Sehr guter Artikel von Kolja Reichert im Tagesspiegel: Wie das Internet die Machtverhältnisse zwischen Künstlern und Konzernen verschiebt. Denn: »Das Internet ist nämlich nicht der Feind der Musik. Es ist nur der Feind der Tonträgerindustrie.« [wirres.net]
































Ein gutes Beispiel ist das Stück “Please don’t go” von Barcelona das im Youtube Video “Kuroshio Sea – 2nd largest aquarium tank in the world” ( http://www.youtube.com/watch?v=u7deClndzQw ) ungefragt benutzt wurde. Statt die Audiospur löschen zu lassen, wie es leider oft üblich ist, bedankt sich die Band in einer Videoantwort. Die Verkaufszahlen gingen nämlich deutlich nach oben.
Habe zu dem Artikel mal eine Ergänzung geschrieben: “Musiker und die Musikindustrie”, quasi ein geschichtlicher Abriß zum Thema.