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Zukunft war gestern

So stellte man sich 1967 die Zukunft des Personalcomputers zur Jahrtausendwende vor.

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3 Kommentare

  1. Uhu sagt:

    Eigentlich gar nicht so weit weg von der heutigen Verwendung, spiegelt man sie auf die damaligen Möglichkeiten.

    Interessantes Experiment: Heute einen solchen Film über die Zukunft 2050 machen … dann 2050 noch leben und sich den ansehen und an diesen Post hier heute erinnern.

  2. hest sagt:

    Großartiger Film. Erinnert mich an Raumpatrouille Orion, irgendwie. Besondere Beachtung verdient, meiner Ansicht nach, die unter die Bilder gelegte Musik: Erst entspannender Bar-Jazz, um zu betonen, wie „easy“ alles zu bedienen ist. Zum Schluss aber kakophonischer Free(?)-Jazz, um die Gefahr des Datensalats zu vertonen. Gleichwohl: An sich ist ja vieles so gekommen – vermutlich gibt es für alle gezeigten Szenarien wohl schon eine App ;-)

  3. Christoph sagt:

    Ich bin in den 60ern aufgewachsen, und für uns war klar, dass im Jahr 2000 alle Städte so’n bisschen wie Raumstationen aussehen würden… Bevor ich dann die tatsächliche »Enttäuschung« des Jahres 2000 erleben durfte, befreiten mich Dark Star und Blade Runner schon filmisch vom SciFi-Kitsch. Ja, die Zukunft der Vergangenheit, schönes Thema.
    Die Vergangenheit der Zukunft ist ebenso interessant: In den 80ern hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich mich in den 00ern mit der Sicht der 60er auf die Zukunft beschäftigen würde. Was schon damals meine »Vergangenheit« war, ändert sich in Wahrnehmung und Interpretation durch Techniken der Erschließung und Aufbewahrung (Hypertext, Digitalisierung, Vernetzung, Speichermedien), die damals noch »Zukunft« waren.

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