Der Name des Geschäftsführers der Berliner S-Bahn ist Hase, denn er weiß von nichts.
Das ist einer der »neuen« Züge der Baureihe 481, um die es geht.
Der Konflikt um die Stillegung von 190 modernen S-Bahnzügen der Baureihe 481 bei der Berliner S-Bahn spitzt sich zu. Auch Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat von den jahrelangen hausgemachten Problemen der S-Bahn genug und spricht gar eine Kündigung des Verkehrsvertrages mit der Berliner S-Bahn deutlich an.
Heiner Wegener, der Betriebsratsvorsitzende der S-Bahn, sieht die eigentlichen Probleme: Denn die Verschrottung von Zügen, der Abbau von Personal- und Werkstattkapazitäten und die damit einhergehende Verschlechterung der Qualität sei eigentlich nur eine logische Folge der Forderungen aus der Konzernzentrale. Die S-Bahn werde von der Bahn gemolken, so Wegner. »Die Bahn sieht die S-Bahn als goldene Kuh. Im vergangenen Jahr haben wir 56 Millionen Euro Reingewinn an die Bahn abgeführt. Dazu kommen noch 30 Millionen über die Managerumlage.« [Netzeitung.de]
[Update]: Gesamte Geschäftsführung der Berliner S-Bahn gefeuert. Nur … ändert sich jetzt auch etwas grundsätzlich?
































