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Freie Literaturverwaltungen on- und offline

  • Mendeley (frei wie Freibier) will eine Art iTunes für Forschungsdokumente sein und Bibliographien, PDFs und Office-Dokumente verwalten können. Wenn ich es richtig verstehe, liegen die Dokumente dabei auf dem Servern des Herstellers der Software, die es für Windows, MacOS X und Linux gibt. Testen!
  • Ähnlich funktioniert das »wirklich« freie zotero, das allerdings nicht als eigenständige Applikation, sondern als Firefox-Plug-In auftritt. Auch diese Software kann die Dokumente und Bibliographien zentral entweder bei zotero.org oder »einem beliebigen WebDAV-Server« ablegen, per Default werden sie allerdings im lokalen Profil des Nutzers abgespeichert (in diesem Fall ist natürlich keine (einfache) Synchronisation möglich). Auch testen!
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4 Kommentare

  1. b2ag sagt:

    Eine Information zu Zotero:
    So wie ich das sehe darf man nur Anhänge auf “einem beliebigen WebDAV-Server” ablegen. Die Datenbank selber bleibt auf dem Server(n) von Zotero.

    “Data syncing uses the Zotero server to store a copy of library items, notes, links, etc. (basically, everything except files) and to sync that data between different computers. File syncing makes use of your own WebDAV service to store and update the files you have added to your library. When using both these features together, your entire Zotero library can be accessed from any computer.” ( http://www.zotero.org/support/sync )

  2. wof sagt:

    Zotero ist weitaus mehr als eine Literaturdatenbank. Man kann es als ziemlich gute Online-Offline Schnittstelle einsetzen. Während viele Semantic-Web Theoretiker an unhandlichen Semantic Desktops werkeln, ist Zotero auf dem besten Wege, einer zu werden …

  3. joerg sagt:

    Und das Schweizer Taschenmesser heistt LitLink (http://www.lit-link.ch/)

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