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Ziellos mit Zebu: Fährenfahrten (Wie versprochen, unser Ausflug vom letzten Sonntag. Und wie immer öffnet ein Klick auf die Bildchen eine Vergrößerung im neuen Fenster.) Von Grünau, nahe der S-Bahn, führt eine Fähre über die Dahme nach Wendenschloß. In dieser ehemaligen Villenkolonie gab es nie ein Schloß, vielmehr wurde der Ort nach einem Restaurant benannt, der »Waldgaststätte Wendenschloß«. Die Herkunft des Namens ist unklar, vermutlich ließ sich der Wirt von dem nahegelegenen Köpenicker Schloß und von den Wenden, die einst im Fischerdorf Kietz lebten, inspirieren.
Von hier liefen wir durch die Villenkolonie, vorbei an der Endhaltestelle der Straßenbahn zum Ufer des Langen Sees, der eigentlich nur die zum See erklärte, breite Dahme ist. Am Strandbad Wendenschloß (Karte) endet der Ort und der Weg führt — immer am Ufer des Sees — durch den Wald.
Nach kurzer Strecke stößt der Weg vom Müggelturm auf den Strandweg am Langen See. Von hier aus bis zur nächsten Fähre ist der Weg identisch mit unserem letztjährigen Sylvesterspaziergang. Nur daß wir Sylvester nicht baden konnten (oder besser wollten), was wir diesmal aber ausgiebig taten.
An der Großen Krampe, einen bis nach Müggelheim in den Wald hineinragenden »Fjord« (Karte) endete unser Spaziergang und wir ließen uns wieder von einer Fähre nach Schmöckwitz übersetzen. Von der Fähre aus sahen wir, daß die Müggelheimer sowenig den Ortskenntnissen der Wassertouristen trauten, daß sie »(Wasser-) Straßenschilder aufstellten, um sie nach Müggelheim zu locken.
Von Schmöckwitz ging es wieder mit der Strapazenbahn zurück nach Grünau. [Alle Photos: Gabi, Spaziergang vom 18.08.2002.] |
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Letzte Änderung: 12.01.2003; 21:27:41 Uhr | © Copyright: 2000 - 2002 by Kantel-Chaos-Team | Kontakt: der@schockwellenreiter.de