Gone Fishing
Morgen steige ich in aller Herrgottsfrühe in einen Zug nach Hannover (ich habe mir die Fahrkarten inzwischen im Web besorgt — mache ich eigentlich ungern, wegen Arbeitsplatzvernichtung und so, aber wenn die Arbeitsplatzinhaber es nicht anders wollen...) um als Referent an dieser Veranstaltung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) teilzunehmen (das Programm gibt es hier (
, 124 KB)).
Da ich erst morgen abend zurückkomme (nein, leider nicht mit der oben abgebildeten
Gold Wing, obwohl das sicher seinen Reiz hätte), wird es morgen vermutlich kein Update geben. Damit Ihr über den Donnerstag wenigstens etwas zu lesen habt,
habe ich die Folien des Vortrags schon einmal vorab online gestellt. Es gilt jedoch — wie immer — das gesprochene Wort. Bis Freitag...
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Schreiben ohne Micro$oft
Schreiben (in der Grundversion frei wie Freibier) ist eine simple, kleine Textverarbeitung für zwischendurch. Damit kann man all die kleinen Schriftstücke erledigen, für die es sich nicht lohnt, extra ein LaTeX-Dokument zu erstellen. (Die erweiterte Version kostet auch nur 2 € (via PayPal)). Notiz an mich: Testen! [BeBlog]
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Der Fischfang im Trüben
A serio-comic map of Europa (Fred Rose, 1899). Diese Karte machte meinen Morgen...
Mehr dazu in diesem Blog über (historische) Karten: Geographic Travels with Catholicgauze! [BibliOdyssey]
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Webmapping-Konferenz: Where 2.0
In San Jose, Kalifornien findet gerade die von O'Reilly veranstaltete Where 2.0 Conference statt, die sich mit Geographie im Netz beschäftigt. Interessante Artikel im Radar sind bisher:
- Release of GeoPressMT Plugin
- Mapquest API Announcement
- Google Releases Mapplets — Gadgets for Maps (Testen!)
- Mumbai Free Map and Geo Community
Es scheint eine ziemlich interessante Veranstaltung zu sein. Weiter Berichte werden sicher folgen... [O'Reilly Radar]
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Der Schockwellenreiter in die (National-) Bibliothek?
Bundesregierung präzisiert Pflichten zur Archivierung von Netzinhalten: Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit war im Juni 2006 das Gesetz (
, 340 KB) über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG) novelliert und auf »unkörperliche Werke«, insbesondere also Netzinhalte, erweitert worden. Wie bereits die Medienwerke in körperlicher Form müssen zukünftig auch Netzpublikationen im Wege der Pflichtablieferung der Bibliothek zur Verfügung gestellt werden. Verfügbar gemacht müssen nach dem Verordnungsentwurf E-Mail-Newsletter mit Webarchiv sowie »netzbasierte Kommunikations-, Diskussions- oder Informationsinstrumente«, die »sachliche oder personenbezogene Zusammenhänge« aufweisen. Als Beispiel hierfür dienen in der Entwurfsbegründung öffentliche Weblogs. Ute Schwens, die Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek spricht darüber hinaus auch von »Formen, die originär dem Web entsprungen sind«, wie etwa Wikis und gegebenenfalls Foren. Der Archivierungsauftrag beschränkt sich nicht auf Texte, sondern umfaßt auch Bilder und Töne. Nähere Informationen über die technischen Details enthält eine FAQ des Instituts. [heise online news]
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Virtueller Stadtrundgang (mit Google)
Google Maps mit navigierbaren Straßenphotos: Google hat seinen zweidimensionalen Straßenkarten in den USA eine interessante Erweiterung verpaßt. US-Nutzer können in einigen nordamerikanischen Städten nun Hausnummern-genaue Photos der Straßenzüge einblenden und so virtuell durch die Stadt spazieren.
Street View arbeitet mit
Flash und wurde zusammen mit dem Unternehmen Immersive Media entwickelt, das Fahrzeuge mit mehreren Kameras quer durch die USA schickt, um die Aufnahmen zu machen. Derzeit ist Street View noch nicht für deutsche Nutzer zugänglich, es sei denn, sie benutzen einen der zahlreichen offenen US-Proxies. Alternativ läßt sich auch an die gewünschte URL einfach &gl=us anhängen. [Golem.de]
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30 Jahre »Krieg der Sterne«
Während Peter Mühlbauer in der Telepolis knietief in Phallussymbolen watet...
gratulieren wir mit dem Originaltrailer aus dem Jahre 1977 und danken so für viele Stunden höchst vergnüglichen Popcorn-Kinos.
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Gesichter grüßen bei Google
Mehr Gesichter bei Google: Mit einer simplen Suchergänzung zeigt die Google-Bildersuche nur Gesichter. Fügt man nämlich in einer Bildsuchanfrage in der URL die Ergänzung &imgtype=face hinzu, liefert die Ergebnissuche nur noch Photos, auf denen Gesichter zu erkennen sind Das nährt Spekulationen, der Konzern arbeite an einer Online-Anwendung zur Gesichtserkennung. [Netzeitung.de Internet]
Then I saw her face
Now I'm a believer.
Not a trace
Of doubt in my mind.
(The Monkees)
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So funktioniert Kapitalismus
Energiekonzern stellt Strom ab - Lungenkranke stirbt: Allzu rigoros hat ein neuseeländischer Energieversorger auf die unbezahlten Rechnungen einer Familie in Auckland reagiert. Mitarbeiter schnitten das Haus kurzerhand von der Stromzufuhr ab, obwohl dort eine schwer kranke Frau lebte, deren Überleben von einer Sauerstoffpumpe abhing. Kurze Zeit später war sie tot. [Spiegel Online]
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Aus unserer Reihe »Angesagte Neuköllner Locations«
Heute die »Flugschneise« in der Oderstraße, direkt neben dem Rollfeld. Auch hier steppt der Bär...
Nur nicht Montags, denn Montag ist Ruhetag. ![]()
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Kann ich meine Bibliothek eigentlich auch ins zweite Leben mitnehmen?
Neu in derselben: Second Life. Sofort dabei sein! von Joe Betz. Das Buch ist genau das, was der Titel verspricht: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Einsteig in
Second Life. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und das reichlich bebildert mit Screenshots und die eingestreuten Tips bringen in vielen Fällen auch noch einen Zusatznutzen. Wer Hintergrundinformationen sucht, ist hiermit besser bedient, aber wer nur einmal reinschnuppern will, ohne gleich frustriert das Handtuch zu werfen, dem ist mit dem Büchlein (ca. 140 Seiten) sicher mehr geholfen. Empfehlenswert für Einsteiger.
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Then I saw her face 