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Daily Link Icon Mittwoch, den 11. März 2009
Aktualisierte Codecs

Die Programm- und Bibliotheksammlung FFmpeg ist jetzt in der Version 0.5 verfügbar. Dabei wurde vor allem die Unterstützung für die unzähligen implementierten Codecs stark verbessert. [Golem.de]

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Noch einmal: Katie Melua und Eva Cassidy

Wo eine wunderbare Welt ist, kann der Regenbogen nicht weit sein: Somewhere Over The Rainbow:

Für die Sammlung der hochgeschätzten Bloggerkollegen, denn schließlich ist es ihre Hymne.

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Ein herber Rückschlag für die digitale Bohème

In der Gastronomie in Mitte sind Laptops nicht mehr so gerne gesehen. Ich biete Asyl in Neukölln. [wirres.net]

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Notiz an mich: Frontier auf Port 80

Dave Winer muß auch immer wieder nachsuchen, wie er den OPML-Editor auf Port 80 legt, mir geht es mit Frontier ebenso. Daher hier ein für allemal zur Erinnerung: Run the OPML Editor on port 80. (Wer nicht weiß, was das soll, der überlese es einfach, es steht hier wirklich nur für mich.) [Scripting News]

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Sevenload und HD-Videos

Mike Schnoor gibt Euch Tips: Das richtige Videoformat für HD. [Sevenload Blog]

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Developing Mashup AIR Apps

Book Cover Consuming Flickr Web Services: »Excerpted from Chapter 18 of the Adobe AIR 1.5 Cookbook. Mashup applications are based on the possibility of consuming remote data sources, and to create one, you need a good understanding of the APIs available. AIR offers even greater possibilities for creating mashup applications and widgets. With AIR, you can go beyond all the sandbox security of the browser and add advanced features to the application to interact with the file system or local storage with SQLite. This chapter demonstrates how to integrate the flickr, Yahoo! Maps, and Twitter web services to create desktop mashup applications with AIR.«

Und das vollständige Kapitel gibt es auch zum Download (PDF Icon, 464 KB). Und das Buch selber klingt nach einem »Haben wollen«. [O'Reilly InsideRIA]

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Software-Genie verspricht keinen Google-Killer

Alles andere hätte mich auch gewundert, denn schließlich ist WikipediaLogo Stephen Wolfram (u.a. der »Erfinder« von Mathematica) nicht dumm, eher im Gegenteil. Grins Und so kommentiert Peter Riedlberger auch sarkastisch (und mit Recht): »Stephen Wolfram is building something new [...]. It's not a »Google killer« - it does something different. It's an »answer engine« rather than a search engine». Vermutlich wären viele herkömmliche Textparser bereits heute besser in der Lage, diese in einfachem Englisch gehaltenen Sätze zu parsen als manche Journalisten. Zumindest möchte man das glauben, wenn man sich einige der Schlagzeilen ansieht, mit denen das noch nicht fertiggestellte Projekt in den letzten Tagen vermeintlich beschrieben wurde.« [Telepolis News]

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Trotz alledem: Die Welt ist wunderbar

Gerade scheint die Sonne durch und macht mich vergnügter. Und deshalb möchte ich Euch ein die Stimmung hebendes Duett vorstellen: WikipediaLogo Katie Melua und WikipediaLogo Eva Cassidy singen What A Wonderful World.

Das Besondere an diesem Song ist nicht nur das wunderbare Zusammenspiel dieser zwei einzigartigen Stimmen, auch das Entstehen dieses Duetts ist außergewöhnlich: Während die eine Tonspur von Katie Melua 2007 besungen wurde, stammt die zweite von der bereits 1996 im jungen Alter von 33 Jahren an Hautkrebs verstorbenen amerikanischen Sängerin Eva Cassidy, Katie Meluas großem Vorbild.

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Das reine Gewissen des Vergewaltigers

Der »Vatikanist« Alexander Smoltczyk über die Vergewaltigung einer Neunjährigen und warum die Ärzte, die an dem Opfer eine Abtreibung vorgenommen haben und die Mutter, die der Abtreibung zugestimmt hat, von der katholischen Kirche exkommuniziert wurden und warum der Vergewaltiger aus dem Schneider ist: »Denn erstens ist der Täter gar nicht katholisch, sondern Mitglied einer evangelischen Sekte, und nach Medienberichten ein sehr gläubiges noch dazu. Und außerdem hätte sich der Mann auch kirchenrechtlich nicht schuldig gemacht. Denn er war an der Tötung werdenden Lebens nicht beteiligt, im Gegenteil, er war dagegen. Anders offenbar als die Vergewaltigung einer Neunjährigen konnte er einen Schwangerschaftsabbruch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren. Hat der Mann gesagt. Das mag auch im Sinne der geltenden katholischen Doktrin sein. Vor allem beweist es, daß auch das Luthersche Gewissen durchaus in der Lage ist, Monstren zu gebären.« [Spiegel Online]

Keinen Religionsunterricht an Berliner Schulen

Und diese monströse Dogmatik wollt Ihr — statt Ethik — zukünftig Euren Kindern an den Berliner Schulen zumuten? Schämt Ihr Euch nicht?

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Religiös motivierte Zensur in der Türkei

Der türkische Wissenschafts- und Forschungsrat (Tübitak) hat in seinem Magazin eine Titelgeschichte zum 200. Geburtstag des Naturforschers Charles Darwin gekippt. Der Einband und ein 15-seitiger Bericht in dem Monatsheft »Bilim ve Teknik« (Wissenschaft und Technik) seien kurz vor dem Druck verändert worden, berichteten türkischen Medien am Dienstag. Gleichzeitig sei Chefredakteurin Cigdem Atakuman abgelöst worden. Der Fernsehsender CNN-Türk sprach von einem Akt »unglaublicher Zensur«. [Netzeitung.de]

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Brrrrrr....

Ich muß gestehen, dieses Verbot berührt mich momentan nicht wirklich.

Baden verboten!

Und ich glaube, den Hund auch nicht. Grins

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Mein Reden!

Die Wirtschaftsgeographin Petra Staufer-Steinnocher schlägt im Gespräch mit ORF.at vor, daß der Staat Unternehmen den Zugang zu seinen Geodaten erleichtern sollte, um den nächsten Innovationsschub zu verstärken: »Die öffentlich-rechtlichen Datenanbieter haben einen Gesetzesauftrag, den sie zu erfüllen haben, und sie liefern hochpräzise und hochqualitative Daten, die auch ihren Preis haben. Da muß man sich fragen, ob die Preisbildung und die Abgabebedingungen noch zeitgemäß sind, wenn man bedenkt, daß diese Daten ja mit Steuergeldern gesammelt werden. In den USA muß man beispielsweise für alles, was mit öffentlichen Geldern gesammelt wird, nur noch die Produktionskosten bezahlen. Das wäre auch hier wünschenswert, daß man nur noch für die Ver- und Bearbeitung bezahlen müßte. Bei sehr einfachen Online-Lösungen könnte es auch ruhig kostenfrei sein.« Ihr Wort in Steinbrücks Gehörgang. (Und auch der Rest des Interviews — es geht u.a. um die Benutzerfreundlichkeit von Navigationsgeräten — ist durchaus lesenswert.) [futurezone.ORF.at]

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Den kannte ich noch nicht

Frage: Woran erkennt man, wann ein Politiker lügt? Antwort: Seine Lippen bewegen sich... [Jürgen B. in meinen Kommentaren]

Bozo /

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