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Zu Journalismus, (neuen?) Medien und Google Wave:

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5 Kommentare

  1. Ede sagt:

    Overload in der Fleischerei: wer soll das alles essen?!

  2. Herr Kantel,

    wenn Sie in meinem Text “Innovationsphobie” entdecken, müssen Sie irgendwas überlesen haben. Den ersten Satz des Teasers zum Beispiel. Oder den zweiten. Die Überschrift allein reicht einfach nicht.

  3. Jörg Kantel sagt:

    Herr Stöcker,

    ich weiß ja nicht, welchen Text Sie geschrieben haben, aber den, den ich gelesen (und verlinkt) habe (der mit der »Springflutwarnung«), da war schon ziemlich viel »Innovationsphobie« drin. Wobei das eigentlich Innovative von Google Wave gar nicht gewürdigt — weil vermutlich nicht erkannt — wurde.

  4. Die “Springflutwarnung” ist ja nun ein Zitat. Und ich glaube nicht, dass Louis Gray ein Innovationsphobiker ist. Mein Text beginnt mit dem Satz “Google Wave ist großartig”. Mir ist völlig unverständlich, wie sie das als Fundamentalkritik auslegen konnten. Aber Sie scheinen die Frage, wer den Dienst benutzen soll und wie, für unzulässig zu halten.

    Im Übrigen finde ich es eher unfein, eine Replik mit “und außerdem sind Sie vermutlich doof, auch wenn ich das nicht belegen kann” zu beenden.

  5. Jörg Kantel sagt:

    Follow the Link: Ich habe dort dargelegt (und damit belegt), was ich für das eigentlich Innovative an Google Wave halte und was nur von wenigen erkannt wurde. Dazu braucht es aber auch — wie mein verehrter Lehrer W.F. Haug immer sagte — einen Standpunkt und eine Perspektive. Und das ist genau das, was ich nicht nur an Ihrer, sondern auch an vielen anderen »Kritiken« zu Google Wave vermisse: Standpunkt und Perspektive.

    Und nicht rausreden: Auch »Innvoationsphobie« ist ein Zitat. ;)

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