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Daily Link Icon Montag, den 16. April 2007
Kleines Geschwätz unter Servern

Seaside (Open Source, MIT-Licence) ist ein in WikipediaLogo Smalltalk geschriebenes Framework für Webanwendungen. Es ist frei verfügbar und kann sowohl mit den kommerziellen Smalltalk-Produkten Dolphin (Windows only, es gibt eine freie Version (frei wie Freibier) für nichtkommerzielle Nutzung) und VisualWorks (auch hiervon gibt es eine freie (wie Freibier) Version für den nichtkommerziellen Einsatz) als auch mit der freien Implementierung Squeak eingesetzt werden. In der aktuellen iX (leider nur als totes Holz, Seite 136 - 141) gibt es einen ausführlichen Artikel. Ich glaube, ich sollte das Teil mal testen. [iX].

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Ringfahndung

Ein leider unerfreulicher Nachtrag zur re:publica: Tim wurde seine Tasche geklaut. Er fahndet jetzt danach und sammelt für neues Equipment:

»Ansonsten soll der Rechner zu seiner Stolperfalle werden: Ich fordere hiermit jeden auf, künftig nach folgenden MAC-Adressen zu fahnden: 00:14:51:86:49:D1 (WLAN) und 00:0a:95:f2:0d:38 (Ethernet). Das Gerät ist ein Apple PowerBook G4 1.67 15? DLSD/HR (Modellnummer M9969LL/A, letzte Generation der PowerBooks). Die Seriennummer des Geräts lautet W8548G5NSX2. Wenn ich schon meine Daten nicht wiederbekomme dann will ich wenigstens das PowerBook irgendwann wieder auf meinem Tisch sehen und damit eine Spur zum Dieb bekommen. Sachdienliche Hinweise an tim at ccc dot de.«

Bitte gebt diesen Passus auch in Euren Blogs bekannt. Wer immer das Teil geklaut hat, er soll keine Chance haben. [re:publica Blog]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Der Schockwellenreiter im Fernsehen...

Nun, vielleicht nicht gerade im Fernsehen, aber der Sichelputzer hat von etlichen Teilnehmern der re:publica kurze Videostatements gesammelt.

Und ich habe auch etwas zum Besten gegeben. [Sichelputzer]

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Ich glotz TV (mit'm Mac Mini)

Erster Teil eines netten Tutorials: Use Your Mac Mini as a Media Server. Hier wird gezeigt, wie man einen VNC-Server und WikipediaLogo FrontRow installiert. [MacServers.org]

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Stadtentwicklung von unten ohne Städtebau

Die Telepolis liest den Schockwellenreiter. Grins Nicht nur, daß hier monierte Fehler stante pede korrigiert werden, sondern es werden dort auch hier empfohlene Bücher gelesen: Raumpioniere erobern Brachen: Einst waren sie der Schrecken der Stadtplaner, jetzt unterstützen Verwaltungen Projekte zur temporären Nutzung von innerstädtischen Brachflächen. Auch wenn Zwischennutzer sich dauerhaft auf leeren Flächen und Häusern ansiedeln möchten, die Grenzen des Eigentumsrechts setzen ihren Vorhaben einen Rahmen. [Telepolis]

Und interkulturelle Gärten kommen im Artikel auch vor...

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re:publica-Nachlese (2)

Natürlich habe ich die Veranstaltung auch zum Marketing benutzt und einem eher skeptisch blickendem Martin mein Büchlein zu RSS und Atom präsentiert.

Martin, ich und mein Buch, Photo: Andreas Schepers

Und da Andreas das auch noch so schön photographiert hat, gibt mir dies die Gelegenheit, es nicht nur mal wieder zu erwähnen, sondern auch mal wieder darauf zu verlinken. Grins [Photo: Andreas Schepers]

Aber natürlich darf auch die zur Veranstaltung gehörende flickr-Gruppe nicht unerwähnt bleiben: Photos von der re:publica.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Die grüngetünchten (Neo-) Liberalen

Auch wenn WikipediaLogo Claudia Roth letzte Nacht bei Zimmer frei sehr sympathisch rüberkam, ich muß Felix Oekentorp Recht geben: »Die Grünen sind überflüssig geworden«. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob sie überhaupt jemals »flüssig« waren. Grins [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Hier ist die Rose, hier tanze!

Karl Marx und Friedrich Engels Im 19. Jahrhundert konnten soziale Umwälzungen beginnen, wenn sie jeden Aberglauben an die Vergangenheit abgestreift hatten, meinte Karl Marx 1852: »Die soziale Revolution des neunzehnten Jahrhunderts kann ihre Poesie nicht aus der Vergangenheit schöpfen, sondern nur aus der Zukunft. Sie kann nicht mit sich selbst beginnen, bevor sie allen Aberglauben an die Vergangenheit abgestreift hat. Die früheren Revolutionen bedurften der weltgeschichtlichen Rückerinnerungen, um über ihren eigenen Inhalt zu betäuben. Die Revolution des neunzehnten Jahrhunderts muß die Toten ihre Toten begraben lassen, um bei ihrem eignen Inhalt anzukommen. Dort ging die Phrase über den Inhalt, hier geht der Inhalt über die Phrase hinaus. [...]

Bürgerliche Revolutionen, wie die des achtzehnten Jahrhunderts, stürmen rascher von Erfolg zu Erfolg, ihre dramatischen Effekte überbieten sich, Menschen und Dinge scheinen in Feuerbrillanten gefaßt, die Ekstase ist der Geist jedes Tages; aber sie sind kurzlebig, bald haben sie ihren Höhepunkt erreicht, und ein langer Katzenjammer erfaßt die Gesellschaft, ehe sie die Resultate ihrer Drang- und Sturmperiode nüchtern sich aneignen lernt. Proletarische Revolutionen dagegen, wie die des neunzehnten Jahrhunderts, kritisieren beständig sich selbst, unterbrechen sich fortwährend in ihrem eignen Lauf, kommen auf das scheinbar Vollbrachte zurück, um es wieder von neuem anzufangen, verhöhnen grausam-gründlich die Halbheiten, Schwächen und Erbärmlichkeiten ihrer ersten Versuche, scheinen ihren Gegner nur niederzuwerfen, damit er neue Kräfte aus der Erde sauge und sich riesenhafter ihnen gegenüber wieder aufrichte, schrecken stets von neuem zurück vor der unbestimmten Ungeheuerlichkeit ihrer eigenen Zwecke, bis die Situation geschaffen ist, die jede Umkehr unmöglich macht, und die Verhältnisse selbst rufen Hic Rhodus, hic salta! Hier ist die Rose, hier tanze!« [Junge Welt]

Auszug aus Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Napoleon Bonaparte. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band Band 8, Berlin 1972, Seite 115-118

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dot.comisches: Google kauft weiter groß ein...

und schnappte sich DoubleClick: Der Suchmaschinenebetreiber Google hat mit dem Kauf der Online-Werbevermarkter DoubleClick für 3,1 Milliarden Dollar die größte Übernahme seiner Geschichte angekündigt. [futurezone.ORF.at]

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Ich habe gelesen: 3D leichtgemacht

Book Cover Das Buch Web-Visualisierung mit Open Source von Günter Pomoska ist eine wahre Fundgrube und ein wunderbarer Schnelleinstieg in das Thema. Es werden behandelt: Als erstes die Grundlagen der 3D-Graphik. Hier nutzt der Autor als Tool den Persistance of Vision Ray Tracer (PoVRay). Das hat zwar noch nichts mit Web-Visualisierung zu tun, PoVRay ist aber auch in meinen Augen ein wunderbares Werkzeug, um in die Erstellung von 3D-Graphiken einzuführen. Der zweite Abschnitt geht über Real-Time-Graphiken mit WikipediaLogo VRML und WikipediaLogo X3D. Dieser Abschnitt führt nicht nur ziemlich gut in die Arbeit mit VRML und X3D ein, sondern behandelt auch die Problematiken, die durch die Umstellung auf XML in den letzten Jahren entstanden sind und zeigt, wie man trotzdem vernünftig mit diesen Sprachen arbeiten kann. Es ist das Fundierteste, was ich in der letzten Zeit zu diesem Thema gelesen habe.

Als dritter Abschnitt folgt eine Einführung in die Modellierung und Animation mit dem Open-Source Tool Blender. Hier zeigt der Autor, wie man eine kleine Ritterburg baut und nähert sich damit seinem eigentlichen Thema, der Darstellung und Implementierung von 3D-Stadtmodellen im Web. Diese erstellt er schließlich mit Google Earth und der WikipediaLogo Keyhole Markup Language (KML). Das letzte ist zwar nicht wirklich »Open Source«, aber wenigstens frei wie Freibier und so etwas wie der momentane Standard für ein weltweites 3D-GIS.

Das Buch ist gründlich, aber dennoch verständlich geschrieben, sehr aktuell und besticht durch die ausführlichen Tutorials. Es gibt momentan sowieso viel zu wenig Literatur zu diesem Thema, aber wenn dann so eine gute Einführung erscheint, freut einem das besonders. Das Buch ist daher eine unbedingte Empfehlung.

Und da ich auch schon lange mal wieder mit PoVRay spielen wollte, erkläre ich diesen Raytracer zum »Google des Tages«.

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Wie werde ich ein kleiner Yahoo!?

Sollte mal testen, ob diese Anleitung noch funktioniert: How To Implement an OPML Directory Browser. Wenn nicht, nachprogrammieren. Kann so schwer nicht sein.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

»Meine Karten«

Habe gestern abend noch ein wenig mit dem neuen Google Maps-Dienst »Meine Karten« rumgespielt. Das Teil ist nett und macht Google Maps fast so einfach zu bedienen wie Google Earth und und das nahezu selbsterklärend. Man kann Marker setzen, Linien ziehen und Flächen füllen. Die Marker öffnen auf Klick die üblichen Blasen, die man mit (HTML-) Text, Photos und Filmen füllen kann.

Screenshot

Die Mausbedienung hakelt gelegentlich ein wenig, aber das ist nicht Google Maps anzulasten, sondern Browser-bedingt. Das Ergebnis meiner Spielerei könnt Ihr hier begutachten. Fallen Euch nicht auch sofort dazu viele nette Anwendungen ein?

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

re:publica-Nachlese

Alle lesen die re:publica nach und ich die Futurezone: »Was ist jetzt mit der Medienrevolution?« Am Freitag haben deutsche Medienmacher und Blogger auf der Konferenz re:publica in Berlin das Verhältnis zwischen alten und neuen Medien diskutiert. Auch der viel beschworene Citizen Journalism kam aufs Tapet. Und Markus zog zufrieden Bilanz. [futurezone.ORF.at]

Bozo /

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