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Daily Link Icon Mittwoch, den 12. Dezember 2007
Wohin am Wochenende?

Es ist zwar noch etwas früh, aber wenn Ihr am Wochenende nichts Besseres vorhabt, kommt doch zu einer kleinen Einweihungsfeier: Am Sonnabend, den 15. Dezember 2007 um 16:00 Uhr wird der »Platz unter der Linde« (das ist der Platz vor unserem verlängerten Wohnzimmer in der Reuterstraße (Ecke Erlanger Straße) endlich eingeweiht.

Baustellenphoto

Bald keine Baustelle mehr: Der »Platz unter der Linde«.

Natürlich gibt es die üblichen Politikerreden und auch ich muß als Vertreter der Anwohnerinititative ein paar Worte verlieren (werde es kurz machen Grins), aber danach gibt es eine plattdeutsche Lesung aus den Werken von WikipediaLogo Fritz Reuter, Glühwein, Maronen, Bratwurst und Bier. Es kann also richtig gemütlich werden und der Sandmann öffnet (für Frostbeulen wie mich) auch schon um 16:00 Uhr. [Photo: Gabi]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Laxton Open Field Survey Map

Auch BibliOdyssey experimentiert mit Overlays von historischen Karten über moderne (Web-) Karten. Er nutzt allerdings nicht den Yahoo! MapMixer sondern GoogleMaps/Google Earth. Ausgangsmaterial war bei ihm eine Karte aus Laxton in Nottingham aus dem Jahre 1635.

Screenshot

Eine bißchen mehr Transparenz hätte allerdings dem Gesamteindruck nicht geschadet und der Link unter dem Screenshot (der zu dem Mashup auf Googles »Meine Karten« verweist) funzt im Safari nicht richtig, im Firefox ist aber alles OK. Für Freunde von Google Earth gibt es hier noch den KMZ-File zum Download (772 KB, da kann man dann auch die historische Karte ein- und ausblenden). [BibliOdyssey]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

We will pay

Ich zahle ja schon seit geraumer Zeit für Services wie meine Kommentare und Trackbacks, aber auch für flickr (ja, ja , ich weiß...) und andere, und auch wenn ich den Schockwellenreiter nicht als »professionell« bezeichnen würde, kann ich mich der Forderung von Jon Udell nur anschließen: Professional services for professional blogs: »For Dave Winer, for me, for Ben Toth, for John Halamka, and for a growing number of professional bloggers in the sense I’m defining the term, there’s got to be a better way. We don’t need services that are free. We need services that are reliable here in the present, and that offer tiered levels of future assurance. If you build it, we will pay.« [Jon's Radio]

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Der Kunstlump

Wo wir heute schon verstärkt Mädchen- äh... Medien-Dissing betreiben, wollen wir natürlich nicht vergessen, an die Zensur bei flickr zu erinnern. Heute mit einem in diesem Sinne symbolträchtigen Bild von WikipediaLogo Peter Paul Rubens (1577 - 1640), das ihr trotzdem dort vermutlich nicht mehr sehen dürft:

Bathseab am Brunnen von Peter Paul Rubens

Das Bild Bathseba am Brunnen aus dem Dresdner Zwinger löste 1920 während des Kapp-Putsches die sogenannte »Kunstlump-Affäre« aus. Denn es wurde während einer Schlacht zwischen demonstrierenden Arbeitern und Truppen der Reaktion in Dresden, bei der fast hundert Personen getötet und noch mehr verletzt wurden, beschädigt. Daraufhin veröffentllichte Oskar Kokoschka einen Appell, Streitigkeiten in Zukunft nicht mehr vor dem Zwinger auszutragen. Die Bewahrung der heiligen Güter deutscher Nation seien wichtiger als die politischen Zwiste der Gegenwart. Dies provozierte einen wütenden Aufsatz »Der Kunstlump« von George Grosz und John Heartfield. Sie erboste insbesondere, daß Kokoschka Kunstwerke als die »heiligsten Güter der Nation« hinstellte. Gesundheit und Leben der arbeitenden Bevölkerung seien ihnen wichtiger: »Wir begrüßen mit Freude, daß die Kugeln in Galerien und Paläste, in die Meisterbilder der Rubens sausen, statt in die Häuser der Armen in den Armenvierteln.«

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Nokia und die Angst vor Patenten

Streit um Ogg Theora: Das World Wide Web Consortium (W3C) arbeitet derzeit an einer Spezifikation für HTML 5, die auch das Thema Video adressieren soll. Künftig sollen sich Videos einfacher in Webseiten einbetten lassen, ohne daß es Plug-Ins wie Flash bedarf. Bei der Frage der durch die Browser zu unterstützenden Codecs gibt es jedoch Probleme. Denn angeblich hat Nokia Angst for Patent-U-Booten (PDF Icon, 100 KB) die in den vorgesehenen freien Codecs WikipediaLogo Ogg Theora (Video) und WikipediaLogo Ogg Vorbis lauern könnten. Für mich sieht es aber eher so aus, als ob sich der Handy-Hersteller eine DRM-Hintertür offenhalten möchte. [Golem.de]

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Da didel dum - die Angst vor'm Netz geht um...

Rababou, der Narr Der Süddeutschen wird das Internet zuviel: Zuerst ließ man einen Redakteur eine Breitseite gegen den Internetpöbel reiten, dann schließt man das Forum über Nacht und am Wochenende vor den Barbaren aus der Tiefe des virtuellen Raums. [Telepolis News]

Ironischerweise und sicher unbeabsichtigt haben die Redakteure die Suada von Bernd Graff mit dem Rababou, dem alten Logo des Rollberg (als dieser noch nicht als Neuköllner Lokal-, sondern als gemeinschaftliches »Warblog« fungierte), illustriert. Ich sollte ihn daher immer dann einsetzen, wenn ich auf neue Beispiele des deutschen Qualitätsjournalismus stoße.

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Was bringt das Web 2.0 der Politik?

Die Blogpiloten haben Markus Beckkedahl von Netzpolitik.org zum Thema digitale Gräben in der Politik, politischen Aktivismus und die Chancen, die das Netz gerade kleinen Organisationen bietet, interviewt und Markus hat kompetent wie immer geantwortet.

Das Interwiev gibt es auch als MP4-Datei (ca. 65 MB) zum Download. [Netzpolitik.org]

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Perlentaucher darf weiter nach Perlen tauchen

Perlentaucher darf zusammenfassen: Die verkürzte Wiedergabe von Buchrezensionen auf Websites kann unter bestimmten Voraussetzungen urheberrechtlich zulässig sein. Mit dieser Entscheidung hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Dienstag eine Berufung der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« und der »Süddeutschen Zeitung« gegen ein Urteil des Frankfurter Landgerichts zurückgewiesen. Die (auch für Blogger wie mich wichtige) Entscheidung ist aber noch nicht rechtskräftig, da der elfte OLG-Senat Revision beim Bundesgerichtshof zugelassen hat. [futurezone.ORF.at]

Vergleiche auch: Gut fürs Internet. Perlentaucher Thierry Chervel zum Urteil im Rechtsstreit gegen FAZ und SZ. [Telepolis News]

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Schlangenfraß zwischen Pappedeckel

Book Cover Das Buch Python Scripting for Computational Science ist in der dritten Auflage draußen. Es zeigt auf 780 Seiten, wie man mit Python wissenschaftliche Anwendungen für die Datenanalye und Visualisierung verbindet oder wie man Simulaitonen automatisiert: »The book also covers steering simulations and computational experiments; equipping old programs with graphical user interfaces; making computational Web applications; and creating interactive interfaces with a Maple/Matlab-like syntax to numerical applications in C/C++ or Fortran. The highly qualified author argues that scripting with Python makes you much more productive, increases the reliability of your scientific work and lets you have more fun - on Unix, Windows and Macintosh. All the tools and examples in this book are open source codes. The third edition is compatible with the new NumPy implementation and features updated information, correction of errors, and improved associated software tools.« Die Schwarte steht schon lange auf meiner Wunschliste. Es wird langsam Zeit, daß ich sie mir endlich zulege. [Springer Mathematik Produkte]

Book Cover Außerdem haben Peter Kaiser und Johannes Ernesti ein umfassendes (819 Seiten) Handbuch zu Python verfaßt und auf den Markt geworfen (genauer: Es soll Ende Dezember erscheinen). Und damit Ihr die Katze nicht im Sack kaufen müßt, gibt es eine Leseprobe online (PDF Icon, 370 KB). Diese enthält die Kapitel »Die Arbeit mit Python«, »Grundlegendes zu Python-Programmen« sowie »Modularisierung«. Außerdem gibt es das komplette Inhaltsverzeichns und den Index. Haben wollen! [Galileo Press]

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