Rüdiger Suchsland über »Love Exposure«: »Wie soll man diesen Film beschreiben? Vier Stunden, aber überaus kurzweilig. Ernst, klug und witzig, eine überbordende, irgendwie durchgeknallte Story, die Voyeurismus, Katholizismus, Tabubrüche und Befreiungsakte wild durcheinanderquirlt, eine Bilder-Pop-Extase, an der man sich nicht sattsehen mag und japanische Pulp Fiction, die jedes, aber auch wirklich jedes Vorurteil bestätigt, das wir schon immer über Japan hatten. Und widerlegt. Einfach atemberaubend.« [Telepolis News]































