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Der Turnierbericht

Es war ein wunderschönes Turnier, das der Hund und ich am Wochenende bei den Hovawart-Freunden in Markee gelaufen sind. Zwar kamen wir von vier Starts »nur« zweimal durch, aber diese beiden Male hatten es in sich. Doch der Reihe nach:

A3 large: Hier mußte auch der Hundeführer rennen. (Aufnahme: Sven Droste)

Der Sonnabend begann für uns mit einem Paukenschlag. Wir liefen einen fehlerfreien und unglaublich schnellen (schnell vor allem für den Hundeführer, der noch eine halbe Stunde später nach Luft schnappte ;) ) A3-Parcour und wurden dafür mit dem 2. Platz belohnt. Was machte es da schon, daß wir im anschließenden Jumping nicht durchkamen, weil ich einen Schritt zu weit nach vorne machte und Zebu damit über das falsche Hindernis schickte.

Am Sonntag war es dann genau umgekehrt. Weil ich zu früh einen Schritt zur Seite machte, leitete ich den Hund in einen Tunneleingang statt ihn den Laufsteg hochklettern zu lassen. Auch das hatte natürlich umgehend eine Disqualifikation zur Folge.

Jumping 3 large: Ein fast perfekter Lauf. (Aufnahme: Steffanie Wildelau)

Dafür der Jumping: Schon bei der Parcourbegehung hatte ich das Gefühl, daß dieser Jumping nur für uns aufgebaut worden sei. Und so liefen Zebu und ich tatsächlich einen fast perfekten Lauf, für den wir dann mit Rang 3 belohnt wurden.

Richterin an beiden Tagen war Sabine Propp, die bekannt für ihre schwierigen, technischen Parcoure ist, die aber immer für den Hund gut zu laufen sind — nur der Hundeführer muß sich oft mächtig anstrengen, um seinen Hund ohne Dis­qualifikation über die Hindernisbahn zu bekommen. Aber, wie man auch auf den Videos sieht (und vor allem hört), es hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht.

Nächstes Wochenende sind wir auf dem östlichsten Agility-Turnier Deutschlands und hoffen dort, unseren Erfolg wiederholen zu können.

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