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Daily Link Icon Freitag, den 25. April 2008
Wer hat den Ball?

Es ist Freitag und Ihr habt natürlich wieder Anspruch auf ein Hundebild Hundevideo. Diesmal wollen wir die Behauptung Agility is Fun belegen, denn auf unseren Turnieren werden nicht nur harte Wettkämpfe ausgetragen, sondern auch immer wieder einmal nette Spiele gespielt. Bei dem unten gezeigten muß der Hundeführer zeitweise mit einem Fußball im Arm laufen und dem Hund dennoch den korrekten Weg durch den Parcour zeigen. Wie man sieht, war uns dies sogar recht gut gelungen:

Und natürlich verrät den regelmäßigen Lesern der sportliche Charakter des Filmchens, daß der Hund und ich auch an diesem Wochenende wieder in Sachen Hundesport unterwegs sind: Am Sonnabend starten wir auf einem Agility-Turnier beim MV Berolina in Hohenschönhausen und am Sonntag laufen Zebu und ich mal wieder eine WikipediaLogo Begleithundeprüfung, diesmal auf dem heimischen Platz.

Daher wird es vermutlich auch dieses mal vor Montag früh keine weiteren Updates geben. Aber da der Wetterbericht viel Sonne angekündigt hat, seid Ihr mir deswegen sicher nicht böse, sondern genießt die Schockwellenreiter-freien Tage an der frischen Luft.

Ein schönes Wochenende Euch allen da draußen...

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Agility

Perl(en) der Programmierung

A Beginner's Introduction to Perl 5.10: »Perl 5 has come a long way in the past few years. The newest version, Perl 5.10, added several new features to make your programs shorter, easier to maintain, easier to write, and more powerful. Here's how to start using modern Perl productively.« [Perl.com]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Flughafen Berlin-Tempelhof ganz still

Dieses Gemälde des gebürtigen Tempelhofers und jetzt im Neuköllner Reuterkiez lebenden und arbeitenden Künstlers Carsten Kaufhold zeigt, was uns verlorengeht, wenn das Tempelhofer Feld bebaut wird. Es heißt »Urbane Mobilität IV« und ist aus dem Jahre 2007.

A picture named urban_IV_72.jpg

Carsten Kaufhold stellt regelmäßig im Kunstraum t27 in der Thomasstraße 27 in Neukölln aus. Er ist auch über die Grenzen Berlins bekannt. Am 23. Mai 2008 beginnt eine sechswöchige Einzelausstellung im Kunstverein Heidenheim. [Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Burgen der Solidarität?

Robert Kaltenbrunner über das aktuelle Revival genossenschaftlichen Wohnens in Deutschland: Es gehe nicht darum, so P. H. Chombart de Lauwe bereits 1952, »zu wissen, ob sich die Menschen an die neuen Anforderungen des städtischen Lebens anpassen oder nicht; das wahre Problem besteht darin, Städte zu schaffen, die sich anpassen an die neue Gesellschaft und an den neuen Menschen, die sich abzeichnen.« [Telepolis News]

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NetzpolitikTV 036

NetzpolitikTV 036 ist ein Interview mit Jesse Pattel und Holmes Wilson vom MIRO-Projekt, der auch von mir immer wieder empfohlenen freien und offenen Plattform für Videoinhalte. In dem Interview geht es um die Geschichte und Idee des Projektes, wie MIRO als Open-Source-Projekt funktioniert, dazu etwas Tech-Talk über die verwendete Technik und vor allem wie man dem Projekt konkret helfen kann.

Das Interview ist ca. 25 Minuten lang und wurde auf der re:publica '08 gedreht. Es liegt auch als MP4, Flash und OGG Theora vor. [netzpolitik.org]

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iLife '08: Haben wollen?

Book Cover Noch eine Buchvorstellung: Das iLife '08-Buch für digitale Fotografie und Video von Robert Klaßen verspricht laut Verlagswerbung einen Verzicht auf langweirige Theorieerklärungen, aber dafür über 80 Schritt-für-Schritt Workshops für Photo, Video und DVD mit iLife '08. Es soll Ende diesen Monats erscheinen und natürlich gibt es auch bei Galileo Design eine Leseprobe (PDF Icon, 7,3 MB) mit vier Workshops als Appetithappen. [Galileo Press]

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Freier LaTeX-Editor

Wer für seine LaTeX-Arbeiten mehr will oder braucht als einen simplen Texteditor, der sollte mal einen Blick hierauf werfen:

A picture named texmakermacos.png

Texmaker (GPL) ist ein freier LaTeX-Editor, der nahezu alle Tools unter einer Oberfläche vereinigt. Die Software läuft unter Unix, MacOS X und Windows. Gestern wurde die aktuelle Version 1.7 released. [Peter van I. per Email.]

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Neu in meiner Bibliothek

Gestern sind mir in einer Buchhandlung zwei wirklich nette Bücher aufgefallen: Einmal das Buch Mashups programmieren von Denny Carl, Jörn Clausen, Marco Hassler und Anatol Zund, das uns Mischmasch auf höchstem Niveau verpricht. Und ein erstes Überfliegen bestätigt diese völlmundige Ankündigung. Skaten, Fahrradfahren, die Visualisierung von Erdbeben und ein eigener Fernsehsender sind die Beispielapplikationen, die in diesem Buch vorgestellt und an Hand derer die wichtigsten Mashup-Konzepte erläutert werden. Es ist ein schönes und lehrreiches Buch, auch ich habe schon Neues und für mich Unbekanntes darin entdeckt. Und es ist eine deutsche »Eigenproduktion«, keine Übersetzung aus dem amerikanischen. Man wird also nicht auf Daten verwiesen, die entweder für Europa irrelevant oder gar nicht zu erhalten sind. Daher meine Kaufempfehlung.

Eine Warnung allerdings: Das Buch ist nichts für Programmieranfänger oder Anfänger im Webseitenbasteln. Ein wenig Erfahrung in beiden Gebieten sollte schon vorhanden sein. Denn wie versprochen: Es geht hier um Mischmasch auf höchstem Niveau. Grins

Wie (fast) immer gibt es bei O'Reilly natürlich ein Probekapitel: Wirtschaftliche Nutzung von Mashups (PDF Icon, 2,0 MB). Damit Ihr die Katze nicht im Sack kaufen müßt.

Book Cover Book Cover

Noch ein LaTeX-Buch? Brauchen wir LaTeX. Der typographische Einstieg von Tobias Berndt wirklich? Ja, wir brauchen es. Ich habe bisher kein (zumindest kein deutschsprachiges) Buch zu LaTeX gefunden, das sich mit der Typographie und den typographischen Feinheit des Satzsystems auseinandersetzt. Dieses Buch macht es und es macht Lust auf Experimente, die weit über die Standardeinstellungen für book, report oder article hinausgehen. Der Autor zeigt, wie man mit LaTeX auch typographisch anspruchsvolle — und zwar auch auf höchstem Niveau anspruchsvolle — Layouts für Bücher und Zeitschriften erstellen kann. Und er schreibt begeistert und begeisternd, anspruchsvoll und witzig, vergißt historische Ausflüge in die Geschichte der Typographie nicht und hält ein kleines Plädoyer für die Verwendung von Frakturschriften. Frakturschriften und Computersatz? Geht das zusammen? Tobias Berndt zeigt uns wie. Noch eine Kaufempfehlung.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Rettet das Tempelhofer Feld

Wie ich schon (mindestens) einmal erwähnte, bin ich ja eigentlich gegen einen Flughafen mitten in der Stadt. (Eigentlich bin ich überhaupt gegen Flughäfen - ich halte Fliegen für so etwas von ökologisch bedenklich. Und außerdem habe ich Flugangst. Grins) Aber was der Senat vorhat, macht die Sache nur schlimmer. Gestern hatte die Berliner Zeitung endlich konkrete Zahlen für die Senatspläne vorgelegt: Danach sollen knapp die Hälfte des Tempelhofer Feldes zugebaut werden. Eine der wichtigsten Klimakaltzonen der Berliner Innenstadt wird damit zerstört. Außerdem wird durch die Randbebauung der Bevölkerung die Sicht auf das Tempelhofer Feld (und einen der schönsten Sonnenuntergänge Berlins) genommen und der Zugang erheblich eingeschränkt.

Unter diesen Umständen wirkt die Werbung der Grünen für die Schließung des Flughafens Tempelhof nur zynisch und verlogen: Sie gaukelt uns vor, daß wir nach der Schließung ein grünes Paradies bekämen, statt eines Walls von Gebäuden.

Und wozu das? Damit ein paar grün getünchte Besserverdienende ihren Traum von der ökologisch korrekten, autofreien Eigentumswohnung mitten im Grünen und doch nahe der Innenstadt verwirklichen können? Warum gibt man nicht stattdessen der Neuköllner Bevölkerung ihre Sportplätze und Grünanlagen an der Oderstraße zurück, die sie im Rahmen des Flughafenausbaus verloren hat? Warum stellt man die historische Grünzone zwischen Columbiadamm und Hasenheide nicht wieder her? Warum will man das Tempelhofer Feld überhaupt bebauen, wo der Leerstand an Büro- und Wohnhäusern in Berlin sowieso schon groß ist und man nicht einmal ein Nutzungskonzept für das riesige Flughafengebäude hat? Fragen über Fragen...

Nein, unter diesen Umständen kann es am Sonntag nur heißen: Wir wollen, das alles beim Alten bleibt, denn das Neue wird viel schlimmer. Daher stimme ich — trotz starker ideologischer Bauchschmerzen — für die Beibehaltung des Flugbetriebes. Wenn man dann irgendwann einmal ein vernünftiges Konzept hat, kann man den Traditions-Airport immer noch dichtmachen.

Und da der Senat schon angekündigt hat, das Ergebnis der Volksabstimmung zu ignorieren (soviel zum Demokratieverständnis von Rot-Rot — warum erinnert mich das nur an die rotchinesischen Parlamentssitzungen?), kann es auch nach dem Urnengang nur heißen: Rettet das Tempelhofer Feld und kämpft gegen die Bebauungspläne dort. Ich habe mir zu diesem Behufe schon einmal die Domain Tempelhofer-Feldpost gesichert.

Zur Unterstützung erkläre ich das Tempelhofer Feld zum »Google des Wochenendes«.

Boxer

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