Marin Majica lobt heute in einem Kommentar in der Berliner Zeitung die Blogger im Allgemeinen und Markus Beckedahl im Besonderen:
Beckedahl und andere Blogger erfüllen im Netz die klassische Kontrollfunktion des Journalismus, obwohl sie weder auf Papier drucken noch im Radio oder Fernsehen senden. Mit ihrer Arbeit bieten sie eine aufschlußreiche Lektion für Menschen, die das Netz noch immer als Ansammlung von Wortmüll, Gewalt und Kinderpornographie abqualifizieren und nach Sperren rufen. Oder für jemanden wie den Spitzenjournalisten Johannes B. Kerner, der in seiner Show Internet-Dienste wie Twitter als albernen Quatsch zur Verbreitung von Unsinn abkanzelt. Lektionen für all jene also, die sich der Möglichkeiten der neuen Medien bisher noch nicht bedienen – aus Unkenntnis, oder auch aus Unwillen.
Das geht runter wie Öl,
aber ich finde, Markus hat das Lob zu Recht verdient. Schließlich ist er in allen Fragen des Datenschutzes auch meine wichtigste Informationsquelle. [Berliner Zeitung]

































Danke für die Blumen. Wäre mir gar nicht aufgefallen, weil die Berliner Zeitung wohl nicht bei Google News gelistet ist.
“Oder für jemanden wie den Spitzenjournalisten Johannes B. Kerner, der in seiner Show Internet-Dienste wie Twitter als albernen Quatsch zur Verbreitung von Unsinn abkanzelt.”
Da sagt Putenwurst Kerner mal was Wahres, und dann ist es auch nicht recht…