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Daily Link Icon Mittwoch, den 2. Juli 2008
Päuschen

Morgen ist schon wieder Donnerstag und wie Ihr ja mittlerweile wißt, hat die Verwaltung der FHTW Berlin meine Vorlesung in diesem Semester auf Donnerstag früh gelegt. Daher wird es das nächste Update aller Voraussicht nach erst wieder am Freitag geben. Bis dahin lest die alten Nachrichten. Es sind genug da...

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

EU-Pläne bedrohen das freie Internet

Bürgerrechtler schlagen Alarm: In einer konzertierten Aktion wollen internationale Medienkonzerne und ihnen nahestehende Abgeordnete noch im Laufe dieses Sommers dafür sorgen, daß das Internet in der EU gefiltert werden kann. Der Hebel dazu wird im Telekompaket angesetzt, mit dem der Kommunikationsmarkt in der EU neu geregelt werden soll. [futurezone.ORF.at]

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Buskers

Straßenmusiker, photographiert auf dem Bergmannstraßenfest 2008 in Kreuzberg am letzten Wochenende.

Straßenmusiker

[Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

RIA mit OpenLaszlo

OpenLaszlo (CPL) ist in der Version 4.1 erschienen. Es ist ein Bugfix-Release, das über 800 Fehler beseitigt. Ein Update wird daher sowohl den Flash/SWF- als auch den DHTML/AJAX-Entwicklern dringend empfohlen. [mac.delta-c]

Da mich dieses Framework langsam interessiert, erkläre ich es einfach mal zum Google des Tages. Vielleicht lerne ich dann mehr...

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Ich habe gelesen: 3D-Graphik Programmierung

Book Cover Nein, ich habe nicht wirklich gelesen. Die fast 1.000 Seiten des Buches 3D-Grafik Programmierung (2. Auflage) von Marius Apetri sind keine Lektüre, die man an einem sonnigen Nachmittag auf der Couch erledigt. Es ist ein Grundlagen- und Nachschlagewerk, das alle Aspekte der Graphik-Programmierung berücksichtigt — im Gegensatz zum Titel behandelt es natürlich auch alle wichtige Aspekte der 2D-Graphik, ohne sie wäre 3D-Graphik ja auch vielfach nicht zu verstehen.

Es ist ein Buch, das nicht auf Formeln verzichtet, aber auch für alle angesprochenen Themen Codebeispiele liefert. Diese sind in C++, was auch in Ordnung geht, da diese Sprache der Quasi-Standard für 3D-Graphikprogrammierung ist. Die Algorithmen sind aber so klar formuliert, daß eine Übertragung auf andere Sprachen (z.B. Java) ohne weiteres möglich ist. Außerdem ist der Band reich bebildert, allerdings nur in Schwarz-Weiß, hier hätte ich mir an einigen Stellen ein paar bunte Abbildungen gewünscht. Aber dies hätte vermutlich das Buch verteuert.

Neu in der zweiten Auflage sind unter anderem eine Einführung in OpenGL und Direct3D sowie ein Kapitel über fraktale Graphiken, Linsen-, Plasma- und Feuereffekte.

Der Autor scheint Hochschullehrer zu sein, die Sprache des Buches ist etwas trocken geraten und entspricht der mathematischer Lehrbücher. Aber mir ist kein Buch über Computergraphik bekannt, bei dem dies anders wäre. Computergraphik ist einfach zu sehr mit der zugrundeliegenden Mathematik (Lineare Algebra, Matrizen- und Vektor-Operationen) verzahnt.

Fazit: Wer schon ein gutes Buch zur 3D-Programmierung besitzt, kann dies ruhig weiter nutzen. In den letzten Jahren sind keine wesentlichen Neuerungen, Erkenntnisse oder Algorithmen dazugekommen. Wer aber nach einem Lehrbuch sucht, das auch zum Selbststudium geeignet ist, der sollte der Schwarte von Marius Apetri durchaus einen Blick gönnen. Für knappe 50 Euro bekommt man ein solides Grundlagenwerk, das alle wesentlichen Aspekte der 3D-Graphik abdeckt.

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Probleme einfach unter den Teppich - äh, unter die Erde kehren

Ein Versuch, den »Klimakiller« CO2 loszuwerden, ist in Brandenburg gestartet: Mit der unterirdischen Lagerung soll die Klimabilanz von umweltschädlichen Kohlekraftwerken verbessert werden. Umweltschützer sehen das skeptisch. Und womit? Mit Recht! [Netzeitung.de]

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Comeback der Notenblätter

Die gemeinfreie Musiknotendatenbank des kanadischen International Music Score Library Projects (IMSLP), die nach einer Klagedrohung des österreichischen Musikverlages Universal Edition monatelang offline war (wir berichteten), ist wieder im Netz. Nun sind die mehr als 16.000 Notenblätter, die entweder nach kanadischen Recht bereits gemeinfrei sind (50 Jahre nach dem Tod des Urhebers, in Deutschland erst 70 Jahre nach dem Tod), oder unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht wurden, wieder frei zugänglich. [futurezone.ORF.at]

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RubyFrontier

Matt Neuburg hat vor, das Frontier Static Site Framework (das bekanntlich ja auch dieses Blog antreibt) nach Ruby zu klonen und dafür das RubyFrontier Projekt aus der Taufe gehoben. Als Frontend benutzt er TextMate, aber im Prinzip sollte jeder andere Editor (nach ein paar Anpassungen) ebenfalls funktionieren. Es existiert schon ein Screencast:

Vieles davon wirkt wie ein Klon meiner damaligen Experimente mit Python und BBEdit, die ich vor ca. 5 Jahren durchgeführt hatte. Und es sieht aus, als ob einige der Probleme immer noch nicht gelöst sind. Das größte ist: Frontier ist (auch) ein Outliner, vieles läuft bei mir über Outline-Renderer und nicht über Textdateien. Da weiß auch Matt noch keine Lösung.

Aber in einem hat Matt recht: Die Entwicklung von Open Source Frontier geht auch mir ein wenig in die falsche Richtung: Frontier als allgemeines Scripting- und Produktivitäts-Tool, das via Apple-Events mit anderen Mac-Programmen gekoppelt werden kann, funktioniert in der Open-Source-Version immer noch nicht, es gibt Probleme mit dem Ausdruck von Rich-Text-Dokumenten und viele andere Kleinigkeiten machen einem das Leben schwer. Da tröstet es mich wenig, daß Frontier als Application-Server jetzt mit MySQL und SQLite zusammenarbeitet, denn ich nutze Frontier nicht als Application-Server. Da wird zuviel in Richtung Manila geschaut und zu wenig an den Basics gearbeitet.

Auf jeden Fall ist Matts Idee auch für mich ein Anlaß, mal wieder über einen Frontier-Klon in (Mac-) Python nachzudenken. Vielleicht gibt es bald auch ein PythonFrontier-Projekt? [Frontierkernel Mailing Liste]

A picture named rubyFrontierLogo.png

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

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