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Daily Link Icon Montag, den 3. November 2008
Schöner suchen mit Yahoo!

Nettes Tutorial: Create a niche search engine with Yahoo! BOSS. »The Yahoo! BOSS API allows you to access the Yahoo! search index with new levels of freedom. You can rearrange the results, change their look, have unlimited requests, mash the results with other resources, and you don't even have to let people know that Yahoo! is powering the page. Many people are busy mashing the BOSS results with internal data sets, proprietary logic, and new visual interfaces.

BOSS is perfect for creating a niche search engine. With just a few tweaks, you can create a site that is finetuned to your particular subject. This article will walk you through some of those options.« [Yahoo! Developer Network Blog]

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Dylan bei MTV

Die neue MTV-Musikvideo-Plattform, die YouTube Konkurrenz machen will, offenbart Ihre ersten Schätze: Subterranean Homesick Blues, das berühmte, minimalistische Video von Bob Dylans Klassiker.

Auch ansonsten gefällt mir die Plattform erst einmal. Ich werde sie mir daher bei Gelegenheit noch genauer anschauen und berichten. [Trivium]

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I love RSS

Und Google hat mein Flehen erhört: Die Google Alerts müllen einem jetzt nicht mehr die Mailbox voll, sondern kommen (wahlweise) als RSS-Feed. [Official Google Blog]

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Every Monday is a Blue(s) Monday

Einer der besten deutschen Bluesgitarristen, Gregor Hilden, spielt mit der Johnny-Rogers-Band featuring Tommy Schneller am Saxophon einen unbenannten instrumentalen Blues.

Für Freaks only: Gregor Hilden spielt eine 59er Les Paul Standard mit Sunburst Finish. Und der Sound kommt über einen holzverkleideten 1982er Kitty Hawk Standard (Röhren-) Verstärker mit einem einzigen 12-EV-Lautsprecher. [Peter van I. per Email.]

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Internet-TV Is Here (And Local)

Announcing Miro Local TV: Die Macher von Miro arbeiten nicht nur an einer Open Source Softwarelösung für lokale Video-Communities, sondern wollen sich noch in diesem Jahr an fünf von ihnen in 5 Städten (und im nächsten Jahr an zwölf weiteren) beteiligen. [Miro Internet TV Blog]

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Ypsilanti Apokalypsi

Mein Gott, Walter: Mit dieser Partei ist wahrlich kein Staat (mehr) zu machen. So gewinnt der Spruch »Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten« eine neue, innerparteiliche Bedeutung. [Spiegel Online]

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Schwindel und Krise

Karl Marx Karl Marx beschrieb 1867 im ersten Band des »Kapital« die verheerenden Auswirkungen von Wirtschaftskrisen auf die Lage der Arbeiter: Da es Mode unter den englischen Kapitalisten ist, Belgien als das Paradies des Arbeiters zu schildern, weil »die Freiheit der Arbeit« oder, was dasselbe ist, »die Freiheit des Kapitals« dort weder durch den Despotismus der Trades’ Unions noch durch Fabrikgesetze verkümmert sei, hier ein paar Worte über das »Glück« des belgischen Arbeiters. Sicher war niemand tiefer eingeweiht in die Mysterien dieses Glücks als der verstorbene Herr Ducpétiaux, Generalinspektor der belgischen Gefängnisse und Wohltätigkeitsanstalten und Mitglied der Zentralkommission für belgische Statistik. Nehmen wir sein Werk: »Budgets éonomiques des classes ouvrières en Belgique«, Bruxelles 1855. Hier finden wir u.a. eine belgische Normalarbeiterfamilie, deren jährliche Ausgaben und Einnahmen nach sehr genauen Daten berechnet, und deren Nahrungsverhältnisse dann mit denen des Soldaten, des Flottenmatrosen und des Gefangnen verglichen werden.

Die Familie »besteht aus Vater, Mutter und vier Kindern«. Von diesen sechs Personen »können vier das ganze Jahr durch nützlich beschäftigt werden«; es wird vorausgesetzt, »daß es weder Kranke noch Arbeitsunfähige darunter gibt« noch »Ausgaben für religiöse, moralische und intellektuelle Zwecke, ausgenommen ein sehr Geringes für Kirchenstühle«, noch »Beiträge zu Sparkassen oder Altersversorgungskassen«, noch »Luxus- oder sonstige überflüssige Ausgaben«. Doch sollen der Vater und der älteste Sohn Tabak rauchen und sonntags das Wirtshaus besuchen dürfen, wofür ihnen ganze 86 Centimen die Woche ausgesetzt sind [...]: »Man sieht, daß wenig Arbeiterfamilien sich die Nahrung verschaffen können, nicht etwa des Matrosen oder des Soldaten, sondern selbst des Gefangnen. Im Durchschnitt hat jeder Gefangne 1847-1849 in Belgien 63 Centimes täglich gekostet, was gegen die täglichen Unterhaltungskosten des Arbeiters einen Unterschied von 13 Centimes ergibt. Die Verwaltungs- und Überwachungskosten gleichen sich aus dagegen, daß der Gefangne keine Miete zahlt ...« WikipediaLogo An wen erinnert mich das bloß? [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Das Kapital, Band 1, Kapitel 23, Abschnitt d) Wirkung der Krisen auf den bestbezahlten Teil der Arbeiterklasse. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 697-700

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Terra Autonomica

Roboter entfalten ein Eigenleben: Einer Forschergruppe am Leipziger Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften ist es gelungen, eine neue mathematische Methode zu entwickeln, die Robotern und anderen künstlichen Wesen ein »eigenständiges Leben« ermöglicht. In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen gehen die Wissenschaftler der Frage nach, wie robotische Systeme - ganz aus sich heraus - ihre natürlichen Bewegungsmuster in spielerischer Weise entdecken und entwickeln können. Die künstlichen Wesen sind mit einem »Gehirn« ausgestattet, einem artifiziellen Nervensystem, das aus einem Kontrollzentrum und einem Selbstmodell besteht.

Die bisher erzielten Ergebnisse sind in einer Reihe von Videodemonstrationen dokumentiert. So lernt ein virtueller Hund völlig eigenständig, ein Hindernis zu überwinden, Schlangen entwickeln die Fähigkeit zu springen und humanoide Roboter beginnen nach und nach die Vielfalt ihrer Bewegungsmöglichkeiten zu erkunden. Die Forscher beobachten auch, wie zwei humanoide Roboter scheinbar ihre Kräfte im »Wrestling« erproben. Das »Gehirn« kann in jede Art von Robotern implementiert werden. Es wurde bisher nicht nur in virtuellen Welten, sondern auch an realen Robotern getestet. [Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft]

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Das Fernsehen wandert ins Netz

Virtuelles Public Viewing: Immer mehr US-Unternehmen testen interaktive Features fürs Fernsehen: In Social Viewing Rooms können Zuschauer live über das Programm chatten. Und mit Boxee schafft sogar der TV-Bildschirm Web 2.0-Anwendungen.

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Unsere wöchentliche britische Datenpanne gib uns am Montag

Die Serie der Datenpannen in Großbritannien reißt nicht ab: Auf einem öffentlichen Parkplatz wurde ein Datenträger mit Benutzernamen und Kennwörtern eines Computersystems der Regierung gefunden. Nach dem Verlust des Memorysticks sei die Website, über die Hunderte öffentliche Dienstleistungen wie Renten- und Kindergeldanträge oder Steuererklärungen online erledigt werden können, vorübergehend geschlossen worden. [futurezone.ORF.at]

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Mambo No. 5 auf sechs Füßen

Ein Hexapod ist ein sechsbeiniger Laufroboter. Schüler der HTL-Saalfelden gewannen mit so einem selbstkonstruierten Roboter, für dessen Kopf ohne Zweifel WikipediaLogo Lou Bega Pate gestanden hat, die dritten österreichischen Hexapod-Meisterschaften in der Kategorie »Dance«.

Die nächsten Meisterschaften finden im April 2009 statt. Bastelt schon mal, um diese Leistung zu toppen. [Peter van I. per Email.]

Und noch ein schönes Video mit den tanzenden Sechsfüßlern gibt es hier.

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Herr Ober, (die) Zahlen, bitte!

Zu Beginn des Monats die Zahlen nach Sitemeter: Im Oktober 2008 hatte der Schockwellenreiter genau 82.286 Besucher die 194.406 Seiten aufriefen. Auch das sind wieder sehr schöne Zahlen und ich bedanke mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern.

Very Cool!   Bleibt mir gewogen!

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