Bei der Menge der Datenskandale geht das nur noch pauschal:
- Hartz-IV-Skandal: Zehntausende Arbeitsvermittler konnten intimste Daten unter anderem über Suchtkrankheiten, Verschuldung und Familienprobleme einsehen.
- Online-Stellenbörse: Datenschützer kritisiert sorglose Bundesagentur.
- Einstellungsuntersuchung: Nicht nur Daimler, sondern auch Beiersdorf und Merck lassen Bewerber bluten.
- Verfehlter Datenschutz: Massive Datenpanne bei Libri entdeckt (mehr dazu auch auf Netzpolitik.org).
- Sensible Kontodaten: Stiftung Warentest erhebt neue Vorwürfe gegen Postbank.
Wer redet denn da noch von britischen Datenpannen? [Spiegel Online]
[Update]: Hallo, ihr Briten, zu früh gefreut, da ist sie, die Datenpanne aus dem Vereinigten Königreich: Englische Bank verliert 100.000 Kontodatensätze. [Netzpolitik.org]
































The Guardian Jobs site was hacked a couple of days ago : http://www.guardian.co.uk/technology/2009/oct/25/guardian-jobs-site-hack …
Wieso sollten sich die Briten freuen, dass angesichts der gehäuften Datenpannen in der BRD über die heimischen Datenpannen (international) weniger berichtet wird?
Einen solch dummen Nationalismus machen sich „die Briten” hoffentlich nicht zu eigen. Aber wie kommt der Schockwellenreiter nur darauf?