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Daily Link Icon Montag, den 4. August 2008
Twang! Der Sputnik-Schock

Einen für die Mittagspause: The Spotnicks sind eine seit 1958 bis heute bestehende schwedische Instrumentalgruppe, die insbesondere in den 1960er-Jahren mit ihrem optimistischen Twang-Gitarrensound erfolgreich war und in einem Atemzug mit Gruppen wie den Shadows oder den Ventures genannt wird.

Die Gruppe, welche sich zunächst »The Frazers« nannte, gab sich 1961 den Namen, nachdem am 4. Oktober 1957 mit dem sowjetischen Sputnik 1 der erste künstliche Erdsatellit gestartet war und das Zeitalter der Raumfahrt endgültig begonnen hatte. Die Band verlieh sich daher ein gewisses Raumfahrer-Image, die Bandmitglieder traten zu Anfang in futuristischen Kostümen als Astronauten mit überdimensionierten Raumfahrerhelmen auf. [Boing Boing]

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On AIR

Im Linux Journal gibt es eine wirklich nette Einführung in Adobes AIR (in Englisch). Daher ausdrucken. [Linux Journal]

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Amtsgericht Frankfurt/Main: We Can Blog It

We can blog it Gericht stärkt Meinungsfreiheit von Blogs: Das Amtsgericht Frankfurt/Main hat jetzt in einem Urteil den Schutz der Presse- und Meinungsäußerungsfreiheit für Foren und Weblogs betont, was insbesondere auch bei Blogs mit »kritischen Inhalten und Diskussionen« gelten müsse. Gleichzeitig hat die Richterin einer generellen Prüfungspflicht der Administratoren eine Abfuhr erteilt, um daraus entstehende »Vorab-Zensur-Pflichten« zu verhindern. [heise online news]

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Renaissance der Segelschiffe?

Turbosegel-Frachter »E-Ship 1« vom Stapel gelaufen: Am Samstag hat die Kieler Werft Lindenau zusammen mit dem Windradbauer Enercon in Aurich den 130-Meter-Frachter »E-Ship 1« vom Stapel laufen lassen. Statt durch Segeltücher wird die Windkraft durch vier 25 Meter hohe rotierende Zylinder — den 1920 von Anton Flettner entwickelten und nach ihm benannten WikipediaLogo Flettnerrotoren — ein­gefangen.

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Mit diesen vier Flettnerrotoren soll das E-Ship auf langen Fahrten bis zu 50% Schiffsdiesel einsparen. Die Entwickler des »E-Ship 1« sind von dessen Hochseetüchtigkeit überzeugt. Es seien keine Schwierigkeiten zu erwarten, da auch andere Schiffe mit großen Kränen oder hohen Decksladungen ähnliche Abmessungen aufwiesen. [heise online news]

Siehe dazu auch: Telepolis: Segelschiffe unter der Klimaflagge.

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One Earth - One Geology

OneGeology Globe Nackter Globus im Internet: Wie sieht die Erde unter meinen Füßen aus? Stehe ich auf hartem Granit, auf Sand oder vielleicht auf einem Vulkan? Lohnt es sich, nach Öl oder Gold zu suchen? Das Projekt OneGeology veröffentlicht jetzt die erste digitale geologische Weltkarte im Internet. Sie zeigt die Erde ohne Ozeane, Wälder oder Bauwerke. Die Karte, die ab 6. August 2008 kostenlos im Internet abrufbar sein soll, ist die erste digitale geologische Karte der ganzen Welt. OneGeology ist ein Gemeinschaftsprodukt von Geowissenschaftlern und Informatikern aus 79 Ländern der Erde. In nur einem Jahr haben sie die Karten zusammengestellt. Die Karten liegen dabei nicht auf einem zentralen Server, sondern jeder geologische Dienst hält sein eigenes Kartenmaterial vor, das über das OneGeology-Webportal abgerufen wird.

Dafür wird der WikipediaLogo OGC-Standard WikipediaLogo Web Map Service (WMS) genutzt, über den das Portal mit den Servern kommuniziert und dann dynamisch die gewünschte Karte generiert, die als Bilddatei ausgeliefert wird. [Golem.de]

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Amazon (ver-) kauft gebrauchte Bücher

Amazon kauft Abebooks: Abebooks, eine Internetplattform für antiquarische, vergriffene und gebrauchte Bücher, wird von Amazon aufgekauft. Das gab das Unternehmen bekannt. Die kanadische Firma hat 120 Beschäftigte und verfügt unter anderem über Niederlassungen in Deutschland, Schweden, Russland und Italien. [Golem.de]

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Vier Jahre OpenStreetMap: Wir machen unsere Karten selbst

OSM - von der Karte für Techniker zur Karte für alle: Vor zwei Jahren war das Projekt OpenStreetMap im deutschsprachigen Raum noch fast unbekannt. Heute gibt es für einige Teile der Welt schon äußerst detaillierte Karten, erstellt von Freiwilligen. Ausgerüstet mit GPS-Geräten oder einfach nur mit Ortskenntnis können Mapper helfen, die Lücken im Rest der Welt zu füllen. [Golem.de]

Wie weit die OpenStreetMapper mittlerweile schon sind, habe ich mit einem kleinen Test ausprobiert:


Der gleiche Kartenausschnitt des Neuköllner Nordens, links in Googles Karten, rechts in der OpenStreetMap. Bei annähernd gleicher Kartenqualität scheint mir die OpenStreetMap-Karte übersichtlicher, aufgeräumter und informativer.

Book Cover Und zum Geburtstag des OpenStreetMap-Projekts sprach Golem.de mit Frederik Ramm über die Bedeutung der deutschsprachigen Community für OSM, über Stärken, Schwächen und die Zukunft der freien Karten. Frederik Ramm ist mit Jochen Topf Co-Autor des Buches OpenStreetMaps - die freie Weltkarte nutzen und mitgestalten, das nach einem unbedingten »Haben wollen« aussieht. Er ist außerdem Betreuer des Java OpenStreetMap Editors und Geschäftsführer der Geofabrik, die Dienstleistungen rund um die WikipediaLogo Neogeographie anbietet. [Noch einmal Golem.de]

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Alles beherrschende Macht

Mit welchen Kategorien fängt eine Wissenschaft von der Gesellschaft an? Eine Antwort von Marx aus den »Grundrissen« von 1857/1858: »In allen Gesellschaftsformen ist es eine bestimmte Produktion, die allen übrigen und deren Verhältnisse daher auch allen übrigen Rang und Einfluß anweist. Es ist eine allgemeine Beleuchtung, worin alle übrigen Farben getaucht sind und (die) sie in ihrer Besonderheit modifiziert. Es ist ein besondrer Äther, der das spezifische Gewicht alles in ihm hervorstechenden Daseins bestimmt. Z. B. bei Hirtenvölkern [...].

Industrieruine

Bei ihnen kömmt gewisse Form des Ackerbaus vor, sporadische. Das Grundeigentum ist dadurch bestimmt. Es ist gemeinsames und hält diese Form mehr oder minder bei, je nachdem diese Völker mehr oder minder noch an ihrer Tradition festhalten, z. B. das Gemeindeeigentum der Slawen. Bei Völkern von festsitzendem Ackerbau - dies Festsetzen schon große Stufe -‚ wo dieser vorherrscht wie bei den Antiken und Feudalen, hat selbst die Industrie und ihre Organisation und die Formen des Eigentums, die ihr entsprechen, mehr oder minder grundeigentümlichen Charakter; ist entweder ganz von ihm abhängig wie bei den ältern Römern oder, wie im Mittelalter, ahmt die Organisation des Landes in der Stadt und ihren Verhältnissen nach. Das Kapital selbst im Mittelalter - soweit es nicht reines Geldkapital ist - als traditionelles Handwerkszeug etc. hat diesen grundeigentümlichen Charakter. In der bürgerlichen Gesellschaft ist es umgekehrt. Die Agrikultur wird mehr und mehr ein bloßer Industriezweig und ist ganz vom Kapital beherrscht. Ebenso die Grundrente. In allen Formen, worin das Grundeigentum herrscht, die Naturbeziehung noch vorherrschend. In denen, wo das Kapital herrscht, das gesellschaftlich, historisch geschaffne Element. Die Grundrente kann nicht verstanden werden ohne das Kapital. Das Kapital aber wohl ohne die Grundrente. Das Kapital ist die alles beherrschende ökonomische Macht der bürgerlichen Gesellschaft.« [Junge Welt]

Karl Marx: Ökonomische Manuskripte 1857/58. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 42, Berlin 1983, Seite 40/41

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Geoblog-Prototyp

Musikalisches Geoblogging: Das Videoblog They Shoot Music Don't They verbindet selbst produzierte Musikvideos von österreichischen und internationalen Bands und Musikern wie Rotifer, Chikini und Final Fantasy mit Stadtansichten aus Wien. [futurezone.ORF.at]

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Ev'ry Monday is a Blue(s) Monday

WikipediaLogo Joe Bonamassa, der Bluessänger mit der rauhen Stimme und der schneidenden Gitarre spielt für Euch einen Blues Deluxe:

Live im Beachland Ballroom, Cleveland, Ohia am 21. November 2003. Und wenn Ihr mehr von ihm hören (und sehen) wollt, die DVD Joe Bonamassa — Live at the Rockpalast ist eine absolute Empfehlung. [Peter van I. per Email.]

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Alles neu macht der August

Huch, delicious hat ein neues Outfit:

Screenshot delicious

Und eine neue URL... Gibt es sonst noch was, das ich nicht mitbekommen habe?

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Mathematik am Montag Morgen

3D-ExplorMath (wir berichteten) ist ein faszinierendes Programm, mit dem man leicht auf mathematische Entdeckunsreisen gehen kann, zum Beispiel um die Astroid-Sphäre zu erkunden:

A picture named hyperpbolicoctaeder.png

Es ist ein hyperbolischer Oktaeder, der der Gleichung

x(u, v) = cos(u)3 3cos(v)3
y(u, v) = sin(u)3 3cos(v)3
z(u, v) = sin(v)3

in den Grenzen von u von 0 bis 2Pi und von v von -Pi/2 bis Pi/2 gehorcht. Und wenn man mit höheren Potenzen experimentiert, kann einem auch ein hyperbolischer Ikosaeder gelingen.

Bozo /

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