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Firefox


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Daily Link Icon Montag, den 23. Juni 2008
Nokia kauft Plazes

Nokia hat den Alptraum eines jeden Datenschützers übernommen: Plazes ist eine (nicht nur) mobile Applikation die Menschen zeigt, was aktuell um sie herum passiert. Damit das funktioniert, müssen und sollen die Nutzer eingeben, wo sie sich gerade befinden. Rasterfahndung selbstgemacht. [Golem.de]

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Big Mama Thornton 1965

Diese Aufnahme für das deutsche Fernsehen (SWF) zeigt, daß die Bluesmusikerin nicht nur eine begnadete Sängerin war, sondern auch eine wunderbare Blues-Mundharmonika spielte: Down Home Shakedown

Aus einer Sendung zum 4. amerikanischen Folk- and Blues-Festival 1965 in Berlin. Mit Big Mama spielen dort Walter »Shakey« Horton, J.B. Lenoir, Doctor Ross und John Lee Hooker. [Natürlich wieder Peter van I. per Email.]

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Security Alert: Firefox 3

Sicherheitsleck in Firefox 3 gemeldet: In dem vor wenigen Tagen erschienenen Browser Firefox 3 wurde ein Sicherheitsloch entdeckt. Angreifer können darüber im schlimmsten Fall schadhaften Code ausführen und so einen fremden Rechner unter Kontrolle bringen. Das Sicherheitsleck steckt aber auch schon in Firefox 2. Die Firefox-Macher wurden auf den Fehler hingewiesen und arbeiten bereits an einem Patch. [Golem.de]

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Rock Me

Noch einmal Willie Mae »Big Mama« Thornton: Rock Me.

Live in Oregon 1971. Das rockt! [Noch einmal Peter van I. per Email.]

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Sachliche Verhältnisse

Karl Marx Monument in Chemnitz In den »Grundrissen« von 1857/58 skizziert Marx die historische Entwicklung von Entfremdung und Abhängigkeit und entwickelt die radikalste Freiheitskonzeption der Geschichte: »Die Auflösung aller Produkte und Tätigkeiten in Tauschwerte setzt voraus sowohl die Auflösung aller festen persönlichen (historischen) Abhängigkeitsverhältnisse in der Produktion als die allseitige Abhängigkeit der Produzenten voneinander. [...]

Diese wechselseitige Abhängigkeit ausgedrückt in der beständigen Notwendigkeit des Austauschs und in dem Tauschwert als allseitigem Vermittler. Die Ökonomen drücken das so aus: Jeder verfolgt sein Privatinteresse und nur sein Privatinteresse und dient dadurch, ohne es zu wollen und zu wissen, den Privatinteressen aller, den allgemeinen Interessen. Der Witz besteht nicht darin, daß, indem jeder sein Privatinteresse verfolgt die Gesamtheit der Privatinteressen, also das allgemeine Interesse, erreicht wird. Vielmehr könnte aus dieser abstrakten Phrase gefolgert werden, daß jeder wechselseitig die Geltendmachung des Interesses der andern hemmt und statt einer allgemeinen Affirmation vielmehr eine allgemeine Negation aus diesem bellum omniuni contra omnes resultiert. Die Pointe liegt vielmehr darin, daß das Privatinteresse selbst schon ein gesellschaftlich bestimmtes Interesse ist und nur innerhalb der von der Gesellschaft gesetzten Bedingungen und mit den von ihr gegebnen Mitteln erreicht werden kann, also an die Reproduktion dieser Bedingungen und Mittel gebunden ist. Es ist das Interesse der Privaten; aber dessen Inhalt, wie Form und Mittel der Verwirklichung, durch von allen unabhängige gesellschaftliche Bedingungen gegeben. [...]

Persönliche Abhängigkeitsverhältnisse (zuerst ganz naturwüchsig) sind die ersten Gesellschaftsformen, in denen sich die menschliche Produktivität nur in geringem Umfang und auf isolierten Punkten entwickelt. Persönliche Unabhängigkeit, auf sachlicher Abhängigkeit gegründet, ist die zweite große Form, worin sich erst ein System des allgemeinen gesellschaftlichen Stoffwechsels, der universalen Beziehungen, allseitiger Bedürfnisse und universeller Vermögen bildet. Freie Individualität, gegründet auf die universelle Entwickung der Individuen und die Unterordnung ihrer gemeinschaftlichen, gesellschaftlichen Produktivität als ihres gesellschaftlichen Vermögens, ist die dritte Stufe. Die zweite schafft die Bedingungen der dritten. Patriarchalische wie antike Zustände (ebenso feudale) verfallen daher ebensosehr mit der Entwicklung des Handels, des Luxus, des Geldes, des Tauschwerts, wie die moderne Gesellschaft in gleichem Schritt mit ihnen emporwächst.« [Junge Welt]

Karl Marx: Ökonomische Manuskripte 1857/1858. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 42, Berlin 1983, Seite 89-91

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Internet-TV auf ZEIT

ZDF-Online-Videos bei Zeit.de: Die deutsche Wochenzeitung Die Zeit und das ZDF haben eine Kooperation im Internet vereinbart. Seit Montag präsentiert die Website »Zeit Online« das ZDF-Nachrichtenformat »ZDF 100 Sekunden«. Außerdem wird »Zeit Online« nach ZDF-Angaben weitere Videobeiträge des Mainzer Senders anbieten. [futurezone.ORF.at]

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Webkongress Erlangen

Am 4. und 5. September 2008 findet in diesem Jahr der Webkongress Erlangen zum Thema »Web 2.0 — Die Zukunft der Webtechnologien« statt. Ich werde mich dort auch mal wieder als Prophet versuchen. Grins Besonders freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Stefan Knecht von den Knallgrauen und auf ein erstmaliges Treffen mit Matti Popesku, der — wie ich weiß — ein eifriger Leser des Schockwellenreiters und ein mindestens ebenso großer SMIL-Enthusiast wie ich ist.

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Ev'ry Monday is a Blue(s) Monday

Die Künstlerin der Woche ist WikipediaLogo Big Mama Thornton (alternativ noch ein Link zur WikipediaLogo englischen Wikipedia, die deutsche Fassung läßt doch einige Informationen missen), die Frau, die viele Songs schrieb, die Blues- und Rock-Klassiker wurden:

Hier auf ihrem letzten Konzert am 14. April 1984 vor Ihrem Tod drei Monate später. Sie interpretiert einen ihrer größten Erfolge: Ball and Chain, der unter anderem auch von Janis Joplin gecovert wurde. [Peter van I. per Email.]

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Heute vor fünf Jahren...

brachten wir die letzte Lieferung unserer Multimedia-Reportage über die 48 Stunden Neukölln 2003. Sie steht heute noch im Netz. Es war ein gelungenes Experiment, daß meine Überzeugung festigte, daß eine Stärke des Netzes gerade diese Möglichkeit ist, lokale Reportagen ohne großen Aufwand herzustellen und daß Video unbedingt dazugehört.

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So sehen Sieger aus!

Das Agility-Turnierwochenende beim HSK Fürstenberg (Oder) verlief für uns sehr erfolgreich. Bei fünf Starts erreichten der Hund und ich zwei erste, einen zweiten und einen dritten Platz und damit vier Mal das Treppchen. Was zählt da, daß wir den Jumping am Sonnabend am vorletzten Hindernis (nach einem bis dahin fehlerfreien Lauf) vergeigt haben, weil der Hundeführer die Orientierung verloren hatte? Grins

So sehen Sieger aus

Der A-Lauf am Sonnabend war dafür fehlerfrei, schnell und schön und wir erreichten damit Rang 3. Es war unser erstes platziertes V0 in der Königsklasse und daher bin ich besonders stolz. Und irgendwie schafften wir beim abschließenden Spiel auch noch einen zweiten Platz, obwohl ich damit gar nicht gerechnet hatte.

Der Sonntag war dann unser Tag. Zwar patzte ich beim A-Lauf zum Schluß ein wenig und wir fingen uns noch eine Verweigerung ein, aber es reichte trotzdem für den ersten Rang, der nächstplatzierte hatte schon zwei Fehler. Und den Jumping schafften wir dann wieder fehlerfrei und erreichten noch einmal Platz 1.

Vom A-Lauf am Sonnabend habe ich leider kein Video, doch hier erst einmal das Video des A-Laufs am Sonntag. Man sieht deutlich, wie konzentriert der Hund die schwierigen Teile des Parcours meistert und auch, daß wir uns zum Schluß die Verweigerung einfangen, weil sich der Hundeführer einen Schritt zu früh dreht und damit den Hund am Hindernis vorbeilotst. Aber egal, Zebu ließ wieder zurückziehen ohne die Hürde von der falschen Seite zu nehmen und wir konnten den Lauf erfolgreich beenden. [Aufnahme: Gabriele Wyhnalek]

Die A3-Parcoure an beiden Tagen waren von den Richterinnen Dunja Reimann und Michaela Schäfer als anspruchsvolle Parcoure ausgelegt, die Hundeführer und Hund einiges an Konzentration und Laufleistung abverlangten — aber dafür ist die A3 eben die Königsklasse. Und es hat Spaß gemacht, diese zu laufen und dann auch noch so erfolgreich durchzukommen.

Auch sonst hat es uns in WikipediaLogo Fürstenberg (Oder) wieder sehr gut gefallen. Die Hitze ließ sich ertragen, da der am Hundeplatz angrenzende Baggersee Abkühlung lieferte. Wir werden nächstes Jahr sicher wiederkommen.

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