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Mannemer Dreck

Liebe Jungs und Mädels von Spargel Online. Wie kann man nur über Mannemer Dreck schreiben, ohne das gleichnamige Liedsche der Mannemer Rockröhre Joy Fleming aus dem Jahre 1971 zu erwähnen? Aber vermutlich lagt ihr da noch in den Windeln und so kanntet ihr die B-Seite des legendären Mannemer Neggabriggebluus (für Preußen und andere Nicht-Kurpfälzer: Neckarbrücken­blues) nicht. Großer Fauxpas. Euer Jörg K. (Mannemer von 1972 – 1974, danach Baaliner).

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3 Kommentare

  1. Anakin sagt:

    Und woran erkennt man den Wessi in Berlin? Daran, dass er glaubt, jedes “er” würde in der Hauptstadt wie ein “a” ausgesprochen. Wird et aba nich, denn Berlin bleibt Berlin.

    Ein Berlina (der nu in München wohnt).

  2. Jens sagt:

    Gruß aus Mannheim!
    Den Song “Mannemer Dreck” kannte ich gar nicht. Bin aber auch “erst” vor 12 Jahren aus dem Odenwald zugezogen ;-)

  3. Hallo Schockwellenreiter
    unter dem Titel “Mannemer Dreck- traumhafte Zeiten – eine autobiographische Zeitreise mit Musikbegleitung nach Mannheim” (http://cneffpaysages.blog.lemonde.fr/2009/07/15/mannemer-dreck-traumhafte-zeiten-%e2%80%93-eine-autobiographische-zeitreise-mit-musikbegleitung-nach-mannheim/)
    finden Sie eine sehr subjektive Betrachtung zum Mannheimer Dreck ! gruß
    cneffpaysages

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