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Daily Link Icon Dienstag, den 30. Dezember 2008
Noch mehr Silberstreifen am Horizont

Andy Adiwidjaja, der Autor des c't-Artikels über Silverstripe hat sich in meinen Kommentaren zu Wort gemeldet und mir das CMS dringend zu einem Test empfohlen. Was man damit anstellen kann, sähe man hier. Und zum Einstieg gäbes es dieses Tutorial. Schaun wir mal. Ich habe dem Teil zumindest erst einmal ein Wiki-Seite spendiert.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Ein Hundevideo

OK, es ist nicht Freitag, aber es gibt ja so etwas wie ein Wochenende in der Mitte der Woche, daher hier ein Hundevideo: Dog eats bean burrito in 1 second. Und nein, das ist nicht Zebu! Auch wenn er oft genau so hungrig ist. [Boing Boing]

Ich weiß nicht, ob und wann ich über den Jahreswechsel bloggen werde. Ich wünsche Euch daher einen guten Rutsch und ein wundervolles 2009. Und bleibt mir gewogen...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Agility

Google Maps on AIR

Googles eigene Maps-API für Flash funktioniert jetzt auch mit Adobes AIR. Das dazugehörende Tutorial wurde ebenfalls aufgefrischt — ausdrucken!

Mit der notwendigen URL für den API-Key verfährt Google so: »Map objects within AIR applications properties must have a url property set to an online location where the purpose and scope of the application is described. This url must be the same URL that your registered when signing up for an API key.« [Google Geo Developer Blog]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

Soviet Unterzoegersdorf

Für NetzpolitikTV 057 hat Markus die österreichische Künstlergruppe Monochrom auf dem 25c3-Lego-Spielplatz getroffen und über ihre nächtliche Theater-Performance »Soviet Unterzoegersdorf - A Nation In Transit« befragt. Dabei blieb wenigstens ein Teil der Lego-Bauten heil.

Eine Frage bleibt mir noch: Seit wann sendet NetzpolitikTV auf YouTube? Und warum? Ist da etwas völlig an mir vorbeigegangen? [netzpolitik.org]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Treptower Graffiti

Lieber Cyborg als WikipediaLogo Göttin Haraway:

Treptower Graffiti

Vorgestern auf einem Spaziergang entdeckt, machte dieses Bildchen meinen (Sonn-)Tag...

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Ich habe gelesen: JavaFX

Book Cover Könnt Ihr Euch vorstellen, daß es ein Buch über ein RIA-Tool gibt, in dem das Internet überhaupt nicht vorkommt? Nein? Ich bis vor kurzem auch nicht, doch Ralph Steyer hat mit seinem Buch JavaFX das Kunststück fertiggebracht. Überhaupt hatte ich ja vor kurzem schon einmal den Verdacht geäußerst, daß die letzten Bourbakisten von der Mathematik in die Informatik geflüchtet sind. Ralph Steyer ist Mathematiker und an ihm bestätigt sich mein Vorurteil: Bis zur Seite 196 zeigt er penibel alle Sprachkonstrukte von JavaFX auf (auch die, die vermutlich niemand braucht — und wenn er sie braucht, ist er schon lange über das Niveau dieses Buches hinaus), die Beispielprogramme sind von ermüdender Langweiligkeit. Einmal die Zahlen von 1 bis 10 ausgeben, dann erst die geraden Zahlen von 1 bis 10 und dann die ungeraden, dann das ganze rückwärts und so weiter und so fort. Anschauung gleich Null.

Der zweite Teil ist auch nicht viel besser. Hier wird gezeigt, wie man die Swing-Komponenten von JavaFX aus anspricht und wie man Java2D in JavaFX nutzt. Auch hier äußerst penibel, aber wenigstens sind die Beispielprogramme nicht mehr ganz so langweilig.

Dabei ist der Autor sich seines Stils durchaus bewußt. Auf Seite 197 schreibt er: »Um eine Sprache zu lernen, muß man sich (leider) grundsätzlich zuerst einmal mit der Syntax und den Konzepten der Theorie auseinander setzen. [...] Das ist aus didaktischen Gründen sinnvoll, um nicht mit Nebensächlichkeiten wie dem Aufbau eines Fensters und der Ausgabe dort die Beispiel zu überfrachten.«

Häh? Ein JFrame und ein Canvas kann doch wohl — gerade in JavaFX — eingeführt werden, ohne gleich den Leser zu überfordern? Schon in den 90er Jahren gab es das wunderbare Lehrbuch Just Enough Pascal (JEP), das den Leser Schritt für Schritt einen WikipediaLogo Boulder Dash-Klon in Pascal programmieren ließ und ihm dabei die Grundkonzepte dieser Sprache nahebrachte. Für Java gibt es schon seit Jahren das auf Karel the Robot aufbauende WikipediaLogo Java-Hamster-Modell (OK, man muß erst ein paar Bibliotheken dazuladen, aber die Idee der Visualisierung von Programmier-Konstrukten ist hier auf die Spitze getrieben). Steyers pädagogische Konzept ist völlig veraltet.

Aber das Schlimmste ist die komplette Absenz des Internets: Mashup, REST, JSON, SOAP, WSDL? Alles Fehlanzeige. Der Autor bringt sogar das Kunststück fertig, auf Seite 223 eine JSON- (oder JSON-ähnliche) Datenstruktur zu verwenden (natürlich hartverdrahtet im Code und nicht dynamisch über das Netz geladen) ohne JSON zu erwähnen. Und der Begriff RIA für Rich Internet Applikation kommt in dem Buch auch nur einmal vor: Bezeichnenderweise im Abschnitt über Adobes AIR (noch unter dem Codenamen Apollo).

Nein solch ein Buch hat JavaFX nicht verdient. Denn ich finde das Konzept, das dahintersteckt, durchaus spannend. Ich werde in den nächsten Tagen daher eigene Versuche damit anstellen und berichten.

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Abmahnwahn: Netbooks sollen nicht Netbooks heißen

Denn Psion hat den Namen markenrechtlich schützen lassen und verschickt seit kurzem Unterlassungserklärungen an Webseiten und Firmen, die den Namen (kommerziell) verwenden. Noch sind wir auf der sicheren Seite: »Die Kanzlei führt weiter aus, daß es ihr lieber wäre, wenn auf lange Sicht auch Blogger und Journalisten einen anderen Begriff für die Klasse der ultraportablen Notebooks nutzen würden - abgemahnt sollen sie für die Verwendung des Begriffs aber nicht werden.« Doch was ist, wenn es WikipediaLogo Psion noch schlechter geht? [futurezone.ORF.at]

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Automobilgeschichte(n): Barkas B1000

Dieser »Schnelltransporter« (maximale Höchstgeschwindigkeit 100 km/h) Barkas B1000 wurde von 1961 bis 1991 nahezu unverändert gebaut. Er war äußerst robust und zuverlässig und erfreut sich daher auch heute noch eines gewissen Fankreises.

Barkas B1000

Die Behandlung der VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt nach der Wende ist eine traurige Geschichte für sich.

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Books on Demand

Merken! Wenn die Verlage weiterhin über meine LaTeX-Vorlagen meckern und mich zu Word und zur neuen deutschen Schlechtschreibung zwingen wollen, dann mache ich eben alles selber. [blueletric.org]

Bozo /

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

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