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Daily Link Icon Dienstag, den 9. Oktober 2007
Börsengang der Bahn: So funktioniert Kapitalismus

Bahnhöfe und Strecken sollen stillgelegt werden: Hand in Hand arbeiten Verkehrsminister Tiefensee und Bahn-Chef Mehdorn am geplanten Börsengang. Die Rendite steht dabei im Vordergrund – mit entsprechenden Folgen für die Kunden. [Netzeitung.de Wirtschaft]

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Die Deutsche Post und die Ökologie

Mit diesem gelben Auto leistet die Deutsche Post ihren wertvollen Beitrag zur Klimakatatstrophe.

Postauto in Dahlem

Es fährt in Berlin-Dahlem von Haus zu Haus (jeweils ca. 10 bis 15 Meter weit), um dann wieder anzuhalten und die Briefe auszuliefern. Boten auf Fahrrädern gibt es zwar in Neukölln, doch Dahlem kann sich was Besseres leisten.

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Turn Your Radio Off

Radio zu laut: KFZ-Werkstatt wegen Copyright-Verletzung verklagt: Die britische Verwertungsgesellschaft PRS fordert 290.000 Euro Strafe, weil Automechaniker ihre Radios in der Werkstatt laut aufgedreht und Kunden dadurch eine Art Musikvorführung genossen haben. [Computerwoche Online]

Gilt das auch für zu laut dröhnende Bässe aus offenen Autofenstern und Handy-Rap in der U-Bahn? Dann würde ich zum ersten Mal eine Verwertungsgesellschaft unterstützen. Grins

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Noch ein CMS

Notizzettel TYPOlight webCMS »is a powerful web content management system that specializes in accessibility (back end and front end) and uses XHTML and CSS to generate W3C/WAI compliant pages. It was developed by Leo Feyer in 2004 and has been released under the General Public License (GPL).« Die Screenshots machen Lust auf mehr. Daher testen! [Anarchaia]

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Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?

Workfare statt Welfare: Irina Vellay zu einer ersten Studie über den dritten Arbeitsmarkt (PDF Icon, 340 KB) der Ein-Euro-Jobs. [Telepolis News]

Sklavenhändler hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich.
Sklavenhänder, geh zum Telephon.
Sklavenhändler, es klingelt schon.
(Ton Steine Scherben)

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Der Spiegel schreibt Geschich.de

Das Verlagshaus des »Spiegel« betreibt nun auch ein eigenes Internetportal zur Zeitgeschichte. Es heißt einestages, mitmachen soll jeder können. Maik Söhler hat sich eingeloggt. [Netzeitung.de Internet]

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Fast geschenkt

Merkels Vodcasts kosteten bisher 550.000 Euro: Seit dem Start des Video-Podcasts der Bundeskanzlerin im Juni 2006 wurde 200.000 mal darauf zugegriffen. Eine Produktion kostet knapp 11.000 Euro. [Netzeitung.de Internet]

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Die Videocommunity in HD-Qualität

Der Videohoster Videocommunity verfolgt einen ganz anderen Ansatz als die anderen Hoster. Er legt Wert auf gute Filmqualität (inhaltlich kann er das schlechter beurteilen, aber zumindest optisch kann er es beeinflussen). Daher dürfen dort nur Filme nicht unter 640 Pixel Breite hochgeladen werden. Ich habe das mal getestet:

OK, auch das Geschäftsmodell ist ein wenig anders: Beim freien Account darf man nur einen Film pro Monat mit maximal 15 Minuten Länge hochladen und hat keinen Zugriff auf die »Community-Funktionen«. Wer mehr (und keine Werbung) will, muß blechen. Grins Aber dafür kann sich die Qualität durchaus sehen lassen (trotz meines eher bescheidenen Ausgangsmaterials) und ist weit besser als das, was uns YouTube und Co. sonst zumuten.

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Neu in meiner Bibliothek

Book Cover Das Buch Modellbildung und Simulation von Hartmut Bossel hat mich in den 90er Jahren stark beeinflußt. Es war ein Buch, das klar und verständlich die Grundlagen der Simulation dynamischer Systeme erklärte und mit vielen Beispielen veranschaulichte. Systeme, Dynamik, Simulation des gleichen Autors geht einen Schritt weiter und ist ausführlicher und ein wenig theoretischer. Ein erstes Überfliegen sagt mir aber, daß der Autor nichts von seiner Fähigkeit verlernt hat, komplexe Zusammenhänge verständlich und lebendig zu erklären. Und man merkt, daß er immer noch begeistert von seinem Thema ist und diese Begeisterung kommt auch rüber.

Eine Anmerkung zum Layout: Word ist als Vorlage für ein Book on Demand denkbar schlecht geeignet. Zwar habe ich schon schlimmere Beispiele leseunfreundlicher Bücher in den Fingern gehabt, aber auch dieses »Werk« ist teilweise einfach häßlich gesetzt, der zu enge Abstand hindert die Augen daran, den Zeilen unangestrengt zu folgen und Quelltext und Gleichungen heben sich zuwenig vom restlichen Text ab und es fehlen Freiräume, als daß das Auge eine Strukturierung erkennen kann. So strengt das Lesen unnötig an. Und das ist schade, da es ja - wie gesagt - inhaltlich ein durchaus empfehlenswertes Buch ist. Mit LaTeX wäre das nicht passiert... Grins

Book Cover Da ist das schon einmal erwähnte Büchlein Medienarbeit im Netz von Marcel Bernet zumindest optisch von ganz anderem Kaliber. Es erfreut regelrecht das Auge (und das trotz serifenloser Schrift als Brotschrift). Und auch inhaltlich scheint es meine Befürchtungen zu widerlegen. Es ist ein Leitfaden für den Umgang mit dem Internet und richtet sich in erster Linie an die PR-Abteilungen der Unternehmen. Vieles was dort - durchaus humorvoll und sachkundig - formuliert wird, sind Binsenweisheiten (auch wenn ich nicht allen zustimmen kann), aber der tägliche Blick in meine Mailbox zeigt mir, daß diese Binsenweisheiten durchaus noch an den Mann oder die Frau gebracht werden müssen. Was alleine an unbrauchbaren Presseerklärungen täglich bei mir hereinflattert, das geht auf keine Kuhhaut. Ich wünsche daher diesem Buch eine weite Verbreitung bei all denen, die es angeht. Und mögen sie wenigstens einige der Tips und Checklisten daraus beherzigen, dann wird die Welt (oder zumindest mein Email-Ordner) wieder ein wenig schöner.

Bozo /

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