Umfrage: 90 Prozent sind zufrieden mit Eclipse-Entwicklungsumgebung. Bin ich denn der Einzige, der sie für umständlich, unnötig kompliziert und laaahhhhngsaaaaahhhm hält? [heise online news]
Die tägliche Ration Wahnsinn — seit April 2000 im Netz
Umfrage: 90 Prozent sind zufrieden mit Eclipse-Entwicklungsumgebung. Bin ich denn der Einzige, der sie für umständlich, unnötig kompliziert und laaahhhhngsaaaaahhhm hält? [heise online news]
Nein, absolut nicht, aber das kommt dabei heraus, wenn man nur eine spezielle Zielgruppe befragt.
Für meine aktuelle Erlang-Entwicklung schätze ich weiterhin einen einfachen Editor (hier: TextMate) mit ein paar hilfreichen Makros und Syntax-Highlighting. Oder eben eine schöne Smalltalk-Umgebung. *smile*
mue
Hat mich auch gewundert, wenn ich gemein wäre, würde ich sagen, die Befragten kennen auch noch Netbeans und wissen Eclipse deswegen zu schätzen
Ich finde die Performance unter Linux mittlerweile OK (zum Mac kann ich nichts sagen), umständlich und kompliziert finde ich es überhaupt nicht, es ist halt sehr mächtig, was man im Laufe der Zeit schätzen und nutzen lernt. Ich wüßte nicht, wie man den gleichen Funktionsumfang besser aufbereiten sollte. Wenn man natürlich 98% der Features nicht braucht, ist es klar, dass es für die restlichen 2% zu fett, umständlich und kompliziert aussieht …
Nein, ich benutze es aber trotzdem mit PDT und Aptana. Letzteres nur für die Up-/Downloads der Seiten. Alternativen?
Steig einfach auf Netbeans um, dann löscht du den $%&§ und verwendest Eclipse und dann löscht du dieses und verwendest wie in den guten alten Tagen einen einfachen Texteditor deiner Wahl
@Florian: Genauso habe ich es gemacht.
Meine IDE heißt TextWrangler, ist von BareBones und frei wie Freibier: http://www.barebones.com/products/TextWrangler/
fairerweise muss man sagen, dass in der täglichen Arbeit Eclipse (selbst eine aufgeblähte kommerzielle IBM Version aka RAD) schnell genug ist, naja zumindest wenn die Verantwortlichen die passende Hardware freigeben
schön wäre es, wenn jeder Student Code Craft: The Practice of Writing Excellent Code (Taschenbuch, Peter Goodlife) (Kapitel Tools) als Pflichtlektüre bekäme
@ Florian
Notepad++ hab ich ja auch für die schnellen Sachen.
Aber da fehlt wieder die Projektverwaltung.