Erst nach einem Jailbreak einen SSH-Server auf seinem iPhone installieren, kein Passwort setzen und sich dann wundern, wenn das Teil gehackt wird. [heise online news]
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Erst nach einem Jailbreak einen SSH-Server auf seinem iPhone installieren, kein Passwort setzen und sich dann wundern, wenn das Teil gehackt wird. [heise online news]
Kategorien: Webworking.
Tags: iPhone · Jailbreak · Security
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Sehr schön ist der BMW-Vergleich, den ich in den Untiefen des Heise-News-Imperiums fand (auf einer dieser schönen Trollwiesen, die sich mit Apple beschäftigen);
http://www.blog.softwing.de/2009/11/06/gehackte-iphone-per-umts-gehackt/
Irgendwie sehr passend, was lasches da schreibt!
Aktuell ist ja ikee.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erster-iPhone-Wurm-unterwegs-853372.html
“Irgendwie sehr passend, was lasches da schreibt!”
Eher nein, die Realität wäre eher ein Auto dessen Motorhaube man nicht öffnen kann. Wer würde das heute akzeptieren?
Sicher, ein paar könnten damit leben, aber alle?
Apple nimmt sich viel zu viel raus. Schlimm aber das User iPhone + Jailbreak als Lösung ansehen, und nicht einsam ein anderes Gerät wählen.
Ich persönlich würde das iPhone aus diesem Grund nichtmal mit Gummihandschuhen anfassen. Ein auf diese art künstlich verschlossenes Telefon ist albern, wenn die Basis eigentlich so offen sein könnte.
Ipone wurm, lustig dachte Microsoft were so schlim.
die sind doch alle gleich.