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Daily Link Icon Mittwoch, den 14. Januar 2009
Päuschen

Morgen ist wieder Donnerstag. Und regelmäßige Leser des Schockwellenreiters wssen, daß in diesem Semester die Hochschulverwaltung der FHTW meine Vorlesung auf Donnerstag in aller Herrgottsfrühe gelegt hat. Daher wird es das nächste Update erst wieder am Freitag geben.

Praxinoskop

Ein Praxinoskop-Theater von Emile Reynaud, Paris 1880

Die Folien sind online, werden aber — obwohl ich gestern schon einiges aktualisiert habe — noch heute Nacht ein wenig geändert werden (müssen). Daher gilt wie immer das gesprochene Wort und beachtet bitte: Es kann sich noch alles ändern!

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Ich habe gelesen: Using Drupal

Book Cover Wenn es ein empfehlenswertes Drupal-Buch für den erfahrenen Webworker gibt, dann ist es Using Drupal von Angela Byron, Addison Berry, Nathan Haug, Jeff Eaton, James Walker und Jeff Robbins. Es unterscheidet sich grundlegend von allen, durchaus guten Drupal-Büchern, die ich bisher gelesen habe. Es geht nicht von der Dichotomie zwischen Anwender und Administrator aus, die die meisten Bücher zu (Open Source) Content Management Systemen beherrscht. Vernünftigerweise, denn in den meisten Projekten, die mit solchen kleineren CMS gefahren werden, sind Anwender gleichzeitig Administratoren und die Administratoren Anwender. Und der Leser bekommt nicht zum wiederholten Male erklärt, was ein CMS eigentlich ist und wie es sich zusammensetzt. Nein, es gibt auf wenigen Seiten eine Übersicht über Drupal, in der man in der Hauptsache lernt, was Drupal von anderen CMS unterscheidet. Und es gibt einen Jumpstart von etwa 50 Seiten, in dem man prototypisch ein Drupal-System aufsetzt.

Doch dann geht es in medias res: In acht Fallstudien, unter anderem einem Wiki, einer Photo-Gallerie, einem Job-Board, einem Online-Store und einem Event-Kalender bekommt man gezeigt, wie man Drupal für seine spezifischen Bedürfnisse anpaßt und welche (Zusatz-) Module sich für den jeweiligen Fall am Besten eignen. Diese Beispiele sind nicht nur vollständig ausgeführt, sondern es wird auch erläutert, warum welche Module eingesetzt werden und welche Alternativen es gibt. Die einzelnen Kapitel sind von den unterschiedlichen Autoren verfaßt, die jeweils ihre Erfahrungen einbringen und man merkt dem Buch an, daß sie tatsächlich große Erfahrungen in den Bereichen besitzen.

Leider fehlt eine Fallstudie über die Einbindung von Videos und eine über (externes) Asset-Management. Ich hatte ja — vor meiner Begeisterung für mein DokuWiki — Drupal durchaus als Basis für eine P2P-flickr/YouTube-Alternative gehalten und war gerade an diesen beiden Dingen gescheitert. Nichtsdestotrotz: Das Buch motiviert mich, hier meine Versuche wieder aufzunehmen.

Abschließend gibt es noch ein Kapitel über Templates (Themes), wie man sie anpaßt oder neue verfaßt. Das habe ich in dieser hervorragenden Qualität noch in keinem anderen Drupal-Buch gefunden. Allein dieser Abschnitt lohnt den Kauf (denn eigentlich ist es das erste, was man (oder doch nur ich?) mit einer frisch erworbenen Drupal-Installation anfangen will und gerade das wird fast überall woanders stiefmütterlich behandelt).

Book Cover Kurzum: Anfänger im Web sollten sich sicher zur Erstlektüre eines der anderen Bücher zu Drupal zulegen, die es auf dem Markt gibt, auch O'Reilly Deutschland bietet da mit Praxiswissen Drupal 6 ein durchaus brauchbares an. Für den erfahrenen Webworker allerdings gibt es kein besseres, keines, das den Kaufpreis mehr lohnt als Using Drupal. Auch wenn schon vorher für mich die Dreieinigkeit WordPress, DokuWiki und Drupal die beste Auswahl darstellte, wenn es um die Bereitstellung von dynamischen Content im Web ging — dieses Buch hat es (zumindest für Drupal) noch einmal bestätigt.

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Ein Königreich für ein Geschäftsmodell

Google sucht Reseller für Google Apps: Google will sein Partnernetz rund um die eigenen Applikationen erweitern und startet dazu ein Resellerprogramm für Google Apps. Damit will Google seinen Partnern neue Einnahmemöglichkeiten verschaffen und so die eigene Position stärken. [Golem.de]

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Das Land Oz

Auch imaginäre Orte brauchen gute Karten:

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Auf der Seite Wizard of Oz Photos und Pictures gibt es noch mehr davon und auch anderes, wunderbares Material zu dem Kinderbuchklassiker. [Boing Boing]

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»Finanzkrise« und Vertrauenskrise

Nach einer internationalen Umfrage ist in Ländern wie Großbritannien, Deutschland und Frankreich der Pessimismus groß und das Vertrauen in Banken und Regierungen gering. Und womit? Mit Recht! [Telepolis News]

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Geschickter Schachzug im Medienkrieg

Al Jazeera stellt Videos aus Gaza unter CC-Lizenz ins Netz: Der einflußreiche arabische Nachrichtensender Al Jazeera hat eine Reihe von (arabischen und englischen) Videos unter einer Creative Commons-Lizenz ins Netz gestellt. Das bisher veröffentlichten Material kann auch in hoher Auflösung heruntergeladen werden. Und Al Jazeera gibt es auch auf YouTube und (hochaufgelöst) bei Miro. [Netzpolitik.org]

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Liebe und Leid täglich online

Philipp Laage über Daily Soaps im Internet. Mit vielen Seifenoper-Links für die danach Süchtigen. Grins Alle anderen machen sich ihre Seifenoper selber (vgl. untenstehenden Artikel). [Netzeitung.de]

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Lifecasting: Das eigene Leben als Seifenoper

Videotagebücher für die Öffentlichkeit: Das Lifecasting oder Lifeblogging hat sich vor allem in den USA mit Internet-Plattformen wie Ustream.tv, Justin.tv und Kyte.tv etabliert. Jeder Benutzer bekommt eine eigene Kanal-Seite mit Profilangaben, Videostream- und Chat-Fenster, von der man senden und auch archivieren kann. Die Channel-Seiten können ähnlich wie MySpace-Profile individuell gestaltet werden. Selbstdarsteller finden Öffentlichkeit, jedermann ist Star und Regisseur im eigenen Fernsehkanal. Ich habe irgendwo auch noch (mindestens) einen brachliegenden Kanal bei Kyte.tv. Als begnadeter Selbstdarsteller sollte ich ihn vielleicht reaktivieren? Grins [futurezone.ORF.at]

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Museumsbesuch im Lehnstuhl: In den Prado mit Google Earth

Gestern hat Google einen Layer für das weltberühmte WikipediaLogo Prado-Museum in Madrid freigegeben. Die Reproduktionen der ausgestellten Werke stehen in hoher Auflösung zur Verfügung. Einem Museumsbesuch im Lehnstuhl steht daher nichts entgegen.

Im Gegensatz zu der Behauptung hier reichte es bei mir nicht, »Prado« in das Suchfeld von Google Earth einzugeben (führte mich nach Lateinamerika), »Prado Spain« führte mich an die Algarve, erst »Prado Museum Spain« brachte mich dahin, wo ich hinwollte. [Google LatLong Blog]

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Schlangengeschichte(n)

Guido van Rossum hat ein Blog begonnen, das in einer Serie von Artikeln die Geschichte von Python, die Geschichte der Community dieser Skriptsprache und die ihr zugrunde liegenden Prinzipien festhalten will. Spätestens, wenn eine Software Version 3.x erreicht hat, sollte man dies wohl tun. Grins [Daily Python URL]

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FSEvents visualisieren

Falls man wissen will, welche Dateien bei der Installation beliebiger Software angefaßt und verändert wurden...

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hilft einem fseventer (Donationware) weiter. Denn damit kann man die protokollierten Änderungen von FSEvents graphisch verfolgen. [Mathias O. per Email.]

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Einen für den Morgen

WikipediaLogo Ana Popovic ist eine serbische Blues-Gitarristin und -Sängerin. Sie wohnt heute in den Niederlanden und spielt eine wunderbar jazzige und swingende Gitarre.

Navajo Moon, live gespielt im Melkweg, Amsterdam. Neun Minuten feinstes Gitarrenspiel von Ihrer DVD Ana!. Wer will, kann sie auch bei Amazon kaufen. [Peter van I. per Email.]

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