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Projekt 18 der SPD

Beim »Projekt 18« der SPD geht ihr Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier laut einem Bericht des Sterns mit gutem Beispiel voran: Nur noch 18 Prozent der Deutschen würden ihn nach dem stern-RTL-Wahltrend direkt zum Kanzler wählen. [Stern.de]

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2 Kommentare

  1. anonym sagt:

    Wenn man das liest, hat man zwei Fragen: 1. Wieviel Leute sind das in etwa? 2. Was ist mit diesen Leuten, also diesen 18 Prozent los, müssen sie sich um sich selbst ernsthafte Sorgen machen?
    Zur jetzigen SPD fällt mir auch zweierlei ein: 1. Eine Partei, die sich in den letzten elf Jahren selbst zerlegt hat, möge sie komplett vom Erdboden verschwinden. 2. Murat Kurnaz.

  2. Die ehemaligen Wähler der Spezialdemokraten (sozial kann man die ja seit Gerhard – “wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren in Europa geschaffen” – Schröder nicht mehr nennen) sind wohl in der Mehrheit zu Hause geblieben.
    Nur der eine oder andere mag (Nato-)Grün oder die Mauerpartei (Die PDSED steht zum Selbstverteidigungsrecht Israels auch und gerade beim Gaza-Massaker und zum “Anti-Palästinensischen-Schutzwall”) gewählt haben.

    Am besten fand ich, dass der große Vorsitzende der SPD beim katastophalen Wahlergebnis noch Applaus bekam. Steinmaier – Hirnlos, Sinnfrei und grinsend in den Untergang – da würde selbst der Genosse Noske im Grab rotieren.

    Bin gespannt ob die “Neue SPD” – also die offen Neoliberale nach Schröder – nun wieder versuchen wird, sich als Arbeiter(verräter)partei neu zu erfinden oder sich mit ihrer kapitalkompatiblen “bürgerlich politisch korrekten” Aussrichtung weiter Richtung Klein(st)partei bewegen.

    Das Arbeiterverraten besorgen dann halt Lafontaine – das der das kann hat er beim Bergarbeiterstreik in Bonn beweisen und natürlich Gysi der dem Staat mit Sicherheit die Opposition verrät, so man ihn den wieder lässt.

    Als Arbeitnehmer mache ich mir weniger Sorgen über meine – neoliberalen – Feinde als über die vielen “Freunde”.

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