedenfalls genauso: in der Wissenschaft der Logik geht es um menschliche Grundlagen des Denkens.
    Sicher wird eine Hegel-Übersetzung Verluste mit sich bringen. Die hat ja bereits jede_r Leser_in, gerade heute, wo Hegel 180 Jahre tot ist.
    Wenn man Hegel-Experte werden will, sollte man die Originalsprache schon so gut beherrschen, um einschätzen zu können, wo eine Übersetzung daneben liegt.
    Wenn man Hegel vor allem literarisch lesen will, dann muss man tatsächlich “das deutsche Wort Geist in seiner alltagssprachlichen Bedeutung kennen”.

    Aber insofern Hegel mit seinen allgemeinen Bestimmungen des Denkens einen Beitrag zur Wahrheitsfindung zu liefern beansprucht, geht es ihm um etwas Objektives, dass über seinen individuellen Ausdruck und die Fehler, die er macht, hinausgeht. Das kann man dann auch in anderen Sprachen sagen.

  9. Punk sagt:

    Und Hegel redet ja nicht einfach nur über Denken allgemein, sondern auch über die Grundlagen der “harten” empirischen Wissenschaften. Selbst in der “Wissenschaft der Logik” äußert er sich zu Mechanik und Chemie.

  10. Jetzt wird mir endlich klar, warum der Habermassche Unfug im Ausland so in Mode war. Die haben ganz andere Texte von ihren (offensichtlich pfiffigen) Übersetzern vorgesetzt bekommen als der bedauernswerte deutsche Student.

  11. @Punk:
    Zitat: „Aber insofern Hegel mit seinen allgemeinen Bestimmungen des Denkens einen Beitrag zur Wahrheitsfindung zu liefern beansprucht, geht es ihm um etwas Objektives, dass über seinen individuellen Ausdruck und die Fehler, die er macht, hinausgeht.

    Banal und auch noch falsch.

  12. Punk sagt:

    Banal und auch noch falsch.

    Aha.

  13. Punk sagt:

    Schade, der Herr Petersen hat’s leider nicht so mit Argumenten.
    Aber wie kann er dann wissen, ob etwas falsch ist?

  14. metascience bloke sagt:

    Die außerordentlich dumme Bemerkung vom Stefanowitsch zur Mathematisierbarkeit von Disziplinen war mir auch übel aufgestoßen. Das ist wissenschaftstheoretisch barer Unfug.

    Besonders absurd fand ich das auch deshalb, weil Stefanowitsch ja nicht einmal Generativist ist — er vertritt gerade nicht jene Strömung in der Tradition Chomskys, die es sich zur Aufgabe macht, maximal explizite, formal rigorose, generative Grammatiken zu erstellen.

    Das Beharren auf irreduzible Unübersetzbarkeiten freilich lehne ich für wissenschaftliche Disziplinen ebenfalls strikt ab.

  15. Ach was, ich dachte, den Satz zu zitieren reiche aus, weil auch seinem Autor beim Lesen klar würde, was er da an Unfug zusammengestoppelt hat.
    Aber bitte:
    Das es Hegel bei seiner Erkenntnistheorie um etwas Objektives geht ist banal. Um was denn sonst. Natürlich geht es auch erkenntnistheoretischen Idealisten immer um etwas Objektives, sonst würden sie ja Gedichte schreiben und nicht philosophieren. Die Begründung, weil er einen „Beitrag zur Wahrheitsfindung zu liefern beansprucht” ist schlicht falsch. Denn auch wenn er einen Beitrag zur Ethik hätte leisten wollen, wäre es ihm um etwas Objektives gegangen.
    Und gänzlich daneben ist das wabernde Hinausgehen „über seinen individuellen Ausdruck und die Fehler, die er macht.” Das ist so Allgemein, das sich jeder darauf irgendwie einlassen könnte. Ein untrügliches Zeichen für Banalität.

  16. @Albrecht
    Könntest Du das:

    „Diese (beschränkte) Sicht auf die Wissenschaft ist eine Linke Sichtweise. Marx war der Meinung, dass nur das Wissenschaft ist, was sich mathematisch beschreiben lässt.”

    bitte durch ein Zitat belegen? Danke.

  17. metascience bloke sagt:

    Ups, gerade sehe ich noch mit einiger Verspätung, dass hier offenbar ernsthaft im Blogeintrag suggeriert wurde, die Sapir-Whorf-Hypothese sei niemals widerlegt worden. Natürlich ist sie das. Was aus dieser ohnehin sehr schwammigen Hypothese gemacht wurde, gehört zum schlimmsten kulturrelativistischen Stuss des 20. Jahrhunderts. Glücklicherweise muss man hinsichtlich der SWT aber nirgends mehr offene Türen eintreten, sie ist mausetot. Muss ich jetzt in aller Kürze so sagen, Verweise auf Experimente und sonstige Literatur suche sich jeder selbst…

  18. Punk sagt:

    “Das es Hegel bei seiner Erkenntnistheorie um etwas Objektives geht ist banal.”

    Banalität ist per se kein Einwand. Man sollte gar keine Angst haben banal zu sein. Die zu schüren, ist eine blöde Einschüchterung, die einer vernünftigen Diskussion bestimmt nicht dient.

    Des Weiteren war diese “Banalität” ja eine Entgegenung auf den erkenntnistheoretischen Relativismus, demzufolge bestimmte Gedanken bloß einer bestimmten Sprache ausgedrückt werden könnten. Für diesen Relativismus wurde der angeblich so unmöglich übersetzbare Hegel angeführt.
    Dagegen meinte ich: Nee, mag ja sein, dass der Hegel in letzten semantischen Verästelungen, die seine deutsche Wortwahl impliziert (z.B. alles, was man sich unter “Geist” nur vorstellen kann), nicht komplett übersetzbar ist. Aber ihm kam es auf etwas an, was über seinen (vielleicht spezifisch deutschen) Wortlaut hinausging.

    “Die Begründung, weil er einen ‘Beitrag zur Wahrheitsfindung zu liefern beansprucht’ ist schlicht falsch. Denn auch wenn er einen Beitrag zur Ethik hätte leisten wollen, wäre es ihm um etwas Objektives gegangen.”

    Das verstehe ich nicht. Für mich sind “beansprucht einen Beitrag zur Wahrheitsfindung zu liefern” und “ging es um etwas Objektives” geradezu trivial synonym. Und was da die Heraushebung der Ethik auf einmal soll, ist mir auch nicht klar.

    “Und gänzlich daneben ist das wabernde Hinausgehen ‘über seinen individuellen Ausdruck und die Fehler, die er macht.’ Das ist so Allgemein, das sich jeder darauf irgendwie einlassen könnte.”

    Was ist daran daneben, wenn das Objektive schon eine Banalität sein soll?

  19. Banalität ist sehr wohl ein Einwand, weil aus einer banalen Aussage nichts folgt. Eine banale Aussage ist eine, auf die sich zwar alle einigen können, die aber zum Diskurs selbst nichts weiter beiträgt.
    Das es Philosophen um etwas geht, das über ihre Subjektivität hinaus gültig ist, ist eine banale Aussage, auf die sich Anhänger wie Gegner der Sapir-Whorf-Hypothese einigen können, weil sie keine Relevanz in Bezug auf die Hypothese besitzt.
    Wir sind uns zwar in der Ablehnung der Sapir-Whorf-Hypothese einig, aber Hegels Intention allgemein (also u.a. in allen Sprachen) gültige Aussagen (Wahrheiten) zu formulieren und die Hypothese, dass sich solche Aussagen nicht in anderen Sprachen formulieren liessen, widersprechen einander nicht. Die Annahme, sie täten es, ist eben falsch und sei es nur (es gibt noch einen anderen Grund) weil eine Intention nichts über ihre Realisierung aussagt außer, dass diese angestrebt wird.
    Der Rest sind Missverständnisse: Ich hatte Dir nicht diese triviale Synonymität unterstellt und gedacht, Du meintest mit Wahrheitsfindung Erkenntnistheorie im engeren Sinne und stellte dagegen halt Ethik als eine weitere philosophische Disziplin, für die die Aussage ebenso richtig wäre.
    Die Formulierung: „dass über seinen individuellen Ausdruck und die Fehler, die er macht hinausgeht.” hatte ich sehr viel weiter interpretiert, so wie Du sie verstanden wissen willst, ist sie oben widerlegt und ist nicht banal sondern nur falsch.

  20. A.S. sagt:

    Schade, dass Sie keinen Trackback an das Sprachlog geschickt haben, sonst hätte ich die überaus spannende Diskussion, die sich auf Ihren inhaltlich und rhetorisch etwas dünnen Beitrag hin entwickelt hat, schon eher gefunden. Hier ein paar Richtigstellungen: 1.) Ich stehe zu meiner Aussage, dass alle jene Aspekte einer Disziplin, die sich nicht formalisieren lassen, nicht als wissenschaftlich gelten können. Dabei setze ich kein „naturwissenschaftliches“ Verständnis dieses Begriffes voraus, sondern ein Poppersches, das m.E. auch für die „Geisteswissenschaften“ gelten muss, wenn man sich dort einen Erkenntnisfortschritt erhofft. Wenn das „wissenschaftstheoretisch barer Unfug“ ist, wüsste ich gerne, warum. 2.) Generative Linguistik im Chomskyschen Sinne ist nie formalisiert worden, lassen Sie sich nicht von den Baumdiagrammen täuschen. Ob sprachliche Strukturen generell durch ein formales System beschrieben werden können, ist eine offene Frage, aber wenn, dann ist die HPSG deutlich näher an einer Lösung als Chomskys Minimalistisches Programm oder dessen Vorgänger (das ändert natürlich nichts daran, dass Chomsky der Sprachwissenschaft höchst relevante Impulse gegeben hat). 3.) Die Sapir-Whorf-Hypothese ist durch jedes Experiment widerlegt worden, das zu dieser Frage jemals durchgeführt worden ist. Einige dieser Experimente finden unter extrem kontrollierten Bedingungen statistisch signifikante Unterschiede im durchschnittlichen Verhalten unterschiedlicher Sprachgemeinschaften. Das ist aber etwas völlig anderes als die SWH, die besagt, dass Sprache unser Denken determiniert.

    Punk, Petersen (US), metascience bloke, ich fand alle Ihre Kommentare äußerst anregend und habe gute Denkanstöße erhalten!

  21. [...] Stevins Überzeugung nicht durchgesetzt. Und so ist die heute dominante Sprache in der Wissenschaft die der Kulturimperialisten statt des viel charmanteren Niederländisch. [Via Matthias S., der sich zur Zeit mit der Rezeption [...]

  22. [...] Leser des Schockwellenreiters wissen, daß ich mit einigen Beiträgen von Anatol Stefanowitsch in seinem Sprachlog so meine Probleme habe. Aber nun hat er [...]

  23. [...] Über die kulturimerialistische Arroganz des Anatol Stefanowitsch hatte ich mich ja auch schon reichlich aufgeregt, hier ist aber jemand richtig genervt und hat ihm den Fehdehandschuh hingeworfen. Sehr unterhaltsam … [...]

  24. [...] Leser des Schockwellenreiters wissen, daß ich mit einigigen Beiträgen, die Anatol Stefanowitsch in seinem Sprachlog verzapft, so meine Probleme habe, das es [...]

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