Tausende Blaue Briefe vom Jugendamt: »Ärzte und Jugendämter in NRW kontrollieren mittlerweile, welche Kinder nicht zur freiwilligen Vorsorge kommen. Mehrere tausend Mahnbriefe sind bereits verschickt worden. Wer nicht reagiert, muß mit Besuch vom Jugendamt rechnen.« – klingt alles wahnsinnig freiwillig. [refc1437.de]












Vielleicht sollte man dann den Namen ändern, aber das System, dass das Jugendamt sich (ansatzweise) um die Kinder kümmert, ist zu eindeutig zu begrüßen.
Besser, als wenn Kinder misshandelt werden oder in der Kühltruhe oder in Blumenkästen verschwinden…..
Siehe http://www.jugendamt-gelsenkirchen.de/foerdern/untersuchung.asp
Wenn die Eltern sinnvoll erklären können warum sie ihr Kind nicht zur Untersuchung schicken und es dem Kind gut geht wars das.
Ich begrüßen diesen Schritt in NRW!
Alle regen sich auf wenn etwas passiert, speziell gegen die Jugendämter wird dann wieder “gewettert”. Hier passiert etwas sinnvolles was den Kindern hilft!
Und das Stigma “Jugendamt nimmt mir nur die Kinder weg” sollten wir endlich hinter uns lassen.
hallo
zusaMMen,
also die weißkittel sind zum melden
per gesetz dazu verpflichtet worden,
eine statusmeldung
an eine behörde weitzugeben,
die dann das jugendamt einschaltet,
wenn da das kind nicht da war …
ich kann mich noch ganz gut erinnern,
wie viele kinder um s leben gekommen sind,
weil ihre eltern den begriff nicht verdienten.
das machte nie meinen tag.
schlimmer aber war zu erfahren,
die standen schon in der obhut des jugendamtes.
man stellt also jetzt wieder zu denen durch,
die sich früher nicht so gekümmert haben,
wie man sich das eigentlich dachte.
das ist schon merkwürdig.
nun werden also alle kinder erfasst,
die weißkittel haben noch mehr arbeit,
eine behörde hat eine datenbank
und das jugendamt eine berechtigung.
wir gehen gerne zu unserm kinderarzt,
ausser wenn gepiekst wird …
und das machen wahrscheinlich alle
verantwortungsvollen eltern,
dafür braucht man sie aber nicht
auch noch in einer datenbank.
fun and sun
pri and sac
ps es gibt auch verantwortungsvolle eltern,
wo der onkel doktor wohl die behörde nicht informierte,
die waren sehr überrascht,
als das jugendamt sie angeschrieben hat,
obwohl sie ja ihr steMpelchen
im u heft hatten.
Jeder Arzt ist dazu verpflichtet, bei Misshandlungen das Jugendamt einzuschalten. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass hier die ärztliche Schweigepflicht gilt. Leider muss man diesen Umstand hin und wieder dem
einen oder anderen Arzt erklären.