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Daily Link Icon (Rosen-) Montag, den 23. Februar 2009 A picture named narrenkappe.gif
Ein Griff ins Klo: Segregation in der Berliner Bildungspolitik

Der Griff ins Klo Gymnasium oder Sekundarstufe? Rassentrennung Klassen­trennung in Berlin. Wolfgang Harnischfeger, Chef der GEW-Schulleitervereinigung, plädiert mit seltsamen Argumenten in der Berliner Zeitung für strikte Leistungskriterien: »Es zeigt sich doch schon im Kindergarten, daß Kinder sich an sozialer Herkunft orientieren. An bestimmtem Sprachgebrauch, an Kleidung, an Freizeitgewohnheiten. Kinder aus Neukölln würden sich an einer Schule mit anderer Sozialstruktur nicht wohl fühlen und sich auch nicht integrieren lassen, jeder Wandertag, jedes Schulfest würde das zeigen.« Wenn ich mich recht erinnere, sind das dieselben Argumente, die die Gegner der WikipediaLogo Desegregation in den USA führten: Die Negerkinder wollen doch sowieso lieber unter sich bleiben. [Berliner Zeitung]

Selbst ein Berliner Gewerkschaftsfunktionär (aber die WikipediaLogo GEW war ja immer mehr eine Vereinigung von Bürgerkindern, denn eine Gewerkschaft) will also, daß seine »vornehmen« Zehlendorfer Bürgerkinder unter sich bleiben. Für diesen unglaublichen Griff ins Klo verleihe ich Herrn Harnischfeger die entsprechende Schüssel (feinstes Porzellan, weiß, ca. 40 cm, Anfang des 21. Jhdts.). Er hat sie sich redlich verdient.

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Na bitte, geht doch!

Wer nicht zockt, der gewinnt: BerlinHyp macht trotz »Finanzkrise« Gewinn. Grund dafür ist die vorsichtige Anlagepolitik. [Spiegel Online]

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Noch eine Programmiersprache, die niemand braucht

Aber dafür gibt es sie jetzt auch für MacOS X. [heise developer news]

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Sevenload Goes Rabattmarken

Sammelt Punkte und werdet Top User! Punkte? Bei Kaisers bekomme ich Herzchen. Und als (katholischer Volks-) Schüler bekam ich Fleißkärtchen. Und für zehn Fleißkärtchen gab es ein Heiligenbildchen. Grins [Sevenload Blog]

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Gefängnis Textilfabrik?

Dieses Kleidungsstück ist vom Aufseher Nr. 3 überprüft worden.

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[via Diana K.]

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Die Schlach(t)zeile

Die Natur kann so unfair sein: Männer ohne Brusthaare sind schneller blau. [Zebu]

Darauf einen Dujardin noch ein Tuborg, bitte!

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Schwuppdiwupp über die Wupper

Noch einmal: So funktioniert Kapitalismus. Cross-Border-Leasing und Public-Private-Partnership: Viele Städte befürchten hohe Millionenverluste, weil sie sich auf gewagte Leasing-Geschäfte mit US-Investoren einließen, die nun — in der »Finanzkrise« — zu platzen drohen. Dabei waren die Gefahren der komplizierten Vertragskonstruktionen schon lange bekannt. Die Gewinne versickern in den Händen weniger und die Kosten trägt wie immer der Bürger. Da hätten sie das Geld doch besser in der Nigeria-Connection versenkt. Das wäre weniger aufwendig gewesen und schneller gegangen. [Spiegel Online]

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Webservices zusammenklicken

Lily (MIT-Lizenz) ist eine komponentenorientierte Programmierumgebung als Firefox-Add-on. Damit kann man komplexe Anwendungen oder Mashups im Webbrowser erstellen ohne zu programmieren. Man vebindet Module durch Linien. Funktioniert also ähnlich wie Reaktor, PD oder MAX/MSP. Es gibt schon 180 externe Objekte.

Die fertigen Applikationen laufen sowohl im Firefox mit Hilfe des Add-ons wie auch als Standalones auf dem Desktop mit Hilfe des XUL-Runners. Notiz an mich: Testen! [hi-pi's Weblog]

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Per Anhalter durch das Mitmach-Web: Noch eine Erinnerung

Book Cover Zweite Erinnerung (weil heute Rosenmontag und Aschermittwoch die Verlosung ist): Um den Verkauf meines Buches Per Anhalter durch das Mitmach-Web anzukurbeln, starte ich eine kleine Aktion. Wer in den Kommentaren zu diesem Beitrag einen netten Werbespruch, einen Banner oder sonst irgendetwas hinterläßt, was mir hilft, mein Werk zu verkaufen, nimmt an einer Verlosung teil. Auch Trackbacks von Beiträgen, die das Buch bewerben, kommen in die Lostrommel.

Verlost werden von mir fünf Exemplare des Buches, die Verlosung findet übermorgen abend im Sandmann statt (das heißt, bis etwa 18:00 Uhr am Mittwoch, den 25. Februar müssen die Kommentare oder Trackbacks bei mir eingegangen sein) und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen — der Linksweg aber auch. Und bitte bringt nicht so todernste Beiträge — in der Hauptsache will ich Spaß haben...

(Damit auch kein Beitrag verloren geht, habe ich die Kommentare mit dem Original-Posting gekoppelt.)

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Processing 1.0.2 ist draußen

Es scheint sich um ein Bugfix-Release zu handeln. Mehr war auf den Seiten der Macher auch nicht zu erfahren (Download). [Peter van I. per Email.]

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Die Heulsuse von Herzogenaurach

So funktioniert Kapitalismus: Die heilige Johanna der Pelzmäntel, Maria-Elisabeth Schaeffler, verlangt vom Staat, nachdem sie sich mit Conti verzockt hat, daß er ihr Privatvermögen von WikipediaLogo geschätzten 4,85 Milliarden Euro rettet, indem er eine Finanzbürgschaft von fünf bis sechs Milliarden Euro leistet. Ansonsten droht sie mit einer Halbierung der Belegschaft. Wie wäre es, wenn der bayerische Staat erst einmal verlangt, daß sie mit ihrem Privatvermögen haftet? Jeder Sozialhilfeempfänger wird doch auch zuerst seiner Spargroschen beraubt, bevor es Hartz IV gibt.

Der Arbeiter heißt Arbeiter, weil er arbeitet.
Der Unternehmer heißt Unternehmer, weil er etwas unternimmt.
Doch würden die Arbeiter etwas unternehmen,
dann müßten die Unternehmer arbeiten.
(Floh de Cologne, aus dem Gedächtnis zitiert)

Aber larmoyant in die Kameras heulen, das kann sie schon sehr gut, die Jeanne d'Arc des Turbokapitalismus. Mir kommen die Tränen.

[Update]: Vgl. auch Jens Berger über die »listige Witwe«: Steuergelder für Milliardäre: »Aber warum sollte der Staat einspringen, wenn ein privater Unternehmer ein zu hohes Risiko eingeht? Auch anderen Unternehmen geht es schlecht und auch bei anderen Firmenpleiten geht es um Arbeitsplätze. Hilfen für Milliardäre sind dem Bürger, der selbst den Gürtel stets enger schnallen soll, nicht zu vermitteln und sie machen auch wenig Sinn. Die Gefahr eines »Moral Hazards« ist zu groß.« [Telepolis News]

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Alle müssen sparen

Selbst die FDP. Ist das also die neue Sparversion des Guidomobils?

Trabi Blau-Gelb

Oder nur die Rosenmontagsversion der neuen Spaßpartei?

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Kritische Sicherheitslücke im Adobe Acrobat/Reader

Adobe warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in Adobe Reader/Acrobat, über die ein Angreifer mittels einer präparierten PDF-Datei den Rechner mit Würmern oder Trojanern infizieren könnte. Da Adobe wohl erst am 11. März eine Korrektur für die Version 9 liefern wird (für die Version 8 und 7 dann etwas später) würde als Workaround bis dahin das Abschalten von JavaScript helfen. [Mein persönlicher CERT per Email.]

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Ev'ry Monday is a Blue(s) Monday

Robert Johnson Love in Vain wurde von vielen Musikern gecovert. Am bekanntesten ist die Version von den Rolling Stones, die sie am 5. Juli 1969 im Hyde Park beim Brian-Jones-Memorial-Concert spielten.

Doch hier gibt es heute eine etwas andere Aufnahme, die die Stones auf der S.T.P.Tour durch Amerika 1972 spielten. Man beachte das zurückgenommene, legendäre Gitarrenspiel von WikipediaLogo Mick Taylor. Neben den Stones auf der Bühne: Nicky Hopkins (p), Bobby Keys (sax) und Jim Price (horns). [Peter van I. per Email.]

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Wen es interessiert...

Beim Agility-Turnier am Wochenende haben Zebu und ich mal wieder viel an Erfahrung gewonnen. Der — bedingt durch den Trainingsausfall der letzten Wochen — übermotivierte Hund konnte weder im A-Lauf noch im Jumping den Verlockungen eines Tunneleingangs widerstehen. Und so fingen wir uns zwei mal eine Disqualifikation ein. Schuld hatte natürlich der Hundeführer: Ich wußte von der Übermotivation und hätte Zebu viel früher ansprechen müssen.

Aber egal! Wir hatten beide trotzdem viel Spaß und der Rest beider Läufe war auch sehr schön. Speziell im Jumping probierte ich einiges neues aus und der Hund nahm das auch sehr gut an. Steffi hat gefilmt und René hat versprochen, die Videos (auch vom letzten Turnier) jetzt sehr schnell zu schicken. Ich bin nämlich sehr gespannt und neugierig.

In der Einzel- wie auch in der Mannschaftswertung wird uns dies natürlich arg zurückgeworfen haben. Wir müssen also beim letzten Lauf des AWC 2008/09 im März das Feld von hinten aufrollen. Aber wie heißt es so schön: Abgerechnet wird zum Schluß.

Zebu Icon   Wuff! Wuff!

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