Die einzige Entschuldigung, die ich akzeptieren würde, müßte so lauten:
Liebe Fahrgäste, wir haben in dreister Weise ihr Geld zweckentfremdet und der Deutschen Bahn in den Rachen geschmissen, um sie für den geplanten Börsengang schönzuschminken. Für dieses Ziel haben wir in unverantwortlicher Weise auch noch ihre Sicherheit aufs Spiel gesetzt und ihr Leben gefährdet, bis die Bahnaufsicht die Notbremse gezogen hat.
Die einzig wirkliche Entschuldigung, die wir ihnen anbieten können, ist die, daß die Politiker, die jetzt so laut aufjaulen, diesen Börsengang gewollt und deswegen weggesehen haben.
Aber so etwas werden wir wohl nie zu hören oder zu lesen bekommen. [Netzeitung.de]































