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Daily Link Icon Freitag, den 19. Oktober 2007
Anna Bolika

Für mein noch zu schaffendes, virtuelles Spam-Museum hat sich heute dieses Prachtexemplar der Medikamentenwerbung am WikipediaLogo Spam Assassin vorbeigemogelt.

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Und seltsam, der Absender hieß nicht Anna Bolika sondern Ana Donovan...

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Neue Mozilla Firefox Version

Gestern wurde ein neues Release des Browsers Mozilla Firefox herausgegeben: 2.0.0.8. In diese Version sind im wesentlichen die Behebung von Schwachstellen eingeflossen. Der Browser wird wie üblich selbst auf die neue Version hinweisen und ein Update vorschlagen. Diese Prozedur kann dann aber auch über das Menü »Hilfe > Firefox aktualisieren...« angestoßen werden. [Mein persönlicher CERT per Email (trotz Freitag Grins).]

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Es ist Freitag (2.0)...

und nicht nur gibt es Freitags keine Email, sondern auch ein Hundebild im Schockwellenreiter. Es soll Euch über die beiden blogfreien Tage bis Montag früh hinwegtrösten.

Zebu im Herbst

Der herbstliche Charakter verrät, was wir am Wochenende vorhaben: Nämlich kein Agility-Turnier, sondern nur ein wenig Hundeschule und -training, aber dafür lange und ausgiebige Spaziergänge durch den hoffentlich goldenen Oktober. Und viel Lesen und viel Schreiben. [Photo: Gabi]

Macht es uns gleich, denn das Wetter verspricht, schön zu werden. Und wer weiß, wie lange noch? Ein schönes Wochenende Euch allen da draußen...

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Leben ohne Micro$oft: Ubuntu 7.10

Gutsy Gibbon ist draußen und Brian DeLacey fragt: What's New in Ubuntu 7.10? (a.k.a. Gutsy Gibbon). [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

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Gibt es bald ein API für MySpace?

Neues Spielzeug für Geeks in Sicht: MySpace baut eine Sandkiste für Entwickler. [heise online news]

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Die Marktmacht der Verlage und die Ohnmacht der Vernunft

Max-Planck-Gesellschaft kündigt Lizenzvertrag mit Springer Verlag: Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hat nach ergebnislosen Verhandlungen den seit acht Jahren bestehenden Online-Vertrag mit dem Springer Verlag zum Jahresende gekündigt, der sämtlichen Instituten den elektronischen Zugriff auf rund 1.200 wissenschaftliche Zeitschriften ermöglichte. Die Auswertung der Nutzungsstatistiken und Vergleiche mit anderen wichtigen Verlagen hätten ergeben, daß Springer für die angebotenen Zeitschriften etwa das Doppelte des Preises forderte, den die MPG noch für vertretbar erachtet, teilte die Gesellschaft mit. »Und 'vertretbar' ist immer noch höher als was man für vergleichbare Angebote anderer Großverlage bezahlt«, erläuterte ein Sprecher der Max Planck Digital Library gegenüber heise online.

Das Scheitern der Vertragsverhandlungen mit Springer stellt aus Sicht der MPG »einen vorläufigen Höhepunkt« in der Auseinandersetzung mit einigen global agierenden Wissenschaftsverlagen dar. Die extremen Preisentwicklungen in der wissenschaftlichen Informationsversorgung haben bereits zu einem Umdenken geführt. So gehört die MPG zu den Initiatoren der bislang von mehr als 240 Wissenschaftsorganisationen unterzeichneten Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and the Humanities, die den freien Zugang zu den Ergebnissen der öffentlich geförderten Forschung fordert. [heise online news]

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Susanne und die Alten

Auch ohne Email Grins setzen wir unsere kleine Serie mit Bildern, die Ihr bei flickr nicht mehr sehen dürft fort. Heute wechseln wir mal von der Antike zu einem biblischen Thema mit einem pikanten Ausschnitt aus WikipediaLogo Alessandro Alloris Gemälde Susanne und die Alten. Das Bild in seiner ganzen Schönheit gibt es wie immer bei Sevenload.

Susanna und die Alten

WikipediaLogo Susanna und die Alten ist die biblische Erzählung von der Rettung der Susanna durch den Propheten Daniel. Nach Daniel 13,1-64 lebte in Babylon ein reicher Mann namens Jojakim, der mit der schönen und frommen Susanna verheiratet war. In seinem Haus verkehrten auch zwei hoch angesehene alte Richter, die sich in sie verliebten.

Sie lauerten der Frau heimlich im Garten auf, als diese ein Bad nehmen wollte. Sie bedrängten sie und wollten sie zwingen, mit ihnen zu schlafen, sonst würden sie sie beschuldigen, Ehebruch mit einem jungen Mann begangen zu haben. Doch Susanna blieb standhaft, weigerte sich und schrie. Die beiden Alten riefen ebenfalls lautstark und ließen Susanna verhaften und erklärten, sie beim Ehebruch überrascht zu haben. Daraufhin hielten sie öffentlich über die Frau Gericht und verurteilten sie zum Tode. Als das Urteil vollstreckt werden sollte, hatte Daniel eine göttliche Eingebung und stellte ein Verhör der beiden Zeugen an. Er fragte sie unabhängig voneinander, unter welchem Baum wohl Susanna ihren Mann betrogen haben soll. Während der eine meinte, sie hätten es unter einer Zeder getan, sagte der andere, eine Eiche sei der Tatort gewesen. Da erkannten auch die jüdischen Autoritäten und das zuhörende Volk die beiden Lügner, und Susanna kam frei. Die beiden falschen Richter aber wurden getötet.

'Die angeklagte Susanna und der Prophet Daniel' von Sebastiano Ricci

WikipediaLogo Sebastiano Ricci (1659 - 1734): Die angeklagte Susanna und der Prophet Daniel

Abgesehen von ihrer religiösen Bedeutung gilt die Geschichte auch in der Entwicklung der Rechtsprechung als wegweisend, weil sie den auch heute noch wichtigen Grundsatz der unabhängigen Zeugenbefragung betont.

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Medizinische Bildanalyse

Das interessiert vermutlich nur mich, aber dieses Blog ist immerhin auch mein Notizblock. Grins BioImage Suite 2.5 RC1 erhältlich: Die medizinische Bildanalyse-Software BioImage Suite (GPL) nähert sich der Versionsnummer 2.5 - der entsprechende Release Candidate 1 (RC1) erschien bereits in dieser Woche. Entwickelt wird die für Windows, MacOS X und Linux angebotene Open-Source-Software seit etwa vier Jahren an der US-amerikanischen Yale University. [Golem.de]

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Heute ist Freitag...

und Freitags keine E-Mail, bitte: Einige Manager versuchen, in ihren Unternehmen einen E-Mail-freien Wochentag einzuführen. Nach einer schmerzhaften Übergangsphase sind die Ergebnisse meistens sehr gut. [Computerwoche Online]

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Einen für den Morgen

WikipediaLogo Maxim Biller singt für Euch für sich »I Love My Leid« von seinem Album »Maxim Biller Tapes«, released bei Essay Recordings.

Derweil schreiben Thomas Pany und Peter Mühlbauer über das »Esra«-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes und seine Auswirkungen: »Der Roman von Maxim Biller darf vom Verlag Kiepenheuer & Witsch auch weiterhin nicht verkauft werden. Der Richterspruch beunruhigte die Verlage und Schriftsteller: Die Schwächung der Kunstfreiheit gegenüber Persönlichkeitsrechten könnte unabsehbare Folgen haben. Manche sprachen auch von Zensur. Diese wird allerdings faktisch ziemlich aufgeweicht, wenn es darum geht, an das Buch zu kommen. Noch nie war es so leicht wie zu Zeiten von eBay und PDF.« [Telepolis News]

Maxim Biller ist der heutige »Google des Tages«.

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Prooooooooooooooooooooooooofit

Google steigert den Gewinn um 46 Prozent. Und wir alle haben dazu beigetragen. [futurezone.ORF.at]

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Alles Zufall?

Book Cover Neu in meiner Bibliothek: Stefan Klein will Euch in Alles Zufall auf eine aufregende Reise durch die Welt des (anscheinend) Unvorhersehbaren mitnehmen. Und keine Angst, er kommt dabei ohne Formeln aus. Ich werde nach meiner Rückkehr aus dem Land der Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie berichten.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Hallo Telekomiker

Wieso habe ich eigentlich WikipediaLogo VDSL und bezahle auch noch teuer dafür, wenn Ihr nicht nur mehrmals am Tag für ein bis zwei Minuten meine Leitung unterbrecht, sondern heute früh auch noch dafür sorgt, daß die Daten nur so durch das Kabel geschlichen kommen? Ich kann dabei praktisch jedes Bit einzeln zählen. Der Upstream hingegen klappt seltsamerweise...

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Ich habe gelesen: Google Maps Anwendungen

Book Cover Um es gleich vorwegzunehmen: Das Buch Google Maps Anwendungen mit PHP und Ajax von Michael Purvis, Jeffrey Sambells und Cameron Turner ist das Beste, was ich bisher über Googles Kartenanwendung gelesen habe. Auf über 300 Seiten wird so ziemlich alles abgehandelt, was man über Googles API wissen muß, um interessante und funktionierende Kartenanwendungen zu schreiben. Nach einer kurzen, aber gründlichen Einführung in Google Maps und WikipediaLogo KML geht es los mit der ersten Anwendung. Dabei kommt guter Programmierstil nicht zu kurz. Es wird Wert auf die Trennung von Code und Inhalt gelegt und es wird gezeigt, wie man seinen Code sauber strukturiert, um ihn wiederverwendbar zu machen. Die Autoren führen das sehr gut vor: Sie stellen sukzessive eine kleine Bibliothek zusammen, die einmal angelegt, höchstens erweitert, aber auch in den fortgeschrittenen Kapiteln immer wiederverwendet wird. So macht Programmieren - selbst in PHP Grins - Spaß.

Dabei wird das gesamte Spektrum abgedeckt. Es werden sowohl XML-Dateien zum Speichern der Geo-Daten genutzt, wie auch mit Datenbanken (die Autoren verwenden MySQL) gearbeitet wird. Es gibt ein umfangreiches Kapitel über die Geocodierung und wie man an Geodaten herankommt und es wird in einem sehr guten und erhellenden Abschnitt gezeigt, wie man mit großen Datenmengen umgeht und wie man diese optimiert. Abgerundet wird das Ganze mit einem Kapitel über die verschiedenen Projektionen und wie man diese umrechnet, sowie mit einer Referenz der kompletten API.

Und auch dem Übersetzer Gerhard Franken gebührt ein großes Lob. Nicht nur, daß er den lockeren und dennoch präzisen Sprachstil der Autoren beibehalten hat, sondern er hat sich auch dort, wo es ging bemüht, die oft sehr amerikanischen Beispiele an europäische Verhältnisse anzupassen, speziell bei der Frage, wie und wo man in Deutschland und Europa an Geodaten kommt.

Das Buch quillt über vor Inhalten, Beispielen, Tips und Tricks, ich konnte in dieser kleinen Rezension nur an der Oberfläche kratzen. Ich jedenfalls habe viel gelernt und kann daher mit gutem Gewissen sagen: Jeder, der sich mit Google Maps Anwendungen beschäftigt, benötigt dieses Buch. Kaufen!

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

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