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Daily Link Icon Dienstag, den 31. März 2009
Cat Content

Die erfolgreiche japanische Manga-Serie Cat Shit One — in den USA auch unter dem Namen WikipediaLogo Apokalypse Miau bekannt — wird verfilmt. Statt in Vietnam spielt die neue Serie im Irak:

Doch keine Angst: No animal was hurt in the production. [Boing Boing]

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Das Zitat

Mit Link und Quelle: »Wann bitteschön gibt es endlich eine Pflicht für einen Kompetenztest für die Richter, die sich mit dem Thema Internet befassen?« [Telepolis News]

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Die Schlach(t)zeile

Deutsche fliehen vor Schul-Sex in die USA: Eine fundamental-religiöse Familie beantragt politisches Asyl in den USA. Sie will ihre Kinder vor der schulischen Sexualaufklärung »schützen«. [Netzeitung.de]

Keinen Religionsunterricht an Berliner Schulen

Und von solchen Leuten wollt Ihr Eure Kinder in Zukunft an Berliner Schulen unterrichten lassen?

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Jeder blamiert sich, so gut er kann

So auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle: Abwrackprämien-Site weiterhin überlastet. [futurezone.ORF.at]

[Disclaimer]: Ich bin EDV-Leiter an einem Forschungsinstitut. Ich weiß, unter welchen Bedingungen man ein IT-Projekt im öffentlichen Dienst ausschreiben muß! Unter diesen Umständen können sie gar nicht funktionieren.

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Ein neuer Trend?

Asoziale Netzwerke! Machte meinen Tag. [Sprechblase]

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Kino-Trailer bei Sevenload

Sevenload kooperiert seit einiger Zeit mit Videoload und bietet auf seinen Seiten die neuesten Filmtrailer an, damit Ihr die Filme dann über eine integrierte Shopping-Lösung bei Videoload kaufen könnt.

Die (Geschäfts-) Idee ist an sich schon nicht schlecht, mir gefällt natürlich besonders, daß die Trailer in ziemlich guter Qualität — wie hier die Vorschau zu Iron Man — zum Einbinden in die eigenen Webseiten angeboten werden. Ist doch was für die Kinoseiten in meinem Wiki. [Pressemitteilung Sevenload]

Und falls auch Ihr diese Super-Breitwandvorschauen bei Euch einbinden wollt: Bei z.B. einer Größe von 400x172 Pixeln verschwindet der schwarze Trauerrand vollständig.

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Regalplatzknappheit

Bei uns wird der Regalplatz knapp. Daher gebe ich über (gefühlte) 400 (meist) bespielte VHS-Kassetten an Selbstabholer kostenlos ab (Kartons zum Transport bitte nach Möglichkeit auch mitbringen). Denn seit unsere DVD-Sammlung ebenfalls dieses Ausmaß erreicht hat, wird der Videorekorder kaum noch eingesetzt. Und noch eine Warnung: Wir wohnen in einem Berliner Dachgeschoß (5 Treppen hoch) ohne Fahrstuhl. Grins Interessierte wenden sich bitte per Email an mich. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst...

[Update]: Die Kassetten sind wech...

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Neu in meiner Bibliothek: Formel, Farbe, Form

Book Cover Es gibt tatsächlich hin und wieder Computerbücher, die nicht schon veraltet sind, wenn man sie ausgelesen hat. Das Buch aus dem Jahre 1995 (sic!) Formel, Farbe, Form. Computer­ästhetik für Medien und Design von Georg Nees ist eines dieser raren Exemplare. Ich hatte es vor Jahren schon einmal zwischen den Fingern und es gibt es auch in der Institutsbibliothek, aber für ein neues Projekt mit Processing wollte ich ein eigenes Exemplar auf meinem Schreibtisch haben. Denn es ist ein wunderbares Buch, das die medienwissenschaftliche Grundlage für eine experimentelle Ästhetik legen will.

Dabei ist es gar nicht so trocken, wie der Titel und der letzte Satz vermuten lassen. Es vermittelt die Grundlagen der Farbtheorie und Ästhetik an Hand vieler kleiner, voll funktionsfähiger Programme, die Spaß machen und einen schnell zur Tastatur greifen lassen, um selber mal rasch etwas auszuprobieren. Dazu tragen auch die über 300 Abbildungen (davon viele in Farbe) bei, die alleine schon das Schmökern zu einem Genuß machen.

Und gut, die Programmbeispiele sind alle in BASIC (ey, das Buch ist von 1995), aber es ist ein strukturiertes BASIC, kein Spaghetti-Code, und der Autor hat auch alle systemspezifischen Tricks vermieden, so daß der Code gut lesbar und die Übertragung in eine moderne Programmiersprache unproblemtisch ist.

Der Autor Georg Nees gilt zusammen mit Herbert Franke und Frieder Nake als Pionier der Computerkunst in Europa. Nees war der erste, der über ästhetische Aspekte der Computergraphik promovierte (1969 in Stuttgart bei Max Bense).

Sicher ist das Buch nicht billig, aber jeden Cent wert. Denn wie gesagt: Der großformatige Wälzer (über 430 Seiten) gehört zu der seltenen Gattung der Computerbücher, die nicht altern. Ein langes und wiederholtes Lesevergnügen und die Anregung zu eigenen computergraphischen Experimenten ist garantiert.

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