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Daily Link Icon Dienstag, den 6. November 2007
Quo vadis, Sevenload?

Was ist bloß mit Sevenload los? Der von mir mit sehr viel Vorschußlorbeeren und Lob bedachte, vielversprechend gestartete Photo- und Videohoster aus Deutschland schwächelt in der letzten Zeit mehr und mehr. War die Arbeit mti einem Mac-Browser schon von Anfang in mit kleinen Fehlern verbunden, von denen ich dachte, daß sie irgendwann überwunden werden, so muß ich leider feststellen, daß es eher schlimmer wird. Sevenload war noch nie ein Ausbund an Schnelligkeit, aber das Antwortverhalten in den letzten Wochen ist jenseits von Wasser und Seife. Daneben bricht die Verbidnung auch immer wieder ab, Uploads werden mittendrin unterbrochen, Bilder verschwinden, wenn man versucht, sie zu drehen, Archive werden nicht korrekt entpackt und beim Einbinden von Videos in die eigenen Seiten treten auch seltsame Phänomene auf.

Was ist also los? Probleme kann es immer mal geben, aber sie im Blog zu verschweigen, dafür aber über seltsame Erfolgsstorys wie Big Brother bei Sevenload oder Karaoke-Wettbewerb der Toten Hosen (OK, das kann ja ganz lustig sein) zu berichten, zerstört das Vertrauen der User und damit langfristig die Basis für den Erfolg.

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Gone Fishing

Ich steige morgen in aller Herrgottsfrühe in einen Zug, um noch rechtzeitig am 24. DV-Treffen der Max-Planck-Institute in Jena teilzunehmen. Ich bin diesmal weder Vortragender noch Organisator und kann daher das Treffen streßfrei und ruhig genießen. Grins Zwar haben die Veranstalter WLAN versprochen, doch rechnet nicht unbedingt mit einem Update die nächsten zwei Tage. Ich werde vermutlich anderes zu tun haben.

Es fährt ein Zug nach nirgendwo

Und hofft mit mir, daß die Lokführer mit ihrem (in meinen Augen durchaus berechtigten) Streik mir nicht die Rückfahrt am Donnerstag verhageln.

Wenn Langeweile bei Euch aufkommt: Lest die alten Nachrichten. Es sind genug da...

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Und heute ist Dojo-Tag im Schockwellenreiter

The Mojo of Dojo: »Few use raw JavaScript anymore if they can possibly avoid it, in the same way that few people code in assembly language. Dojo is one of a group of powerful JavaScript toolkits that can do a lot of the work for you, and Matthew Russell has put together this introduction.« Ausdrucken! [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

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Mozilla macht Websites zu Desktop-Applikationen

Book Cover Jetzt auch für Linux und MacOS X: Im Oktober 2007 hatte Mozilla Prism veröffentlicht, um Webapplikationen auf den Desktop zu bringen. Zunächst gab es den WebRunner-Nachfolger nur für die Windows-Plattform, nun wurden die Mac- und Linux-Versionen nachgereicht. Die Windows-Variante hat derweil eine Überarbeitung erfahren. [Golem.de]

Da ich über diese interessante Alternative zu Microsofts Silverlight und Adobes AIR mehr wissen möchte, erkläre ich Mozilla Prism zum »Google des Tages«.

Außerdem paßt hierzu auch noch folgende Meldung: Firefox für den Mac feiert den dritten Geburtstag. Happy Birthday...! [MacTechNews.de]

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Ajax ist (k)ein Scheuerpulver

A picture named ajax.gif Passend zu meiner heutigen Vorlesung kommt diese Meldung hereingeschneit: Ajax-Framework Dojo 1.0 veröffentlicht: Das Dojo-Projekt hat seine JavaScript-Bibliothek Dojo Toolkit in der Version 1.0 veröffentlicht. Auch das Widget-System Dijit und die unter DojoX entwickelten Subprojekte sind Teil des Release. Und mit dem auf Google Gears basierendem Dojo Offline lassen sich auch Web-Applikationen entwickeln die ohne Internet-Verbindung funktionieren. [Golem.de]

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Ab 2008 nach Hause telephonieren mit Google

Google präsentiert Pläne für Handy-OS: Das Google-System für Mobiltelephone hört auf den Codenamen »Android« und soll mit Partnern wie der Deutschen Telekom, HTC und Motorola auf den Markt gebracht werden. Die Betriebssystem-Komponente baut auf dem Linux-Kernel auf.

Android soll aus einem Betriebssystem, Middleware, einer benutzerfreundlichen Oberfläche und Anwendungen bestehen. Android wird, so Google, »unter einer der fortschrittlichsten und entwicklerfreundlichen Open-Source-Lizenzen bereitgestellt«. Gemeint ist damit die Apache Open Source Licence v2. Bereits am 12. November will die Android-Allianz ein Paket mit Tools für Entwickler veröffentlichen. [futurezone.ORF.at]

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Da gehen sie hin, meine und Eure Daten

Werbeoffensive im Mitmach-Web: Die US-Social-Networking-Sites MySpace und Facebook wollen die persönlichen Daten ihrer User künftig verstärkt zu Werbezwecken nutzen. Datenschützer sind alarmiert und warnen Nutzer davor, zu viele Informationen über sich preiszugeben. [futurezone.ORF.at]

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Rein oder nicht rein?

Ob die Legende von Beowulf wirklich das halten kann, was der Trailer verspricht, bleibt abzuwarten.

Aber der (nackte) Avatar von Angelina Jolie ist wunderschön mit seinem Schwänzchen... Grins

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Neu in meiner Bibliothek: Schlangen-Spielzeug

Book Cover Werkzeuge wachsen in der Regel über ihre eigentliche Bestimmung hinaus. Un so ist es auch mit WikipediaLogo Processing und WikipediaLogo PyGame. Wurde ersteres entwickelt, um Künstlern eine einfache Möglichkeit in die Hand zu geben, Animationen und Bilder mit dem Rechner zu produzieren, war der ursprüngliche Sinn von PyGame natürlich die Schaffung von Computerspielen. Beide Pakete sind aber darüberhinaus meiner Meinung nach hervorragende Frameworks für Simulationen und Visualisierungen (nicht nur) wissenschaftlicher Arbeiten. Und im Gegensatz zu vielen spezialisierten Paketen sind diese beiden plattformunabhängig und Open Source. Processing-Bücher hatte ich schon zwei vorgestellt, seit gestern liegt nun Beginning Game Development with Python and PyGame auf meinem Schreibtisch. Ein erstes Durchblättern bestätigt den postiven Eindruck, den ich nach der Lektüre der »Leseprobe« hatte. Nach der obligatorischen Kurzeinführung in Python geht es in medias res und es werden an Hand von kleinen, aber vollständigen Beispielen die einzelnen Elemente von PyGame vorgestellt, aber auch weitergehende Themen wie »Künstliche (Spiel-) Intelligenz« oder Objekt-Orientierung kommen nicht zu kurz, obwohl der geneigte Leser hier natürlich mit spezialisierter Lektüre, wie zum Beispiel das wunderbare O'Reilly-Buch AI for Game Developers eher weiterkommt. Aber, wie gesagt: Das Buch scheint eine brauchbare Einführung in PyGame zu sein, allerdings hätte ich mir als visueller Mensch ein paar Screenshots mehr gewünscht - es ist doch eine arge Bleiwüste geworden. Aber egal, ich werde nach erfolgter Lektüre weiter berichten.

A picture named pygame_verytiny.gif

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