Noch ist die Zahl der bloggenden Wissenschaftler in Deutschland klein, aber es werden immer mehr. Zeit online berichtet über die Hintertür zur Forschung: »Bloggende Forscher werden oft nicht ernst genommen. Dabei zeigen ihre Web-Tagebücher nicht nur den Wissenschaftsalltag – sie machen Forschung transparent und streitbar.« [Auf Twitter gefunden.]
































[...] irgendwo zwischen Identity Management, Universitätsalltag und Wissenschaft als Spartenblog (via Schockwellenreiter) liegen könnte wohingegen das “private Weblog” halt die Spielwiese für alles andere ist, d.h. [...]