Heureka, es ist Freitag!
Und wie jeden Freitag läuten wir das Wochenende mit einem Hundebild ein. Und der sportliche Charakter des Photos verrät es schon: Es geht wieder rund!
Dieses Mal verreisen wir nicht, sondern das Agility-Turnier findet auf dem heimatlichen Platz statt. Da werde ich zwar viel mit anderen Dingen beschäftigt sein, aber natürlich wollen der Hund und ich gewinnen. Daher drückt uns bitte die Daumen. [Photo: Carola Böldt]
Und wer uns live anfeuern möchte: Der Hundeplatz ist in der Nuthestraße 50, in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Berlin-Lichtenrade. Die ersten Starts sind jeweils gegen 9:00 Uhr und der Turniertag endet gegen 17:00 Uhr mit der Siegerehrung. Der Eintritt ist natürlich frei (denn Agility-Turniere sind keine Geheimveranstaltungen) und für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt.
Und das Wetter soll ebenfall schön werden. Ein schönes Wochenende Euch allen da draußen. Wir lesen uns Montag früh wieder...
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Apple betuppsen macht Spaß
iPhone Anwendung ohne App Store und Jailbreak installieren: Nicht alle Programme werden von Apple für die Veröffentlichung im App Store zugelassen, darunter auch Podcaster von Alex Sokirynsky. Der Entwickler hat aber einen anderen Weg gefunden, um sein Programm anzubieten: die Ad-Hoc-Distribution. Sie benötigt keine Erlaubnis von Apple und das iPhone muß dafür nicht gehackt werden. [Computerwoche.de]
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Wie man Bücher herstellt (1947-Version)
Der Film »Making Books« aus dem Jahre 1947 ist ein medienarchäologisches Fundstück.
10 Minuten Kultur- und Technikgeschte vom Feinsten. [Danke, Boing Boing]
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Warten auf das Klammerschlußgesetz
Wer nicht funktional programmiert, programmiert disfunktional: Clozure CL (LLGPL), die Software, die früher mal OpenMCL hieß, ist ein auf Macintosh Common Lisp basierendes Lisp-System für MacOS X, Linux und FreeBSD. Es ist nun in der stabilen Version 1.2 erschienen. Das Warten hat also ein Ende.
[rfc1437.de]
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Garagenmusik
QuickStart: Building Drum Tracks with Loops: »In pop music, the beat is the foundation. And one of the fastest, easiest ways to build a beat is with a drum loop. But don't just settle for the loops everyone else is using. Jim Aikin demonstrates a variety of ways to customize beats in GarageBand and other drag-and-drop music programs.« Nettes Tutorial, daher ausdrucken! [O'Reilly Digital Media]
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Neu in meiner Bibliothek
Zwei (schon etwas ältere) Bücher von
Clifford A. Pickover (Ihr seht, die Entdeckung unten war nicht zufällig): Computers, Pattern, Chaos And Beauty ist 1990 erschienen und behandelt die graphische Darstellung der damals neuen Chaostheorie. Der Untertitel heißt auch folgerichtig Graphics from an Unseen World, denn was Pickover uns hier zeigt, war damals neu und fremdartig und ist auch heute noch faszinierend. Das Buch ist — was eher untypisch für Pickover ist — beinahe geschlossen und monothematisch, enthält viele (Pseudo-) Code-Beispiele und regt zur Nachahmung und Entdeckungsreise an, vor allem, da der extrem umfangreiche Literaturanhang ahnen läßt, das man auf dieser Entdeckungsreise gerade einmal die ersten Schritte unternommen hat.
Mazes For The Mind (Untertitel: Computers And The Unexpected) ist von 1992 und ein eher typischer Pickover: Ein Sammelsurium alldessen, was man mit einem Computer anstellen kann oder worüber man bei der Benutzung eines Computers nachdenken sollte. Auch hier ist ein Schwerpunkt die Visualisierung wissenschaftlicher Simulationen, aber es werden auch andere Dinge, wie die im Titel erwähnten Labyrinthe oder auch seltsame Technologien oder Spekulationen wie die Frage, was Fraktale mit Feminismus zu tun haben, behandelt. Pickover spielt mit dem Computer oder läßt ihn Musik aus Genmaterial komponieren, ihn Schachspielen oder Ameisenfarmen simulieren. Kurzum, das Buch ist chaotisch, aber wunderbar chaotisch. Auch hier gibt es einen umfangreichen Anhang, der Lust auf weitere Spekulationen und Entdeckungen macht.
Und ja, ich habe es endlich: Das Buch zum Film Occursus cum nuovo (1987), eines der Meilensteine computergenerierter, photorealistischer Filme ist 1991 erschienen und trägt den Titel Fotorealistische Computeranimation. Es behandelt beispielhaft die Erstellung des Filmes von der Konzeption und Planung über den Entwurf und die Modellierung bis hin zur Bilderzeugung und Aufzeichnung und weiter zur Postproduktion. Auch wenn die darin beschriebenen Softwarepakete veraltet sind, das Buch ist es nicht. Es zeigt wunderbar die Vorzüge textbasierter Raytracer (wie zum Beispiel PovRay einer ist) auf, die man per Skript (die Autoren sprechen von Einmal- oder Wegwerfprogrammen) effektiv füttern kann. Und vor allem werden die Grundlagen ausführlich und mit ihren historischen Wurzeln beleuchtet. Auch das Buch war ein Meilenstein und gehört noch heute in die Handbibliothek eines an computergenerierter 3D-Graphik Interessierten.
Und da die Leistungsfähigkeit moderner Personalcomputer die der Workstation von 1987 bei weitem übersteigt, regt auch dieses Buch zum Nachbauen und Experimentieren an. Statt Pascal und VERA, Perl und MegaPov. Wenn ich doch nur etwas mehr Zeit hätte...
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Let's all drink to the death of a clown!
Nostalgie pur:
Dave Davies von den
Kinks im Beatclub.
Death Of A Clown war meines Wissens der erste Soloerfolg des britischen Musikers. Wunderbar schreckliche Sixties. ![]()
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Neuer Open Source Video Codec
Videocodec Dirac 1.0 freigegeben: Die BBC hat ihre Entwicklung Dirac 1.0 unter der Mozilla Public License freigegeben. Dabei handelt es sich um ein Format und gleichzeitig um eine Komprimierungstechnik.
Dirac soll herkömmliche Videoinhalte komprimieren und dekomprimieren. Die BBC hält keine Patente an dem Codec und ihr sind bislang auch keine Patente bekannt, gegen die Dirac verstößt. Dies war ein Ziel bei der Entwicklung, so daß der Codec lizenzfrei genutzt werden kann. (Download) [Golem.de]
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»One man's trash is another man's treasure«
Das machte meinen Morgen: Wikidumper ist ein Weblog von
Clifford A. Pickover, das die zur Löschung vorgeschlagenen Artikel in der (englischsprachigen) Wikipedia vorstellt (soweit der Herausgeber davon Kenntnis hat). Meine Meinung zu Wikipedia-Löschanträgen ist bekannt. Ab in den Feedreader!
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