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Der fleischgewordene Blondinenwitz der Spargel-Redaktion

Wie war das noch mal mit dem »rechtsfreien Raum Internet«? Zitat: »Wie schafft man Regeln im Internet [...] in einem Raum der weitgehend rechtsfrei ist? Da fühlen sich viele Menschen sehr wohl, aber wohl auch zunehmend unwohl, Kinderpornographie, Gewaltdarstellung, all das, was im echten Leben nicht möglich ist, scheint im Netz zu gehen und da fragt man sich natürlich, kann man dem irgendwie Einhalt gebieten und wenn ja, wie?« Nicht wundern, wenn alles zweimal vorkommt, Blondinen verstehen es beim ersten Mal nicht (und Kerstin Kullmann — ihres Zeichens (strohdummeblonde) Spiegel-Redakteurin — offensichtlich auch nicht beim zweiten Mal). [Netzpolitik.org]

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4 Kommentare

  1. michi sagt:

    Der Rudolf würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er sehen könnte, wen “Der Spiegel” heuer so alles auf die Öffentlichkeit loslässt..

  2. Holger Marzen sagt:

    Seltsam. Schon vor viele Jahren ernährten sich Abmahnratten mit Hilfe des Internets und der Legislative, die sich durchaus zuständig fühlte – auch ohne Plan und Verstand. Trotzdem faseln immer mehr Dummbatze vom Internet als rechtsfreiem Raum.

  3. 5 Learnings, die wir Kerstin Kullmann verdanken…

    Der Spiegel schreibt eine stellenweise hanebüchene Titelstory über das Internet, die Spiegelredakteurin Kerstin Kullmann höchstwahrscheinlich nicht gelesen hat. Sie hat sich keine eigene Meinung gebildet. Sie weiß nicht, was wahr und richtig ist, ist a…

  4. Ich habe den “rechtfreien Raum” gefunden und wurde währenddessen von Bundesministerin Brigitte Zypries persönlich über die Anonymität im Internet aufgeklärt. Schließlich kreierte ich noch das Kunstwort ZUGANGSERSCHWESIGGESETZ – hier im Einzelnen: http://www.blogspot.com

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