Die Ebook-Ära endet schnell: Kurz nach dem Verkaufsstart wirken Ebooks bereits veraltet, aber die ultraflachen Tablet-Computer von Apple und Co könnten die Unterhaltungsbranche umwälzen. Meint Andrian Kreye von der Süddeutschen Zeitung.
Die tägliche Ration Wahnsinn
Die Ebook-Ära endet schnell: Kurz nach dem Verkaufsstart wirken Ebooks bereits veraltet, aber die ultraflachen Tablet-Computer von Apple und Co könnten die Unterhaltungsbranche umwälzen. Meint Andrian Kreye von der Süddeutschen Zeitung.
Ja, die Süddeutsche … . Das ist doch wie immer dummes Blablaba. Möchte wissen, wo der seine Informationen her hat.
Einmal sind Tablet-Computer ein alter Hut, M$ hat vor Urzeiten (?) das Jahr des Tablet ausgerufen, niemand hat’s hören wollen. Heute gibt es etliche TabletPC (Laptops). Vielleicht kann man diese Hardware einem verstockten Verleger (DuMont?) als “neu” verkaufen.
Dann sind E-Reader (die, aber der dumme Schurnalist will das nicht hören, was gaaaanz anderes als E-Books sind) ebenfalls ein alter Hut. Es gibt sie mit E-Ink-Display seit mind. zwei Jahren, sie verkaufen sich ganz gut und derzeit immer besser. Es gibt ein knappes Dutzend Modelle, auch in Dtl. Nur Dummköpfe kennen nur den Kindle. Andere E-Reader und E-Reader-Apps gibt es seit dem ersten Palm/Newton. Jedes Handy kann als E-Reader fungieren … und die Leute lesen damit!
Und am Ende, 2011 oder 2012, werden wir Geräte haben, die das beste beider Welten: Farbe, Geschwindigkeit und Lesbarkeit miteinander verbinden. Und es wird keine S… damit deutsche Bücher lesen, weil uns die Verlage weiterhin mit abstrusem DRM gängeln, technischen Kinderkram in Form von Libreka! servieren oder ihre E-Books zu Preisen eines in Schweinsleder gebundenen Hardcovers verkaufen wollen. Was sagt uns das: Nicht auf die Hardware kommt es an, sondern auf die Inhalte und auf den Preis.
Na ja, zudem: Was der SZ-Schmierfink da beschreibt ist zudem eigentlich ein … genau, ein E-Reader.