Die Diskussion um die »Sperren gegen Kinderpornographie« wird weiterhin mit unbewiesenen und wenig wahrscheinlichen Behauptungen geführt:
Es ist eigentlich keine Neuigkeit, daß die Apologeten der »Netzsperren gegen Kinderpornographie« weder durch übertriebene Sachkenntnis noch durch vehementes Klammern an die Realität glänzen. Ob die Bundesfamilienministerin Indien als Land ohne Regelungen zur Kinderpornographie bezeichnet oder die erhöhten Ermittlungszahlen als Anstieg der Straffälle weiter über die offiziellen FAQs zu den Websperren kolportiert – sie zeigt (wie so manch anderer Politiker) damit schlichtweg, daß Fakten in der politischen Auseinandersetzung nicht zählen.































