Neben RubyFrontier scheint es noch andere Static Site Tools in Ruby zu geben. Behauptet jedenfalls diese Seite hier:
- Jekyll ist eine einfache, auch für Blogs geeignete Template Engine, die statische Seiten generiert. Sie ist auch die Maschine, die GitHub Pages antreibt.
- Webby ist ein kleines, Template-basiertes Website Management System, das ebenfalls statische Seiten herausschreibt. Ein Tutorial gibt es auch.
- StaticMatic scheint auch einen Blick wert zu sein.
- Und WebGen verspricht, die Generierung statischer Seiten einfach zu machen.
Speziell Jekyll und WebGen machen auf den ersten Blick den Eindruck, als müßte ich sie unbedingt mal testen …

































Lieber Schockwellenreiter, ich verstehe nicht, warum Du Dir keine eigene Blog-Software schreibst. Seit Monaten, nein, Jahren lese ich was Dir der Peter van I. (Du solltest ihm wirklich bald ein Autoren-Konto einrichten!) alles anbietet und Du willst alles testen (?). Die Zeit hättest Du sinnvoller mit der Entwicklung einer eigenen Blog-engine verbringen können. Du arbeitetst als EDV-Leiter für das Institut. Dort arbeiten nur die Besten der Besten. Es müßte also ein “Klacks” für Dich sein so etwas zu realisieren.
Das hatte ich vor Jahren doch schon, sogar zwei mal: Einmal in Python und einmal in UserTalk/Frontier. Ich habe einfach immer wieder mal Lust, etwas Neues auszuprobieren und hoffe bei meinen Tests auch immer wieder auf neue Inspiration.
Und so gibt es auch noch nanoc, einen weiteren statischen website “compiler”. http://nanoc.stoneship.org
Wenns nicht unbedingt Ruby sein muss: Das leistungsfähigste Static-Website-Tool ist m.E. zweifelsohne WML von IT-Genie Ralph Engelschall. Wird z.B. für debian.org verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Website_Meta_Language