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Zimmer frei …

Die Sendung mit Ex-Titanic-Chef Sonneborn, die erst nach Protesten vom WDR in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ausgestrahlt wurde, war das Witzigste, was ich seit langem im TV gesehen habe. Und das lag nicht an Götz Alzmann (der war wie immer) oder Christine Westermann (eigentlich eine der klügsten Köpfe im deutschen Fernsehen), sondern an Martin Sonneborn (der war auch dröge wie immer, aber genau das ist eben witzig). Wer die Sendung verpaßt hat, kann das hier nachholen.

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3 Kommentare

  1. Sonneborn war großartig!

  2. Soldierjane sagt:

    Da kann ich nur zustimmen, die Sendung war auf seltsame Art witzig. Das einzige Problem war, dass die Moderatoren nicht verstanden haben, wer da eigentlich sitzt. Sonneborn immer wieder aufzufordern, nicht der Politiker zu sein, sondern er selbst, war natürlich sinnlos, von einem anderen, einem “richtigen” Berufspolitiker hätte man das ja auch nicht verlangt. Er ist halt auch Bundesvorsitzender einer Partei, diese Rolle hat er, genauso wie er Herausgeber ist, oder Ehemann oder was auch immer.
    Ihn dann in Situationen zu bringen, in denen er über sich als Politiker reden soll, ohne einer sein zu dürfen, hat die Sendung immer wieder an die Grenze dessen gebracht, was die Redakteure des WDR aushalten können.
    Herr Sonneborn ist am besten, wenn er in seiner jeweiligen Rolle agieren kann, als Politiker ist er super, wenn er einem einfach nur vor Augen führt, wie Politiker heute agieren, wie austauschbar sie sind und wie sie damit durchkommen.
    Es war eine gute Sendung, hätten die Moderatoren sich entschlossen, Herrn Sonneborn ernstzunehmen in jeder seiner Rollen, hätte es eine großartige Sendung werden können.

  3. belafinster sagt:

    na, da hast du doch ne alternative für die piraten. Dann doch lieber eine erfolgreiche Spasspartei, die Mauern nicht virtuell aufbauen will. Und der Parteichef ist selbstnatürlich großartig. Kann man ja sofort merken, dass der als Parteichef dort auftritt (Krawatte, CundA-Anzug, blaues Hemd).

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