Eclipse als ein CMS-Frontend
Noch jemand, der Editieren in Browser nicht mag: Wolfgang Schmidetzki (BTW: Allerschärfstes Willkommen!) über den K(r)ampf mit der Usability bei CMS-Autorenoberflächen. Während meine Vorschläge ja entweder ein komfortabler Editor wie BBEdit resp. Textwrangeler oder aber ein Outliner wie bei Frontier waren, setzt er auf das frei erhältliche Eclipse als User-Interface:
»Die Abbildung zeigt den Prototyp des neuen Eclipseclient für das CMS WebGate Anywhere. Mit diesem Client sind CMS Autoren in der Lage, kompfortabel und mit gewohnten Bedienelementen Inhalte zu erstellen und zu verwalten. Der Datenaustausch zwischen Client und Server geschieht dabei über Webservices, so daß mit einem Client auf beliebige WebGate Anywhere Sites zugegriffen werden kann.« Ein interessantes Konzept. Auf jeden Fall weiter beobachten. [vowe dot net]
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Wordpress.org als Suchmaschinenspammer
Ralle: »Na, das ist doch mal etwas, was unsere amerikanischen Freunde einen interesting read nennen: Unser knuddeliger lieber OpenSource-Darling (als Antipode zum bösen kommerziellen MT, wer erinnert sich nicht an die Wechselwelle weiland, als das neue MT-Lizenzmodell bekannt wurde) WordPress (erstmals kam nun rel=”nofollow” zum Einsatz) hat einen schmutzigen Nebenjob als so genannter Suchmaschinenoptimierer, wie Andrew Baio entdeckt hat und in seinem Weblog ausführt. Der durch zahllose Powered by WordPress-Links exorbitant hohe Pagerank von wordpress.org wurde mit ca. 120.000 Pseudo-Artikelseiten mit beliebten Suchmaschinenspammer-Stichworten wie mortgage, debt oder diabetes und dazu passenden Ads ein wenig versilbert.« [das Netzbuch - ralles Weblog]
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Wer linkt wen?
Nico Lumma: Die Top-Verweise der deutschsprachigen Blogosphäre. [Lummaland - das Weblog]
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Autos sind Schweine
Small Change by Bill McKibben. [Craig's BookNotes]
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Slowhand zum 60sten
Harzigen Glühstrumpf mit Marry You (MP3, 4:59 min., 6,9 MB, zusammen mit B.B. King). [Industrial Technology & Witchcraft]
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Cheerleader
Der Traum des Football-begeisterten Amerikaners im NFL Cheerleader Blog. [Fleshbot]
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Ellen Feiss in einem unveröffentlichten Werbefilmchen
Erinnert Ihr Euch noch an Ellen Feiss, die erzählte, warum sie zum Macintosh-Computer wechselte und dabei irgendwie stoned wirkte? (Beep, Beep, Beep, Bip, Bip, Bip, Beep (
, 484 KB)?
In diesem Film (
, 1,7 MB) wirkt sie zwar etwas weniger stoned, aber zur Festigung des Kults reicht es allemal. [The Adventures of Accordion Guy in the 21st Century]
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Geliftete Schlange
Python 2.4.1 ist draußen. Es ist ein Bugfix-Release, das auch den Securtiy-Fix für SimpleXMLRPCServer.py einschließt. Mehr in den Release-Notes. [Python News]
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Nach Hause telephonieren
Neue Version von Skype. Die Internet-Telefoniesoftware Skype von den Machern von Kazaa ist nun in Version 1.0.0.18 erschienen. Die neue Version bietet neben den zahlreichen Verbesserungen in der Bedienung auch die Zusammenfassung der Kontakte in Gruppen. Neu hinzu gekommen sind SkypeIn, eine gegen eine jährlich Grundgebühr zu Verfügung stehende Telefonnummer, und Voicemail, einen Anrufbeantworter. Skype ist kostenlos erhältlich und benötigt einen Mac mit Mac OS X 10.3 oder neuer. [MacTechNews.de]
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Teenager-Blogs
Blog-Dienst für junge AOL-Mitglieder. AOL hat für seine Mitglieder einen Blog-Dienst eröffnet. Das englischsprachige Angebot namens Red Blogs ist nur nach Anmeldung mit AOL-Name und Passwort erreichbar. Anlegen lassen sich Blogs nur unter Screen-Namen, die als Teenager gekennzeichnet sind. [heise online news]
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Schnüffelsoftware
Jetzt könnt Ihr Eure Festplatten auch in Eurer Muttersprache durchschnüffeln lassen: Google Desktop Search auf Deutsch erschienen. [Golem.de]
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Leben ohne Micro$oft
Eine Million Solaris 10 Downloads in den ersten zwei Monaten. [de.internet.com]
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So funktioniert Kapitalismus
Sollen doch ruhig ein paar Kinder mehr sterben, das ist schließlich nicht bilanzschädigend: Wirtschaft fordert Änderung der Feinstaubrichtlinie. Die wegen überschrittener Grenzwerte drohenden Innenstadt-Fahrverbote bremsen nach Ansicht der Verbände den Konsum und gefährden Arbeitsplätze. [Spiegel Online]
Und dann unser Autokanzler: Feinstaubbelastung: Schröder lehnt Fahrverbote ab. »Zehntausende sterben jährlich in Deutschland an den Folgen der Feinstaubbelastung. Politiker fordern jetzt ein Sonntagsfahrverbot — der Kanzler kann sich mit dem Vorschlag allerdings nicht anfreunden.« [Stern.de Newsfeed - /]
Und hier: Senat: Die Luft bleibt auf Jahre hinaus schmutzig. Die Luft in Berlin bleibt auf Jahre hinaus an vielen Stellen dreckiger, als die neuen EU-Grenzwerte für Feinstaub zulassen. Ähnlich sieht es bei den Stickoxiden aus. Nach Angaben der Stadtentwicklungsverwaltung wurden die Grenzwerte 2002 an Straßen mit einer Gesamtlänge von 450 Kilometern überschritten. Betroffen waren davon rund 190 000 Anwohner. In diesem Jahr soll sich die Länge der dreckigen Straßen, an denen das Wohnen gesundheitsschädlich sein kann, auf 350 Kilometer (140.000 Anwohner) verkürzen, und 2010 sollen es „nur“ noch etwa 200 Kilometer mit 80.000 Betroffenen sein. [Zebu]
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Pod, pod, pod...!!
Jetzt hat der Podcasting-Hype auch die Netzeitung erreicht: Podcasting per Skype. »Der Internet-Trend Podcasting bedient sich der Internet-Telefonie: Nutzer führen Interviews mit Voice-over-IP, die sie anschließend online stellen.« [Netzeitung.de Internet]
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Sie wollen alle an die Macht
Schleswig-Holstein vor großer Koalition. [Netzeitung.de]
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Geschichtsrevisionismus gestoppt
Junkererben abgeblitzt. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte bremst Alteigentümer mit ihrer Forderung nach Revision der ostdeutschen Bodenreform endgültig aus. [Junge Welt]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Schöne neue Welt
Wie Biometrie den Alltag verändern soll. Das Auto wird mit einem Fingerabdruck gestartet, ein Irisscan ermöglicht den Zugang zur Schulkantine, Gesichtserkennung statt Fahrscheinkontrolle im Autobus — so stellen sich Experten der EU-Kommission das Leben in Europa 2015 vor (
, 2,5 MB). Das ist kein Traum, sondern ein Alptraum. Und daher ernenne ich Rasterfahndung zum »Google des Tages«. [futurezone.ORF.at]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Spaß mit der Nigeria-Connection
Auch im Deutschlandfunk hat man Spaß mit der Nigeria-Connection: »Hat man Ihnen auch schon per E-M ail eine schnelle Million angeboten? Elmo, die Hauptfigur in David Z. Mairowitz’ Hörspiel „Im Krokodilsumpf“, erhält eines Tages so eine Offerte. Sechs Millionen Dollar, wenn er für kurze Zeit das ungeheure Vermögen einer nigerianischen Witwe auf seinem Bankkonto parkt. Elmos Freunde wissen, das dahinter nur die berüchtigte Nigeria-Connection stecken kann. Auch Elmo scheint sich zunächst darüber im Klaren. Aber dann nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung. Mairowitz’ eben preisgekröntes Hörspiel erzählt eine neue Variante auf ein altes Thema: Wie der Hamburger Kleinunternehmer Elmo dem Lockruf der Wildnis erliegt. Der Traum von einer üppigen afrikanischen Schönheit, der ihm in surrealen Telefonaten vorgegaukelt wird, zehrt seine europäischen Verstandeskräfte komplett auf. Fast scheint es, als habe Elmo nur auf die Chance gewartet, seine solide deutsche Haut abzustreifen und für immer im heißen Krokodilsumpf zu verschwinden (Deutschlandfunk, 5. April, 20 Uhr 10).« Einschalten! [Tagesspiegel]
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Neuköllner Anschläge

[Photo: Gabi]
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Podcasting Nonsense
Oliver Wrede: »My prediction for podcasting & weblogging: It will remain as a method for distributing files via RSS-style subscription. But I don't think it will have much impact in the blogging area. Most podcasts created by bloggers are simply too boring. They can't be indexed. Passages can't be quoted. Most of all: you have to invest a lot more time to get the messages - there are no headlines you could scan.« [owrede_log : interfacedesign.org]
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Yahoo! 360°, die Zweite
Bin eingeladen worden. Mein Testblog ist hier. Und mein Dank geht an Moe.
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Linux für Frauen
Dysternis hat ein ganz spezielles Linux für Frauen entdeckt. (Nein, ich zahle keine fünf Euro in die Chauvi-Kasse.) [mellenthin.de]
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dot.comisches: Mit Weblogs reich werden?
Nico Lumma: Werbung auf Weblogs zaghaft? »Ganz nebenbei bemerkt wüsste ich auch kein Weblog in Deutschland, das genügend PageImpressions hätte, für die sich eine Direktbuchung lohnen würde. Insofern ist die Werbung auf Weblogs sicherlich zaghaft, allein schon mangels Masse.« [Lummaland - das Weblog]
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Programmieren mit dem Mac mini
Bei IBM ist der erste Teil eines Artikels erschienen, der die Möglichkeiten des Mac mini als Entwicklungsplattform für embedded Anwendungen — z.B. als Auto-Computer — darstellt. Er geht auch auf die Open Firmware ein, deren Möglichkeiten »um Jahre fortschrittlicher« als die der PC-Boot Firmware sind. Auch ausdrucken! [Industrial Technology & Witchcraft]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Yahoo! 360°
Yahoo! 360° scheint die ersten Blogs zu beherbergen. Wenn also jemand eine Einladung für mich hat, ich würde das Teil auch gerne einmal testen... Scripting News]
Zur Beschleunigung meines Wunsches erkläre ich Yahoo! 360° zum »Google des Tages«.
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Schlangenfraß: Intro to Using PyObjC
Overcoming Newbie Hurdles when using Xcode and Interface Builder: »Python is a great fit for the Macintosh. It’s an elegant language for an elegant computer. We are all indebted to the guys who made the PyObjC bridge, for it springs the doors wide open to what you can do with Python on a Mac.« Ausdrucken! [Ranchero]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python
Welcome HyperCard Users
SuperCard 4.5 mit vielen Neuerungen. Solutions Etcetera stellt nach einer langen Beta-Phase nun SuperCard in der finalen Version 4.5 vor, eine HyperCard-Weiterentwicklung für Mac OS X. Ist leider ziemlich teuer: Der Preis für die Standard Edition beträgt 179 Dollar und für die Developer Edition im Moment noch für 249 Dollar regulär aber 279 Dollar. [MacTechNews.de]
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Softwareaktualisierung anwerfen
Mac OS X Server: Update für's Update. Soll Probleme mit dem Cyrus-Mailserver beheben. [heise online news]
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Neues von unser aller Suchmaschine
Google übernimmt Hersteller von Web-Analysesoftware. [heise online news]
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Copyright, Peer-2-Peer und Innovation
Der Oberste US-Gerichtshof entscheidet im epochalen Fall »MGM vs. Grokster« nicht nur über das Schicksal von Tauschbörsen, sondern über digitale Erfindungen allgemein. [Telepolis News]
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Im Schatten des Sterns
Von Marienfelde bis Argentinien — die morgen beginnende Ausstellung in der Neuköllner Galerie Olga Benario informiert über Nazivergangenheit des Daimler-Konzerns. [Junge Welt]
Vergleiche auch: 20 Jahre linke Galerie in Neukölln.
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Schnüffelstaat
Bankgeheimnis ade. »Das Bundesverfassungsgericht hat es zwar am Dienstag vergangener Woche abgelehnt, eine einstweilige Anordnung gegen das am 1. April 2005 in Kraft tretende »Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit« zu erlassen. Der Streit um die Verfassungsmäßigkeit der automatischen Kontenabfrage ist damit aber keineswegs ausgestanden. Datenschützer haben gegen diese neue Form staatlicher Schnüffelei erhebliche Bedenken angemeldet. Es ist nach wie vor möglich und sogar wahrscheinlich, daß Karlsruhe in der Hauptsacheentscheidung in einigen Monaten dem Wissensdurst des Staates gegenüber den Bankkonten der Bürger einen Riegel vorschieben wird.« Und bis dahin bin ich für die Wiedereinführung des Sparstrumpfes. [Junge Welt]
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Das wußte ich auch noch nicht
Überraschung: Blogger lesen am liebsten Blogs. [futurezone.ORF.at]
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Die Angst vor dem Datenklau
Identitätsdiebstahl bremst Netz-Geschäfte. Immer mehr Kunden geben Online-Banking und -Shopping aus Angst, daß ihre persönlichen Daten gestohlen werden, auf. [futurezone.ORF.at]
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Security Alert: Schwachstellen in Telnet
Die Telnet-Clients einiger UNIX-Derivate lassen sich durch einen Pufferüberlauf, der von einem entfernten Angreifer initiiert werden kann, zum Absturz bringen. Danach kann beliebiger Programmcode mit den Rechten des jeweiligen Benutzers ausgeführt werden. Apple, SUN, FreeBSD und die betroffenen Linux-Distributoren liefern derzeit Korrekturen für dieses Problem aus. [Mein persönlicher CERT per Email.]
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Gallia est omnis divisa in partes tres
Ich hatte die ganze Anglegenheit ja ursprünglich als Witz behandelt. Aber je mehr ich darüber lese, desto weniger witzig finde ich es. So wie es scheint, wird ein Schüler deswegen belangt, weil er Übersetzungen, die seit Jahrhunderten tradiert werden, ins Netz gestellt hat. Versuche doch einmal einer, die Titelzeile anders als »Gallien, als Ganzes betrachtet, ist in drei Teile geteilt« zu übersetzen. (Ich hatte das mal kurz mit »Gallien ist dreigeteilt« probiert und mir sofort Schimpf und Schande sämtlicher Lateinlehrer zugezogen, bestenfalls wäre noch »Das ganze Gallien...« gegangen — irgendwo muß schließlich noch das ominöse »omnis«, auch wenn es für die Übersetzung völlig sinn- und bedeutungslos ist, untergebracht werden.) Caesar ist seit Jahrhunderten so oft übersetzt worden, eine urheberrechtlich relevante schöpferische Eigenleistung kann es — zumindest für Schultexte — da eigentlich nicht mehr geben.
Nein, es sieht in diesem Falle danach aus, als ob ein Schulbuchverlag für eine Übersetzung aus dem Lateinischen mit aller Gewalt an einem 15jährigen eine Exempel statuieren will...
Lieber 15jähriger (und wie es scheint an Latein interessierter) Schüler: Schick mir die Übersetzung. Ich werde überprüfen, ob überhaupt noch eine urheberrechtlich relevante Eigenleistung des Verlages an der Übersetzung vorhanden ist (oder ob er nicht sowieso alles bei Schlegel, Schleiermacher oder sonst wen schon lange Toten abgeschrieben hat). Und wenn keine erkennbare Eigenleistung vorhanden ist (was ich vermute), werde ich diese Übersetzung(en) auf meinen Seiten veröffentlichen. Und lieber Oldenbourg-Verlag: Verklagt mich! [Spiegel Online]
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Silentium
Irgendwie scheint bei Blogstats über Ostern die Frühjahrsmüdigkeit ausgebrochen zu sein. Oder täusche ich mich da?
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Da Didel Dum, die Angst vor Blogs geht um
Und so, wie die Huren des Kapitals sich in die Hosen scheißen, scheint die Angst ziemlich groß zu sein. Also erst einmal die Computerwoche:
- Weblogs als Karrierekiller und...
- dann die Krokodilstränen: Weblogs - noch ein zartes Pflänzchen.
Liebe Journaille, wenn ihr schon Angst vor uns habt, dann wenigstens richtig:
- Denn hier kämpfen Arbeitnehmer gegen Unternehmen: Schmutzwäsche im Web.
Ist natürlich alles Blödsinn, oder... ??
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Yahoo Creative Commons Search
Yahoo hat eine Suchmaschine gestartet, mit der man das Internet explizit nach Content durchsuchen kann, der unter einer Creative Commons Lizenz steht. [Der Wiener Lloyd]
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Weblog-Tool
Vorankündigung: SBELT »is a blog-engine written in PHP (4/5) that is file-system based (no MySQL etc.).« [Sender Traumwind]
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Vorgeschmack auf den Sommer

Lovin' Spoonful: Summer in the City (MP3, 2:43 min., 1,2 MB). Und hier gibt es noch mehr. [totally fuzzy, Photo: Gabi]
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Ich bremse auch für Frodo
Simon Hegel: Die Weblog-Elfen und die PR-Orks. Ja, ich weiß, es heißt »Elben« und nicht »Elfen«, aber der Artikel ist trotzdem lesenswert. [Moving Target]
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Daten saugen mit der Ente
Cyberduck, der kostenlose OpenSource-SFTP/FTP-Client, der bei mir seit Monaten klaglos und zum meiner vollsten Zufriedenheit seinen Dienst verrichtet, bietet in der Version 2.4 u.a. Synchronisation, ein Action dropdown-Menü oder Unterstützung für die wichtigsten externen Editoren, darunter BBEdit und SubEthaEdit. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Toll treiben es die Roboter
Sex Bots: »in this article we’ll be exploring robot love. i made a couple of simple lego mindstorms robots and programmed them to reproduce — i.e. they can swap code. effectively, two robots come together, trade their genome, die, and two new robots are born in their place.« [Fleshbot]
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Neues vom besten Editor der Welt
BBEdit 8.1 adds Subversion support. [Ranchero]
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Data-Mining mit PHP
Calculating Entropy for Data Miners. »Quick — what's the relationship between the columns of your database? Don't know? Maybe it's time to pull out the information theory book and calculate how much data they store. Paul Meagher explains how this works while showing off premade PHP libraries to handle the details of the calculations for you.« Ausdrucken! [Meerkat: An Open Wire Service: ONLamp.com]
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Der Tiger schleicht sich lautlos an
RSS-Service für Apple Online Support. Apple richtet anscheinend nun seine Webseiten immer mehr auf das kommende Mac OS X 10.4 Tiger aus, in dem Safari eine RSS-Unterstützung mitbringt. So hat Apple den RSS-Service nun im Apple Online Support eingebaut. [MacTechNews.de]
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Auch österreichische Energieversorger dürfen nicht bedenkenlos zensurieren
TIWAG gegen Online-Kritiker: Zweite Klage, erste Niederlage (wir berichteten). [heise online news]
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Neues von unser aller Suchmaschine
Google: Ortsbezogene Suche kommt nach Deutschland. [Golem.de]
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Die Schlange und der Apfel
PyCon: Scripting the Mac with Python. »Matt Croydon went to a PyCon session on using Python to interface with Applescript; he shares with us an example of what Appscript can do.« [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
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Turn Your Radio Off
Letzte Sendung am 31. März 2005: »Das noch junge Apfeltalk Webradio beendet Ende März sein Programm. Das macht uns alle traurig, aber die neue Gebührenordnung von GVL und GEMA lassen uns keine andere Wahl.« [Apfeltalk.de - News]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Medien
Jules Vernes Welt
Ein abenteuerliches Herz. Romane wie »In 80 Tagen um die Welt«, »20 000 Meilen unter dem Meer« und »Die geheimnisvolle Insel« machten ihn weltberühmt: Abenteuergeschichten, Reiseromane, die zur ihrer Entstehungszeit höchst fremdartig schillerten und heute als Frühformen der Science-Fiction erkennbar sind; Fantasy mit wissenschaftlichem Fundament, die auf höchst anregende Weise Phantastik und Bestandsaufnahme, Wissenschaft und Spekulation verbindet. Vor 100 Jahren starb der Schriftsteller Jules Verne, bis heute der meistübersetzte französische Schriftsteller. Ein Entfesselungskünstler der Phantasie und eine prototypische Figur seiner Zeit. Ausdrucken! [Telepolis News]
Und als Hommage an den zweiten Lieblingschriftsteller meiner Jungend (nach Karl May) erklären wir Jules Verne zum »Google des Tages«.
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Sie waren jung und sie brauchten das Geld
Was deutsch ist: Zur Durchkapitalisierung der Antideutschen: »Die Kritik der Antideutschen war noch nicht materialistisch genug. Deren Ideologie gründete keinesfalls auf einer falsche Rezeption irgendeines Gegenstands oder einer Theorie, war auch kein Irrtum oder eine fixe Idee, die die jungen Deutschen plagte und bewegte, es war viel einfacher: Es war und ist das schnöde Geld, das sie bewegt. Wolfgang Pohrt sagte mal, daß die Antideutschen gerettet werden möchten, wenn sie vorgeben, retten zu wollen. In Zeiten einer fortschreitenden Proletarisierung der Linken, die Karl Heinz Roth schon 1993 diagnostizierte, ist Antideutsch-Sein der perfekte Karrierekick in die Berliner Republik. In liberalen Stiftungen findet sich immer ein Plätzchen für einen neu gebackenen Liberalen.« [Junge Welt]
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Billigjobber im Angebot
Hamburg: Arbeitslose werden massenhaft in Ein-Euro-Jobs gezwungen. Träger versuchen penetrant, Betroffene an soziale Einrichtungen zu vermitteln. [Junge Welt]
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Online-Händler und der Datenschutz
Amazon erneut unter Datenschutz-Kritik. Mit neuen Patenten und Websites will der Online-Händler Amazon immer mehr Infos über seine Kunden herausfinden. [futurezone.ORF.at]
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Datenschützer bezweifelt Sinnhaftigkeit
Kritik an ausufernder Überwachung. [futurezone.ORF.at]
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Zurück in die Zukunft
Apropos Postleitzahlen: Bei den Jugendgangs in Kreuzberg und Neukölln ist ein interessanter Retro-Trend zu beobachten. Sie nennen sich »Schiller 44«, »Reuter 44« oder »Spinne 44«. Und auch die »SO 36 Boyz« tauchen in Graffitis wieder auf. (»1 Berlin 44« war die alte, postalische Bezeichnung für den Norden Neuköllns, »Berlin SO 36« ist eine noch ältere Bezeichnung für den proletarischen Teil Kreuzbergs.) Das scheinen Namen zu sein, mit denen sich die Menschen identifizieren können, »Schiller 12054« klingt auch irgendwie blöd, selbst wenn man sich das merken könnte...
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Was zuviel ist, ist zuviel
Mein Reden, wir entwickeln schon seit langem nur noch Technik für Geräte und nicht Technik für Menschen: Passwörter überfordern Mitarbeiter. Und was für Passwörter gilt, gilt auch für Kundennummern, Warennummern und fünfstellige Postleitzahlen. Das menschliche Gedächtnis ist überfordert und beginnt, die Technik mehr und mehr als kompliziert und feindlich wahrzunehmen. [futurezone.ORF.at]
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Turn Your Radio On
Martin Röll über die Zukunft des Radios: Podcasting, Netzradio und MP3-Player versus Radio. [Das E-Business Weblog]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Medien
Weblog als Büro-Website
Hier hat sich jemand Gedanken gemacht, ob und wie man Weblogs in Architekturbüros sinnvoll einsetzen kann: Weblogs: sinnvolle Ergänzung der Büro-Website oder schnelllebiges Modethema? Die Überlegungen lassen sich bestimmt auch auf andere Kleinbetriebe und Selbständige übertragen. [Internet für Architekten]
Posted by Gabi | Permalink | |
Rebloggeria
architektu.rlog.de »ist eine nicht-kommerzielle plattform zur publikation von gedanken und beobachtungen zu architektur und damit verwandten themen. sie bedient sich des mediums weblog, um aktuelle aspekte anzusprechen und sie zu diskutieren. im gegensatz zu anderen bauspezifischen websites mit angeschlossenen diskussionsforen will architektu.rlog einen dialog zwischen architekten, architekturtheoretikern, -lehrern und denjenigen anregen, die architektur als baukultur und nicht nur als "bauwesen" oder "hochbau" verstehen.« Allerschärfstes Willkommen! [Internet für Architekten]
Posted by Gabi | Permalink | |
Neuköllner Anschläge: Osterhasi

Gesehen an einem Auto-Scooter auf dem Britzer Baumblütenfest. [Photo: Gabi]
Ostergedicht
Wenn die Schokolade keimt,
Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
»Glockenklingen« sich auf »Lenzesschwingen«
Endlich reimt,
Und der Osterhase hinten auch schon preßt,
Dann kommt bald das Osterfest.
(Joachim Ringelnatz)
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Schlangenfraß
The Tao of Mac: Python ist eine nette Linksammlung. Das meiste gab es zwar irgendwann schon einmal hier, aber es ist doch schön, alles gebündelt wiederzufinden.
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Python
Neu in meiner Bibliothek
Clifford A. Pickover schreibt viel. Und es sind etliche Perlen darunter, aber manchmal leider auch Schrott. Mit Dr. Googols wundersame Welt der Zahlen (München, dtv 34177, 2005, 254 Seiten) liegt jetzt eines der besseren und vergnüglicheren Werke auf Deutsch vor. Das Buch behandelt ganze Zahlen, nichts als ganze Zahlen, dies aber unterhaltsam und allgemeinverständlich. Zwar ist Pickover weder Ian Stewart noch Martin Gardner, aber mit diesem Buch kommt er seinen Vorbildern schon ziemlich nahe. Schade ist nur, daß die Programmbeispiele, die — wenn ich mich richtig erinnere — im amerikanischen Original Wonders of Numbers noch mit abgedruckt waren jetzt nur noch auf der Website der Oxford University Press zu finden sind. Wer — wie ich — zum »Spielen« mit der Mathematik oft nur kommt, wenn er offline ist, wird dies vermissen. Ansonsten ist es ein witziges und empfehlenswertes Buch.
Und nun etwas ganz anderes: Günther Bloch gilt in Hundesportlerkreisen als Autorität in Sachen Hundeerziehung und so liegt sein Der Wolf im Hundepelz — Hundeerziehung aus unterschiedlichen Perspektiven nun schon in der zweiten, verbesserten Auflage vor (Stuttgart, Franckh-Kosmos-Verlags-GmbH, 2004, 200 Seiten). Ein erster kurzer Blick in das Buch zeigt: Bloch schreibt streitbar, witzig und auf jeden Fall kompetent. Er verbringt seit 13 Jahren jeden Sommer in Kanada, um Wölfe zu beobachten und arbeitet den Rest des Jahres als Hundetrainer in Deutschland. Er räumt genüßlich mit vielen Mythen der Hundehaltung und -erziehung auf und er kann seine Thesen durchaus belegen. Nicht nur aus der Praxis, sondern Bloch scheint auch alles verschlungen zu haben, was es an Fachliteratur zu den Caniden gibt. Fazit: Sicher ein streitbares und umstrittenes Buch, aber zweifelsfrei eines der besten Bücher über Hundeerziehung, die derzeit auf dem Markt sind.
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Ich habe gelesen: AI for Game Developers
Daß ich an AI for Game Developers so lange gelesen habe, liegt nicht daran, daß ich mir beim Lesen schwer tat oder daß es ein schwieriger Stoff ist, sondern es liegt daran, daß ich begeistert gelesen und alles ganz genau wissen wollte und teilweise schon die Beispiele mit PyGame nachprogrammiert habe. Den AI for Game Developers ist ein phantastisches Buch, nicht nur für Spieleentwickler, sonder für alle, die an Artificial Intelligence und ihrer Programmierung interessiert sind. Das Buch deckt nahezu den gesamten Bereich moderner AI-Forschung ab, es wird behandelt: Pfadsuche und -verfolgung, Schwarmbewegungen, Endliche Automaten, Fuzzy Logic, Expertensysteme, Wahrscheinlichkeitstheorie und Bayessche Netzwerke, Neuronale Netze und Genetische Algorithmen, kurzum all das, was in einem einführenden Standardwerk zur Künstlichen Intelligenz ebenfalls abgehandelt wird. Nur: Durch Verzicht auf die mathematischen Strenge, die Lehrbücher nun einmal ausmacht, gewinnt das Buch an Lesbarkeit und Verständlichkeit für den, der eben kein AI-Experte werden will, sondern nur einfach einen Überblick sucht, um was es bei der Künstlichen Intelligenz denn nun geht und was man heute damit schon alles anstellen kann.
Kurz: Das Buch ist nicht nur eine Empfehlung für Spieleprogrammierer, sondern für alle, die wissen wollen, was heute in der AI State of the Art ist. Unbedingte Schockwellenreiter-Empfehlung!
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Sommerzeit
Nein, kein Wort über den Blödsinn der Zeitumstellung, freuen wir uns lieber auf den Sommer: Summertime mit der Mama Paula Blues Band (MP3, 9:14 min., 8,5 MB).
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Osterspaziergang durch Britz
Während der Hund und ich mich über Ostern auf einem Agility-Seminar herumgetrieben haben, hat Gabi zusammen mit ihrer Freundin Petra einen Osterspaziergang durch den Neuköllner Ortsteil Britz unternommen und wie immer viele schöne Photos mitgebracht.
Die Britzer Mühle
Der historische Bau der Britzer Mühle am Buckower Damm 130 am Rande des heutigen Britzer Gartens, wurde 1865 als zwölfeckige Galerie-Holländer-Windmühle (20 m Höhe) durch den Müllermeister Johann W. G. Dörfer errichtet. Nach längerem Stillstand nahm 1987 der holländische Müller Piet Leeuw im Auftrag der BUGA-Gesellschaft den Betrieb wieder auf. Seitdem wird die Mühle auch zu Ausbildungszwecken zukünftiger Hobby-Windmüller genutzt. Die Ausbildung zum Müllerhandwerk dauert zwei Jahre.
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Heute ist die Grün Berlin Park GmbH für die Britzer Mühle verantwortlich. Sie bietet in Kooperation mit dem Müllerverein von März bis November Führungen an. Diese finden immer donnerstags in der Zeit von 14 bis 17 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 16 Uhr statt. Die neuesten Attraktionen sind Back-Kurse oder »Vermehlungen« — standesamtliche Trauungen in der Britzer Mühle.
Eine Seite zur Geschichte der Britzer Mühle.
Der Britzer Garten
Der Britzer Garten wurde am 26. April 1985 als »Bundesgartenschau Berlin 1985« eröffnet und feiert daher in diesem Jahr sein 20. Jubiläum. Der im Süden des Bezirks Neukölln liegende Erholungspark ist 90 Hektar groß. Um einen künstlich angelegten, 8 Hektar großen See sind drei 56, 60 und 63 Meter die Umgebung überragende Hügel gruppiert. In die Parklandschaft eingeordnet liegen thematisch gestaltete Gärten, wie zum Beispiel den Rosengarten, und eine Große Sonnenuhr. Über den See führt die sogenannte Rhizomatische Brücke. Das als Erdarchitektur gestaltete Café am See am Eingang Mohriner Allee zählt zu den architektonischen Besonderheiten. Am Rande des Parks steht die zur Bundesgartenschau restaurierte, oben erwähnte Britzer Windmühle. Von Frühjahr bis Herbst verkehrt im Park die Britzer Museumsbahn. Und das Freilandlabor Britz besteht seit 1987 und hat das Ziel, Umweltbildung zu fördern und Öffentlichkeitsarbeit für den Natur- und Umweltschutz in Berlin zu leisten.
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Das Gelände der Bundesgartenschau 1985 ist heute eine der attraktivsten Erholungsanlagen Berlins. Es war die erste große Parkanlage, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der damals noch geteilten Stadt entstand.
Natürlich lockt der Park auch viele Photographen an.
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Auf dem Weg vom Britzer Garten zum Gutshof Britz kommt man an den Sendeanlagen des Deutschlandradios vorbei, die auf dem Gelände einer ehemaligen Baumschule stehen. Seit 1946 sendete von hier aus mit großen und starken Antennen (160 und 144 Meter hoch) der RIAS Berlin (RIAS: Rundfunk im amerikanischen Sektor) in das Gebiet der späteren DDR. Er war ein wichtiges Propagandainstrument im kalten Krieg. Nach der Wende wurde die Sendeanlage vom Deutschlandfunk übernommen.
Das Britzer Baumblütenfest
Das Britzer Baumblütenfest findet seit 1954 am Gutspark Britz statt. Es ist ein klassischer Berliner Straßenrummel, wie ihn der Neuköllner so liebt, mit Auto-Scooter, Schießbuden und Markständen. Und im Festzelt kann man das erste Frühlingsbier bei wechselndem Musikprogramm genießen.
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Und wer nun neugierig geworden ist, kann hier etwas über die Geschichte von Alt-Britz erfahren.
Und Britzer Garten ist auch der »Google des Ostermontags«.
[Alle Photos: Gabi. Ein Klick auf die Thumbs öffnet Vergrößerungen in einem neuen Fenster.]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Heimat
Zahlentheorie
Was Ihr schon immer über Fibonacci-Zahlen und den Goldenen Schnitt wissen wolltet, aber nie zu fragen wagtet...
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Utilities, Utilities bis zum Abwinken...
bei Karsten Blüm Webdevelopment. Unter anderem Pashua, den BBEdit-PHP-Enhancer und einen Installer für expat. Kann man immer mal brauchen.
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Verschwörungstheorie im Kino
Auch wenn die Verfilmung von John Grishams Bestseller (hat er eigentlich je etwas anderes geschrieben als Bestseller?) von der Kritik nicht gerade mit Lob überhäuft wurde... Ich halte »Die Akte« (USA 1993) für einen gelungenen, guten Thriller über eine Jurastudentin (Julia Roberts), die zusammen mit einem Reporter (Denzel Washington) einer Verschwörung des amerikanischen Geheimdienstes auf der Spur ist. OK, zuerst ist Julia Roberts nur hübsch und man nimmt ihr die Rolle der Jurastudentin nicht sofort ab, aber sie schafft es doch, im Laufe des Filmes mehr und mehr an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Und Denzel Washington ist gut wie immer. Und den Rest hat Hollywood-Routinier Alan J. Pakula gekonnt und temporeich in Szene gesetzt. Man fühlt sich also 135 Minuten lang glänzend unterhalten. Daher: Videorekorder programmieren. Heute abend um 22.45 Uhr im ZDF, Show-View-Nr. 137-705 (Wiederholung um 2:55 Uhr, Show-View-Nr. 95-875-534). Und wer den Film heute abend versäumt, kann die DVD auch bei Amazon kaufen. (210)
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Programming Ruby online lesen
Programming Ruby. The Pragmatic Programmer's Guide. Das ist nicht die neueste Auflage, aber sie ist frei im Netz zu lesen und gibt Anfängern sicher einen netten Einstieg in Ruby.
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Osterwochenende
Nein, heute ist erst (Grün-) Donnerstag, aber es gibt trotzdem schon ein Hundebild im Schockwellenreiter.
Zwar fällt über Ostern die Hundeschule aus, aber Zebu und ich werden uns auf einem Agility-Seminar (frech aus dem Frame heraus verlinkt) vergnügen und daher werden die Updates über Ostern wohl eher spärlich fließen. Daher: Fröhliche Ostern und fröhliche Western Euch allen da draußen... [Photo: Gabi]
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Denkgifte
Psychologischer Gehalt neoliberaler Wirtschaftstheorie und gesellschaftspolitischer Diskurse. »Auch ein solchermaßen enthemmter Kapitalismus, der sich "aller historischer Kostüme entkleidet" hat (Scherer, 1996, S. 53), tritt in spezifischen Formen auf: Als "Kasinokapitalismus" mit verselbständigten, den Niedergang der Realökonomie betreibenden Finanzmärkten, als "Shareholder-Value-Kapitalismus", dessen einzige Maxime die Aktionärsrendite ist, als neoliberaler Kapitalismus eben, befreit von den "Beißhemmungen" demokratischer und sozialer Ansätze.« Ich habe es bisher nur grob überflogen, aber es sieht nach einem Lesebefehl aus. [Peter Z. per Email.]
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Quote of the Day
Andrea: »Nachdem Mario Sixtus in seinem Offenen Brief fast genau das vorbringt, was ich mir gestern beim Anhören der vielbeschriebenen Weblogs-versus-etablierte-Medien-Diskussion auch gedacht habe, zeigt der Don in den Kommentaren, daß er zu einer sachlichen Diskussion nicht einmal in schriftlicher Form fähig ist. Überhaupt, Don als Vertreter der Weblog-Landschaft, das ist ja, als würde Österreich nach außen hin von einem wie Strache vertreten.« Irgendwie bin ich beruhigt, daß nicht nur mir der Don mit seinem besserwisserischen Gehabe auf den Keks geht. [Wortwerkstatt]
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Rock'em Sock'em Robocode
IBM's Java teaching game goes opensource! [w3log]
Lerne Java mit einem Ballerspiel: Rock'em Sock'em Robocode (ausdrucken).
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Da-Didel-Dum, die Angst vor Blogs geht um
Weblog-Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Programm. Die Angst: »Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage: Wie wird sich der Journalismus verändern, wenn der Einfluss der Blogger zunimmt?« [PlasticThinking: Moe's Blog.]
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Aus der Abteilung Agitation und Propaganda
Der Zeichentrickfilm Ri¢hie Bu$h (natürlich Flash-Alarm). [Megawatt: The Last Latent Appliance Fetishist]
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Einen für den Morgen
Something (MP3, 4:29 min., 6,2 MB) mit Paul McCartney (Ukulele) und Eric Clapton (Klampfe). So klingt der Frühling. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Rock'em Sock'em Robots
Antikes Werbefilmchen (
, 5,2 MB) für boxende Roboter. BTW: In San Francisco beginnen morgen die RoboGames 2005. [Boing Boing]
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Neuköllner Müllbeseitigung
Ich-AG gescheitert? [Photo: HCL per Email.]
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Security Alert 2.0
Mit fünf Mark sind Sie dabei: Phisher locken mit Geld. [heise online news]
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Hilfeäähh, PR-Profis sollen bloggen lernen!
In einem ganztägigen PR-Blogger-Workshop sollen Mitarbeiter aus dem Bereich Unternehmenskommunikation lernen, wie sich das Potenzial von Blogs für das eigene Unternehmen nutzen lässt. Anhand von Fallbeispielen soll aufgezeigt werden, welche Chancen und Risiken Weblogs im Business-Einsatz bieten. [Golem.de]
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Turn Your Radio On
Elektronische Medien als Helfer der Demokratie in Mosambik. Kommunalen Radioprojekten kommt in dem afrikanischen Land eine wichtige Rolle zu beim Aufbau der Zivilgesellschaft. [Telepolis News]
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Das Spiel
Spielfieber in den Spielhöllen. Mit der Ausstellung Spielen will das Deutsche Hygiene-Museum Dresden eine Kulturgeschichte des Spiels schreiben. Ausdrucken! [Telepolis News]
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Ein Unvergessener der Leinwand
Steve McQueen, der drahtige Blonde mit dem skeptischen Blick, zählt auch 25 Jahre nach seinem Tod noch zu den Großen des amerikanischen Films. Er wäre heute 75 Jahre alt geworden. [Stern.de Newsfeed - /]
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Wir werden alle überwacht
Britische Polizei führt »Big Brother« ein. In Großbritannien werden künftig Straßen flächendeckend überwacht. Die britische Polizei nennt das System schlicht: automatische Nummerschild-Erkennung. [Netzeitung.de Internet]
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Jetzt doch...
Google prüft Verwendung der Nationalzeitung. Der Nachrichtendienst Google News listet auch Nachrichten nationalistischer Zeitungen. Das Unternehmen will nun prüfen, ob die Sites entfernt werden. [Netzeitung.de Internet]
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Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals in höchster Gefahr
Der Vorstand des Freundeskreises teilt mit, daß der Baudezernent des Landkreises Dahme-Spreewald sich dem Druck rechter Kräfte in der Landesregierung gebeugt und in einem amtlichen Bescheid die Genehmigung zum Abriß der Gedenkstätte in Ziegenhals erteilt hat. Damit kann der Eigentümer der Immobilie, der Leiter der Oberen Bauaufsicht im Land Brandenburg und fachlicher Vorgesetzter des Baudezernenten, das national und international bedeutende Denkmal, dessen Schutz im Jahre 2004 erst erweitert und durch Gutachten und Begründungen in Gerichtsurteilen in seiner Bedeutung gewürdigt wurde, zerstören und auf dem Gelände Privatvillen bauen lassen.
Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals. [Photo: Rudolf Denner]
Aufruf zur Demonstration am 17. April um 10:00 Uhr in der Bahnhofstraße Königs Wusterhausen: S-Bahn/Regionalexpreß bis Königs Wusterhausen. Zur Gedenkkundgebung: Bus ab Bahnhof Königs Wusterhausen 11:10 Uhr bis Haltestelle Sporthaus Ziegenhals
Und die Junge Welt fragt: Wer bastelte das Gesetz, das den Abriß der Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals ermöglichen soll? Welchen Anteil hat daran der Grundstückseigentümer Gerd Gröger, leitender Ministerialbeamter im Potsdamer Bauministerium? Ist er der Berlusconi von Potsdam? [Junge Welt]
Über den Versuch Gerd Grögers, die Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals zu schleifen, den Denkmalschutz auszuhebeln und die Kritiker mundtot zu machen, hatte der Schockwellenreiter schon mehrfach berichtet.
Ernst Thälmann: Aus dem Referat auf der Tagung des ZK der KPD im Sporthaus Ziegenhals am 7. Februar 1933
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Kein gesetzmäßiges Ende
Für Robert Steigerwald, dem marxistischen Philosophen, zum 80. Geburtstag am 24. März: Zu den Ursachen der Niederlage des europäischen Sozialismus - Eine Positionsbestimmung von Ingo Wagner. [Junge Welt]
Und der Schockwellenreiter gratuliert mit dem Google des Tages.
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Bauernkrieg: Gegen das Preisdiktat der Discounter
Bauern legen Aldi lahm. Landwirte protestieren für angemessene Vergütung ihrer Milchprodukte. [Junge Welt]
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Schade eigentlich: »Cursus Continuus« muß vom Netz
Ein 15-Jähriger steht in München vor Gericht, weil er Übersetzungen aus dem Lateinlehrbuch unauthorisiert veröffentlicht hat. [futurezone.ORF.at]
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Mother Blue mag kein Dosenfleisch
IBM bekämpft Spammer mit Retour-Spam. IBM will sich künftig verstärkt im Kampf gegen Spam engagieren und hat am Dienstag ein Gratis-Tool vorgestellt, das die Versender der unerwünschten Mail-Flut mit den eigenen Waffen schlagen soll. FairUCE blockiert Spam-Mails und schickt sie an den Absender zurück, und zwar nicht an seinen E-Mail-Account, sondern direkt an den Rechner, von dem die Mail versendet wurde. Dadurch sollen die betroffenen Rechner langsamer werden und in weiterer Folge auch weniger Spam verschicken. [futurezone.ORF.at]
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Apple, Blogger und die Zensur
Blogger wollen Quellen nicht preisgeben. Zumindest vorerst werden die Quellen der Fansites mit Gerüchten um neue Apple-Produkte geheim bleiben. Sie haben Berufung eingelegt. [futurezone.ORF.at]
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Security Alert: Firefox Security Update auf 1.0.2
Eine Sicherheitslücke in Form eines Pufferüberlaufs wurde mit dem Patch auf 1.0.2 beseitigt. Die Aktualisierung wird dringend empfohlen.
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Liebe Spökenkieker von Symantec...
ich betreue ein Netzwerk von etwa 300 Mac-OS-X-Maschinen (das ist mein Job, dafür werde ich bezahlt). Wenn ich den ersten (native, d.h. nicht ein MS-Office-Makro-Virus) hier in meinem Netz erwische, dann schlage ich Alarm. Ansonsten erspart mir und allen anderen bitte eure Panikmache. Mac OS X ist nicht deswegen sicher, weil es keine weite Verbreitung hat, sondern es ist deswegen sicher, weil es auf einem relativ sicheren BSD-Kern beruht. Linux hat eine weitere Verbreitung als Mac OS X und trotzdem ist die prophezeite Viren- und Würmer-Flut nicht über Linux hinweggeschwappt...
Nein, das bedeutet nicht, daß Linux oder Mac OS X vor jedem Angriff gefeit seien (das widerspräche jeder Erfahrung). Aber sie verfügen (im Gegensatz zu der Karikatur eines Betriebssystems) über einen sicheren Kern, der zumindest hilft, die dämlichsten Angriffe (die bei Windoofs immer noch klappen) abzuwehren. [Spiegel Online]
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Google darf nicht zensurieren
Zur Aufregung darüber (z.B. hier und hier), daß Google auch rechtsradikale Seiten (resp. News) indiziert: Ich will nicht, daß die Suchmaschine meines Vertrauens (und ob des Quasi-Monopols habe ich ja gar keine andere Wahl, als Google mein Vertrauen zu schenken) irgendetwas zensuriert. Wenn rechtsradikale Newsseiten im Netz sind, dann möchte ich — bitte schön — gerne, daß Google mich darüber informiert. (Wer denn sonst? Sollen sie etwa ein Underground-Märtyrer-Dasein frönen?) Ich kann mich dann darüber aufregen, daß es rechtsradikale Seiten im Netz gibt, aber ich sollte mich nicht darüber aufregen, daß irgendein dämlicher Google-Bot diese auch indiziert. Denn dafür ist der Bot schließlich da und das erwarte ich eigentlich auch von ihm. Und er ist dumm (sollte dumm sein), weder kann er etwas für die Inhalte noch sollte er etwas über die Inhalte wissen. Ein Suchmaschinen-Bot ist nicht dafür da, daß er zensiert. Wer bestimmt denn sonst im Endeffekt, welche Seiten (resp. News) indiziert werden dürfen und welche nicht? Die Bundesregierung etwa? Der Law-and-Order-Man? Gott bewahre...
Nur weil ein paar Rechtsradikale eine Domain besetzten — weil »wir« geschlafen haben — jetzt nach dem Zensor zu rufen, finde ich peinlich. Es entspricht dieser »Lex NPD«, die jetzt verabschiedet wird: Um eine angebliche NPD-Demonstration unter dem Brandenburger Tor zu verhindern, wird einfach das Demonstrationsverbot mit dem Bade ausgeschüttet. Jetzt darf niemand mehr unter dem Brandenburger Tor demonstrieren. Liberty dies inches by inches. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Wir Blogger, schön, reich und berühmt...
und in der Frankfurter Rundschau (als Beilage, doch was ist das Hauptgericht?). [Christian L. per Email.]
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Schnauze halten oder Anklage
Auch eine Art, Lizenzverträge zu interpretieren: Sybase to Security Researchers: Stay Quiet or We'll Sue . [Aus der DFN-CERT Mailingliste.]
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Fuzzy Modeling and Genetic Algorithms
Das sieht nach einem »unbedingt haben wollen« aus: Earl Cox' Buch Fuzzy Modeling and Genetic Algorithms for Data Mining and Exploration, erschienen bei Morgan Kaufman, 530 Seiten. Das Inhaltsverzeichnis klingt jedenfalls sehr, sehr vielversprechend. [Berndt W. per Email.]
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PHP5 und Mac OS X (was: MAMP, MAMP)
Bernhard F. schrieb mir, daß man auch unter Mac OS X PHP5 problemlos über PHP4 installieren kann. Er benutzte dazu folgende configure-Zeile:
./configure --prefix=/usr/local --with-apxs --with-ldap=/usr --with-kerberos=/usr --enable-cli --with-zlib-dir=/usr --enable-trans-sid --with-xml --enable-exif --enable-ftp --enable-mbstring --enable-mbregex --enable-dbx --enable-sockets --with-iodbc=/usr
Dabei wird der ganze Kram auschließlich unter /usr/local installiert und berührt die Apple-Installation nicht. Eventuelle Apple-Updates können somit auch keinen Schaden in der PHP5-Installation anrichten. Allerdings sollte man bei Benutzen der Binaries php, php-config, phpextdist und phpize darauf achten, die aus /usr/local/bin zu verwenden. Apples PHP4-Binaries liegen in /usr/bin und haben per Standard Vorrang (siehe $PATH-Variable der Shell).
Wichtig in jedem Fall: PHP4 muß vor dem Neustart des Apachen in der /etc/httpd/httpd.conf auskommentiert werden (2 Zeilen):
#LoadModule php4_module libexec/httpd/libphp4.so #AddModule mod_php4.c
Eine noch einfachere Lösung schrieb mir Roger K.: Er verwies auf eine sehr gut gemachte Fix-Fertig-Installation von PHP 5 für Mac OS X (mit vielen Zusatzmodulen), die sich problemlos über bestehende PHP-Installationen »drüberbügeln« läßt, aber auch eine Nebeneinander von PHP4 und PHP5 erlaubt (die httpd.conf wird entsprechend angepaßt. Allerdings solle man für eine Entwicklungsumgebung noch das Error-Reporting umkonfigurieren: Standardmäßig sei die Fehleranzeige ausgeschaltet und alle Meldungen fließen in eine Log-Datei. [Dank an die beiden Kontributoren für ihre Mails.]
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Einen für den Morgen

Wunderbar jazzig: Cry Me a River (MP3, 5:03 min., 4,6 MB), gesungen von Diana Krall. Und warum soll nicht auch einmal eine Jazzsängerin Google des Tages werden? [Danke, Industrial Technology & Witchcraft, Photo: Gabi]
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Auf dem Weg zum Videoblogger
Derrik Story: Movies Made Easy in iPhoto 5. »One of the best features in the current crop of consumer digital still cameras is their ability to capture high-quality video. iPhoto 5 is in step with this evolution and provides a great environment for taking those snippets and creating real movies.« Ausdrucken! [O'Reilly MacDevCenter.com]
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Softwarepatente: Bananenrepublik EU
Schmierentheater: Neue Zweifel an der Gültigkeit des Ratsbeschlusses. [heise online news]
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Dosenfleisch: Die GEZ will spammen
»Zur Fahndung nach Schwarzsehern soll der Ankauf von allgemein zugänglichen, auf dem Markt verfügbaren Adressen für die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland ermöglicht werden. [...] Dies erfolge unter anderem durch E-Mail-Aktionen, in denen über die bestehende Gebührenpflicht informiert und um Anmeldung eventuell vorhandener Rundfunkgeräte gebeten werde.« Liebe GEZ, nur zur Info: Sollte ich so eine Mail bekommen, werde ich auf Unterlassung klagen. [de.internet.com]
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Schlangen kochen
Das Python Cookbook ist nun in der zweiten Auflage erschienen und enthält über 200 Rezepte von einfachen Jobs wie Dictionaries bauen bis hin zu komplexeren Aufgaben wie ein komplettes Templating-System. Ich besitze die erste Auflage und die war oft schon extrem nützlich für mich. [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python
Security Alert: Schwachstelle in Java Web Start
In Java Web Start, das als eine Komponente der Java-Laufzeitumgebung von Sun die Aktivierung von Anwendungen direkt über das Internet ermöglicht, wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, über das Java-Anwendungen zu mehr Privilegien gelangen könnten. Allein durch den Besuch einer entsprechend präparierten Webseite könnten sich so Schädlinge auf dem eigenen System einnisten. Betroffen hiervon sind alle Version ab 1.4.2 bis einschließlich 1.4.2_06 auf allen Plattformen (Windows, Solaris, Linux). Sun hat eine aktuelle Version 1.4.2_07 bereitgestellt, die sicherheitshalber eingefahren werden sollte. [Mein persönlicher CERT per Email.]
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Boyz need Toyz
Photographieren mit dem Handy war gestern, heute trägt man seine Digitalkamera am Handgelenk: Casio WQV10 Colour Wrist Camera. (Aus der Reihe: Geburtstagsgeschenke für den Schockwellenreiter.)
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Tweaking Safari
PimpMySafari.com sammelt alles, womit Ihr Euren Safari aufmotzen könnt. Ob es Apple gefällt oder nicht.
Posted by Peter van I. | Permalink | |
Datenvernichtung für Dummies
Reißwolf für Computerdaten. Die Axt im Haus erspart das Löschprogramm. [Telepolis News]
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»Alle Politiker sind Schauspieler«
Der Schockwellenreiter als Clint-Eastwood-Fanblock: »Er war der Rächer in »Dirty Harry«, der Revolverheld in »Erbarmunsglos«, aber auch der Künstler in »Die Brücken am Fluss«: Clint Eastwood gehört zu den Ikonen Hollywoods. Im SPIEGEL-Gespräch gab der Star Auskunft über seinen Arbeitsstil, das Älterwerden und den neuen Oscar-gekrönten Film »Million Dollar Baby«.« [Spiegel Online]
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Späte Einsicht?
Oder Machtpoker? Schleswig-Holstein: SPD will nicht um jeden Preis Einigung mit CDU. [Spiegel Online]
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Apples iTunes-DRM nach einem Tag erneut geknackt
iTunes store 'hole' open again. Das war aber auch das letzte Mal, das ich über das iTunes-DRM-Kasperle-Theater berichtet habe. Ich habe mir nie kopiergeschützte Songs gekauft (weder auf CD noch online) und werde das auch nie tun. [The Register]
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Auto-Wahnsinn
Verkehrsabgase schädigen DNA. »Forscher haben bemessen, wie stark Autoabgase das menschliche Erbgut schädigen. Sie fordern Verkehrs-Begrenzungen zum Schutz der Gesundheit.« Wird aber nichts werden, solange die Mehrheit der Politiker Autofahrer sind. [Netzeitung.de Wissenschaft]
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Save Privacy 2.0
Wir werden alle überwacht (auch im Netz): Online-Dienst erstellt Personenprofile. Die Daten sind momentan noch ein wenig dünn, aber drin stehe auch ich schon. Also immer daran denken: Niemand bewegt sich anonym durchs Netz! Und solche Datensammlungen gehören eigentlich verboten. [futurezone.ORF.at]
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Aufstehen!
Ich bin ja Frühaufsteher, aber vielleicht sollte ich dieses Teil Gabi schenken? Wecker zwingt Langschläfer zum Aufstehen. »Eine lebensmüde Uhr wirft sich jeden Morgen vom Nachtkästchen und versteckt sich laut klingelnd in einer Zimmerecke.« [futurezone.ORF.at]
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Save Privacy: Impressum ausgeschlachtet
Margaret Marks wundert sich, daß ihr Impressum ausgeschlachtet und ihre Adresse von einem Adresshändler in den USA verhökert wird. Das war auch immer einer meiner Kritikpunkte an der Impressumspflicht für private Webseiten. Der Gesetzgeber hat hier — meiner Meinung nach — mal wieder viel zu kurz gedacht und die Privatsphäre vieler Menschen einfach preisgegeben. Aber wen wundert das im Zeitalter der rigiden Datensammelwut unseres Innenministers, auch bekannt als Law-and-Order-Man. Das grundgesetzlich verankerte Recht auf informationelle Selbstbestimmung wird mehr und mehr ausgehöhlt. [Transblawg]
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Selbst ist der MAMP
Wer sich eine Apache-, MySQL- und PHP-Umgebung unter Mac OS X mit Bordmitteln einrichten will (schließlich sind die Tools ja alle vorhanden), der lese das Kapitel 13 aus diesem hervorragenden Buch des Bloggerkollegen Kai Surendorf. Dort steht alles, was man dazu wissen muß in einem verständlichen Deutsch erklärt. Ich habe mir mit dieser Hilfe meine Produktionsumgebung eingerichtet und kann das Buch nur empfehlen.
Allerdings ist bei Apples Mac OS X »nur« PHP4 dabei. Ein PHP5 »drüber« zu installieren, ist auch — glaube ich — nicht ratsam. Weiß da jemand mehr?
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Und noch ein Update
Seit gestern läuft mein Weblog mit Frontier 10.1a2. Was dabei geändert wurde, weiß ich leider nicht, aber es läuft und die Entwicklung geht weiter.
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Yep! Klappt!
Habe gestern abend noch MAMP installiert und ein wenig damit herumgespielt. Das ganze System ist wirklich »Pipi einfach«. Es wird komplett mit einem Doppelklick gestartet und dann erscheint folgendes Konfiguratiosfenster:
Ohne Änderungen läuft der Apache auf Port 8888 und MySQL auf Port 8889. Das beißt sich weder mit dem (Default-) Produktionssystem auf meinem Rechner noch mit meiner Zope-/Plone-Installation, kann man also so lassen.
Ebenso startet das System per Default PHP4, das habe ich natürlich sofort auf PHP5 geändert, dafür habe ich MAMP ja schließlich installiert. Die Änderung erfolgt im laufenden Betrieb.
MAMP scheint mir das ideale System zu sein, um zu testen, wie mein Frontier mit PHP zusammenspielt.
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking
Leichter MAMPfen
Die Abkürzung MAMP steht für: Macintosh, Apache, Mysql und PHP. MAMP wird, wie für den Mac typisch, sehr einfach installiert, ohne dabei die ggf. unter OS X bereits aktivierte Apache Installation zu tangieren. Ohne ein Skript zu starten oder irgendwelche Einstellungen zu ändern, werden Apache, PHP und MySQL installiert. Eine weitere Besonderheit: wird MAMP nicht mehr benötigt, genügt es, einfach den MAMP Ordner zu löschen und alles ist wieder im Ursprungszustand (d. h. MAMP modifiziert nichts am »normalen« OS X).
MAMP wurde in erster Linie als PHP-Entwicklungsumgebung für Macintosh Computer geschaffen und sollte daher nicht als Live-Webserver fürs Internet eingesetzt werden. Für diesen Fall empfehlen wir Mac OS X Server mit dem mitgelieferten Apache oder einen Linux Server zu benutzen. Notiz an mich: Unbedingt testen!
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking
Klagen gegen Ein-Euro-Jobs
In Berlin-Neukölln werden in großem Maße reguläre Arbeitsplätze durch Ein-Euro-Jobs ersetzt. [Berliner Zeitung]
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Schnell den Videorekorder programmieren
Denn das Bayeriche Fernsehen bringt gleich den Thriller um eine Massenflucht aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager im Zweiten Weltkrieg, der verdientermaßen ein Klassiker geworden ist: Gesprengte Ketten (The Great Escape, USA 1962, BR III, 21:45 Uhr, Show-View-Nr. 81-905-261). In einem deutschen Kriegsgefangenenlager sitzen Briten und Amerikaner ein, die alle schon mindestens einmal ausgebrochen sind. Auch hier plant eine Gruppe von 250 Gefangenen einen Ausbruch, der im zweiten Versuch tatsächlich 76 von ihnen gelingt. Und am nächsten Morgen beginnt eine gnadenlose Jagd...
Gesprengte Ketten erzählt diese Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, in epischer Breite, unterstützt von einem hervorragenden Starensemble, dem man die Spielfreude anmerkt. Und Steve McQueen durfte auf eigenem Wunsch seine Flucht mit einer halsbrecherischen Motorradfahrt durchführen, die Filmgeschichte geschrieben hat.
Das Kinofassung ist übrigens 173 Minuten lang, die Fassung des Bayerischen Fernsehens 165 Minuten. Was wohl mit den fehlenden 8 Minuten passiert ist? Egal, sorgt auf jeden Fall dafür, daß Ihr noch genügend Band in Eurer Kassette habt, denn der Film ist es wert. Und wem die Story irgendwie bekannt vorkommt, »Gesprengte Ketten« war das Vorbild für diesen Hühnerfilm.
Und falls jemand die Aufnahme verpatzt hat, Gesprengte Ketten kann man auch bei Amazon kaufen.
Gesprengte Ketten (The Great Esacpe), USA 1962, Regie: John Sturges, Buch: James Clavell und W. R. Burnett, Kamera: Daniel L. Fapp, Musik: Elmer Bernstein, Produzent: John Sturges. Mit: Steve McQueen, James Garner, James Donald, Charles Bronson, Richard Attenborough, James Coburn, Donald Pleasence, Hannes Messemer, David McCallum, Gordon Jackson, John Leyton, Robert Graf.
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Softwareaktualisierung anschmeißen
Denn Apple hat ein neues Sicherheitsupdate veröffentlicht: »Das „Security Update 2005-003“ enthält mehrere Sicherheitsverbesserungen und wird allen Macintosh-Benutzern empfohlen. Das Update enthält folgende Komponenten: AFP Server, Bluetooth Setup Assistant, CoreFoundation, Cyrus SASL, Folder permissions, Safari und Samba.« Also bitte nicht zögern...
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Auf der Suche nach dem Frühling
Ein Photo, das den Frühling in Berlin ahnen läßt: Das Treptower Spreeufer gestern nachmittag.

[Photo: Gabi]
Großstadtqualm statt Maiendüfte. / Frühling über Groß-Berlin / Süße, wohl bekannte Düfte / Stammen höchstens von Benzin. (Mascha Kaleko)
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Dosenfleisch
Konstantin bekam einen Wutanfall, weil die Spam-Bots mitllerweile die Hälfte seines gesamten Traffics ausmachen. [The Very Large Orange]
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Rebloggeria
WG-Mitbewohner Martin hat ein neues Weblog über Suchmaschinen gestartet: Such-Gedanken. Allerschärfstes Willkommen und viel Erfolg!
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User Interfaces: Crappy CMS
Oliver Wrede kämpft mit den User Interfaces diverser Content-Management-Systeme und stellt dann fest: » Yet, nothing I have seen comes close to structured editing a page with the outliner of RadioUserland + Manila + metaRenderer Plug-In + docRenderer3. It is the most elegant way to have layouted pages without touching HTML. And it is unbeaten for some years now.« Ich stimme ihm zu und so sieht mein User-Interface aus. [owrede_log : interfacedesign.org]
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Offener Brief
Mario Sixtus platzte der Kragen:
Blogs und Journalismus? Phhh. Das ist so, als würde man darüber diskutieren ob der ein- oder der zweispännigen Pferdekutsche die Zukunft gehört, während Henry Ford längst sein Modell T am Fließband fertigt. Ihr seid doch beide intelligente Menschen. Werft doch zu den beiden Begriffen noch ein paar weitere in den Topf. Ich mache ein paar Zutaten-Vorschläge: Kolaboratives Filtern, Virtuelle Soziale Netze, Syndizieren, Personalisierbarkeit, Newsbots, Podcasting, Broadcatching, WiFi, Grid-Computing, P2P, Partizipativer Journalismus, Datamining und Lokalisierung. Vielleicht fallen euch ja sogar noch ein paar mehr ein? Das ganze gut umrühren und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Dann erst mal jeder nur einen Schluck von der Suppe. Nein, Don, nicht so gierig.
Und womit? ... [Sixtus.net]
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Read The Fucking Manual
Haben wollen! [Boing Boing]
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Update
REALbasic 5.5.5 erschienen. Soll stabiler laufen und der Import von Visual Basic soll verbessert worden sein. [MacTechNews.de]
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iTunes und DRM
Schade eigentlich: Wir berichteten über den Hack, der es ermöglichte, Titel ohne Digital Rights Management im iTunes Music Store zu laden. Apple hat den Fehler nun eingestanden und gab bekannt, die Lücke geschlossen zu haben. [MacTechNews.de]
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Angriff auf Google?
Suchmaschine Ask Jeeves verkauft. Konkurrenz belebt das Geschäft: Die Interactive Corp. (IAC), die Internet-Beteiligungsfirma des US-Medienzaren Barry Diller, hat Ask Jeeves übernommen. [heise online news]
AltaVista ist seit einiger Zeit wieder im Kommen, Yahoo! weitet seine Aktivitäten aus und jetzt AskJeeves... Die Zukunft könnte spannend werden. Und vielleicht gibt es im Rahmen des neu erwachten Konkurrenzkampfes auch mal wieder ein paar Innovationen im in den letzten Jahren doch recht müde vor sich hindümpelnden Suchmaschinenmarkt.
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Patentwahn
Da fängt ja mein Provider was Vernünftiges mit dem Geld an, das er an mir verdient.
1&1 und MySQL wollen Widerstand gegen Software-Patente verstärken. [de.internet.com]
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Social Networks: Wo netzwerken sie denn?
Buzzword-Bashing bei Wired: Are Socialites Still Networking? »Social networking sites were all the buzz last year, and Friendster was spreading like a social disease. Where are they now?« By Joanna Glasner. [Wired News]
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Batman
Der Gemeine Vampir galoppiert. Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können. Seit ungefähr 60 Millionen Jahren flattern diese Fledertiere durch die Nacht und orientieren sich mithilfe von Ultraschall. Am Boden sind die meisten Arten sehr hilflos. Nur die Vampirfledermaus beherrscht eine Art hüpfenden Galoppschritt (
, 572 KB), mit der sie sich sehr geschickt vorwärts bewegt. [Telepolis News]
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Knüppel aus dem Sack
Damit die Bürgerstöchter und -söhne beim Studium wieder unter sich bleiben, einigten sich die unionsregierten Bundesländer auf eine Studiengebühr von »maximal« 500 Euro pro Semester. Doch Arbeitgeber, Wirtschaftsforscher, Rektoren halten nichts von der Obergrenze und sind sich einig: 500 Euro seien viel zu wenig. Dann könnten sich nämlich unter Umständen ein paar Arbeiterkinder das Studium trotzdem noch leisten... [Spiegel Online]
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Feinstaub: Das ist die Berliner Luft
Umweltverband verklagt schmutziges Berlin. Und womit? Mit Recht! [Spiegel Online]
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Kulturpessimismus vom Feinsten
How computers make kids dumb. Andrew Orlowski erklärt es uns. Ausnahmsweise sind aber nicht die Weblogs schuld daran, sondern Google. Und er fragt: Is our children rebooting? [The Register]
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Bananenrepublik EU
Die EU-Kommission hat am Montag angekündigt, gegen Belgien, Finnland und Schweden rechtliche Schritte einzuleiten, weil sie eine Urheberrechts-Richtlinie der EU noch nicht eingeführt haben. Laut den Angaben böten die drei Staaten keine ausreichende Rechtsgrundlage gegen den Einsatz von Geräten und Software, mit der digitale Werke kopiert oder deren Kopierschutz geknackt werden kann. EU pocht auf Umsetzung von Urheberrecht. [futurezone.ORF.at]
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Jagdszenen aus Tirol
Wie der Tiroler Energieversorger TIWAG versucht, die Website eines Kritikers mit Unterlassungsklagen aus dem Netz zu drängen, Streitwert ist 500.000 Euro: Fangenspiel um »dietiwag.org« wird ernst. [futurezone.ORF.at]
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Andere nennen es »Marketing«, ich nenne es »Spam«
E-Mail-Werbung kommt bei Usern an. Und 30 Prozent werden tatsächlich gelesen. Kein Wunder, daß mein Spam-Folder überquillt. [futurezone.ORF.at]
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Urheberrecht
AFP klagt gegen Google wegen News-Suche. Warum stellen sie sie dann ins Netz? [futurezone.ORF.at]
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Dummschwätz des Tages
Karin Clement (Beruf: Ministergattin): »Wer einen Job wirklich will, kriegt ihn auch.« [Arbeitsmarktreform]
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Jazz gucken
Und zwar heute abend im Berlin-Brandenburger Fernsehen. Dort läuft nämlich Francis Ford Coppolas Cotton Club (RBB, 23:00 Uhr, USA 1984, 120 min., Show-View-Nr. 1-727-173). Die Handlung ist schnell erzählt: Der arme Jazztrompeter Dixie Dwyer (Richard Gere) rettet einem Gangsterboss das Leben und steigt danach als Protegé des Gangsters ganz nach oben auf. Das Problem: Er liebt die Geliebte seines jähzornigen Gönners. Das ist Kitsch as Kitsch can, aber das ist alles nicht so wichtig. Der Film ist ein Film über den Jazz, über den legendären Harlemer Club, in dem so ziemlich alles auftrat, was in den 20er und 30er Jahren Rang und Namen hatte. Und Coppola hat es verstanden, dieses hinreißend in Szene zu setzen. Es swingt und swingt und swingt und... Den Film scheint es schändlicherweise nicht auf DVD zu geben, also dringende Empfehlung: Videorekorder programmieren.
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So sehen Sieger aus
Beim Agility-Turnier am vergangenen Wochenende haben Zebu und ich im dritten Lauf einen hervorragenden dritten Platz belegt. Wir sind stolz auf uns. ![]()
[Photo: Ted Montreal]
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Every Monday is a Blue(s) Monday
Und daher spielt heute die russische Modern Blues Band für Euch den T-Bone-Walker-Klassiker Stormy Monday Blues (MP3, 7:51 min., 7,2 MB). Und hier gibt es noch mehr aus ihrem Album The Reverse Side of the Blues.
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Kling Klang, Abmahnwahn
Eine Berliner Anwaltskanzlei will sich wohl eine goldene Neese damit verdienen, daß sie Webseiten, die Songtexte (unter anderem »Kling-Klang« von »Keimzeit«) ins Netz stellt, mit heftigen Abmahngebühren (Streitwert: 10.000 Euro pro Titel) konfrontiert. Die Wollmann & Partner GbR verlangt im Auftrag von vier Musikverlagen pro Text rund 1.600 Euro für ihre Auslagen und eine Unterlassungserklärung. Können die es nicht mal mit anständiger Arbeit versuchen? [Industrial Technology & Witchcraft]
Gabi und ich waren ja bisher Fans von »Keimzeit«, aber so verderben die es sich mit uns: Erst eine kopiergeschützte CD, die wir zurückgeben mußten und jetzt dieses Abmahngedöns. Pfui!
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Nicht vergessen: Heute beginnt der Frühling
Und Gabi begrüßte ihn standesgemäß mit einem Strauß Plastikblumen. [Photo: Gabi]
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Zope-Update
Zope 2.7.5 released. Ist in der Hauptsache ein Bugfix-Release. Und hier kann man es runterladen. [Zope.org]
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Primetime Hypermedia
Noch einmal Jon Udell: Hypermedia: Why Now. »In his latest column, Jon Udell explains why the hypermedia platform has now matured. While there's still standardizations needed in some areas, Jon points to broadband connectivity advances, streaming media and progressive downloading, blogging, and the latest craze, podcasting, as evidence the time is now for the networks of rich media.« Ausdrucken! [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]
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Webservices
Jon Udell über den Streit »SOAP vs. REST«: Don't throw out the SOAP with the bathwater. [Jon's Radio]
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Google, google noch einmal
Grüne warnen vor Nebenwirkungen von Suchmaschinen. Im Prinzip haben sie ja ncht einmal Unrecht, aber wenn sich Parteien damit beschäftigen, kommt nur Regulierungswahnsinn dabei heraus. Und ein wenig Vertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit der Mitmenschen sollten Politiker vielleicht auch einmal entwickeln. [heise online news]
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Turn Your Radio On
Webradios und Podcasts im politischen Rampenlicht. »Wie berichtet werden sich die Gebühren für Musik auch für private Webradios und Podcasts ab April 2005 drastisch erhöhen. Ein FDP-Abgeordneter in Baden-Württemberg sieht diese neuen Formen des privaten Rundfunks bedroht und hat deswegen eine parlamentarische Initiative gestartet.« [Golem.de]
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Tracing Botnets
Honeynets helfen bösartige Botnets zu erforschen. »Die deutschen Netzwerk-Forscher des German Honeynet Project sind mit eigenen Spionage-Programme in Botnets eingedrungen, um diese zu erforschen. Ihr Wissen und ihre dabei gewonnenen Erkenntnisse stehen in einer Dokumentation der Experimente zum Download bereit.« [Golem.de]
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dot.comisches
Die Spatzen pfiffen es schon von den Dächern: Yahoo übernimmt Flickr. Interessant daran ist die schon einmal gestellte Frage: Ob und wie wird Yahoos API damit funktionieren? [de.internet.com]
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3D mit der Schlange
devachan »is an open-source (LGPL license) software for easy 3d programming (using python and OpenGL).« Scheint sehr ressourcenschonend und auch leicht zu installieren zu sein. Notiz an mich: Testen! [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
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Wer nicht funktional programmiert, programmiert disfunktional
Google Goopy: »As part of its Open Source initiative, Google has released goopy.functional, a functional-programming library for Python.« [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
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Open-Source-CMS im Einsatz
Britische Lokalbehörden machen gute Erfahrungen mit Open Source. »Unerwartet erfolgreich hat sich ein quelloffenes Content Management System (CMS) in mehreren britischen Lokalbehörden entwickelt.« Leider schweigt sich die Computerwoche darüber aus, welches CMS genutzt wird. [Computerwoche Online]
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Ästhetik als Programm
Die präzisen Vergnügen. Kreativität mit Großrechenanlagen: Zur Wiederentdeckung der »Stuttgarter Schule« um Max Bense. Ausdrucken! [Telepolis News]
Ästhetik als Programm: Review im Schockwellenreiter.
Johannes Auer (Hrsg.): $wurm = ($apfel>0) ? 1 : 0; experimentelle literatur und internet, memoscript für reinhard döhl, zürich und stuttgart 2004. edition cyberfiction: update verlag
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Der Irak-Krieg und die (Selbst-) Zensur
Nach einer Umfrage unter vorwiegend amerikanischen Journalisten gab es Selbstzensur der Medien, vor allem was grausame Bilder betrifft. [Telepolis News]
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»George Bush und Uncle Sam - Irak wird euer Vietnam«
Heute vor zwei Jahren begann der amerikanische Überfall auf Bagdad. Da kann man nur gegensingen: I Feel Like I'm Fixing To Die (MP3, 3:47 min., 3,5 MB).
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Die Antideutschen: Präventiver Antikommunismus
Teil 2 und Schluß der überarbeiteten Fassung eines Vortrags auf der Konferenz des Deutschen Freidenkerverbandes in Berlin am 19. Februar: »Das heutige Antideutschtum ist eine Spielart des zeitgenössischen Irrationalismus, allerdings in einer aggressiven Variante. In seiner postmodernen Ausformung denunziert der Irrationalismus Vernunft als große Erzählung, als Mythos und feiert die Beliebigkeit einer freien Subjektivität. Für die Antideutschen gilt nicht einmal der Schein von Emanzipation. Sie ist ihr Hauptgegner. [...] Die Gut-Böse- und Freund-Feind-Technik charakterisiert die Strömung als Glaubensgemeinschaft in der Art des angelsächsischen christlichen Fundamentalismus, als eine Gruppierung im Geiste Carl Schmitts.« [Junge Welt]
Und wir erklären die Antideutschen zum »Gaga Google des Tages«.
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Virtual Reality
Der Spiegel über die VR-Forschung. Der Artikel ist mehr als dürftig, aber es gibt dort eine Reihe von interessanten Links:
- Kooperative Mixed Reality Systeme am Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik (FIT).
- Konferenzwebseite der VR 2005, die vom 12. bis 16. Mai in Bonn stattfindet.
- TU Chemnitz: Virtuelle Realität und haptische Displays.
- VR-Forschung an der Universität Helsinki.
- SensAble — haptische Geräte aus Kanada.
- Noch einmal die TU Chemnitz: Virtuelles Tischtennis.
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Demonstration in Brüssel gegen Lohndumping
Mehrere Zehntausend Menschen haben am Samstag in Brüssel gegen einen liberalisierten Arbeitsmarkt protestiert. Auch DGB-Chef Sommer war dabei. [Netzeitung.de Wirtschaft]
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Sic transit gloria mundi
Das Zitat: »Ach, geniesst es noch, das strahlende Heide-Glück, so lange es noch im Netz steht...« [Ideen und Irrtümer]
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DRM-freies iTunes-Interface
PyMusique ist der Name eines Computerprogramms, mit dem man Lieder aus dem iTunes Music Store der Firma Apple herunterladen kann. Das Programm wurde von Travis Watkins, Cody Brocious und Jon Lech Johansen in Python geschrieben. Die Installationsanforderungen sind allerdings ziemlich hoch und ich bezweifele, ob das Programm auf dem Mac läuft, denn es benötigt unter anderem gnome-python und das läuft meines Wissens nicht unter Mac OS X. Oder hat da jemand andere Erfahrungen? [Wikipedia]
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Leben ohne Micro$oft
Wider die digitale Kluft: MIT empfiehlt Linux für Subventions-PCs. Regierung stellt eine Million staatlich geförderter Computer für einkommensschwache Brasilianer bereit. [futurezone.ORF.at]
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Schlappekicker
Zweibeinige Blechkicker beim RoboCup. Bei der internationalen Roboter-Fußballmeisterschaft in Paderborn (RoboCup German Open 2005) treten erstmals zwei Mannschaften mit humanoiden Bots an. [futurezone.ORF.at]
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Browser-Krieg
Das große Mac OS X Browser Shootout (Teil 1). So etwas hatte ich vor nahezu drei Jahren auch schon einmal gemacht. Es wäre langsam Zeit für eine Wiederholung. [thomas n. burg | randgänge]
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Kabarett zur Nacht
Hagen Rether: Mensch, Herbert. Die Abrechnung mit Grönemeyer. Genial! Und hier gibt es noch mehr. [Jo B. per Email.]
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Kinderarmut in Berlin
Wenn das Geld für eine warme Mahlzeit fehlt. Eine Reportage über ein neues Betreuungszentrum für arme Kinder in Berlin-Friedrichsheim. [Genosse TABU per Email.]
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Urheberrechtliche Problematik der autodistributiven Software (OSS, Free- und Shareware)
Unter diesem, etwas sperrigen Titel hat Markus Weimer einer durchaus lesenswerte Seminararbeit veröffentlicht. »Ziel dieser Arbeit ist es, urheberrechtlichen Probleme autodistributiver Software aufzuzeigen. Zunächst geben wir eine Einordnung des Themas, um dann seine wirtschaftliche, empirische und politische Bedeutung aufzuzeigen (Kapitel 1). Bevor die Thematik im Detail betrachtet werden kann, ist ein gewisses Grundverständniss sowohl der technischen Seite als auch des Urheberrechts notwendig. Zunächst klären wir daher einige Begriffe wie z.B. Software, Quelltext, Compiler u.s.w. und grenzen die verschiedenen Formen der autodistributiven Software voneinander ab. Dann geben wir einen Überblick über das deutsche Urheberrecht und seine Besonderheiten im Bezug auf den Schutz von Software (Kapitel 2). Schließlich widmen wir uns der Frage, ob und wie sich die verschiedenen Modelle der autodistributiven Software mit dem deutschen Urheberrecht vereinbaren lassen (Kapitel 3). Hierbei gehen wir insbesondere auf Open Source Software und die GNU General Public Licence ein.« [Ders. per Email.]
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Rolls Royce Strangeness
Verrückte Geschichten über den Sektenguru und Herren über 100 Rolls Royce: Oshos Schlitten. [Richard S. per Email.]
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Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast
Der Durchschnittsleser eines Weblogs ist »31-40 Jahre alt, männlich und verdient 60-90.000 Euro. 75% der Befragten lesen Weblogs, weil sie dort Informationen finden, welche sie nirgends anders finden. Dabei liegt die Zahl der besuchten Weblogs durchschnittlich bei fünf pro Tag. Allerdings lesen nur sehr wenige Nutzer Blogs via RSS.« [4websites.de]
Posted by Gabi | Permalink | |
MacPython als OSA-Sprache
Appscript »is a high-level, user-friendly MacPython to Apple event bridge that allows you to control scriptable Mac OS X applications using ordinary Python scripts. Appscript makes MacPython a serious alternative to Apple's own AppleScript language for automating your Mac.« Testen!
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Python
Boyz need Toyz
Der Rechenschieber (oder besser die Rechenscheibe) am Handgelenk: Diese Pilotenuhr mit Rechenscheibe steht als Erinnerung für alle diejenigen hier, die noch nicht wissen, was sie mir zum Geburtstag schenken sollen. [Peter van I. per Email.]
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From Texas Hold'em to Texas Tea - Meet the Oilman
Natürlich hat Tom recht, das interessiert mich: Ein Podcasting-Interview mit dem Texas-Holdem-Spammer. Nur exakt ist es genau auch das Problem, das ich zur Zeit mit Podcasting habe. Während ich englische Texte noch lesen kann weil ich die Rezeptionsgeschwindigkeit bestimme und gegebenenfalls auch mal in einem Wörterbuch nachschlage, rauschen Podcasts unverstanden an meinem Ohr vorbei — mein Amerikanisch reicht dafür einfach nicht aus (wenn also jemand eine Transkription des Textes hat...) Und genug deutschsprachige Podcasts gibt es ja wohl zur Zeit noch nicht, daß das sich zu einer Massenbewegung hierzulande ausweiten würde. [Tom Lazar per Email.]
Und es hilft mir dann auch nicht viel, wenn Evan Williams Podcasting für die Massen verspricht. Er meint damit auch nur die amerikanischen Massen. [heise online news]
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It's perfect madness
Musik lesen: Tom Waits bespricht seine 20 Lieblingsplatten. Lesebefehl!
Posted by Peter van I. | Permalink | |
AppleScript und iTunes
Chris J. Karr: Poking at iTunes. A Developers Guide to the iTunes Platform. (Ausdrucken!) In diesem Zusammenhang ebenfalls nützlich: Doug's AppleScripts for iTunes. (Auch ausdrucken!)
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | AppleScript
Und ein dritter PHP-Link
Creating a RSS 1.0 feed with PHP. Beispielcode dieser Art kann man immer mal gebrauchen.
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking
Noch ein PHP-Link
Random Image Display. Steht hier eigentlich nur, damit ich nicht vergesse, so etwas für Gabis Photos in Frontier zu bauen. [Peter van I. per Email.]
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Tracing Spammers
Kirk Strauser: Filtering Spam with Postfix.
Blogging Pro: Fighting Trackback Spam.
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Magnifier
The Power of JavaScript: A dragable Magnifier.
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Web Authoring Tool
Eine GPL-Alternative zu Dreamweaver und Konsorten? NVU, das komplette »Web Authoring System« für Windows, Mac und Linux, sieht sehr vielversprechend aus. Hat schon jemand damit gearbeitet?
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking
»Practical PHP Programming« Online
Noch ein Programmierbuch, das kostenlos im Netz gelesen werden kann.
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Python und Qt
Da habe ich doch letzens erst über die mangelnde Dokumentation geklagt und dann stolpere ich über dies: GUI Programming with Python: QT Edition von Boudewijn Rempt ist kostenlos im Netz verfügbar. Mit einer Einschränkung: Im Safari werden die Seiten absolut unbrauchbar formatiert (alles zentriert), mit der Echse allerdings funktioniert das Lesen im Browser.
Ein paar Links zu PyQt hatte ich hier schon einmal gesammelt. Und die GPL-Version für Mac OS X — wie auch die Versionen für andere Unixe und Windows — gibt es auf dieser Seite zum Download. Die Installation scheint aber nicht trivial zu sein. Wenn einer eine Anleitung weiß...
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Techbooks for Free...
gibt es bei TechBooksForFree.com. Eine Fundgrube über freie Programmier- und Informatikbücher zum Stöbern.
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Schlangenfraß im Sechserpack
Der »Schockwellenreiter ehrenhalber«, Peter van I., hat mich wieder mit einer Menge von Python-Links verwöhnt.
- Linux Gazette: Understanding Threading in Python. Ist z.B. für die Simulation diskreter Ereignisse wichtig...
- Bruno R. Preiss: Data Structures and Algorithms with Object-Oriented Design Patterns in Python.
- Toby Dickenson: generating python module dependency graphs.
- Evolt.org: OO programming, the Python way. Nettes einführendes Tutorial, daher ausdrucken.
- David Mertz in seiner »Charming Python«-Kolumne: Create declarative mini-languages.
- VPython, 3D-Programmierung für gewöhnliche Sterbliche.
Gibt auch eine Version für Mac OS X, allerdings nur unter X11.
Und als Zugabe meinte Peter noch, ich solle mal wieder auf CherryPy hinweisen, das in Python geschriebene, objekt-orientierte Web-Application-Framework. Hat er Recht, sollte ich wirklich.
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Gestern im Kino
War gestern abend im Kino und habe mir Robots angeschaut. Und ich muß sagen, so schlimm, wie die Kritik befürchten ließ, war der Film doch gar nicht. Sicher, die Story war absolut Kinderfilm-kompatibel, also dünn und einfallslos und wie in fast allen amerikanischen Filmen wurde uns die Familie als Rettung von allem Übel verkauft, aber das sind wir doch schon gewohnt, oder? Dafür waren die Figuren der Roboter absolut liebevoll im Stile der Küchenmaschinen der 50er Jahre gestaltet, die Animationen teilweise atemberaubend, der Schnitt einfach Klasse. Und witzig — obwohl die Synchronisation mit den »Großen« der deutschen Comedy-Szene das Schlimmste befürchten ließ..., ja witzig waren selbst die meisten Dialoge. Der Zuschauer hatte also gar keine Zeit, sich bei der dünnen Story zu langweilen, es gab ständig etwas Neues in den Bildern zu entdecken und ich war wenige Sekunden, nachdem der Film begonnen hatte, gefesselt.
Außerdem mag ich es, wenn Filmzitate in Kinofilmen auftauchen, und in Robots wurde gnadenlos die gesamte Filmgeschichte geplündert. Und im Soundtrack wurde sich auch bei allem bedient, was in der Popgeschichte Rang und Namen hat, inklusive des von uns geliebten Tom Waits.
Wie man sieht, Gabi, Petra und ich haben uns köstlich amüsiert. Laßt Euch daher von der Kritik den Spaß an dem Film nicht verderben. Und bei Apple könnt Ihr Euch vorab schon einmal zur Einstimmung den Trailer ansehen.
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Das Kieler Grauen wird im Nebel langsam sichtbar
Vermutlich war das das Ziel des Verräters: Große Koalition. Ich würde nur gerne wissen, wer ihn dafür bezahlt hat. [Spiegel Online]
Das Unwort des Tages: Große Koalition.
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Da-Didel-Dum, die Angst vor Blogs geht um
Nicht nur die alten Europäer, sondern auch kanadische Blogger sind der US-Einwanderungsbehörde suspekt: Blogger's tempest in Toronto: »U.S. immigration authorities reportedly blocked a Canadian Web logger's efforts to travel to New York City to begin a six-week consulting assignment with a company about incorporating blogs into its business.« [Andreas B. per Email.]
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Buschkowsky muß Konsequenzen ziehen
Presseerklärung der Berliner Jungsozialisten: »Der erweiterte Juso-Landesvorstand Berlin hat auf seiner gestrigen Sitzung den Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, einstimmig zum Rücktritt aufgefordert. Grund sind dessen Äußerungen in der rechtextremen Wochenzeitung Junge Freiheit. [...] Die Jusos Berlin fordern die SPD auf, angesichts des weit über das erträgliche Maß hinausgehende parteischädigende Verhaltens Buschkowskys, etwa des unerträglichen impliziten Vergleiches rot-grüner PolitikerInnen mit dem SED-Politbüro, ein Parteiordnungsverfahren einzuleiten.« [Berliner Juso-Mailingliste]
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Trickfilme am Mac
Mit iStopMotion könnt Ihr Trickfilme am Mac erstellen. Eine einfache Version kostet etwa 40 Dollar, die »professionelle« Version schlägt allerdings schon mit etwa 350 Dollar zu Buche. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Web-API: Google Goes Open Source
ETech: Google startet Open-Source-Projekt. Google stellte am Donnerstag auf der O'Reilly Emerging Technology-Konferenz seine neue Open-Source-Anlaufstelle Google Code vor. Google Code soll Drittentwicklern einen einfachen Zugriff auf die APIs der Suchmaschine geben und zudem als Plattform für einige handverlesene Open-Source-Projekte aus dem Google-Universum dienen. Den Auftakt macht unter anderem die Python-Schnittstelle PyGoogle und eine Sammlung von Hashtable-Libraries. Pro Woche soll ein neues Projekt auf der Website veröffentlicht werden. [heise online news]
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Auf der Suche nach dem Frühling
Jawohl, es ist wieder Freitag und auch Zebu hat sich auf die Suche nach dem Frühling begeben.
An diesem Wochenende fällt die Hundeschule aus, da wir uns auf einem Agility-Turnier vergnügen werden. Der Hund ist soweit wieder hergestellt und meint, daß er das Turnier gewinnen könne. Wenn nur der Hundeführer nicht wäre...
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Erwartet daher für das Wochenende keine Updates, hofft mit uns auf schöneres Frühlingswetter und genießt dann die Tage. [Photo: Gabi]
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Desktop-Wiki
MoinX (Open Source, Apache-2-Lizenz) »is a Mac OS X desktop Wiki, built with ease of use in mind and rich with features. MoinX gives you a full blown and unmodified MoinMoin wiki without forcing you to run a full blown web server. Instead MoinX is bundled with the high performance Twisted webserver.« Notiz an mich: Auch Testen! [Tissot Blog]
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Für den SysAdmin (2)
Monitoring RAID with NetSaint. »Building a RAID array can help you sleep better at night, knowing that if there's a problem, you have a chance to recover your precious data. How do you know when there's a problem, though? Dan Langille demonstrates how to use NetSaint to monitor your RAID setup on FreeBSD.« [Meerkat: An Open Wire Service: ONLamp.com]
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Für den SysAdmin (1)
Modifying Slony Clusters. »Slony is the intended replication project for the PostgreSQL database. As you might expect, it supports changing your cluster's configuration. A. Elein Mustain demonstrates how to add nodes, switch masters, fail gracefully, and change schemas with Slony.« [Meerkat: An Open Wire Service: ONLamp.com]
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Wer mag schon Dosenfleisch?
Opting In to Privacy Problems. »Brian McWilliams, author of Spam Kings, looks at yet another way internet users may be putting their privacy at risk. With list brokers now cutting deals with e-commerce sites and internet marketing firms for data that includes home addresses, phone numbers, and corresponding IP addresses, you may be opting in for more than you bargained for when you shop online. Read Brian's report to learn more.« [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]
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Interessante IDE-Idee
Pipe (Shareware, US-$ 14,95) ist eine Mac OS X Cocoa Anwendung für Scriptsprachen (Perl, Python, Ruby...) oder Shell-Scripte. Mit Pipes dreigeteiltem Layout ist die Erstellung von Skripten recht einfach. Das Ergebnis des Scriptes wird direkt in einem Fenster des Layouts angezeigt.
Das können BBEdit und TextWrangler auch, wenn auch ohne dreigeteiltes Fenster. Aber das hört sich schon interessanter an: »Zusätzlich zu Skripts, die normalen Text erzeugen, ist es möglich Skripte zu verwenden, die HTML oder sogar Bilder erzeugen. Diese werden dann von Pipe direkt angezeigt.«
Daher: Testen! (Download, .dmg, 640 KB) [MacTechNews.de]
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Buch-Wiki
Freiheit und Recht im Cyberspace: Lawrence Lessig startet Buch-Wiki. [heise online news]
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XMLHttpRequest: Tutorial bei Apple
Apple Developer Connection: Dynamic HTML and XML: The XMLHttpRequest Object. Ausdrucken! [haboglabobloggin']
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Patentwahn
Softwarepatente schüren Existenzangst. Die Initiative NoSoftwarePatents.com hat jetzt erste Ergebnisse ihrer Teilauswertung einer Umfrage des Bundeswirtschaftsministeriums veröffentlicht. Demnach fürchten über 60 Prozent der befragten IT-Unternehmen, daß Softwarepatente ihre Existenz gefährden würden. [Golem.de]
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»Closed Open Source«: Suns Spiegelfechterei
Java auf dem Weg in Richtung Open Source. Sun will die Lizenzierung von Java verändern und dabei einen Schritt in Richtung Open Source machen, das kündigt jetzt Suns Vice President für Java, Graham Hamilton, an. Sun will demnach sein Java 2, Standard Edition (J2SE) künftig unter drei Lizenzen anbieten, zur Open Source wird Java damit aber nicht. [Golem.de]
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Websuche mit RSS
Amazon will Web-Suchen syndizieren. Amazon.com-Chef Jeff Bezos hat auf der Emerging Technology Conference von O'Reilly in San Diego eine interessante neue Technik vorgestellt. OpenSearch, soll es ermöglichen, die Ergebnisse von Web-Suchen »überall und jederzeit« anzuzeigen — und nicht nur auf der Ergebnisseite einer Search Engine, wie bislang üblich. Amazon nutzt dazu eine Erweiterung des Content-Syndizierungs-Standards RSS. [Computerwoche Online]
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Google manipulieren
Search Rank Easy to Manipulate. »An entire industry is built around search engine optimization — the art of making sites rank high in search results. Much of the business consists of manipulating weaknesses in Google's site-ranking technology.« Commentary by Adam L. Penenberg. [Wired News]
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Tit-for-Tat
Unter Beobachtung. Nur ein Foto von einem Roboterkopf lässt Menschen weniger geizig sein. [Telepolis News]
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Unter uns
Jeden Sonnabend erscheint in der Berliner Zeitung eine kleine Kolumne von Dilek Güngör, in der sie über das Leben in und mit ihrer türkischstämmigen Familie berichtet. Diese witzigen Kolumnen sind einer der wichtigsten Gründe für mich, Sonnabends die Berliner Zeitung überhaupt noch zu kaufen. Nun sind einige der Kolumnen der letzten Jahre in einem Buch gesammelt worden: Unter uns. Cristina Fischer dazu in der Jungen Welt: »Diese Feuilletons lassen das Bild einer familiären Harmonie entstehen, die beinahe anachronistisch anmutet. Eine Apotheose der Normalität? Auch. Aber vor allem geht es um das Recht auf ein friedliches Leben in der Emigration, das »Ausländern« (wahlweise »Islamisten«, »Türken«, »Russen« oder »Juden«) mittlerweile hierzulande wieder streitig gemacht wird.« Allerstrengster Kaufbefehl!
Dilek Güngör: »Unter uns«, edition ebersbach, Berlin 2004, 95 Seiten, 14,80 Euro, ISBN 3-934703-78-X
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Boykott der GEZ?
Wie die Landesrundfunkanstalten und die ARD die »Junge Welt« zensurieren wollen: ARD-Anstalten contra jW. [Junge Welt]
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Bananenrepublik EU
Linkspartei sagt nein zu EU-Verfassung. Internationale Konferenz der Europäischen Linken in Athen. [Junge Welt]
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Die Antideutschen: Ein Gremium zur Untersuchung unamerikanischer Umtriebe
»In der Geschichte der Linken gab es immer wieder Strömungen, die anläßlich von Kriegen den Hauptfeind im linken Lager ausmachten. Eine relativ erfolgreiche Neuausgabe sind die »Antideutschen«. Die Kriegsfreunde haben ihre Verstärker in den Mainstreammedien und finden auch in linken Organisationen ein positives Echo.«: Gaga im Mainstream. (Überarbeitete Fassung eines Vortrags auf der Konferenz des Deutschen Freidenkerverbandes in Berlin am 19. Februar, Teil I) [Junge Welt]
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Ping Pong
Der Schockwellenreiter pingt jetzt auch wieder Blogg.de an und es scheint auch zu funktionieren. Momentan erledigt das noch ein kleines Python-Script, in den nächsten Tagen werde ich auch dies nach Frontier portieren. Das Script sieht so aus:
import xmlrpclib
def pingBloggDe(weblogName, weblogURL):
srv = xmlrpclib.Server("http://xmlrpc.blogg.de/")
try:
result = srv.weblogUpdates.ping(weblogName, weblogURL)
if result["flerror"]:
print "Error during Ping (blogg.de)"
else:
print "Ping to Blogg.de succesful"
except:
print "Couldn't connect to Blogg.de"
pingBloggDe("Der Schockwellenreiter",
"http://www.schockwellenreiter.de/")
Es ist im Prinzip das gleiche Script, mit dem ich auch Weblogs.com anpinge. Wenn jemand einen Verbesserungsvorschlag hat, bitte per Mail an mich.
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python
Ferngesteuert
Über eine Million PCs zu Zombies mutiert. Und die müllen jetzt alle Eure Mailboxen zu. Oder Schlimmeres... [futurezone.ORF.at]
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Der Wind hat mir ein Lied erzählt
Frühlingsputz für Mars-Rover Spirit. »Der Wind hat den Staub von den Solarpaneelen des Roboters weggefegt, der Rover arbeitet nun fast wieder mit voller Energieversorgung.« Oder haben ihn doch die kleinen, grünen Männchen geputzt? [futurezone.ORF.at]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Robotik
Sammelwut im Eichhörnchenstaat
Quote of the Day: »...auch für die letzten Mohikaner des Datenschutzes ist es mühsam geworden, sich dem Sammelwahn entgegenzustemmen.« [alles was recht ist: Simon's Blawg - blat.antville]
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Security Alert: Schwachstelle im KDE-Desktop
In der Linux/Unix-Desktop-Umgebung KDE gibt es eine Schwachstelle, die dazu führen könnte, daß lokale Nutzer die Funkionalität des Desktops wiederum anderer Nutzer einzuschränken in der Lage sind. Ursache ist ein Fehler im DCOP-Daemon (Desktop Communication Protocol) und betroffen sind alle Version außer der unlängst veröffentlichten Version 3.4. Ein Update ist sicherlich sinnvoll. [Mein persönlicher CERT per Email.]
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Niegelungentreue
Machterhalt ist wichtiger als politischer Anstand: Bürgermeister von Neukölln bleibt im Amt (wir berichteten). Warum sich Sozialdemokraten dann noch über verkorkste Wahlergebnisse wundern, das wundert sonst niemanden mehr. [Berliner Morgenpost]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Heimat
Götterdämmerung 2.0
SPD: Alt-Linker Peter von Oertzen tritt aus. Jahrzehnte war er einer der prominentesten Vertreter der SPD-Linken. Nun hat Peter von Oertzen die Partei nach fast 60 Jahren verlassen. Er sei enttäuscht über den seiner Ansicht nach wirtschaftliberalen Kurs der Regierungspartei. Der 80-Jährige schloß sich der linken Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit an. [Spiegel Online]
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Breaking News: Götterdämmerung in Schleswig Holstein
Heidi Simonis erhielt auch im dritten Wahlgang nicht die erforderlichen 35 Stimmen. Nachdem es in den ersten beiden Wahlgängen schon nicht geklappt hatte, stimmtem auch im letzten, dritten Wahlgang nur 34 Abgeordnete für sie. Nun wird es wohl Neuwahlen geben. [Spiegel Online]
Die Besetzung hat gewechselt, das Drama bleibt: Der Ring des Niegelungen, Ein SPD-Parteitag für drei Tage und einen Vorabend . An diesen 10 Jahre alten Text von mir fühle ich mich heute wieder erinnert.
[Update 16:00 Uhr]: Jetzt soll ein vierter Wahlgang die Entscheidung bringen. Hat der Ältestenrat in seiner Weisheit beschlossen. Das Ergebnis ist nach wie vor unklar. Ich bleibe am Ball.
[Update 16:30 Uhr]: Simonis scheitert auch im vierten Wahlgang. Jetzt bin ich aber das Kieler Kasperle-Theater leid. Mehr in den Nachrichtendiensten Eures Vertrauens.
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Für den Mac OS X SysAdmin
Exploring the Mac OS X Firewall. »Like so many tools built in to Mac OS X, the firewall just works. But what is really going on inside it? Peter Hickman explains why the firewall works so well, and then takes you inside and shows you how to fiddle with things. In the end, he returns you safely to the default settings.« Ausdrucken! [O'Reilly MacDevCenter.com]
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Dosenfleisch
Hijacked by Spammers. [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]
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Für die Armen, die kein richtiges Betriebssystem ihr eigen nennen
Receive Podcasts Using Your PC. »Receiving podcasts using free software, your PC, and a portable music player is a snap. Jake Ludington shows you how to do it in a few easy steps.« [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]
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Neuköllner Anschläge

Luxus und Wohlstand für alle! [Photo: Gabi]
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Banenenrepublik EU
Ist die EU eine Hochsicherheitszone? Legal, illegal — alles egal (gleich) im Europa ohne Grenzen? [Telepolis News]
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Vorbild Insekt
Kakerlaken-Roboter ertastet Wände. Kakerlaken sind in Wohnräumen selten gern gesehen. Ein kleiner Roboter aber könnte zum willkommenen Helfer werden, weil er sich mit der gleichen Technik durch Räume bewegt wie die Krabbeltiere — und das auch bei völliger Dunkelheit, Nebel oder Rauch. [Spiegel Online]
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Bloggen ist zur Zeit ganz schwer in Mode
Und so startet das Handelsblatt ein globales Bloggernetzwerk. Ob das aber etwas bringt, wenn man seine Korrespondenten per ordre mufti zum Bloggen zwingt, wage ich zu bezweifeln. [Spiegel Online]
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Die katholischen Talibanesen haben mal wieder zugeschlagen
Heilige Inquisition: Kirche attackiert Dan Browns »Sakrileg«. Wenn es bisher keinen Grund gab, das Buch zu kaufen, jetzt gibt es einen. [Netzeitung.de Bücher]
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Wir sind die Roten
Auch die PDS in NRW (gibt es die da überhaupt?) hat einen Wahlwerbespot (WMV, 2,2 MB). Leider nur im proprietären Windoofs-Media-Player-Format.
In der Jungen Welt gibt man sich verschnupft, ich fand ihn lustig — aber ich mag ja bekanntlich auch Western-Filme. [Junge Welt]
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Alfred Hugenberg...
ist nicht nur Rote-Armee-Opfer, sondern auch Google des Tages. Mir kommen nämlich die Tränen...
Das ist der alte Hugenberg-Mief,
Die Hindenburg-Diadochen.
Der braune Mob, das sitzt so tief,
Kommt immer wieder gekrochen.
(Hans-Dieter Hüsch)
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Wider den Kulturimperialismus Googelscher Prägung
Chirac bringt französische Bücher ins Netz, weil Google bei der Digitalisierung englische Werke bevorzugt. [futurezone.ORF.at]
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Wahlwerbespot der CDU
Jetzt ist es amtlich! SPD-Mitglieder haben die schöneren Knackärsche. [Thomas per Email.]
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Niedersachsen darf nicht überwachen...
denn das will der Bund lieber selber tun. Es zentralisiert sich besser. [futurezone.ORF.at]
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Der Aldi-Markt der Friedhöfe
Billig-Bestattungen übers Internet: Auf www.volksbestattung.de kann sich jeder zu einem Fixpreis von 544 €uronen unter die Erde bringen lassen. [futurezone.ORF.at]
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dot.comisches
Martin Röll: »Bei Google AdSense gibt es jetzt direkte Banküberweisungen auch auf deutsche Konten und einen neuen Anzeigentyp, den ich hier im Newsfeed ausprobiere.« Vielleicht sollte ich denen jetzt auch noch einmal eine Chance geben? Der Ärger mit den Dollarschecks ist weg und da ich jetzt ja nur noch statische Seiten habe, kann ich zuverlässig ausschließen, das Anzeigen auf Login- oder Error-Pages erscheinen.
[E-Business Weblog/Newsfeed]
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Security Alert: Phishing Attacke
Angebliche Postbank-Mail, die ich aus meinem Spam-Folder gephischt habe:
Da es viele Betrugsfaelle mit den Konten von unseren Bankkunden zustande
gekommen sind, bitten wir Sie, eine neue TAN-Kodesabsicherung zu benutzen,
um die Sperrung von Ihrem Konto zu vermeiden.
[...]
Um den Abgang der Mittel von Ihrem Konto zu vermeiden, bitten wir alle, die
Form auszufuellen, da wir die Mittel nicht vergueten, die zufolge dem Diebstahl von Ihrem
Online-Zugriff zu unserem Bankkonto verlorengegangen sind.
Der Rest der Mail ist von ähnlicher PISA-Qualität. Die Phishing-Seite besitzt die URL 63.105.20.78:54867/Postbank.php. Scheint heute früh schon down zu sein. Macht mit dieser Information, was Ihr wollt.
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Amazon-Suche mal anders
Was man alles mit den Amazon Web Services anstellen kann steht bei 512MB.net: »Bei Amaztype, einem netten Flash-Gimmick, gibt man einfach ein Suchwort ein und das Suchwort wird anschließend, je nach Einstellung, in Form von Büchern, CDs oder Videos ausgespuckt. Ein Klick auf das gewünschte Produkt führt zu einer Detailansicht und bei einem weiteren Klick zur Amazon-Seite.« [David per Email.]
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Die Geschichte des Luftschiffbaus
Bekanntlich liebe ich ja trotz meiner Flugangst Zeppeline. Und da ich gerade auf den Seiten von Springer stöbere, stieß mir dieses Buch sofort in die Augen: Die großen Zeppeline, herausgegeben von Peter Kleinheins und Wolfgang Meighörner. 273 Seiten mit vielen Abbildungen. Ich glaube, das will ich auch haben.
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Haben wollen!
Das Buch Visualizing Information Using SVG and X3D, herausgegeben von Vladimir Geroimenko und Chaomei Chen´sieht nach einem unbedingten »must have« aus. Aus dem Klappentext: »This is the first book devoted to both SVG and X3D as a new and universal means of visualizing information. It presents the state-of-the-art research emerging in this novel area and introduces SVG and X3D fundamentals and leading authoring tools. The key topics covered include: - The foundations of SVG and X3D - Data, information, knowledge and network visualization - Advanced and distributed user interfaces - Visualizing metadata and the Semantic Web - Visual interfaces to Web services - New trends and paradigms in publishing and Interactive TV - Displaying geographically referenced data and chemical structures - Advanced use of Adobe Illustrator and X3D-Edit authoring tools This book will be essential reading not only for researchers, Web developers and graduate students but also for undergraduates and everyone who is interested in using the next-generation computer graphics on their websites.« Falls also jemand schlanke 100 Euronen für mich übrig hat, kann sie das Buch hier bestellen.
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PDF und Linux
Jetzt will das proprietäre Format auch Linux erobern: Adobe Reader 7 für Linux erhältlich (Download). [heise online news]
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Scalable Vector Graphics und Opera
In der heute veröffentlichten dritten Beta-Version des Web-Browsers Opera 8 (Download, 3,6 MByte) ist die Unterstützung für Scalable Vector Graphics (SVG) integriert: Dritte Beta-Version von Opera 8 mit SVG-Grafiken. Auch wenn bisher offensichtlich nur SVG Tiny unterstützt wird, das macht hoffentlich Druck auf die anderen Browser-Hersteller. [heise online news]
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Die Echse lebt!
Mozilla-Suite wird doch nicht beerdigt. Ein Team von aktiven Mozilla-Entwicklern will verhindern, daß die Mozilla-Suite langsam stirbt und langfristig von der Mozilla-Stiftung nicht weitergeführt wird. Auf einer Mozilla-Wiki-Seite stellt sich das Projekt vor und nennt dort seine Ziele und Planungen. [Golem.de]
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Graphiken mit Python
PyPlotter »is an open source 2D graph plotting package for Python. While there already are quite a number of plotting packages for Python, most of them are confined to a specific graphical user interface and hardly any of them is jython compatible. This was one of the main reasons for me to write yet another plotting package. [...] Currently, PyPlotter supports wxWidgets, PyGTK, tkinter and Java SWING/AWT.« Notiz an mich: Testen! [Auf der Website von Eckhart Arnold gefunden.]
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Simulation mit Python (2)
CoopSim »is a simulation written completely in Python of the evolution of cooperation in the reiterated prisoner's dilemma. CoopSim is a computer simulation very similar to the one described in Robert Axelrod's book on the 'Evolution of Cooperation'. It comes as an easy to use application with a graphical user interface based on wxPython. The program has been written for use in an undergraduate course on the 'Evolution of Cooperation' at the Heinrich-Heine University of Düsseldorf (Germany). It is open source software under the GNU Public License.« [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
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Simulation mit Python (1)
Tutorial: Simulating with SimPy. »SimPy is an open source, discrete event simulation package written completely in Python.« Dieses Tutorial beantwortete alle meine Fragen, die ich an SimPy hatte. Daher ausdrucken. [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
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Yahoo tritt in die Blogosphere ein
Heute will der Portalriese seinen neuen Service Yahoo 360° vorstellen. Dieser kostenlose Service ermöglicht es unter anderem, beispielsweise Fotoalben oder Restaurantkritiken mit einer ausgewählten Gruppe von Freunden zu teilen. Außerdem können registrierte Yahoo-Nutzer bei 360° nun auch ihr eigenes Weblog anlegen. Ein Test für ausgewählte Nutzer soll Ende des Monats beginnen, Interessenten können sich dafür hier anmelden. [Computerwoche Online]
Eine interessante Frage ist natürlich, ob und wie das Yahoo API damit funktioniert und ob die Weblogsoftware Schnittstellen zu diesem API besitzt.
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Nico Lumma — unbewaffnet und gefährlich
Was man am Ende einer Dienstfahrt alles mit dem hervorragend geschulten und kundenfreundlichen Personal der Deutschen Bahn erleben kann, lest Ihr am Besten selber bei Nico nach. Als Bahn-Vielfahrer kommt mir dies jedenfalls sehr bekannt vor. Und Herr L. hat sich den Titel »Bahnmitarbeiter des Monats« durch besonders kundenfeindliches Verhalten ehrlich verdient. [Lummaland - das Weblog]
Andere Unternehmen haben Kunden, die Bahn hat Beförderungsfälle.
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Internetpiraten in der Netzwerkökonomie
Neue Studien belegen: Urheberrechtsschutz nützt Medienunternehmen nicht immer und Künstlern fast nie. »Netzwerk-Ökonomen zeigen mit ihren Modellen, wie digitale Werke durch einen höheren Bekanntheitsgrad an Gebrauchswert gewinnen - auch wenn dies eine Folge von illegaler Verbreitung ist. Selbst aber in Fällen, wo eine rigide Copyright- und Kopierschutz sich als vorteilhaft für Medienunternehmen erweist, würden die meisten Künstler von der ungehinderten Verbreitung ihrer Werke mehr profitieren als von ihren Gewinnen als Urheber. Empirische Untersuchungen zur Situation der Künstler in Großbritannien und in Deutschland untermauern die Annahmen der Netzwerk-Ökonomen.« Die Konsequenz daraus kann doch nur sein, daß Musiker und andere Künstler die Vermarktung und Verbreitung ihrer Werke selber in die Hand nehmen. Das Internet bietet die Möglichkeit dazu. Medienunternehmen sind langfristig gesehen einfach überflüssig. Vielleicht wehren sie sich ja deshalb mit allen Mitteln und Schaum vor dem Mund? [Telepolis News]
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Ob es was bringt?
Ich bin da eher skeptisch: Künast stellt Aktionsbündnis gegen Spam vor. [Spiegel Online]
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Rette Dein Radio
Der Kampf gegen den Dudelfunk und das Kotzübel Quotengötterspeise wird auf RetteDeinRadio.de geführt. [Junge Welt]
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Blinde, meidet Bayern
Sozialstaat christlich-sozialer Prägung? Bayerns Blinde sollen gefälligst zu Hause bleiben. AOK verweigert pauschal Bezahlung von Führhunden — Taststock muß genügen. [Junge Welt]
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Superhorst oder »Durch Roitschland muß ein Duck gehen«
Die Bundesrepublik hat den Präsidenten, den sie verdient: Er löst jede gespannte Erwartung in nichts auf. [Junge Welt]
Ich habe gestern im Autoradio diese absurde Diskussion über Köhlers Zementierung des Neoliberalismus verfolgt: Woher kommt eigentlich die Erwartung, daß, wenn jemand eine Rede redet, alles wieder gut wird? Wunder gibt es immer wieder, oder was?
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Wir werden alle überwacht
Save Privacy: CCC vergibt Negativpreis an Bundesdruckerei. Wegen ihres Engagements für Biometrie-Reisepässe. [futurezone.ORF.at]
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Actroide
Roboter-Aufgebot bei der Expo 2005. Roboter in Gestalt junger Japanerinnen stehen den Besuchern der Weltausstellung Rede und Antwort und verziehen dabei eine Miene. Beachtet auf der Website des Herstellers die Funktionszeichnung. Während der Roboter recht menschenähnlich gezeichnet ist, sieht der menschliche Fragesteller doch eher wie ein Roboter aus. Ob das etwas zu bedeuten hat? [futurezone.ORF.at]
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Soziale Marktwirtschaft?
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) warnt vor wachsender Armut durch Niedriglohnjobs. Die Chancen für Geringverdiener auf einen Aufstieg in besser bezahlte Jobs hätten sich in den neunziger Jahren deutlich verschlechtert. [Arbeitsmarktreform]
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Qualitätsjournalismus
Focus übernimmt Pressemitteilungen (Seite lahmt zur Zeit ein wenig...) [E-Business Weblog/Newsfeed]
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Netzzensur imKabarett
Hagen Rether: »Wahrlich, ich sage euch, hätte man damals nach der Inquisition „Die Bibel” verboten wie man damals nach '45 „Mein Kampf” verboten hat, man müsste sich heute von illegalen neochristlichen Homepages den Psalm 23 und die Bergpredigt herunterladen.« [alles was recht ist: Simon's Blawg - blat.antville]
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Recht(s) und Links
Das Skript "Internetrecht" von Prof. Dr. Thomas Hoeren steht in einer aktualisierten Version - Stand: März 2005 - zum freien Download (
, 1,5 MB) zur Verfügung. [advobLAWg]
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Wir sind die Roboter...
Die Seiten von RoboWelt (Frame-Alarm) scheinen von einem Lehrer gemacht zu sein und bringen liebevoll aufbereitete Informationen aus der »Welt der Roboter«. Sogar ein kleines Weblog gibt es dort — leider ist der letzte Eintrag vom 1. Juni 2004. Trotzdem: Unbedingt vorbeisurfen. Es lohnt...
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Nette Mathematik- und Simulationssoftware
CeBIT-Nachlese: In Halle 9 auf dem »Future Market« wurde Cinderella.2 vorgestellt, eine interaktive Software zur Visualisierung und Simulation von Daten und Algorithmen. Die Möglichkeiten waren beeindruckend. Cinderella.2 hat eine eingebaute, funktionale Scriptsprache und eine Schnittstelle zu Jython. Das Teil läuft (da in Java geschrieben) unter Windows, Linux, Mac OS X und einigen anderen Unixen. Ich war jedenfalls begeistert und warte jetzt ungeduldig darauf, daß diese Software erscheint. In der Zwischenzeit kann man sich die Vorversion, Cinderella 1.4 (die noch hauptsächlich auf Geometrie beschränkt ist) hier herunterladen. Für deutschsprachige User ist diese Version kostenlos.
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The Boy is Back in Town
Bin zurück von der CeBIT. War eher langweilig. Der große Hype in diesem Jahr schienen riesige Flachbildschirme (zum Preis eines Kleinwagens) und HDTV zu sein. Doch mangels geeigneter Software sah man überall immer nur die gleichen Disney-Filme. Zum Zeitpunkt des Bloggertreffens in Halle 6 war ich dann aber schon wieder auf der Autobahn Richtung Berlin. Der Transfer war schließlich von einer befreundeten Firma gesponsert (d.h., ich fuhr in ihrem Wagen mit).
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Päuschen
Morgen früh stehe ich gaaanz, gaaanz früh auf und fahre nach Hannover, um mich den lieben,langen Tag auf der CeBIT rumzutreiben. Nein, bloggen werde ich von dort nicht, der Tag ist voll mit Terminen und daher wird es morgen auch keine Updates geben. Vielleicht melde ich mich heute im Laufe des Tages noch einmal, ansonsten lesen wir uns Mittwoch früh wieder. Bis dahin: Keep on Bloggin'!
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Oldtimer

Das Auto zum Rock'n'Roll. [Photo: Gabi]
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Buch der Bücher?
The Skeptic's Annotated Bible. [zeitwissen:log]
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Scheffredaktör? We don't need no stinky Scheffredaktör!
Wir Blogger, schön reich und berühmt und im offiziellen Organ des Berufsverbandes Schweizer Journalisten und Journalistinnen: Endlich Chefredaktor! [DIENSTRAUM]
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Programming with Cocoa
Abkürzungen gibt es, die gibt es gar nicht: Inside StYNCies. »Stickies is one of the handiest little apps out there. It's been bundled with Apple's operating systems for ages, but Apple hasn't yet taken advantage of the new possibilities for it. This first installment of a two-part series works through building a partial implementation of StYNCies, a neat little utility that synchronizes your Stickies to your iPod and/or iDisk.« [O'Reilly MacDevCenter.com]
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Security Alert: Fehler in MySQL
In dem freien Datenbanksystem MySQL wurden einige Fehler festgestellt, die zur Erweiterungen der Privilegien eines angemeldeten Nutzers führen könnten. Betroffen davon sind die Versionen bis 4.0.23 und bis 4.1.10. Ein Update auf die Versionen 4.0.24 bzw. 4.1.10a scheint somit empfehlenswert — hier werden die Distributoren auch sicherlich bald aktualisierte Pakete liefern. Anderenfalls finden sich die korrigierten Versionen auch hier. [Mein persönlicher CERT per Email.]
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Offene Wikis sind echt so was von 2004
Der Kampf gegen den Wiki-Spam oder Wie Kommentar- und Trackbackspammer die Netzkultur zerstören: Und keine universelle Anti-Spam-Lösung am Horizont: »Ebenso schalten immer mehr Blogs ihre Kommentarfunktion ab und verlieren so die Interaktivität mit den Lesern, nicht, weil die Diskussionen der User überhand nehmen, sondern weil die Spambots und die dagegen eingesetzten Anti-Spam-Skripte den Server überlasten.« [Telepolis News]
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Der Einstein-Hype treibt seltsame Blüten
Doppelgänger-Casting: US-Uni sucht Einsteins. »Zur Feier des 126. Geburtstages des großen Physikers hat die City University in New York einen Wettbewerb für Einstein-Doppelgänger ausgelobt. Die Kandidaten müssen allerdings nicht so schlau sein wie das Genie — es reicht, wenn sie ihm ähnlich sehen.«
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Die Raffkes der Woche
Krankenkassenvorstände erhalten bis zu 7.000 Euro Pension. Man gönnt sich ja sonst nichts. [Spiegel Online]
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Internet ohne Schnur
Bald auch bei der Deutschen Bahn? [Netzeitung.de Internet]
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Nur ein dummes Volk läßt sich auf die Dauer ausbeuten...
Daher sind die Bedenken der Industrie folgerichtig: BDI fordert eingeschränkte Informationsfreiheit. Die Industrie warnt vor den Folgen weit reichender Auskunftspflichten von Behörden. Der Gesetzentwurf von Rot-Grün gefährde die Unternehmen. [Netzeitung.de Wirtschaft]
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Chaostruppe des Tages
Berliner CDU vor Sicherheitsverwahrung. [Junge Welt]
Trotzdem erkläre ich den Neuköllner SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky zum »Google des Tages«. Er hat sich diese Auszeichnung redlich verdient.
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Jetzt erst?
Quote of the Day: »Das Datum des 12. März 2005 wird sich die Medienwelt merken müssen: Es ist der Tag, an dem die FAZ aufhörte, eine seriöse Zeitung zu sein und zum Witzblatt mutierte.« [Ideen und Irrtümer]
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Kein schöner Ding auf dieser Welt...
Georg Weerth (frech aus dem Frame heraus verlinkt) wußte es schon 1848:
Kein schöner Ding auf dieser Welt,
Als seine Feinde zu beißen,
Als über all die plumpen Geselln
Seine lustigen Witze zu reißen.
Quelle: Helmut Barth (Hg.): Zum Kulturprogramm des deutschen Proletariats im 19. Jahrhundert, Dresden (Verlag der Kunst) 1978.
Georg Weerth im Projekt Gutenberg.
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Neues vom Law-and-Order-Man
Auf dem Weg zum gläsernen Bürger: Der deutsche Innenminister Otto Schily (SPD) und die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) bestätigte Pläne, wonach alle Telefon-, SMS-, E-Mail- und Internetdaten zwölf Monate lang gespeichert werden sollen. Ein entsprechender EU-Rahmenbeschluss ist in Verhandlung. Und diesmal wird die Banenenrepublik EU nur vorgeschoben, denn Deutschland prescht bei Speicherpflicht vor. [futurezone.ORF.at]
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Apple gegen Pressefreiheit
Blogger müssen Quellen bekannt geben. [futurezone.ORF.at]
Den passenden Kommentar dazu gibt es bei den hochgeschätzten Bloggerkollegen: »Haben bei Apple die Provinzadvokaten die Herrschaft übernommen?« Dem ist nichts hinzuzufügen. Und die dort in den Kommentaren geäußerte Vermutung, daß Jobs die Blogger nicht mag, weil sie ihm die Show stehlen, erscheint mir ziemlich plausibel. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Satz mit »x«
Vollbremsung bei Ich-AGs. Die Zahl der genehmigten Ich-AGs ist im Februar dramatisch eingebrochen. Nur noch gut 5000 Anträge wurden bewilligt - ein Fünftel des Januar-Wertes. [Arbeitsmarktreform]
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Computerarchäologie
Martin betrieb Computerarchäologie. Und ich muß gestehen, LCD-Spiele kannte ich nicht. Vermutlich war ich damals dafür schon zu alt. Wieder etwas gelernt. [E-Business Weblog]
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Unverständliches Hüh und Hott
xwolf spricht mir aus der Seele: Die Mozilla Foundation vergeigts schon wieder. Ich frage mich vor allem, was mit XUL und »Mozilla als Entwicklungsplattform« wird? [man bedim len?]
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Wenn Dummheit weh täte...
dann müßte der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) den ganzen Tag laut schreien. Nicht nur, daß er mit seinen verqueren Thesen zu Multikulti seit Wochen langweilt, nein, weil ihn wohl keiner mehr zuhören wollte, gab er dem intellektuellen Feigenblatt der Rechtsradikalen, der »Jungen Freiheit« (nein, kein Link!) ein Interview, wo er eine dankbare Plattform für Aussagen wie »Schönreden und Wegschauen ist die gescheiterte Integrationspolitik der letzten 25 Jahre. Bedauerlicherweise neigte man in den 80er Jahren, als die Stellen der Ausländerbeauftragten geschaffen wurden, dazu, sie bevorzugt mit Gutmenschen und sozialromantischen Träumern zu besetzen.« fand und sie noch einmal in die Welt »hinausplärren« konnte (Jan Thomsen in einem Kommentar in der Berliner Zeitung vom 12. März, Seite 23). Als das Ganze dann ruchbar wurde, gab er die lahmste Entschuldigung überhaupt: Er habe nicht gewußt, um was für ein Blatt es sich bei der »Jungen Freiheit« handle. Wie? Jeder, der sich in dieser Stadt nur minimal politisch betätigt, kennt die »Junge Freiheit« und deren Hintermänner. Also, entweder hat es Buschkowsky gewußt, dann hat er mit Rechtsradikalen paktiert und ist als Bürgermeister nicht mehr tragbar, oder er hat es nicht gewußt und damit gezeigt, daß er zu dumm ist, um weiter Bürgermeister eines so sensiblen Bezirks wie Neukölln zu sein. Auf jeden Fall sind die Rücktrittsforderungen, die jetzt von allen Seiten gestellt werden, berechtigt und Buschkowsky sollte dem schleunigst nachkommen: Er ist als Bürgermeister nicht mehr tragbar. Und nicht nur das: Mit seinem Verhalten hat er der Neuköllner und Berliner SPD schweren Schaden zugefügt und sie zum Gespött Berlins gemacht. Ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Ausschlusses aus der SPD ist daher dringend geboten. Ich hoffe, daß die Abteilung (für Wessis: das ist das, was außerhalb Berlins der Ortsverein ist), in der Buschkowsky Mitglied ist, den Mut und das Rückgrat dazu aufbringt. Sonst nur zur Erinnerung für nicht ganz Satzungsfeste: Jede Abteilung und jeder Ortsverein kann ein Parteiordnungsverfahren beantragen. Mir ist mit meinen über 30 Jahren SPD-Mitgliedschaft ja kaum noch etwas fremd, aber beim Paktieren mit Rechtsradikalen, da hört bei mir jedes Verständnis auf.
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Altman dekonstruiert Chandler
Und das ist ihm gelungen. Denn die durchaus berechtigte Frage, ob man nach Humphrey Bogart überhaupt noch Philip Marlowe spielen kann, beantworten Robert Altman und sein Hauptdarsteller Elliot Gould mit einer ironischen und mit der Chandlerschen Vorlage ziemlich frei umgehenden Fassung von »The Long Goodbye«: Der Tod kennt keine Wiederkehr. Und mit einem eindeutigen »Ja«! Und die ARD zeigt heute nacht im Rahmen ihrer kleinen Robert -Altman-Reihe diesen Film (USA 1972, 105 min., Show-View-Nr. 2305-443), in dem ein ziemlich planloser Philip Marlowe durch die Handlung des Krimis stolpert und Chandlers Romanvorlage durcheinander bringt. Das Ganze hat viel Witz und (Selbst-) Ironie und ist trotzdem spannend und sehenswert. Der Tranport von Chandlers Roman in die (damalige) Gegenwart ist gelungen, daher lohnt es sich, den Videorekorder zu programmieren. Und ja, in einer Nebenrolle als Gangster taucht der heutige Gouverneur von Kalifornien auf.
Und wer es mit der Programmierung des Videorekorders nicht geschafft hat, kann den Film auch bei Amazon auf DVD kaufen.
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Kino
Visualisierung und Klassifizierung
Die Map of Belief ist eine dimensionsreduzierte Karte der 27 wichtigsten Religionen und Weltanschauungen. Sie wurde mit einem neuronalen Netz (SOM) klassifiziert. Und auch die anderen Projekte der Website klingen interessant. [Sven per Email.]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | SoftComputing
Achtung, Satire
Die Wahrheit über IPv6. [Phil K. per Email.]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Aufdrehen! Aber auf volle Lautstärke!
Wer jetzt noch nicht wach ist, der wird es damit: Perfect Strangers (MP3, 5:33 min., 7,6 MB). Es spielt das »Dream Theater«. [Dietrich K. per Email.]
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Auf der Suche nach dem Frühling

Gabi hat die ersten Frühlingsboten entdeckt. Der Hund und ich werden uns jetzt auch auf die Suche machen. [Photo: Gabi]
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Mathematik am Sonntag
Auch Mathematik-Links hat Peter für mich gesammelt:
- Hier hat jemand sein ganzes Mathematikwissen aufbereitet und ins Netz gestellt: The MathPages. Karges Design, aber lesenswert.
- Und noch eine Sammlung: The Electronic Library of Mathematics.
- Math and Physics Applets. »These are some applets I wrote to help visualize various concepts in math and physics.« Nett gemacht...
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Mathematik
Bildersammlung
Die Fische waren hieraus, doch es gibt noch viel mehr: Die New York Public Library (NYPL) Digital Gallery hat über 275.000 Bilder digitalisiert und frei zugänglich gemacht. So viel Zeit hat man gar nicht, daß man alles durchstöbern könnte, was man durchstöbern möchte...
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Bilder
Finding What You Need
Umfassende, kommentierte Suchmaschinenübersicht.
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking
Umgekehrte polnische Notation
Ich habe früher selber so einen HP-Calculator besessen. Jetzt gibt es das als Java-Applet. Für mein Handy! [Danke, Peter van I.]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik
Graphik mit PHP
Damit könnte man zum Beispiel Besucherstatistiken der Webseiten visualisieren: Sparkline PHP Graphing Library (Freeware, BSD-Lizenz). Testen!
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking
Der Link für Vielflieger
Ich leide ja bekanntlich an Flugangst aber hiermit kann man auch im Lehnstuhl fliegen: Great Circle Mapper. Gebt zwei Flughäfen (mit ihren internationalen Codes) ein und die Webseite zeigt Euch die Flugroute. [Link via Peter van I.]
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Rebloggeria
Reinhard Lütkemeyer hat ein neues und wie ich finde lesenswertes Weblog eröffnet: Scusi!. Allerschärfstes Willkommen! [Robert J. per Email.]
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Schlangenfraß
Peter hat mich wieder mit Tonnen von Python-Links verwöhnt, die da wären:
- Da ich mich doch immer so schlecht organisieren kann: PyGTD (GPL) »is a simple system that incorporates major features from both Allen and Covey. It's a small Python program that crunches any number of lightly-formatted text files containing project to-do lists, and creates a prioritized to-do list based on the next physical action in each project. The prioritization takes into account the importance, the urgency, the effort required, and the schedule pressure. The project to-do files are hierarchical, enabling a very rich range of usage patterns.«
- Python in System Administration. »A series of articles about using Python (in place of the shell) for scripting Linux (or Unix) system adminstration tasks.«
- Peter Norton: Infrequently Answered Questions — The Python IAQ.
- Ryan Tomyko: No Rails for Python? »When you want to build a web application in Python, there's quite a bit of web framework research and evaluation required before you can start thinking about your real problem. Once you feel comfortable with a web framework, the ramp up time for new projects decreases a bit but the first step is a big one. This seems to be keeping people away from Python for web related work. The feeling I'm getting around Rails is that it let's you skip the tool selection phase and dive right into problem domain.« Lesenswert!
- »The Python Grimoire explains how to perform common programming tasks in Python. It is a good place to go after you've read the Python Tutorial and have a reasonable grasp of the basics of the language. In essence, the Grimoire is a collection of small recipes for very basic tasks.«
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Neugier-Tool
MyBlogLog »is all about tracking which of your blog's outgoing links are making readers click.«
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Leben ohne Micro$oft
Die Website LivingWithoutMicrosoft.org ist ganz diesem Thema gewidmet und behandelt Alternativen zu den Produkten der Redmonder Firma.
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Zahlentheorie und Zahlensymbolik
Was ist so besonders an dieser Zahl? Diese Website gibt Auskunft. Ausführlicher — aber auch weniger mathematisch denn kulturhistorisch orientiert gibt es Antworten in dem Buch Das Mysterium der Zahl — Zahlensymbolik im Kulturvergleich von Franz Carl Endres und Annemarie Schimmel. Und auch, wenn es so aussieht. Das Buch gehört nicht in die Esoterik-Ecke, sondern ist eine solide, kulturhistorische Arbeit über die Zahlensymbolik in aller Welt. [Link via Peter van I.]
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Logfile-Analyse
Pathalizer »is a log analysis program — but different from the others available. It answers the question: What paths do my visitors take within my website?«
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Vintage Computer Ads
Jesse hat ein paar historische Computeranzeigen aus dem P.M. Computerheft von 1982 und dem Heft 2/1983 eingescanned. [Ders. per Email.]
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PHP und der beste Editor der Welt
Hier zwei Links, die einem helfen, in BBEdit (und vermutlich — nicht getestet — auch in TextWrangler) die Arbeit mit PHP zu erleichtern:
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Noch mehr Frontier-Merkwürdigkeiten
URLs, die einen Klammeraffen (@) enthalten, mag Frontier ebenfalls nicht und werden mit einem brutalen Absturz bestraft. Liegt vermutlich daran, daß Frontiers automatische URL-Ersetzung versucht, ein mailto: in ein http: zu packen und dabei durcheinander kommt.
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Das Frühkonzert am Sonntagmorgen
Weil ich den hochgeschätzten Bloggerkollegen auch einmal einen Gefallen tun will, beginnen wir mit dem, mit dem wir gestern aufgehört haben: Die Rhapsody in Blue (MP3, 15:15 min., 14 MB), diesmal in voller Länge (arr. John Picket, den Link hatte ich schon einmal). Dann das Gleiche in etwas anderem Arrangement: Die Rhapsody in Blue (MP3, 17:22 min., 15,9 MB), in einer phantastischen Version, gespielt von der Banda della Polizia di Stato. Und lust but not least: Die Rhapsody in Blue (MP3, 12:34 min., 11,5 MB) in der Fassung, in der sie in Disneys Film Fantasia 2000 (hier gibt es einen Trailer) gespielt wurde. Doch wenn Ihr mich fragt: Die Fassung des Polizeiorchesters ;o) gefällt mir am Besten. Daher lassen wir sie gleich noch einmal zu Gehör kommen, mit Ravels Bolero (MP3, 15:21 min., 14,1 MB).
Und fast jede Scheibe mit der »Rhapsody in Blue« hatte auf der »Rückseite« Gershwins Amerikaner in Paris (MP3, 15:13 min., 3,5 MB — hier die historische Aufnahme des George Gershwin Memorial Concerts in ebenfalls »historischer Qualität«).
And now something completely different: Das Frühkonzert ist beendet, doch als Zugabe singt Ol' Blue Eyes für Euch New York, New York (MP3, 3:26 min., 3,1 MB). Und nun genießt den sonnigen Sonntagvormittag.
Ach ja, George Gershwin könnten wir eigentlich zum »Google des Tages« erklären.
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Eine kleine Nachtmusik
Eigentlich wollte ich die Kiste schon abschalten, aber dann priesen die hochgeschätzten Bloggerkollgen Gershwins Rhapsody in Blue (MP3, 5:28 min., 5,0 MB) an. Und das wollte ich Euch nicht vorenthalten. [Industrial Technolgy & Witchcraft]
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Zwei Frontier-Tips
[Seltsame URLs]: Manche Wikis produzieren seltsame URLs, z.B. zum Film Heaven's Gate ein URL mit einem typographischen Hochkomma. Diese URLs bringen Frontier gnadenlos zum Absturz und zwar so heftig, daß man das entsprechende Dokument nicht mehr öffnen kann. Ob es daran liegt, daß dieses Wiki mit der Software einer ebenso seltsamen Firma aus Redmond betrieben wird?
[Datenbank reorganisieren]: Alle Datenbanken, so auch die Datenbanken (odb) von Frontier müssen in regelmäßigen Abständen »reorganisiert« werden, das heißt, die Einträge werden wieder zusammengefaßt und freigewordenener Speicherplatz wird freigegeben. Während das früher eine ziemlich umständliche Prozedur war, reicht es heute im Menü »File« einfach »Save a Copy...« auszuwählen und schon hat man eine reorganisierte Kopie der odb von Frontier auf der Festplatte. Bei mir halbierte das gerade die Datenbankgröße.
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Lange Mini-Blogger-Treffen-Nacht
Gestern gab es nach langer Zeit mal wieder eines der berühmten (und berüchtigten) Mini-Blogger-Treffen im Sandmann, unserem verlängerten Wohnzimmer. Linda Link vom Klausener Platz traf auf das Kantel-Chaos-Team. Dem Gerücht, daß der reichliche Genuß von Rotwein und Bier Schuld an meiner wochenendlichen Blog-Abstinenz sei, muß ich aber energisch entgegentreten.
Schön war's, das machen wir bald wieder...
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Der Film, der ein Studio in den Ruin trieb
1980 drehte Michael Cimino den epischen Spätwestern Heaven's Gate — das Tor zum Himmel. Es war ein breit angelegter Anti-Western im Stile Peckinpahs, eine pessimistische Abrechnung mit dem Mythos des »Goldenen Westens«, der ja zugleich auch der Gründungsmythos Amerikas ist. Der Film behandelt ein historisches Ereignis, die »Johnson County Wars«, in denen wohlhabende Viehbarone mit Hilfe gedungener Killer und der Unterstützung des Gouverneurs arme, osteuropäische Einwanderer vertreiben. Kris Kristofferson spielt den Marshall James Averill, der den Widerstand der Siedler gegen die Killer organisiert, aber das Blutbad dennoch nicht verhinder kann. Ihm zur Seite stehen die schöne Ella Watson (Isabelle Huppert), die in Johnson County ein Bordell betreibt und sein Rivale um die Gunst von Ella, Nate Champion (Christopher Walken).
Den Film wollte im Amerika der aufziehenden Reagan-Ära niemand sehen, selbst die hastig auf 150 Minuten gekürzte Kinofassung floppte. Der Film galt als unamerikanisch und unpatriotisch, die Johnson County Wars als Modell des aufkommenden Neoliberalismus, das wollte damals niemand sehen. In Europa hingegen galt der Film als Meisterwerk und wurde erst kürzlich wieder in einer restaurierten Fassung in voller Länge von 225 Minuten auf der Berlinale gezeigt. Die ARD zeigt heute nacht (0:55 Uhr, Show-View-Nr. 97-738-955) zwar nicht die restaurierte Version, aber immerhin eine 206 Minuten lange Fassung, die dem Original wohl schon ziemlich nahe kommt. Daher der dringende Rat an Euch: Videorekorder programmieren und mit einem hinreichend langen Band bestücken. (38)
Frank Arnold: Wie »Heaven's Gate« ein Filmstudio in den Ruin trieb.
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Yep! Klappt! Pygame on Mac OS X
Pygame mußte ich natürlich sofort ausprobieren — ich habe schließlich lange darauf gewartet. Im Pygame-Package ist fast alles Notwendige enthalten, um es zum Laufen zu bekommen, außer PyObjC 1.2, das man aber ebenfalls von Bobs Python Package Site herunterladen und mit einem Doppelklick installieren kann. Die Pygame-Version von Bob hat irgendeinen Hack installiert, der es mit Hilfe von PyObjC ermöglicht, um den lästigen Aqua-Bug, der sonst den Einsatz von pythonw nötig macht, herumzukommen. Sprich: Es ist kein pythonw erforderlich! Das heißt vor allem, daß man Pygame-Programme auch in der MacPython IDE entwickeln kann! Ich hatte allerdings dem Braten nicht getraut und erst einmal TextWrangler, den freien Texteditor von BareBones zur Entwicklung genutzt (der sich mehr und mehr zu meinem Hauptwerkzeug bei der Arbeit mit Python entwickelt). Und erst als ich sicher war, daß alles lief, hatte ich es auch in der MacPython IDE getestet. Und siehe, auch dort klappte es.
Als ersten Test habe ich mir dieses Tutorial von der Pygame-Website ausgeguckt und mit leichten Modifizierungen (ich habe das Fenster vergrößert und die Geschwindigkeit verringert — der Ball raste sonst nur so über den Bildschirm — und den vollen Pfad zur Bilddatei angegeben) lief tatsächlich alles wie gewünscht.
Warum das Ganze? Pygame läßt sich nicht nur nutzen, um Spiele zu programmieren, sondern auch, um Simulationen und Visualisierungen durchzuführen. Und das macht es zu einem mächtigen Werkzeug. Und meine derzeitige Lektüre bekommt durch Pygame auch noch einen besonderen Kick.
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Packages, Packages, Packages
Bob Ippolito hat sich erbarmt und eine Menge von Mac OS X Packages für Python fertig- und ins Netz gestellt. Damit ist nicht nur _tkinter wieder leicht zu erreichen, sondern auch alle die anderen wichtigen Zusatzpakete wie Numeric, PIL, wxPython und viele andere sind nun wieder ohne Klimmzüge verfügbar. Und das Schönste ist: Endlich läßt sich damit auch Pygame Mac-typisch nur mit einem Doppelklick installieren und nutzen. Ich bin begeistert. Danke, Bob!
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Hundespuren im Schnee
Ja, es ist Freitag und heute gibt es mal ein etwas anderes »Hundebild« im Schockwellenreiter.
Aber wie jedes andere Hundebild auch, soll es Euch daran erinnern... Na, Ihr wißt schon: Die Hundeschule! Und auch wenn es dem Hund wieder besser geht, das Agility-Training und auch das Winterturnier lassen wir an diesem Wochenende zu Rekonsalvenzzwecken noch einmal ausfallen, aber nächsten Sonntag werden wir bei unserem Vereinsturnier (frech aus dem Frame heraus verlinkt) endlich wieder starten und über Ostern werden der Hund und ich an einem Agility-Seminar (noch einmal frech aus dem Frame heraus verlinkt) teilnehmen. Danach sind wir Spitze, dann kann uns nichts mehr aufhalten.
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Falls es daher an diesem Wochenende kein Update geben wird, wünschen wir Euch schon einmal ein schönes Selbiges. Und begebt Euch doch schon einmal auf die Suche nach dem Frühling. Wenn Ihr ihn gefunden habt, sagt Bescheid. [Photo: Gabi]
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Bloggen mit T-Online (kein Witz!)
Neues von den Telekomikern: Sie haben gestern einen eigenen Weblog-Service gestartet: »»Weil Weblogs so einfach zu bedienen sind, sind sie in relativ kurzer Zeit sehr populär geworden. Weblogs werden sowohl professionell von Zeitungen und Zeitschriften betrieben als auch von vielen individuellen Personen, die mittels Weblogs mit Freunden und Verwandten kommunizieren möchten.« Der Service kostet als Basic-Weblog 2,95 Euro im Monat und als Plus-Weblog 6,95 Euro im Monat. Wenn man den mal die Einstiegsseite findet. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Das »andere« CVS bedienen
Subversion UI Shootout. »As Subversion continues to take over from CVS, more advanced interfaces have started to appear. How do they compare to each other? How do they compare to the svn CLI tool? Jeremy Jones puts svn, RapidSVN, and TortoiseSVN though their paces and draws out UI principles along the way.« [Meerkat: An Open Wire Service: ONLamp.com]
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Open Source Jahrbuch 2005
Open Source 2005 der TU-Berlin erschienen. Es kann hier auch kostenlos als PDF heruntergeladen werden. Über eine Spende würden sich die Macher — es ist ein studentisches Projekt — natürlich freuen. Und kaufen (für 19,90 € in einer gebundenen Ausgabe) kann man das Buch natürlich auch. [Golem.de]
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Kommerzielles CMS
Vignette, das ist doch das CMS mit den vielen Kommatas in den URIs? Vignette will wieder in Deutschland investieren. [Computerwoche Online]
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So ein Gerät will ich auch haben
Die Rache der Gezappten. Zum Abschalten: Der TV-Programm-Shuffler. [Telepolis News]
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Ich glaube, so etwas nennt man »Überregulierung« — oder auch einfach »Weltfremdheit«?
Internet Cafés: Surfen nur noch ab 18 Jahre? Das Bundesverwaltungsgericht hat befunden, daß Internet-Cafés als Spielhallen zu betrachten seien, wenn dort Computer zum Spielen genutzt würden. Das aber würde den Zutritt zu Internet-Cafés für Jugendliche unter 18 Jahre beschränken. [Spiegel Online]
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Briefe vom »Ingenieur des Universums«
Einstein-Nachlass wird in Deutschland gezeigt. Erstmals sind handschriftliche Aufzeichnungen des Physikers Albert Einstein in Deutschland zu sehen. Die Max-Planck-Gesellschaft präsentiert die Ausstellung Albert Einstein — Ingenieur des Universums (Flash-Alarm! Außerdem wird ungefragt die Größe des Browserfenster verändert! Dafür kann das »Institut« nichts, da haben sich die »Designer« ausgetobt. :-(), die am 16. Mai in Berlin eröffnet wird. Konzipiert wird sie vom Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. (Ja, das ist das Institut, an dem ich arbeite. Ich bin also voreingenommen. Daher erwartet keine »ausgewogene« Berichterstattung von mir.) [Netzeitung.de Wissenschaft]
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Neues von unser aller Such(t)maschine
Google News kann personalisiert werden. »Die Suchmaschine Google hat ihr Nachrichtenangebot verbessert. Nun ist es möglich, den Dienst zu personalisieren - Rubriken können verändert und eigene Suchwörter hinzugefügt werden.« Sehr schön, doch geht das auch über das Google API? [Netzeitung.de Medien]
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Der Raffke des Jahres
Das Jahr ist noch jung, aber der ehemalige CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer tut alles, um sich den Titel zu sichern: Erst kassiert er eine ihm nicht zustehende Abfindung von 80.000 € von RWE, dann, als er aufgeflogen ist, verspricht er, das Geld den SOS-Kinderdörfern zu spenden (hat er aber nicht, die Spende kam dann von wieder von RWE — denen das Verhalten ihres ehemaligen Mitarbeiters wohl langsam peinlich wurde) und jetzt kassiert er eine Abfindung von 400.000 € bei der RWE. Ab einer gewissen Summe ist einem wohl nichts mehr peinlich. Ich wiederhole mich: Ich glaube nicht an eine Politik-Verdrossenheit, aber sehr wohl an eine Politiker-Verdrossenheit. Und der Raffke Meyer ist ein Paradebeispiel geldgieriger Bundestagsabgeordneter. (Ja, er sitzt immer noch als »Volksvertreter« für die CDU im Bundestag. Das ist meiner Meinung nach der größte Skandal.) [Netzeitung.de]
Und damit man dieses unglaubliche Verhalten nachvollziehen kann, erkläre ich Laurenz Meyer zum »Google des Tages«.
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Ich les' wohl nicht recht...
Essen, die langweiligste Stadt des Ruhrgebiets (naja, vielleicht nach Bochum und Castrop-Rauxel), soll Kulturhauptstadt Europa 2010 werden? Was ist denn da Kultur? Das Kruppsche Raubgut in der Villa Hügel? (Ja, ich kenne Essen, ich bin dort zur (Berufs-) Schule gegangen.) [Netzeitung.de]
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Bananenrepublik EU
Zustimmung zur EU-Verfassung wäre nicht vermittelbar. PDS-Landesvorsitzende im Westen verlangen klares Nein. Ein Gespräch mit Tobias Pflüger (Mitglied des Europaparlaments). » Offensichtlich ist es die Strategie der SPD/Grünen-Regierung, den EU-Verfassungsvertrag heimlich, still und leise durchzubekommen.« Das kennen wir doch von irgendwoher, das scheint europäische Politik zu sein. [Junge Welt]
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Ein wenig Nachhilfe in politischer Ökonomie?
Robert Kurz über Warentausch als Utopie und warum alle (neoliberalen) Wirtschaftskonzepte — aber auch alle liberalen Utopien —, die die Schaffung des Mehrwerts im »Markt«, in der Zirkulationssphäre, sehen, scheitern müssen. Und ja, das hat was mit dem ollen Marx zu tun. [Junge Welt]
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Save Privacy
Erneuter Datendiebstahl in den USA. Beim Online-Informationsdienst LexisNexis wurden 32.000 Datensätze entwendet. [futurezone.ORF.at]
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dot.comisches: Reklame mit obskuren Auktionen
EBay als Marketing-Plattform. Für den Kleinunternehmer vielleicht ein wenig teuer, aber man sieht: Es wirkt... [futurezone.ORF.at]
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Wissenschaftsgeschichte
Viele gibt es nicht mehr aus der großen alten Zeit der Physik. Gerade im Einsteinjahr ist einer der letzen großen Physiker verstorben: Hans Bethe. Bethe starb am Sonntag im Alter von 98 Jahren in seinem Haus in Ithaca (US-Bundesstaat New York). Bekannt wurde er vor allem durch den nach ihm und Carl Friedrich von Weizsäcker benannten Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklus (Bethe-Weizsäcker-Zyklus), wofür er auch 1967 den Nobelpreis erhielt. [Physikalische Kleinigkeiten]
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Structured Blogging
Auch wenn das Beispiel-Blog eher wie ein Katalog für eine große Online-Buchhandelskette aussieht, die Idee klingt faszinierend: What is Structured Blogging? Und hier gibt es Implementierungs-Details: Technical Resources. Warum allerdings ein neues XML-Schema entwickelt und nicht auf RDF zurückgegriffen wurde, erschließt sich mir nicht so ganz. Immerhin ist RDF in einigen Blog-Tools, wie z.B. COREblog schon integriert. [thomas n. burg | randgänge]
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Reich werden mit Weblogs
Oliver Gassner: Anzeigendienste für Blogs - Der Schnell-Test. [E-Business Weblog/Newsfeed]
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Nach Hause telephonieren
Die »Skyper« haben jetzt auch ein Blog: Das Skype Journal. [E-Business Weblog/Newsfeed]
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Der Boing-Blogger
Und noch jemand bloggt. Doch er hätte es wohl besser nicht getan. Oder richtig. Oder wenigstens jemanden gefragt, der.... Ach lassen wir das... [Spiegel Online]
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Die Schwäbische Zeitung bloggt
Und das schon ein Jahr! Sie wollen mit ihrem Blog »denen da oben auf die Finger klopfen.« Nur schade, daß die Blog-Redaktion nicht weiß, das es das Blog heißt. Die Schwäbische Zeitung Online-Redaktion wiederum weiß es seltsamerweise. Vielleicht sollte sie ihren Blogger-Kollegen mal einen Duden schenken. Anyway: Einen harzigen Glühstrumpf vom Schockwellenreiter und Keep on Bloggin'. [Gabi]
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Burn Baby Burn
Am Anfang war das Feuer (La Guerre du feu, Kanada/ Frankreich/ USA 1981, Regie: Jean-Jacques Annaud, heute nacht 1:05 Uhr in der ARD, Show-View-Nr. 4-082-817) ist ein extrem mutiger Film. Er kommt mit einer Sprache von etwa 100 Wörtern aus, von denen der Zuschauer auch noch kein einziges versteht. Trotzdem ist es ein wunderschöner, spannender und gelungener Film. Die Handlung: Ein Urzeitstamm besitzt als höchstes Gut ein Feuer, nur leider wissen sie nicht, wie man es wieder entfacht. Als daher nach einem Angriff der Neandertaler (sic!) die Glut erloschen ist, werden drei junge Männer hinausgeschickt, neues Feuer zu besorgen und damit den Stamm zu retten. Dabei erleben sie viele Abenteuer und befreien eine junge Frau (wunderschön trotz unvorteilhafter Maske: Rae Dawn Chong) aus den Klauen eines Kannibalenstammes. Diese Frau weiß nicht nur das Geheimnis, wie man Feuer macht, sondern weist ihren Verehrer auch gleich noch in eine neue Liebestechnik (heute bekannt als Missionarsstellung) ein. Das zusammen ist also der Beginn unserer Zivilisation.
Auch wenn sich das alles jetzt nach unfreiwilliger Komik anhört, es ist es nicht. Der Film ist technisch perfekt gemacht und wirklich spannend. Dazu trugen sicher auch die schönen Bilder des Kameramanns Claude Agostini bei. Also ein Film, der sich lohnt. Daher: Videorekorder programmieren!
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Freedom for Links
Das Kefk-Network, ein kollaboratives Wiki mit vielen guten Filmseiten, ist von der Musikindustrie abgemahnt worden und daher im Bestand bedroht. Dies ist ein weiterer Versuch, die Pressefreiheit im Netz mit Hilfe des modifizierten Urheberrechts auszuhebeln. Die ganze Geschichte ist schon etwas älter (von Oktober/November 2004) und ich weiß auch nicht, wie sie ausgegangen ist, aber ich wollte diesen Vorfall auf jeden Fall hier dokumentieren.
Und da es wohl notwendig ist: Ich habe auch die Kategorie Zensur wieder eingeführt.
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Noch mehr Blues am Morgen
Steve Ray Vaughan And Double Trouble mit The Sky Is Crying (MP3, 4:10 min., 5,7 MB) und auch (eher »folkig«) Raycharles La Montagne hat Trouble (MP3, 4:30 min., 4,2 MB). [totally fuzzy]
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Eine Fundgrube, nicht nur für Aquarianer
Die Allgemeine Naturgeschichte der Fische, herausgegeben von 1723 bis 1799. 456 Abbildungen, eine schöner als die andere. Vorbeisurfen und staunen! [Scheinriese]
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Mathematik macht Spaß
(Aus der Abteilung »Fröhliche Wissenschaft«:) »Eine naheliegende Methode, die Normalkraft zu vergrößern, besteht darin, den Durchmesser des Kleidungsstückes in der Ebene in Höhe des Punktes C in Bild 2 kleiner als den Durchmesser der Trägerin in der gleichen Ebene zu wählen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die resultierende Kraft D aus der hier erzeugten Spannung durch den Punkt C geht und die Trägerin, falls der Durchmesser des Kleides zu gering gewählt wird, im Bereich des Tragwerks Unbehagen verspürt. Und dies verdeutlicht nun den Konflikt zwischen der tragenden Damenwelt einerseits und den sich um alles in der Welt den Kopf zerbrechenden Ingenieuren andererseits, die nichts unversucht lassen, um allen Wünschen der nie zufriedenzustellenden weiblichen Zeitgenössinen gerecht zu werden.« Zur Diskussion statischer Probleme bei der Konstruktion trägerloser Abendkleider. Und dieses Photo veranschaulicht die Folgen fehlerhafter Konstruktionen besonders drastisch. [Pepilog]
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Blues wie ich es mag...
Lightnin Hopkins mit dem Automobile Blues (MP3, 4:34 min., 8,4 MB). Und weil es so schön ist, wird heute Lightnin Hopkins der »Google des Tages«. [Danke, Industrial Technology & Witchcraft]
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Papierblogger
Mario Sixtus bloggt jetzt bei der Frankfurter Rundschau. Wöchentlich und kompetent. Die erste »Blogschau« macht Lust auf mehr. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Switcher? Nicht wirklich!
Die überall kolportierte Meldung, daß der »Linux-Erfinder« Linus Torvalds jetzt einen Mac benutzt, vergißt meistens zu erwähnen, daß auf der Kiste ein Linux und nicht Mac OS X läuft. Was natürlich sofort den Nerd in mir weckte und ich mich fragte, ob ich nicht auch einen alten PowerMac mit Linux hochrüsten solle. Nur — warum? Das dem Mac OS X zugrundeliegende BSD (Darwin) ist mir eigentlich Unix genug... [/.]
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Security Alert
eBay-Seiten helfen beim Phishen. Auch wenn der Phishing-Versuch gestern abend bei Günther Jauch fehlgeschlagen ist — äußerstes Mißtrauen ist angebracht. [heise online news]
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Weblogs für die Schlapphüte?
»An Army officer calls for better information gathering, via blogs. No, really.« We Need Spy Blogs. By Kris Alexander from Wired magazine. [Wired News]
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Save Privacy
Erneut Datenklau bei den neuen Big Brothers der Privatwirtschaft. Cracker haben bei Seisint, einem US-Datensammler, Zugriff auf persönliche Daten erlangt und damit auf das Risiko solcher Datenbanken hingewiesen. [Telepolis News]
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Starke Mädchen gegen künstliche Muskeln
Schülerin besiegt Nasa-Roboter im Armdrücken. Beim Schach haben Menschen gegen Maschinen kaum noch Chancen. Doch noch ist nicht alles verloren: Eine 17-jährige Schülerin ist jetzt für die Rettung des menschlichen Selbstbewußtseins in den Ring gestiegen — und besiegte drei Roboter beim Armdrücken. [Spiegel Online]
Mehr dazu (mit vielen weiterführenden Links) gibt es auch bei Wired: Human Out-Muscles Robots. [Wired News]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Robotik
Schlank saufen
Jetzt ist es offiziell: Bier macht nicht fett! Haben die Geier vom Register herausgefunden. Ist daher wahr. [The Register]
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Bananenrepublik EU
»Wir lehnen die EU-Verfassung nicht aus Spaß ab.« Ein Interview mit der PDS-Bundestagsabgeordneten Gesine Lötzsch. [Junge Welt]
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Boyz need Toyz
Auch diese 7,1 Megapixel-Kamera mit einem dreifachen, optischen Zoom sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Sie hat ebenfalls sehr geringe Abmessungen (105 x 56,5 x 29,9 mm) und wiegt netto (ohne Batterien und Speicherkarten) etwa 150 g. Das Objektiv ist ein Schneider-Kreuznach Objektiv (f = 7.8 ~ 23.4 mm) und Video kann das Teil auch. Die Kamera soll »ab sofort« verfügbar sein. Über den Preis schweigt sich Samsung allerdings aus...
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie
Erfahrungsbericht
ongoing: How To Use Mac OS X. [E-Business Weblog/Newsfeed]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Tracing Spammers
David Mertz: Beat spam using hashcash. »Built on the widely available SHA-1 algorithm, hashcash is a clever system that requires a parameterizable amount of work on the part of a requester while staying "cheap" for an evaluator to check. In other words, the sender has to do real work to put something into your inbox. You can certainly use hashcash in preventing spam, but it has other applications as well, including keeping spam off of Wikis and speeding the work of distributed parallel applications. In this article, you'll meet David's own Python-based hashcash implementation.«
Posted by Peter van I. | Permalink | | | Python
Noch einmal: PHP- und Python-IDE für Mac OS X
Da ich gerade auf diesen Seiten von Apple gestöbert habe, habe ich das hier gefunden: TruStudio - PHP and Python IDE built on Eclipse. »TruStudio Foundation is an open source project and a foundation for development tools for scripting languages. TruStudio inherits comprehensive set of Eclipse editing, debugging and deployment tools and introduces state-of-the-art features for PHP, Python, and other open source technologies.« (Download) Hat das Teil schon jemand getestet?
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python
Go Forth an Multiply
Es gibt ihn noch, den Krafthund, Mike Hoares geniale Mischung aus Smalltalk und Forth: PowerMops. Und das sogar für Mac OS X (wird daher auch auf den Seiten von Apple gefeatured). Forth ist eine ideale Sprache für Simulationen und zur Steuerung von Robotern. Ich bekomme direkt Lust, mal wieder damit zu spielen. Vor allem, da ich seit meinen Assemblertagen immer noch ein Faible für die »Umgekehrte Polnische Notation« habe.
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Robotik
Weblog-Preis gegen die Zensur
Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen sucht Weblogs, die für die Meinungsfreiheit kämpfen. Teilnehmen kann jedes Blog, egal in welcher Sprache und aus welchem Land. Voraussetzung: Er muß von einem oder mehreren Internet-Usern gestaltet werden. Ausgeschlossen sind dabei nur Weblogs, die von einer Nichtregierungsorganisation (NGO) oder von offiziellen Regierungen unterhalten werden. Auch Seiten von Journalisten werden akzeptiert. Das Blog muß seit sechs Monaten im Netz sein und regelmäßig aktualisiert werden. Die Bewerber müssen ihre Seiten mit einem Weblog-Tool wie Typepad, blogger.com, blogspirit (fragt mich nicht warum, das weiß ich auch nicht) im Netz publizieren. »Selbstgestrickte« Seiten können im Einzelfall aber auch akzeptiert werden. [Deutsche Welle]
Und hier die offizielle Wettbewerbsseite.
Posted by Gabi | Permalink | |
Gehäkeltes Chaos
Neue Masche: Ein Forscherpaar strickt komplizierte mathematische Formeln. »Osinga startete wie ihr Computer nahe des Nullpunktes und baute das Lorenz-Modell wie ihr Rechner Runde für Runde mit der Häkelnadel auf. 85 Handarbeitsstunden und 25511 Maschen später hielt sie das erste gehäkelte Stück Chaos in der Hand: einen labbrigen, quadratmetergroßen Topflappen aus 200 Gramm hellblauer und 200 Gramm dunkelblauer Wolle mittlerer Stärke. Den Rand des Lappens fädelte Krauskopf auf Stahldraht und zur Erleichterung des Duos faltete sich die Handarbeit exakt wie die berechnete Version am Bildschirm: „Jede Schlaufe entspricht einem Punkt des Lorenz-Systems auf dem Weg zum Nullpunkt“, beschreibt Osinga ihr verschlungenes 3-D-Objekt.«Und die Website von Hinke Osinga ist eine Fundgrube für jeden an Chaos-Mathematik interessierten. [Tagesspiegel]
Und der Schockwellenreiter mutiert aus lauter Begeisterung zum Strickblog.
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Posted by Gabi | Permalink | | | Mathematik
Weg mit der Kehrwoche im Schwabenland!
Claudia Klinger: Ein paar Vorschläge in Sachen »Reformen«. »Ist es nicht eine Schande? Inmitten der dramatischsten Situation auf dem Arbeitsmarkt seit Gründung der Bundesrepublik bestehen die Schwaben darauf, ihre Treppenaufgänge noch immer selbst zu putzen!! Wo bleibt da die soziale Verantwortung?« Lesebefehl! [Dies. per Email.]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Neuköllner Müllbeseitigung
Falls jemand auf den Frühling wartet, hier kann sie sich ausruhen... [Photo: Gabi]
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Turn Your Radio On
Bei der Suche nach »Radio Luxemburg« ergoogelt: Geschichten über das Dampfradio. Faszinierende Site eines Fans. Unbedingt vorbeisurfen.
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Technik
Küchenphysik
Wie man aus einem Kochtopf ein Radio baut, erklären die Kollegen von Rough Science hier (mit Film). Ich erinnere mich daran, daß in den frühen 60ern bei Bewohnern der Eifel Radio Luxemburg aus deren Kochtöpfen dröhnte. Die Diskussion ging dann schnell um die Frage, ob man nun für seine Kücheneinrichtung Rundfunkgebühren abdrücken müsse. [zeitwissen:log]
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Musik am Mittag
Aufdrehen! I Drink Alone (MP3, 4:32 min., 4,2 MB) von George Thorogood and the Destroyers. [Industrial Technology & Witchcraft]
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Geile Gummi-Enten
Doch schiebt die Schuld nicht auf das Gummitier.
An dem liegt es meistens nicht. (U. Roski)
Barely Evil Rubber Duckie Girls. Wo sich Gabis Enten so überall rumtreiben. Und Gummiente wird zum heutigen »Google des Tages« erklärt. [Fleshbot]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Erotik
Zugang zum Wissen
Eine deutsche Startseite zum Thema Open Access. [Archivalia]
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Comic-Zeichner verzweifelt gesucht
(Aus der Abteilung: Blogger helfen Blogger:) Von Akki erreicht mich ein Hilferuf. Er sucht verzweifelt einen Comic-Zeichner, der mit ihm an der Idee eines Otter-Comics arbeiten will. Und da ich ein netter Mensch bin, leite ich diesen Hilferuf einfach an Euch weiter. Die Kontaktdaten findet Ihr in seinem Blog. [Akki per Email.]
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Das ist manchmal gar nicht so einfach
Getting Things Done with Your Mac. »Even the most savvy Mac user can have problems staying organized. A number of tips for using a Mac to help organize your life are available from 43 Folders and other sources. This article takes a look at them with the help of Merlin Mann himself.« Die Idee mit dem »Hipster PDA« gefällt mir.
Und der Artikel enthält viele nützliche Software-Links. Ausdrucken! [O'Reilly MacDevCenter.com]
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Leben ohne Micro$oft 2.0
Das wäre schon fast eine Revolution: Open Source in die Ämter. [heise online news]
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Auch Apple darf nicht zensurieren
Think Secret beruft sich im Streit mit Apple auf freie Rede. Und womit? Mit Recht! [heise online news]
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Bananenrepublik EU
Softwarepatente: EU-Parlament prüft Gültigkeit des Ratsbeschlusses. »Als Hauptproblem haben Rat und Kommission immer angegeben, dass die Union bei einer Neuverhandlung der Richtlinie ins 'Chaos' gestürzt werde. Das ist aber nicht Chaos, das ist Demokratie.« Die Worte hör' ich wohl, allweil mir fehlt der Glaube. [heise online news]
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Leichenfledderei
Musikindustrie will Schutzfrist von 95 Jahren für Tonträger. Sie will fast doppelt so lange wie bisher an toten Musikern verdienen. [Golem.de]
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Ich möchte noch einmal daran erinnern...
daß ich im Mai Geburtstag habe. Und im Mai bringt Sony diese ultraflache, kreditkartengroße 5-Megapixel-Kamera heraus. Die Neue aus der Cyber-shot T-Designserie wiegt inklusive Akku 125 Gramm und misst 91,7 mm in der Breite, 60 mm in der Höhe und gerade mal 9,8 mm in der Tiefe. Sie besitzt ein Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv mit einem 3-fach optischen Zoom und ein extragroßes Hybrid LCD (6,35 Zentimeter) zum Betrachten der Schnappschüsse. Sieht doch so richtig nach einer Kamera für die Hosentasche aus, die man immer dabei haben kann. Der Preis beträgt leider etwa 500 €. Aber vielleicht will mir jemand ja ein Geburtstagsgeschenk machen. [Golem.de]
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Noch jemand, der in meinen Dateien schnüffeln will
Auch T-Online bringt Desktop-Suchmaschine. [Computerwoche Online]
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Die Klärung rechtlicher Fragen steht an
Sind Blogger Journalisten? Nachdem nun erstmals ein Blogger zu Pressekonferenzen im Weißen Haus zugelassen wurde, sehen das manche als ersten Schritt zur Etablierung der Weblogs. [Telepolis News]
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Die Welt verändern, ohne die Fernsehsender zu übernehmen?
Wo geht es hier zur Camcorder Revolution? Vier Tage lang standen in Köln die politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Videoaktivismus auf dem Programm. [Telepolis News]
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Hatschi!
Die Heuschnupfen-Saison ist eröffnet. [Stern.de Newsfeed - /]
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Boyz need Toyz
Ich leide zwar nicht gerade an Technophobie, aber diese kleine, einfach zu bedienende 3,2 Megapixel-Kamera mit optischem Dreifach-Zoom könnte mir auch gefallen. Die Geier vom Register haben sie jedenfalls getestet und sind begeistert. Hat jemand 170 € für mich übrig? [The Register]
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Anti-Google-Code
Zuerst in den Weblogs Eures Vertrauens und jetzt auch in der Netzeitung: Google-Toolbar stößt auf Widerstand im Web. »Mit der letzten Version seiner Suchhilfe «Toolbar» hat Google eine Funktion eingeführt, die Websites verändern kann. Bei Internet-Inhalte-Anbietern regt sich Widerstand.« [Netzeitung.de Internet]
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Wer glaubt schon den Schreihälsen
Und wer ist schuld daran? Die Weblogs! »In den USA vertrauen weniger Bürger denn je darauf, dass ihnen in den traditionellen Medien Fakten präsentiert werden. Schuld daran sollen Kabelfernsehen und Weblogs sein. [...] So wird es weiterhin beides geben im amerikanischen Journalismus, die «he said, she said»-Texte genau wie das Schrei-Fernsehen und die Radioprediger. Die Blogger werden fleißig weiter ihre Erkenntnisse im Netz verbreiten. Die Grenzen zwischen dem etablierten Journalismus und weniger kontrollierbaren Formen politischer Meinungsbildung werden noch fließender werden. Der Vorteil für das Publikum: Die Auswahl an Informationsquellen wächst stetig. Die Herausforderung, wertvolle Informationen kritisch heraus zu filtern, bleibt. Insofern ist das gewachsene Misstrauen gegenüber den Medien vielleicht nicht nur negativ zu bewerten. « [Netzeitung.de Medien]
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NPD will zuschlagen
Im wahrsten Sinne des Wortes: Neofaschistische Banden werden militanter — passend zum Konzept der »national befreiten Zonen« kündigen sie offen Gewalt gegen Antifaschisten an. [Junge Welt]
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Neugründer des Tages...
ist Jörg Haider. Als Ich-AG? [Junge Welt]
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Leben ohne Micro$oft
Siemens setzt auf Linux-Handys. Siemens muß die Kosten der Handysparte senken und steigt in der nächsten Modellgeneration auf Linux-basierte Handysoftware um. [futurezone.ORF.at]
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Neues von den Anzug- und Bedenkenträgern
Brentano Gesellschaft vs. Robert Herbig (ed). [E-Business Weblog/Newsfeed]
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Kommentar- und Trackbackspam ist ein Angriff auf die Netzkultur
Martin Röll: »Bis auf weiteres blockiere ich Kommentare und Trackbacks von blogspot.com. Dem automatisierten Spam hinterherzulöschen ist aussichtslos.« [E-Business Weblog/Newsfeed]
Und auch Ufos Unterwelt hat vor dem Spam kapituliert. Weitere Opfer mögen sich bitte zwecks Dokumentation bei mir melden (wenn sie wollen).
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Päuschen
Morgen früh habe ich einen Gesundheits-Check zu nachtschlafender Zeit und nüchtern — das heißt ohne Kaffee! Das nächste Update wird es daher erst gegen Mittag geben, wenn ich von meinem Drogenentzug wieder runter bin.
(Bei der Gelegenheit fällt mir auf, daß ich mit meiner »Kaffeekatze« ja der Pflicht zum Cat Content in meinem Blog genüge.)
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Kalender
Als Teil einer Groupware-Lösung mit Zope und Plone sieht PloneiCalendar gar nicht einmal so schlecht aus. Die Synchronisation mit iCal und Sunbird klappte erst einmal recht gut. Auch in Plone selber macht der Kalender optisch was her. Was bei ersten Tests auffiel, war das Fehlen Groupware-spezifischer Features wie Einladen mit Bestätigen und Ablehnen von Terminen. Aber damit kann ich erst einmal leben. Wir werden daher weiter testen. [Danke an Manuel S. für die Tests.]
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Nette Spielerei
Jedem sein eigener Flickr Zeitgeist. (Natürlich Flash-Alarm!)
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Die ultimative Weblog-Lobhudelei
Ich muß das mal loswerden, da der Inhalt meist weit von dem entfernt ist, was hier behandelt wird und das Blog daher im Schockwellenreiter kaum Erwähnung findet: Malorama ist ein tolles Weblog, das nicht nur thematisch, sondern auch optisch überzeugt und bei dem es deshalb eine Schande ist, es »nur« über den Feedreader zu lesen. Surft vorbei, ich selber komme leider viel zu selten dazu...
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Fernsehblogger: Sie sind einsam, aber schneller
Das machte meinen Tag! Auch das Schweizer Fernsehen kennt die Nöte der einsamen und kontaktarmen Tagebuchschreiber im Internet (ausnahmsweise mal eine Real-Video-Datei), vulgo: Blogger. Anschauen, danach wißt Ihr endlich alles über Euch, selbst das, was Ihr vorher nie zu fragen wagtet. [Sebastian Z. (BTW: Allerschärfstes Willkommen!) per Email.]
Da fällt mir doch das alte »Blogger-Lied« von Insterburg und Co. ein:
Er war einsam aber schneller und Recht, das war sein Gesetz.
Sein Steckbrief hing in Tennessee, in Utah und in Laramie.
Django, Djahahango. Wenn er schoß, dann war's so schwungvoll wie beim Tango...
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Jetzt hat auch der Spiegel Podcasting entdeckt
Zuerst in den Weblogs Eures Vertrauens, nun auch beim Spiegel: Konserven-Radio für den iPod. »Das Mainstream-Radio beschallt seine Hörer vorzugsweise mit Tönen, die niemandem wehtun. Podcaster setzen dieser Ödnis ihre eigenen »Radiosendungen« entgegen - im Web zum Download für Apples iPod.« [Industrial Technology & Witchcaft]
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RaubkopiererInnen
Dies hier ist wohl der merkwürdigste Beitrag zum diesjährigen Internationalen Frauentag. [Megawatt: The Last Latent Appliance Fetishist]
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Auf der Suche nach dem Frühling
Ein langjährigen Tradition folgend, war Gabi auch dieses Jahr wieder auf der Suche nach dem Frühling.

Und zumindest die ersten Berliner Osterhasen hat sie schon gesichtet. [Photo: Gabi]
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Blog-Buch als PDF
Markt und Technik bietet das Blog-Buch von Dirk Olbertz als kostenloses PDF an, allerdings nur im März. [Lummaland - das Weblog]
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Archetypes 1.3.2 — Final Release
The Archetypes development team presents a final bug-fix release: Archetypes 1.3.2. [Zope.org]
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Der Google des Tages
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Quote of the Day
Lawrence Lessig: »They call it a »democracy« that they're building in Europe. I don't see it. Instead, they have created a government of bureaucrats, more easily captured by special interests than anything in the US.« [Lessig Blog]
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Information has to be free
Gilt auch für Apple, denn sonst verärgert die Firma aus Cupertino mehr und mehr ihre Fans (auch mich): Equating Apple an


















































