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Daily Link Icon Dienstag, den 3. Juni 2008
On Air

Morgen treibe ich mich den ganzen Tag in der Berliner Kalkscheune herum — vielen von Euch sicher noch als der Ort, in dem die re:publica stattfand, in Erinnernung —, um an dem on AIR Event der Firma Adobe teilzunehmen. Dieses Berliner Treffen verspricht interessant zu werden. Und nein, ich werde nicht live bloggen, sondern mir ganz konventionell Notizen machen und dann versuchen, morgen abend eine Zusammenfassung zu bringen. Morgen früh wird es aber kein Update geben, wundert Euch also nicht...

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Neu in meiner Bibliothek: Coding for Fun

Book Cover Eine Besprechung des Buches Coding for Fun von Gottfried Wolmeringer von mir kann nur ungerecht sein. Zu sehr bin ich mit den Themen dieser »IT-Geschichte zum Nachprogrammieren« vertraut, zu sehr ist dies auch meine eigene Geschichte, als das eine neutrale Begutachtung von mir zu erwarten wäre: Warum taucht zwar WikipediaLogo GEM als GUI, aber nicht der WikipediaLogo Atari ST auf? Wieso fehlt der WikipediaLogo Amiga vollständig und so auch der textbasierte WikipediaLogo Persistance of Vision-Raytracer, der zum Thema viel besser gepaßt hätte als das doch recht junge WikipediaLogo Blender? Wieso gibt es ein Kapitel über Chaos-Theorie und eines über künstliche Intelligenz, aber keines über Artificial Life? Wieso werden WikipediaLogo Modula-2 und WikipediaLogo Oberon nur am Rande bei der Erwähnung des Pascal-und Algol-W-Erfinders WikipediaLogo Niklaus Wirth erwähnt und warum fehlt WikipediaLogo Simula als Mutter aller objektorientierten Programmiersprachen?

Und jetzt die schwerwiegenderen Kritikpunkte: Warum ist das Buch so Windows-zentriert obwohl doch ständig von Ubuntu gesprochen geschrieben wird? Warum sind die Code-Beispiele so dünn gesät, wo der Untertitel doch »Nachprogrammieren« verspricht? Und die knapp einhundert Seiten Anhang mit Installationsanleitungen sind doch auch irgendwie überflüssig, oder? (Ich rede hier nicht von den Biographien bedeutender Informatik-Pioniere, die ebenfalls im Anhang sind, die finde ich gut.)

Doch... wenn ich versuche neutral zu sein und nicht auf meine eigene Biographie höre: Die übrigen 450 Seiten des Buches machen trotz aller Kritik Spaß, sind witzig geschrieben, sehr lehrreich und regen tatsächlich zum Nachprogrammieren an. Und sie zeigen: Die Blütezeit des Home Computers, als man das Teil noch nicht als intelligente Schreibmaschine und mehr oder weniger intelligentes Surfbrett nutzte, sondern sich noch mit BASIC-Interpretern, FORTH-Compilern, Turtle-Programmierung und LISP-Dialekten herumschlug, war eine wunderbare Zeit. Das Verdienst dieses Buches ist es, daran zu erinnern und anzuregen, sich doch einmal wieder selber mit Script- oder Programmiersprachen auseinanderzusetzen und kreativ zu werden.

Und die angesprochene Kritik? Tja, da werde ich wohl selber etwas (autobiographisches) verfassen müssen, denn gegen meine Erinnerung kann kein noch so kompetenter Autor anschreiben. Aber alle anderen außer mir erhalten für ihre 24,90 Euro eine insgesamt über 570 Seiten starke, kenntnisreiche Lektüre, die Euch sicher einige vergnügliche Leseabende bescheren wird.

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News Junkie

News Junkie Dave Winer hat mal wieder Seltsames in Planung: NewsJunk.com. Abwarten und Nachrichten lesen. [Scripting News]

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Neues vom Spielzeugprovider

Strato sucht die Firmen-Sphäre: Auf einem Firmenportal offeriert der Webhoster Strato ab sofort unternehmensrelevante Software as a Service (SaaS). Für diesen Zweck läuft in den beiden Rechenzentren in Berlin und Karlsruhe eine mandantenfähige Portal-Software der Entwicklers Siteforum, die insbesondere Handelsunternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern den Einstieg ins webgestützte Anwendungen schmackhaft machen soll. [heise online news]

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Ahhh, the Sixties

Noch einmal Bo Diddley. Diesmal in der Big TNT Show 1966. Mit der fantastischen Norma-Jean Wofford, aka »The Duchess« an der zweiten Zigarrenkisten-Gitarre und den Bo-ettes, Lilly »Bee Bee« Jamieson und Gloria Morgan.

Bo Diddley hat nicht nur einen eigenen Stil und eine eigene Gitarre erfunden, sondern auch seinen Namen. Und den besingt er ausgiebig: Hey, Bo Diddley und Bo Diddley.

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TV on demand, please

Junge TV-Zuschauer wandern auf Videoplattformen ab: Warum sehen junge Konsumenten immer weniger über die klassischen Kanäle fern und nutzen stattdessen Videoportale im Internet? Eine Studie kommt zu dem Schluß, daß 62 Prozent der Befragten die festen Sendezeiten stören. Nur 14 Prozent sind unzufrieden mit den TV-Inhalten. [Golem.de]

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PDF online

Adobe hat die Hoffnung nicht aufgegeben, mit PDF einen Standard für Multimedia-Dokumente im Netz zu schaffen und stellt Acrobat 9 vor: Die Software kann unter anderem Flash-Animationen und darin eingebettete Videos in den Formaten SWF und FLV in PDF-Dokumente integrieren. Der Online-Dienst Acrobat.com, der gestern als Beta gestartet ist, bietet Nutzern die Möglichkeit, Dokumente im Netz zu speichern, sie mit Mitarbeitern auszutauschen und online in Echtzeit über das integrierte Videokonferenzsystem zu besprechen. Acrobat.com bietet derzeit gratis fünf GB Speicherplatz und eine Konferenzfunktion für drei Teilnehmer pro Online-Sitzung an. [futurezone.ORF.at]

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Acrobat.com (natürlich verschärfer Flash-Alarm) kann tatsächlich ein nützliches Online-Tool sein. Nach ersten Tests von mir kann man dort Dokumente nach PDF konvertieren, PDF-Dokumente online stellen und mit der Konferenz-Funktion auch seinen Bildschirminhalt den anderen im Browser zeigen. Das Teil erkannte zuverlässig meine beiden Monitore und fragte nach, welches im Browser gezeigt werden sollte. Ich werde weiter testen und berichten.

Vergleiche auch Erick Schonfeld auf TechCrunch: Webtop Watch: Adobe Launches Acrobat.com and Releases Acrobat 9 (With Flash). Hier werden auch Alternativen zu Adobes neuem Webportal erwähnt. [Noch einmal Peter van I. per Email.]

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Bye Bye Bo

WikipediaLogo Bo Diddley ist gestern im Alter von 79 Jahren gestorben. Er war der Mann mit der einzigartigen Gitarre, die immer an eine Zigarrenkiste erinnerte, der Mann, der den Louisiana-Stil erfand und einer der einflußreichsten und innovativsten Blues- und Rock'n'Roll-Musiker.

Road Runner, aufgenommen 1972 in London. Bye Bye Bo! Wir werden Dich nicht vergessen...

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Es muß nicht immer Photoshop sein

Während Presseberichten zufolge Open Office in der kommenden Version endlich auch native in der Aqua-Umgebung auf dem Mac läuft, ist bei der neuen Version des GIMP von einer Mac-Freundlichkeit noch nichts zu spüren: Es benötigt immer noch Apples X11 oder einen alternativen X-Window-Manager. Wenigsten gibt es bei Wilber einen simplen Installer für uns Mausschubser. [Peter van I. per Email]

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Ich glotz TV (live aus dem Casino Royal)

Ali Khan ist der selbsternannte König von München und auch sonst ein begnadeter Selbstdarsteller. Er talkt bei TV München und allnächtlich bei Radio Charivari. Und da er wohl noch mehr Bühnen für sich brauchte, hat er im April seinen eigenen Fernsehkanal eröffnet:

Screenshot

Abgesehen vom fehlenden RSS-Feed und dem schrei-knallbunten Layout (RTL läßt grüßen) hat er technisch ziemlich alles richtig gemacht (und das ist der Grund, warum ich ihn hier erwähne, über den Inhalt mache ich keine Aussagen). Neben den freitäglichen Live-Talks gibt es ein Archiv mit abrufbaren Filmchen und natürlich kann man diese in die eigene Webseite einbinden.

Und deshalb sehe ich darüber hinweg, daß man seine Ankündigungsmails auch als Spam betrachten könnte...

Boxer

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