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Daily Link Icon Montag, den 24. November 2008
Ev'ry Monday is a Blue(s) Monday

Heute mit einem schon etwas älteren Tip meines Dauertipgebers Grins: Die australische Band The Shinkickers besingen und bespielen fast 18 Minuten lang die letzte Nacht:

The Shinkicker sind Paul Daly (vocals, harmonica), Gerry Quigley (guitar), Terry Pugh (organ), Roy Daniel (bass) und Ace Follington (drums). [Peter van I. per Email.]

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Die Wacht am Rhein

Überlegung zu drei Liedern von Walter Mossmann aus dem Buch Walter Moßmann/Peter Schleuning: Alte und neue Lieder. Entstehung und Gebrauch, Texte und Noten. Hamburg 1978. S. 17-80, eines der besten linken Werke zur Musiktheorie, das ich kenne (von Geschrieben auf Bonaparte des gleichen Autors (Peter Schleuning) mal abgesehen). Und weil's gerade so schön aktuell ist, daraus ein paar Verse:

Ein Ruf von Land zu Lande hallt,
Das hört der deutsche Staatsanwalt,
Der sieht den Staat gar sehr bedrängt,
Weshalb er schnell auf Rettung denkt:
Dann tritt der Polizist herfür,
Es knarrt vergnügt die Kerkerthür:
Entweder schweigen, oder - freies Quartier!
[...]
Der schönste Schmuck des Reiches doch
Ist ein recht großes Kerkerloch,
Darin wird alles eingesteckt,
Was Deutschland aus dem Schlafe weckt.
Der Polizist sorgt dann dafür,
Daß immer knarrt die Kerkerthür:
Entweder schweigen, oder - freies Quartier!

Geschrieben auf Otto Schilly und Wolfgang Schäuble. Grins [Trivium]

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Offizielle Pfuschereien

Unser (beinahe) wöchentlicher Beitrag zur »Finanzkrise«: Im »Kapital« zeigte Marx unter Hinweis auf einen Ökonomen des 17. Jahrhunderts, warum »Regulierung des Geldumlaufs« in der Wirtschaftskrise nicht viel bewirkt: »Weil Geld ... das allgemeine Maß für Kauf und Verkauf darstellt, ist jeder, der etwas zu verkaufen hat, aber keinen Käufer finden kann, sofort geneigt, zu denken, daß Mangel an Geld im Kingdom oder im Lande schuld sei, wenn seine Waren keinen Absatz finden; daher allenthalben das Geschrei über den Mangel an Geld, was jedoch ein großer Irrtum ist ... Was brauchen diese Leute, die nach Geld schreien? ... Der Pächter klagt ... er denkt, wenn mehr Geld im Lande wäre, könnte er einen Preis für seine Güter bekommen ... Also fehlt ihm anscheinend nicht Geld, sondern ein Preis für sein Korn und sein Vieh, das er verkaufen möchte, aber nicht kann ... Warum kann er keinen Preis erzielen? ...

  1. Entweder es gibt zu viel Korn und Vieh im Land, so daß den meisten, die auf den Markt kommen, ebenso wie ihm das Verkaufen not tut, das Kaufen aber nur wenigen, oder
  2. der gewöhnliche Absatz durch Ausfuhr stockt ... oder
  3. der Konsum wird geringer, wenn z. B. die Leute infolge Armut nicht mehr soviel für ihren Haushalt ausgeben wie früher.

Marx und Müll

Deshalb ist es nicht die Vermehrung von Geld schlechthin, die sich günstig auf die Güter des Pächters auswirken würde, sondern die Beseitigung einer dieser drei Ursachen, die wirklich den Markt niederhalten ... Kaufmann und Krämer brauchen in gleicher Weise Geld, d. h., weil die Märkte stocken, fehlt ihnen der Absatz der Güter, mit denen sie handeln ... Eine Nation gedeiht niemals besser, als wenn die Reichtümer schnell von Hand zu Hand gehen.« (Sir Dudley North: Discourses upon Trade - Abhandlungen über Handel, London 1691, Seiten 11-15) [...] Aus der Volksillusion, welche Stockungen des Produktions- und Zirkulationsprozesses einem Mangel an Zirkulationsmitteln zuschreibt, folgt übrigens keineswegs umgekehrt, daß wirklicher Mangel an Zirkulationsmitteln, z. B. infolge offizieller Pfuschereien mit der »regulation of currency - Regulierung des Geldumlaufs« nicht seinerseits Stockungen hervorrufen kann.« [Junge Welt]

Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Erster Band. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1969, Seite 127/128 und 134/135

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Haben wollen!

Book Cover Auch wenn ich mit vielem, was Geert Lovink in seinem Buch Zero Comments: Elemente einer kritischen Internetkultur schreibt, nicht einverstanden sein werde (das zeigt mir schon ein kurzes Überfliegen der 30-seitigen Einleitung (PDF Icon, ca. 200 KB), die Ihr Euch als Leseprobe von den Seiten des Verlages herunterziehen könnt) — der niederländisch-australische Medientheoretiker versteht es immer, bohrende Fragen zu stellen und den Finger in offene Wunden zu legen. Daher ist das Buch ein unbedingtes »Haben wollen!«, das ich auch Euch zur Lektüre empfehlen möchte. Denn schließlich hat die theoretische Aufarbeitung des »Internets als Medium« gerade erst begonnen und wir haben noch viel zu diskutieren. [futurezone.ORF.at]

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(K)ein schwarzes Loch im 20. Jahrhundert?

Book Cover EU startet Online-Bibliothek »Europeana«: Die EU-Kommission hat am letzten Donnerstag den Startschuß für ihre Online-Bibliothek Europeana gegeben, die Europas gesamtes kulturelles Erbe über das Internet zugänglich machen soll - nicht nur Bücher und Dokumente, sondern auch Musik, Photos, Karten, Gemälde und Filme. Das Portal brach erst einmal unter dem enormen Nutzeransturm zusammen und ist vermutlich erst Mitte Dezember wieder verfügbar. [futurezone.ORF.at]

Dies bestätigt meine letzte Woche in Göttingen wieder erhärtete Vermutung, daß sich viele Softwareprojekte der öffentlichen Hand kaum Gedanken über die Skalierbarkeit ihrer Produkte machen. Irgendwie herrscht der Glaube vor, daß das Rechenzentrum das »schon richten wird«. Und wenn man dann geslashdotted wird, ist die Verblüffung groß. Vielleicht sollte man den Projektverantwortlichen mal dieses Buch des flickr-Programmierers Carl Henderson empfehlen, das ist ziemlich praxisnah und sagt einen, worauf man achten sollte.

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Monty Python bei YouTube

And now something completely different: Nachdem Ihr jahrelang die besten Videos gerippt und in bescheidener Qualität bei YouTube hochgeladen habt, schlagen die Pythonistas nun zurück und haben einen eigenen Channel bei YouTube eröffnet:

Zur Darstellung habe ich das YouTube Channel Widget von Google verwendet. Es ist ein nettes Spielzeug. Man könnte es zum Beispiel verwenden, um so etwas wie den »YouTube Channel der Woche« in sein Blog einzubinden. Ich muß mal darüber nachdenken. Grins

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Neues von unser aller Datenkrake

Dr. Web beschäftigt sich mit Google Analytics: Tutorials, Tools und Tips. Und auch wenn sämtliche Datenschützer Alarm schlagen. Solch ein umfassendes Neugiertool reizt wohl alle. (Nein, ich habe der Versuchng bisher widerstanden und setze WikipediaLogo Google Analytics (noch?) nicht ein. Meine Neugier ist begrenzt, bisher reicht mir mein Sitemeter für die wichtigsten Zahlen.) [Peter van I. per Email.]

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Noch einmal High Quality Videos bei YouTube

Ich habe am Wochenende ein weiters Video von unserem Lauf am 16, November in Saalow bekommen und so erneut ein wenig mit dem am Freitag erwähnten Hack herumgespielt, um YouTube-Videos in hoher Qualität in die eigenen Seiten einzubinden. Um das auch in meinem Wiki zu können, habe ich das vshare PlugIn ein wenig aufgebohrt. Das habe ich hier dokumentiert.

Aber wozu die ganze Hackerei, wenn — wie ich feststellen konnte — Yahoo! Video ganz ohne Klimmzüge mittlerweile Videos in akzeptabler Qualität bereitstellt? (Um mit den Größen spielen zu können, muß man nur wissen, daß die Steuerleiste bei Yahoo! eine Höhe von 34 Pixeln besitzt.) [Aufnahme: René Selle]

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